Amazon Partnerprogramm Erfahrungen und Alternativen

Du möchtest wissen ob das Amazon Partnerprogramm funktioniert, wie lukrativ es ist und suchst dazu Erfahrungen? Meine Amazon Affiliate Erfahrung und Alternativen.

In diesem Beitrag werde ich Dir meine Amazon Partnerprogramm Erfahrungen schildern, verraten wie ich weit überdurchschnittliche Conversions als Amazon Affiliate erziele und Dir zudem sagen warum ich persönlich dem Programm dennoch kaum Aufmerksamkeit widme und wie ich mit einem anderen Partnerprogramm wesentlich erfolgreicher bin.

Amazon Partnerprogramm Erfahrungen

Aus meinen Amazon Partnerprogramm Erfahrungen kann ich Dir als aller erstes die positive Nachricht übergeben das Amazon ehrlich vergütet und zugleich immer pünktlich auszahlt. Vielleicht denkst Du jetzt dies sei selbstverständlich, doch das ist es leider nicht. Viele andere Partnerprogramme hingegen sind nämlich leider zu Dir nicht ehrlich und vergüten bspw. nach dem First Cookie, also wer den potentiellen Kunden zuerst auf die Seite gebracht hat oder aber haben ein schlechtes Cookie Zuordnungssystem, so dass viele erfolgreiche Verkäufe Dir nicht zugeordnet werden usw..

Das Amazon Partnerprogramm hingegen vergütet verlässlich und generiert u.a. dadurch weit überdurchschnittliche Conversions, also hohe Abschlussquoten je Besucher über Deinen personalisierten Affiliatelink.

Diese hohen Conversions sind zudem auch deshalb als Affiliate mit Amazon möglich, weil die Firma sehr bekannt ist und somit hohes Vertrauen genießt. Aber auch deshalb weil Amazon über all die Jahre seinen Shop kontinuierlich immer weiter optimiert und Du zudem auch an Cross-Sellings (Querverkauf) beteiligt wirst. Was heißt das? Wenn Du bspw. einen potentiellen Kunden zu ein Produkt x führst er aber statt dieses Produkt noch ein anderes Produkt auf Amazon kauft, dann wirst Du auch daran beteiligt und ebenso an weiteren Verkäufen, sofern diese Käufe in innerhalb von 24 Stunden getätigt werden.

Dies alles erlaubt weit überdurchschnittliche Conversions, also Verkäufe je Besucher, im zweistelligen Bereich. So konnte ich bspw. mit dem Amazon-Partnerprogramm in den letzten 30 Tagen eine Conversionrate von 16,51% erzielen, wie Du im folgenden Screenshot sehen kannst:

Amazon Partnerprogramm Erfahrungen

Amazon Partnerprogramm Erfahrungen

Wie Du also oben im Screenshot siehst wurden in den letzten 30 Tagen bei 212 Klicks 35 Produkte bestellt welches einer Conversion von 16,51% entspricht. Allerdings wurden davon 5 Produkte retourniert, so das effektiv aus 31 bestellten Produkten ein Umsatz von 1.165,30 Euro verbleibt, wovon 87,92 Euro an Provision ausgezahlt werden.

Ist dies nun ein gutes Ergebnis? Bzgl. der Conversionrate ja und mit bekannten Alternativen wie bspw. dem Otto Partnerprogramm oder Ebay Partnerprogramm erreicht man nach meinen Erfahrungen nur schwer selbe Ergebnisse. Aber dennoch investiere ich seit Jahren nicht weiter meine Zeit dafür meine Amazon Partner Auszahlung zu erhöhen. Warum?

Nun, um als Affiliate mit Amazon auf nennenswerte monatliche Erträge zu kommen, also wenigstens ein paar hundert Euro im Monat, muss Du schon extrem viel verkaufen und somit extrem viel Traffic generieren. Wer gar ein hauptberufliches Online-Einkommen mit Amazon aufbauen möchte, der braucht realistisch gesehen dutzende Webseiten, was viel Betreuung und Zeit erfordert oder eben aus dem Social-Media viel Reichweite.

Daher, für relativ einfache kleinere Einnahmen ist das Amazon Partnerprogramm eine gute Möglichkeit aber es ist eben ein lineares Business, d.h. Dein Einkommen bleibt immer mit dem Traffic gleich und somit ist es nur schwer zu skalieren. Wie wäre es aber wenn es fiktiv eine skalierbarere Amazon Alternative gebe?

Wie das Amazon Partnerprogramm mehr Einkommen ermöglichen würde

Würde man als Amazon Affiliate hingegen auch an Folgekäufen des Kunden bezahlt werden oder gar eine Hebelwirkung durch indirekte Empfehlungen erhalten dann wäre das Amazon Programm auch „langfristig“ interessant. Stelle Dir bspw. obiges Beispiel vor, wo aus 212 Klicks eine direkte Provision von 87, 92 Euro entstanden ist. Wie wäre es nun wenn davon direkt nur 50% ausgezahlt werden würden und Du aber dafür wiederum nochmal indirekt – also auf 2ter Empfehlungsebene – 50% erhälst wenn Du nur zehn Leuten zeigen würdest ebenso erfolgreich zu werden? Wäre dies eine gute Idee?

Durch die Hebelwirkung wäre das „langfristige“ Einkommenspotential aus dem Partnerprogramm wesentlich höher, denn Du würdest dann statt „nur“ 87, 92 Euro zu verdienen auf eine Provision von 483,56 Euro kommen, wenn Du wohlgemerkt nur zehn direkten Leuten zeigen würdest ebenso erfolgreich zu werden.

Zur besseren Veranschaulichung möchte ich Dir zeigen wie attraktiv langfristig das Amazon Partnerprogramm sein könnte wenn Du statt „nur“ auf einer direkten Empfehlungsebene auch an einer weiteren Empfehlungsebene beteiligt werden würdest und alle Deine direkten Empfehlungen nur selbe Ergebnisse generieren würden:

  • 0 direkte Empfehlung = 43,96 Euro
  • 1 direkte Empfehlung = 43,96 Euro + 43,96 Direktprovision = 87, 92 Euro
  • 10 direkte Empfehlungen = 439,60 Euro + 43,96 Direktprovision = 483,56 Euro
  • 100 direkte Empfehlungen = 4.396,00 Euro + 43,96 Euro Direktprovision = 4.439,96 Euro

Welche Provision wäre also nun für Dich besser, eine höhere Provision aber „nur“ eine direkte Beteiligung an den Kundenverkäufen oder aber nur 50% der Provision direkt und nochmal 50% auf die indirekten Verkäufe? Genau, kurzfristig wäre das „alte“ Amazon Partnerprogramm für Dich attraktiver aber sofern es eine zweite Möglichkeit gebe auch indirekt zu partizipieren wäre es „langfristig“ ein umso attraktiveres Business-Modell als Affiliate, da Du mit jedem persönlich gesponserten Affiliate Dein direktes Einkommen indirekt erhöhen könntest.

Zudem hättest Du dabei ein echtes Interesse Deine gewonnenen Affiliates erfolgreich zu machen, denn so erfolgreicher diese wären umso höher wäre auch Dein Einkommen. Bedeutet, auch für Amazon wäre es wohl eine Win-Win-Situation, denn noch mehr Affiliates würden wahrscheinlich noch besser sein, eben weil sie zusätzliche Unterstützung von bereits erfahrenen Partnern erhalten würden. Just for Info: Amazon erzielt geschätzt etwa 40 Prozent seines Umsatzes durch Affiliates.

Wie dem auch sei, leider aber gibt es diese Möglichkeit beim Amazon Partnerprogramm nicht, d.h. man wird „nur“ direkt an den Verkäufen beteiligt. Es gibt aber Alternativen und Partnerprogramme welche Dich nicht nur zusätzlich indirekt beteiligen, sondern Dich sogar an Folgeverkäufen partizipieren lassen, wie Du bspw. zu meinen Builderall Erfahrungen nachlesen kannst. Eine Affiliate-Partnerschaft kann dort „langfristig“ selbst bei gleichem Traffic potentiell ein umso höheres Einkommen bedeuten, weil Du eben an allen weiteren gewonnenen Affiliates an dessen Erfolg mitpartizipierst.

Und jetzt stelle Dir vor es würde gar die Möglichkeit geben, dass Du nicht nur direkt und indirekt partizipieren könntest, sondern auf bis zu 3 Ebenen in die Tiefe. Was würde dies für Dein „langfristiges“ Einkommenspotential bedeuten? Nun nehmen wir wieder obiges Beispiel mit 212 Klicks und 87, 92 Euro Provision und teilen wir diese Provision nun auf drei Ebenen auf, d.h. je Ebene würden 29,30 Euro ausgezahlt werden und somit:

  • 0 direkte Empfehlung = 29,30 Euro
  • 1 direkte Empfehlung = 29,30 Euro + 29,30 Euro Direktprovision = 58, 61 Euro
  • 10 direkte Empfehlungen = 293 Euro + 29,30 Euro Direktprovision  = 322, 30 Euro
  • 100 direkte Empfehlungen = 2.930 Euro + 29,30 Euro Direktprovision  = 2.959, 30 Euro

Was passiert aber nun wenn Deine direkte Empfehlung nicht nur ebenso erfolgreich im Direktverkauf wäre, sondern zusätzlich so erfolgreich neue Affiliates gewinnen würde wie Du? Dein Einkommen wäre dann folgendermaßen:

  • 1 direkte Empfehlung = 29,30 Euro + 29,30 Euro indirekte Empfehlung + 29, 30 Euro Direktprovision = 87,92 Euro

Kurz zur Erläuterung zum obigen Beispiel: Du hättest also direkt selbigen Umsatz gemacht, ebenso Dein direkt gewonnener Affiliates und dessen gewonnener Affiliate. Also 87,92 Euro wie in meinem Amazon Partnerprogramm Erfahrungen gezeigt würden wohlgemerkt auf 3 Ebenen in der Tiefe aufgeteilt werden.

Interessant und echte Hebelwirkung würde dann passieren wenn wiederum Deine Partner sich so erfolgreich duplizieren wie Du. Nehmen wir also nun an Du würdest nur zehn direkte Empfehlungen tätigen und dies würde sich auf drei Ebenen ebenso duplizieren:

  1. Ebene = 10 direkte Empfehlungen = 293 Euro Provision
  2. Ebene = 100 indirekte Empfehlungen = 2.930 Euro Provision
  3. Ebene = 1.000 indirekte Empfehlungen = 29.300 Euro Provision

Du würdest also in diesem Beispiel insgesamt 32.523 Euro verdienen und inklusive Deinen Eigenumsatz 32.552,30 Euro. Würdest Du Dich also nun lieber für das zweistufige-Affiliate-Partnerprogramm entscheiden oder für das 3-stufige Affiliate-Partnerprogramm? Genau, wenn Du „langfristig“ denkst würdest Du natürlich das Partnerprogramm selektieren was Dich besonders tief in der Empfehlungsstruktur honoriert.

Ab diesem Zeitpunkt, also sobald ein Partnerprogramm Dich ab drei Stufen beteiligt, spricht man generell von MLM, Strukturvertrieb, Network-Marketing oder auch Multi-Level-Marketing. Diese Partnerprogramme erlauben es Dir mit verhältnismäßig wenig Eigenumsatz eine nahezu unglaubliche Hebelwirkung zu erzielen, sofern Du nur Deinen Partnern ebenso zeigst erfolgreich zu werden.

So ist es dann auch bei mir passiert, dass ich bereits während meines Studiums im Network-Marketing mit viel weniger direkten Verkäufen als bei meiner Amazon Affiliate Erfahrung schon wesentlich besser verdiente, wie Du u.a. hier bei den zugehörigen Einkommensnachweisen einsehen kannst.

Im Network-Marketing ist also viel einfacher das Business zu skalieren, weil Du eben viel weniger an Eigenleistung brauchst um dennoch, durch die Hebelwirkung, ein wachsendes Einkommen aufzubauen. Allerdings, ist dafür im MLM gerade zu Beginn die Provision um so geringer, eben weil diese auf mehrere Ebenen aufgeteilt wird, daher ist es ein „langfristiges“ Businessmodell. Zudem müssen sich Deine Partner die Du gewinnst ja erstmal duplizieren und da auch diese erstmal die dafür nötige Ausbildung benötigen braucht dies alles Zeit, so das es lange dauern kann bis sich die Hebelwirkung im Network-Marketing positiv auswirkt.

Wer also nur ein nettes Taschengeld im Monat dazu verdienen möchte, der kann dies nach meinen Erfahrungen mit dem Amazon Partnerprogramm generell wesentlich schneller erreichen als im Network-Marketing.

Wer allerdings ein wachsendes Einkommen aufbauen möchte, welches perspektivisch ein Haupteinkommen werden soll, der kommt meiner Meinung nach an Hebelwirkung kaum vorbei bzw. macht es sich ohne diese nur unnötig schwer. Idealerweise eignet sich dafür Multi-Level-Marketing, so werde ich bspw. bei meinem MLM-Kooperationspartner auf unvorstellbare bis zur unendlichen Tiefe des Erfolges meiner Partner beteiligt.

Stelle Dir bspw. vor Du erzielst wie im obigen Beispiel aus 35 Verkäufen einen Umsatz von 1.165,30 Euro und egal wo in Deiner Struktur der Gesamtumsatz auch generiert wird, nur 20 Partner würden dies ebenso machen und Du erhälst auf diesen Umsatz wiederum 10% Differenzprovision. Was würde dies für Dich bedeuten?

  • 1.165,30 Euro x 20 Partner = 23.306 Euro davon 10% = 2.220,06 Euro Provision

Wohlgemerkt, egal ob sich diese Partner auf Deiner ersten, zweiten, dritten, zehnten oder Linie hundert oder tausend entwickeln oder auf allen Ebenen, Du wirst bei einem Breakawayplan immer bis zur unendlichen Tiefe beteiligt. Dies ist das Geheimnis warum ich im Network-Marketing wesentlich mehr verdiene als mit dem Amazon Partnerprogramm.

Fazit

Als Affiliate kann man mit dem Partnerprogramm von Amazon nettes Geld verdienen, doch für höhere Einkommen braucht es schon extrem viel Traffic. Auch sollte der Aufwand dabei nicht unterschätzt werden, so das ein Passives Einkommen Internet damit nach meinen Erfahrungen eher nicht möglich ist, allein schon aufgrund der diversen Seiten welche dafür regelmäßig gepflegt und angepasst werden müssen.

Wer daher perspektivisch ein Einkommen von mehreren tausend Euro im Monat aufbauen möchte oder gar „langfristig“ eine Vollexistenz der kann dies meiner Erfahrung nach mit Tiefenvergütung wesentlich einfacher und realistischer erreichen. Vor allem im Network-Marketing, wo je nach Vergütungsplan auf bis zur unendlichen Ebene partizipiert werden kann, sind so langfristig nahezu unglaubliche Einkünfte möglich. Allerdings, benötigt MLM dafür generell auch wesentlich mehr Zeit, eben weil die Provisionen aufgeteilt werden (müssen).

Zudem ist auch im MLM nicht alles Gold was glänzt, d.h. Du solltest Dir vorab genau überlegen mit welchem Unternehmen Du zusammenarbeiten möchtest und inwieweit die vermittelbaren Produkte gut verkauft werden können.

Was sind Deine Amazon Partnerprogramm Erfahrungen?

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Das letzte Monopol ist gebrochen: In seinem MLM-Unternehmen beim Marktführer Strom und Gaserzielt er mit seinem Team geschätzt etwa 1/5 - 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) - der täglichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 95 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

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