MLM Network Marketing – Dein Mindset für Erfolg. Top 10 Denkweisen 📈💸

Du kannst im MLM Network-Marketing die beste Firma und Marketing haben, doch ohne das richtige Mindset für Erfolg wirst Du scheitern. Die top 10 Denkweisen.

Warum erreichen manche im MLM Network-Marketing, trotz schlechtester Startbedingungen, Schritt für Schritt wachsenden Erfolg, während viele andere, trotz bester Voraussetzungen, keine steigenden Ergebnisse erzielen?

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In den letzten gut 10 Jahren meiner MLM Network Marketing Karriere und über eintausend direkt gesponserten Erstlinien durfte ich unzählige Teampartner begleiten und die Erfolge beobachten und analysieren. In dieser Zeit habe ich viel über die Psyche der Menschen gelernt und wie unglaublich fundamental das Mindset für Erfolg ist. Eine Tatsache welche ich anfangs als junger Mensch noch weit unterschätzt hatte, da ich u.a. dachte erwachsende Menschen würden genau wissen was sie tun und sehr rational und sachlich handeln. Weit gefehlt.

Vielleicht kennst Du es auch bereits bewusst oder unbewusst aus anderen Bereichen des Lebens. Wie bspw. aus dem Fitnessstudio: Von circa 100 Leuten welche sich anmelden, sind etwa gut 50% bereits nach wenigen Wochen wieder abgemeldet. Von den restlichen 50 Leuten werden etwa 50% zwar für einige Zeit angemeldet bleiben aber gar nicht mehr oder nur sehr unregelmäßig trainieren kommen. Von wiederum den restlichen 25 Personen werden etwa 50% das Training nicht „ernsthaft“ betreiben und z.B. keinen richtigen Trainingsplan durchziehen, oft statt zu trainieren vor allem mit anderen quatschen usw.. Von den verbliebenen etwa 12,5 Leuten werden letztlich nur etwa vielleicht 5 Leute es ernsthaft angehen, diszipliniert dabei bleiben und sich nicht von ihrem Ziel abhalten lassen, zumindest für einige Zeit. Über Jahre hinweg werden vielleicht nur 2 bis 3 Prozent ihre Ergebnisse halten und stabilisieren.

Zugegeben, ist dies nur ein Beispiel und es gibt dazu keine wissenschaftliche fundierte Studie, doch in etwa so schaut es im Sportbereich nach etwa 20 Jahren Fitness-Erfahrung aus. Von meinen damaligen 20 Kumpels welche bspw. mal Fitness gemacht haben, gibt es nur noch einen einzigen. Zwei fingen nun wieder an, machen es aber nur noch unregelmäßig.

Ein interessantes Gespräch hatte ich diesbezüglich im Übrigen letztens mit dem Fitnessstudioinhaber und ich fragte ihn. „Wie viel Prozent der Teilnehmer sind eigentlich Frauen?“ Und er antwortete mir: „Etwa 40 Prozent.“ Ich fragte ihn darauf: „Warum sieht man denn hier kaum Frauen?“ Und er sagte zu mir: „Weil Frauen selten alleine trainieren und dann meistens immer eben eine davon nicht kann.“ Dies soll natürlich nichts negatives gegen Frauen sein, sondern nur aufzeigen, wie schnell sich Menschen von ihren eigentlichen Zielen ablenken lassen.

Auch Du wirst feststellen, dass Du im Fitnessstudio immer mehr neue Gesichter sehen wirst als Stammmitglieder, also die meisten aus irgendwelchen Gründen früher oder später fernbleiben. Bedeutet, alle haben die selben Fitnessgeräte und somit grundsätzlich die gleichen Voraussetzungen aber nur die wenigsten machen aus dieser Grundlage etwas.

Ganz ähnlich ist es im MLM Network Marketing. Alle haben die selbe MLM-Firma, Produkte und Vergütungsplan. Doch während sich einige ein Monats-Nebeneinkommen von mehreren hundert bis zu abertausende Euro aufbauen, erzielen weit über 90% nicht diese Ergebnisse. Wie kann es sein? Funktioniert das Geschäft Multi-Level-Marketing nun doch nicht? Nein, der nicht eintretende Erfolg liegt in 1. Linie immer am Mindset.

Wenn in Deinem MLM-Unternehmen viele Vertriebspartner gutes Geld verdienen und wenn es somit offensichtlich auch vielen gelingt sukzessive neue Kunden/Teampartner zu gewinnen, dann liegt es nur noch an Dir, ob Du es ebenso nachmachst oder nicht.

MLM Network Marketing – Mindset für Erfolg

1. Lernbereitschaft

Wo bereits viele Leute, nach meinen Erfahrungen im Network-Marketing, scheitern, ist die fehlende Lernbereitschaft. Statt bspw. einfach wie empfohlen einen Sales-Funnel erstellen und Co zu kopieren und ebenso anzuwenden, wird oft diskutiert, wie: „Brauche ich das wirklich?“ „Warum diese Software und nicht eine andere?“, oder versucht das Rad neu zu erfinden.

Auch im Direktvertriebsgeschäft wird oft über motiviert gestartet, statt zuerst einfach die 30-tätige Grundlagenausbildung zu absolvieren.

Ebenso vergessen einige sich ständig weiterzuentwickeln. Einige meiner damaligen erfolgreichsten Partner, welcher es später bei einer anderen Firma auf eigene Faust versuchte, bildete sich zu Online-Marketing nicht mehr weiter und glaubte nun alles zu wissen. Irgendwann waren seine Methoden allerdings komplett überholt, so das er damit keine Ergebnisse mehr generierte.

Das A und O für Erfolg ist daher immer Bildung. Ein weises Sprichwort besagt daher: „Investition in Wissen bringt immer die höchsten Zinsen.“ Wenn dem nicht so wäre, warum investieren dann so viele Menschen bis zu mehrere hundert tausend Euro bspw. in ein Privatstudium oder in eine Pilotenausbildung?

Dies gilt übrigens selbst im Fitnessstudio. Wenn Du nicht bereit bist erst zu lernen die Übungen richtig auszuführen, dann wirst Du früher oder später mit hoher Wahrscheinlichkeit Verletzungen generieren und zudem kaum oder gar keine positiven Ergebnisse bzgl. Leistungssteigerung. Das gleiche gilt im Network-Marketing, egal ob Online-Marketing oder Direktvertrieb, die jeweilige Plattform allein bringt Dir noch lange nichts, wenn Du nicht lernst wie Du bspw. Reichweite zu Leads und Abschlüssen umwandelst.

2. Aktiv werden

Es mag trivial klingen, doch es passiert nicht selten das Leute, aus den unterschiedlichsten Gründen, nie aktiv werden. So erlebe ich häufig die „Experten“, welche mir z.B. nahezu unendlich viele theoretische Fragen stellen, statt einfach anzufangen. Ich denke mittlerweile, psychologisch gesehen, das es eine Art Selbstschutz bei einigen ist, um sich so selber etwas vorzumachen, aktiv etwas fürs MLM-Business zu tun, was natürlich nicht stimmt. Denn theoretische Fragen, wie bspw. „was soll ich machen wenn ein potentieller Kunde diese und diese Antwort geben würde?“, bringen einen nicht weiter, sondern nur die Einkommens produzierenden Aktivitäten – oft auch EPA genannt. Ich bin da sogar noch direkter und nenne so ein unproduktives Zeit verschwenden, welches im Business keinen Schritt weiter führt, schlicht: Rumpimmeln.

Es wäre genauso sinnlos ewig über Fitness nachzudenken und welcher Muskeln wie reagieren könnten, sich ständig mit nahezu unendlichen Trainingsmethoden zu beschäftigen oder welche Verletzungen alles passieren könnten usw..

Statt also sich unendlich viele theoretische Fragen auszumalen, was alles passieren könnte wenn, einfach ins kalte Wasser springen und Anfangen. Niemand sollte erwarten ab Beginn alles 100 Prozent zu können. Dies ist weder möglich, noch nötig, denn Erfahrungen sammeln gehört wie in jeder beruflichen Tätigkeit dazu.

Ein Pilot kann bspw. auch vorab alle Theorie lernen, doch dadurch wird er noch lange nicht erfolgreich ein Flugzeug fliegen können. Letztendlich muss der angehende Pilot, also erst ein Gefühl und viel Erfahrungen gewinnen, welches nur durch regelmäßiges fliegen möglich ist. Ebenso ist es im MLM Network Marketing.

Natürlich wird Dir ein erfahrener Sponsor gerne viele Tipps und auch Systeme an die Hand geben, doch die Erfahrungen damit kann Dir niemand abnehmen. Egal also ob im klassischen Direktvertrieb oder Online-Marketing, eine Erwartungshaltung zu haben gleich so gute Ergebnisse wie Dein Sponsor zu generieren sind natürlich utopisch. Du wirst aber wenn Du anfängst und dabei bleibst stetig besser werden und vielleicht sogar irgendwann mal dann so gut oder besser als Dein Sponsor sein.

3. Disziplin

Um allerdings überhaupt so weit zu kommen, wachsend steigende Resultate zu generieren, braucht es natürlich Disziplin. Leider ein weiterer Sachverhalt woran es bei vielen mangelt. Was glaubst Du bspw. wie lange ein Fußballspieler gebraucht hat bis er perfekt mit dem Ball umgehen kann? Oder wie lange ein angehender Rennfahrer Runden drehen musste, bis er irgendwann soviel Feingefühl und Sensibilität und Erfahrungen gesammelt hat mit den schnellsten mithalten zu können? Genau, viele, viele Jahre.

Komischerweise glauben aber offenbar unzählige, welche im MLM Network Marketing starten, es würde eine Art roten Turbo-Button geben, so das man direkt zum Erfolg katapultiert werden würde. Doch so etwas gibt es nicht, weder in diesem Business, noch in anderen Bereichen des Lebens. Wenn Du also wirklich gut werden möchtest, wird es nie ohne Selbstdisziplin gehen. Du musst regelmäßig Deine Aufgaben machen und wirst so nach und nach besser werden, Deine Ergebnisse je Aktivität zunehmen und somit auch das Einkommen Deiner Disziplin früher oder später folgen.

Disziplin kann nach meinen Erfahrungen sprichwörtlich Berge versetzen. Als ich bspw. im Fußball anfing war ich bereits 14 Jahre alt und kein anderer stieß so spät noch in die Sportmannschaft dazu. Alle andere Kinder der Fussballmannschaft spielten teilweise bereits seit ihrem sechsten Lebensjahr. Doch weil ich disziplinierter trainierte, als die anderen Kinder, bin ich damals bereits nach nur einem halben Jahr in die höchste Liga meiner Stadt, damals bei uns Landesliga, aufgestiegen. Nur einem weiteren Jungen gelang dies noch.

Auch als Schüler war ich, bis zur 8. Klasse, von den Noten der schlechteste und das Lernen fiel mir nie leicht. Ab der 9. Klasse dann, als ich das Ziel hatte Pilot zu werden, lernte ich dann härter als die anderen und wurde so der beste männliche Schüler – nur ein Mädchen hatte noch bessere Noten. Und in meiner Network-Marketing-Karriere war es ganz ähnlich, wenn Du Dir bspw. mein 1. katastrophales Jahr im Network-Marketing anschaust. Es war sogar noch schlimmer, denn im ersten Jahr generierte ich nicht mal einen einzigen Partner und Kunden und somit keinen Cent Umsatz. Ganz im Gegenteil, ich verlor meine letzten Ersparnisse für Marketingaktivitäten, welche nichts einbrachten. Außer vielleicht ein Lächeln über meine damaligen peinlichen Aufkleber auf dem Auto meiner Eltern.

In meiner ersten Jahren MLM Network Marketing hätte ich daher nicht ansatzweise damit gerechnet auch bspw. nur mal annähernd so viele Erstlinien aufzubauen wie weltbekannte Networker, wie u.a. Rolf Kipp oder ein Jürgen Liebig. Geschweige weit mehr als über eintausend Firstliner in nur wenigen Jahren. Mittlerweile ist mein Ziel viel höher als bei allen mir bekannten Topp-Networkern, nämlich nicht nur einige hundert Erstlinien aufzubauen, sondern über mindestens zehntausend direkte Teampartner.

Disziplin schafft also nicht nur Erfolge, sondern wenn Du disziplinierter bist als die Mitbewerber, kannst Du auch umso mehr erreichen. Frage bspw. mal was der Hauptgrund war warum Arnold Schwarzenegger besser war als die anderen Bodybuilder. Die Antwort: Weil er disziplinierter und härter Trainierte als alle anderen. Teilweise sogar bis zur Bewusstlosigkeit. Kein anderer war bereit soviel Hingabe, Schmerz und Entbehrung zu investieren.

Übrigens, habe ich dazu passenderweise auch eine Reportage über den Milliardär Reinhold Würth gesehen, wo er gefragt wurde was das Geheimnis seines Erfolges ist und er antwortete darauf – laut Gedächtnisprotokoll: „Weil ich in der Anfangszeit jeden Tag 14 bis 16h diszipliniert arbeitete. Fragen sie heute mal einen jungen Menschen, wer davon bereit wäre für Reichtum ebenso lange zu arbeiten. Sie werden keinen finden.“

Du wirst ähnliche Muster bei vielen anderen extrem erfolgreichen Menschen finden, wie bspw. beim Multi-Milliardär Elon Musk, welcher sogar nach eigenen Aussagen zwischen 80 bis 120h in der Woche arbeitet.

Egal ob im Sport oder Karriere, oft macht hohe Selbstdisziplin sehr viel des Erfolges aus. Die Bereitschaft mehr zu geben, also zu investieren, als es andere bereit wären zu tun und da wären wir auch schon beim nächsten Punkt.

4. Investitionsbereitschaft

Grundsätzlich ist es natürlich richtig, das einige MLM Network Marketing Unternehmen von ihren Vertriebspartnern weder Lizenzgebühren, noch Startausstattungen oder Mindestumsätze verlangen, doch so oder so wirst Du nicht an Investitionen vorbei kommen, wenn Du ernsthaft erfolgreich im Multi-Level-Marketing werden möchtest.

Warum? Nun, als aller erstes: Wie willst Du anderen Produkte empfehlen, wenn Du sie selber gar nichts zeigen kannst, geschweige eigene Erfahrungen wiederspiegeln kannst? Es wäre genauso grotesk, als wärst Du Autoverkäufer und würdest davon schwärmen wie toll das neue Automodell ist, ohne dem potentiellen Kunden das Auto zu zeigen, geschweige eine Probefahrt anzubieten. Glaubst Du, Du würdest so auch nur ein Auto an den Mann oder die Frau bringen? Genau, natürlich nicht.

Noch schlimmer, ich habe schon einige „Vollprofis“ erlebt welche sogar meinten: „Also, ich bin dabei, aber ich werde erst aktiv Produkte bestellen wenn mein Kumpel xy dann auch einsteigt.“ Diese Leute sind natürlich nie erfolgreich geworden, denn was wird wohl Kumpel xy fragen? Genau, er wird ihn fragen seit wann er bereits dabei ist, wie seine Produkterfahrungen sind usw.. Mit dieser Einstellung – also nicht mal Produkte selber zu bestellen, welche man später erfolgreich vermitteln möchte, um sie wenigsten vorbildlich authentisch zuerst selber anzuwenden, so eigene Erfahrungen zu sammeln und natürlich etwas zeigen zu können -, ist man definitiv die falsche Person für MLM, zumindest um in dieser Branche erfolgreich zu werden.

Übrigens, auch wenn es keine physischen Produkte sind, sondern z.B. digitale Produkte, wie Software, oder im Bereich Strom verkaufen, ist es dort natürlich ebenso essenziell eigene Erfahrungen mit dem Produkt und Ablauf zu machen. Von der Glaubwürdigkeit und bzgl. authentisch sein, ganz zu schweigen.

Auch bzgl. Marketing kann man die eigenen Erfahrungen mit dem Produkt später besser präsentieren, bspw. in einem eigenen Video-Tutorial, aber auch um die Stärken des eigenen Produktes besser herauszustellen und natürlich die persönlichen Erfahrungen.

Ebenso solltest Du, wenn Du ernsthaft effektives Online-Marketing betreiben möchtest, bereit sein Dir grundlegende Software, wie bspw. zum Landingpages erstellen, bereitzustellen. Ich kenne selber z.B. auch eigene Partner welche nebenberuflich schon vierstellig im Monat verdienen und auch online einige neue Partner gewinnen, doch, durch falschen Geiz, nicht bereit sind den kleinen zweistelligen Betrag im Monat für hilfreiche Online-Werkzeuge aufzuwenden und so im Zeitraum xy statt nur zwei neue Teampartner jeweils sechs bis zehn neue Teampartner gewinnen würden.

Ich meine, es wäre ungefähr so als wolle jemand ein Loch in die Wand bohren, aber wäre zu geizig sich einen Bohrer zu besorgen und stattdessen ewig mit seinem Finger so lange in der Wand rum pulen bis er ein Loch drin hat. Klappt zwar auch, dauert aber wesentlich länger und diese Zeit kann man gleichzeitig woanders viel besser investieren.

Für gewisse Dinge muss man nun mal im geschäftlichen, dies gilt also nicht nur im MLM Network Marketing, bereit sein zu investieren. Vor allem wenn Tools und Werkzeuge die Umsätze wesentlich steigern können. Ich kenne sogar Leute, welche nicht mal bereit sind sich ein Notebook zuzulegen, aber ernsthaft allein mit ihrem Smartphone erfolgreich ein Geschäft online aufbauen wollen.

Je mehr Du bereit bist zu investieren, umso schneller kannst Du erfolgreich werden. Egal ob Du dabei in Deine eigene Bildung investierst, bspw. wie Du (noch) erfolgreich(er) im Online-Marketing wirst. Ob es Deine geschäftliche Ausstattung für indirekt höhere Conversions betrifft oder Investitionen für mehr (virtuelle) Laufkundschaft, wie bspw. Werbeanzeigen etc..

Ich persönlich habe z.B. allein im letzten Jahr jeweils mehrere tausend Euro in alle drei Bereiche investiert:

  • Weiterbildung,
  • Software und Geschäftsausstattung,
  • Marketing

Warum? Weil ich zuviel Geld habe? Schön wär’s. Nein, auch ich habe natürlich nichts zu verschenken. Sondern ich tue es logischerweise weil mich all diese Investitionen direkt oder indirekt im Business erfolgreicher machen und somit meinen Umsatz und Gewinne steigern.

Dabei wirkt natürlich nicht jede Investition umgehend und auch tätige ich manchmal Fehlinvestitionen. Doch wenn mir bspw. eine Weiterbildung für z.B. zweitausend Euro nur 50 Euro im Monat mehr einbringt, dann hat sich dieses Investment bereits nach gut 3 Jahren gerechnet. Somit wären wir auch schon passenderweise beim nächsten wichtigen Punkt bzgl. Dein Mindset für Erfolg im MLM Network Marketing.

5. Langfristiges denken

Um u.a. überhaupt bereit zu sein zu investieren, auch wenn der Erfolg manchmal auf den ersten Blick nur moderat erscheinen mag bzw. kaum ersichtlich ist, benötigt es natürlich als Grundlage einer langfristigen Denkweise. Oft erlebe ich das hier die meisten eine komplett unrealistische Erwartungshaltung bzgl. MLM Network Marketing haben. Viele sind bspw. geimpft worden von den wenigen Ausnahmen, welche teils in kurzer Zeit sehr viel Geld in der Branche verdienen konnten, also quasi die Mark Zuckerbergs im Network-Marketing.

Oder aber sie erwarten bspw. im Marketing ernsthaft, das wenn sie einen Euro reinstecken direkt mit zwei Euro rausgehen. All diese Leute, mit also dieser überzogenen unrealistischen Erwartungshaltung, werden natürlich bereits nach kurzer Zeit ihr MLM Business aufgeben. Bspw. nur kurz eine kleine Summe in Marketing stecken und dann direkt aufhören und behaupten Network-Marketing funktioniert nicht.

Auch Multi-Level-Marketing ist natürlich keine wundersame Geldmaschine, sondern ein reales Geschäft und gerade zu Beginn, wie jedes andere Business auch, geht es erstmal darum überhaupt das Business anlaufen zu lassen.

Weit davor, also noch bevor das Business anläuft, ist es wesentlich, dass Du Dir das nötige Know How erarbeitest, anlernst, und erste Erfahrungen sammelst. Als drittes ist die Zielsetzung quasi Umsatz aufzubauen und möglichst rasch die Ausgaben (weitestgehend) zu decken. Erst danach und in der Regel nach mehreren Jahren geht es um das Thema Gewinne realisieren und diese stetig zu steigern.

Ich weiß, das dies natürlich im Network-Marketing alles teilweise, in Ausnahmefällen, schneller möglich ist, bspw. durch Direktvertrieb, als im klassischen Business. Aber so „langfristig“ und unternehmerisch bodenständig und professionell sollte man, meiner Erfahrung nach, sein MLM betrachten. Nämlich als eine „langfristige“ Einkommensquelle oder zweite Rente, wo es deshalb auch komplett egal ist ob es zwei, drei, vier oder gar fünf Jahre benötigt bis die ersten Gewinne realisiert werden.

Als diplomierter Betriebswirt kann ich Dir im Übrigen sagen, das selbst fünf Jahre noch extrem gut sind. Schaue Dir bspw. mal weltbekannte Firmen wie u.a. Tesla und Amazon an, diese haben weit über ein Jahrzehnt gebraucht um auch nur ein Jahr mit Gewinn abzuschließen, d.h. die getätigten Investitionen sind dabei noch lange nicht eingespielt. Aktuelle Beispiel: Delivery Hero: Mit roten Zahlen in den DAX.

Selbst ein selbstständiger Zahnarzt, der erstmal hunderttausende in die Praxis investieren muss oder ein Radiologe, der oft Millionen investieren muss usw., alle würden es nicht für möglich halten bereits in nur wenigen Jahren, wie es im Multi-Level-Marketing machbar ist, Gewinne zu schreiben und das vor allem auch noch ganz ohne Kredit.

Als Betriebswirt frage ich mich daher immer mit großer Verwunderung, woher manche diese komplett überzogene Erwartungshaltung im Network-Marketing haben, das hier alle betriebswirtschaftlichen Gesetze komplett ausgehebelt werden könnten.

Gerade zu Beginn kann es für einen Laien gefühlt manchmal im MLM Network Marketing dauern, bis der erste sichtbare Erfolg eintritt und sich eine gewisse Eigendynamik entwickelt, doch „langfristig“ bietet dieses Business im Gegensatz zu den meisten anderen klassischen Geschäftsmöglichkeiten nach oben kaum eine Begrenzung, bei zugleich faktisch null Risiko. Schaue dazu gerne auch in die Tabelle unter wie wird man Millionär im Network-Marketing, wo die besondere Dynamik und exponentielle Faktor anschaulich erläutert wird.

Der eine braucht also im MLM etwas länger und bei dem anderen geht es etwas schneller. Wie sagte Albert Einstein: „Zeit ist relativ.“ Also lasse Dich nicht entmuntern, wenn es bspw. etwas länger bis zu den ersten ernsthaften Teampartnern dauern sollte, denn Du weißt das Dein Business funktioniert und, dass die Zeit auf Deiner Seite ist.

Vergesse nie: Im Gegensatz zu einem normalen Business kannst Du nie scheitern, da Du bzgl. Kredite usw. keinen Druck und Risiken im MLM Network Marketing hast, sondern Du kannst nur zu früh aufgeben.

6. Kreativität

Auch wenn Kreativität nicht direkt auf den ersten Blick ein Mindset ist, meine ich nicht dies als Eigenschaft, sondern bereit zu sein Kreativität zu entwickeln. Denn im Network-Marketing oder Multi-Level-Marketing steht nicht umsonst jeweils das Wort Marketing enthalten, denn genau darum geht es in diesem Business. Und was ist wiederum im Marketing wichtig? Genau, Kreativität.

Ähnlich also wie in der Kunst, kannst Du auch die beste Begabung bzgl. malen haben, aber erst verbunden mit der Kreativität kannst Du erfolgreich sein. Oder denken wir an den Aufsatz in der Schule. Auch dort hast Du alles gelernt was Du grundsätzlich zum erfolgreichen Schreiben eines Aufsatzes benötigst, wie u.a.:

  1. Einleitung,
  2. Hauptteil,
  3. Schluss

Doch letztendlich musstest Du den Aufsatz natürlich alleine schreiben. Ähnlich ist es beim Studium, wenn Du die finale Abschlussarbeit Bachelor, Master-Thesis schreibst. D.h. Du musst letztendlich auch ein wenig kreativ werden.

Im Marketing habe ich oft dann auch die Networker welche bspw. alles zu Content-Marketing, Social-Media-Marketing oder/und PPC-Marketing gelernt haben und dann ernsthaft erwarten man würde für sie quasi nun auch noch den Aufsatz schreiben. Nein, dies muss man selber tun, also sich eigene Gedanken zu bspw. einem Thema für Content-Marketing oder einen Post für Social-Media-Marketing machen. Auch beim PPC-Marketing muss man sich eigene Gedanken zu der Zielgruppe, Keywords und Anzeigentexte machen usw..

Sei also bereit Kreativität zu entwickeln. Du musst dabei das Rad nicht neu erfinden. Schaue bspw. was andere Networker in den einzelnen Bereichen machen, gerne auch jenseits von Deutschland, z.B. in den USA. Und dann klaue nicht einfach das ganze, sondern nutze es für eigene Ideenentwicklungen oder indem Du an die Thematik ansetzt etc.. Wenn Du Dir als Student bspw. andere erfolgreiche Bachelorarbeiten anschaust, dann machst Du es ja auch nicht um später dieses Thema einfach wiederzukauen – was auch verboten wäre -, sondern um zu schauen wie die erfolgreiche Grundstruktur ausschaut.

Als ich bspw. noch als abhängig Beschäftigter diplomierter Online-Marketing-Manager gearbeitet habe, war u.a. meine Aufgabe die Benchmark, also die größten Wettbewerber der Branche, in ihren Werbekampagnen zu beobachten und daraus eigene Ideen abzuleiten. Ebenso deren Schwächen zu analysieren und unsere Stärken passend herauszustellen.

Übrigens, gibt es auch Methoden um Kreativität zu entwickeln, wie bspw. Brainstorming. Hier könntest Du also bspw. mit Deinen Teampartnern zusammen kreative Ideen für z.B. neue Posts im Social-Media-Marketing oder neue interessante Zielgruppen erarbeiten.

7. Lösungsorientiertes Denken

Oft erlebe ich das Networker bei den kleinsten Problemchen direkt das Handtuch schmeißen, so ganz nach dem Motto: „Habe den Haken gefunden.“ Mit dieser Einstellung, also problemorientiert statt lösungsorientiert zu denken, wird man immer unendlich viele Ausreden finden jederzeit aufzugeben.

Letztendlich ist meiner Einschätzung nach, psychologisch betrachtet, auch dies eine Art vermeintlicher Selbstschutz der Leute, um sich nicht einzugestehen selber schlicht zu faul zu sein. Also nicht bereit zu sein, die eigene Komfortzone zu verlassen. Ähnlich wie der Klassiker, den z.B. viele Leute nutzen um nicht zum Sport zu gehen: „Ich habe keine Zeit.“ Dabei verbringen die meisten Stunden vorm TV und Smartphone, also lügen sich auch hier nur selber an.

In jedem Fall wird es immer wieder neue Herausforderungen im Business geben und man sollte jede Herausforderung grundsätzlich positiv entgegentreten, denn viele Veränderungen bieten oftmals auch neue Chancen und somit neues Potential. Damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt.

8. Optimistische Grundeinstellung

Jeder aktive Unternehmer schaut grundlegend positiv auf sein Geschäft. Würde er dies nicht tun, dann wäre er u.a. erst gar nicht bereit in sein Unternehmen zu investieren. Nicht zu verwechseln ist diese positive Grundeinstellung natürlich mit Blauäugigkeit, also Naivität im geschäftlichen Bereich, wie überzogene Euphorie.

Wer nicht allgemein an sein Geschäftsmodell glaubt und, dass die Chance größer als das Risiko für Erfolg ist, der wird weder bereit sein Zeit, noch Geld in sein Business zu investieren. Geschweige diszipliniert dabei bleiben. Das Menschen weder an sich, noch an ihr Business glauben, erlebe ich leider sehr häufig, oft auch indirekt durch Absicherungsfragen, wie bspw.: „Wie viele haben denn schon die und die Position erreicht?“ oder „Was kann man hier verdienen?“

Es ist daher wichtig, dass Du neben der grundsätzlich optimistischen Einstellung zum Business auch für Dich den folgenden Punkt im Mindset mitbringst.

9. Selbstbewusstsein

Letztens habe ich eine interessante Reportage zum wohl besten derzeitigen deutschen Fußballer Toni Kroos gesehen. Als er bspw. noch bei Bayern München spielte glaubte das Management und der Trainer nicht an seine Qualitäten, denn er wurde kaum eingewechselt. Doch Toni Kroos wusste immer, dass der Trainer einfach falsch liegt. Dies erkannte später auch Real Madrid und er wurde zum wichtigsten Spieler des weltbesten Fußballclubs und mit diesem Club bereits mehrmaliger Championsleague Gewinner.

Eine ähnliche Einstellung solltest Du für Dich entwickeln. Zum Beispiel, dass die anderen erfolgreichen Networker genauso nur mit heißen Wasser kochen und keine Ausserirdischen oder Magier sind und auch keine außergewöhnlichen Talente mitbringen.

Schaue Dir gerne mal erfolgreiche Networker an, die meisten, so wirst Du feststellen, haben weder einen akademischen Abschluss und kaum einer bringt Vorerfahrungen aus dem Marketing oder anderen Bereichen mit, welche für das Geschäft von besonderer Relevanz bzw. besonders Vorteilhaft wären. Bedeutet also, die meisten erfolgreichen Networker sind ganz normale Durchschnittstypen, wie bspw. Fliesenleger oder Bauarbeiter. Somit ist die gute Nachricht für Dich: Das was diese Personen im MLM Network Marketing geschafft haben kannst Du genauso schaffen.

10. Kommunikation

Auch der letzte Punkt ist etwas wo ich beobachte das Networker daran scheitern. Dabei meine ich in erster Linie bereit zu sein mit anderen Menschen zu kommunizieren, denn MLM Network Marketing ist ein Business von Mensch zu Mensch.

So erlebe ich es bspw. immer mal wieder das mir Teampartner einen halben Roman einer an sich einzigen Frage in Whatsapp texten, welche unmöglich schriftlich oder via Audio beantwortet werden kann. Daraufhin sage ich dann bspw: „Klaus, das muss ich Dir via Teamviewer oder Zoom – Bildschirmübertragung – zeigen oder alternativ telefonisch, da es sich so nicht pauschal beantworten lässt.“ Einige haben aber so ein große Angst oder Scheu, warum auch immer, das Gespräch via direkter Kommunikation zu suchen.

Auch im Kundenbereich ist es oft vom Vorteil, bereit zu sein direkt zu kommunizieren. Viele Kunden wollen bspw. persönlich beraten werden oder wollen vor dem Abschluss nochmal telefonieren, da sie bspw. noch das finale Vertrauen benötigen. Auch bei neuen Geschäftspartnern haben etwa 20 bis 30 Prozent noch offene Fragen und wollen diese meistens in einem persönlichen Telefonat beantwortet bekommen.

Eine vollständige Automatisierung, von der viele träumen, ist auch im digitalen Zeitalter nicht möglich. Auch wenn Präsentationen, Ausbildung etc. alles automatisiert werden kann, bleibst Du immer als persönlicher Ansprechpartner und der Hauptgrund warum sich jemand für das Business entscheidet.

Aber auch grundlegende Verhaltensweisen bei der Kommunikation, wie Anrede und Schluss, sollte man aus dem ff drauf haben. Du glaubst bspw. nicht wie viele Mails ich bekomme, wo sich die Leute nicht mal die Mühe machen meinen Namen in der Anrede zu schreiben, geschweige mit einem netten Schlusssatz oder Mit freundlichen Grüßen und eigenen Namen abzuschließen. Das diese Leute dann generell bei potentiellen Kunden oder Vertriebspartnern, aufgrund großer Lücken in der zwischenmenschlichen Kommunikation, keine großen Ergebnisse zu erwarten haben, liegt dann natürlich auf der Hand. Denn ein respektvoller Umgang, Sympathie und Verstehen fängt bei der Kommunikation an.

Wie gesagt, MLM Network Marketing ist ein Geschäft von Mensch zu Mensch und Kommunikation ist das Wichtigste bei menschlichen Beziehungen, egal ob im Business oder in einer Partnerschaft.

Fazit

Noch vor einigen Jahren dachte ich, das ein funktionierendes verlässliches Multi-Level-Marketing Unternehmen inkl. Marketing für sukzessive neue potentielle Teampartner und Kunden die wichtigsten Faktoren für wachsende finanzielle Ergebnisse wären. Doch vor allem bei eigenen Teampartnern sah ich das komischerweise viele, trotz erfolgserprobten Marketing und einer Ausbildung dazu und einem funktionierendem extrem erfolgreichem MLM-Unternehmen, nicht erfolgreich wurden. Doch wie konnte dies sein, wenn doch die Strukturvertriebs-Firma exzellent funktionierte, inklusive das Marketing, wodurch bereits so zahlreiche andere Partner sukzessive neue Kunden und Vertriebspartner gewannen?

Mehr und mehr erkannte ich, das selbst das beste Multi-Level-Marketing Unternehmen und Akquise-Methoden noch lange keinen Erfolg allein einbringen können wenn die Person nicht die richtigen Handlungen tätigt oder lange genug das notwendige tut. Der Grund dessen, warum so viele Vertriebspartner eben nichts, das Falsche oder eben das richtige nicht lange genug tun ist, das kein adäquates Mindset für Erfolg vorliegt.

In diesem Beitrag habe ich Dir einer der zehn wichtigsten Punkte beim Mindset für Erfolg im MLM Network Marketing verraten und aus der Praxis detailliert vorgestellt.

Total Aktie Dividende vs. Alternative Network-Marketing

Viele Investoren, welche regelmäßige Einnahmen generieren möchten, schielen aktuell auf die Total Aktie Dividende, da diese stolze 8% Rendite verspricht. Für eine „passive“ Investition ist dies gut, wenn man es nur mit 0,01% Rendite auf dem Sparkonto vergleicht. Doch was kaum einer weiß, durch intelligente Investitionen in Marketing-Kampagnen via MLM sind perspektivisch sogar drei- bis weit über vierstellige Renditen möglich. Wie ich es selber geschafft habe und wie es funktioniert verrate ich Dir in diesem Beitrag.

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Aufgrund der Corona-Krise sind viele Aktien abgeschmiert, besonders natürlich die Unternehmen welche hart von den Lockdowns betroffen sind, wie u.a. in der Tourismus-, Hotel- und Ölbranche.

Einige Firmen haben so teilweise 2/3 ihres Börsenwerts verloren, wodurch sich derzeit manche vermeintliche überdurchschnittliche Dividendenchancen bieten. So stellt z.B. das französische Mineralölunternehmen Total eine aktuelle Dividende von circa 8 Prozent in Aussicht.

In der folgenden Abbildung ein Screenshot zur Dividende bei Total und dem Kursverfall (Stand 24.08.2020):

Total Aktie Dividende

Total Aktie Dividende

Warum also nutze ich persönlich nicht diese Situation und „sichere“ mir eine attraktive Total Aktien Dividende?

Nun, wer nur bereit ist über „passive“ Unternehmensbeteiligungen ein (zusätzliches) Residualeinkommen zu generieren, also quasi ohne weiteren Zeiteinsatz, der findet derzeit womöglich u.a. bei Total ein gutes Timing vor.

Allerdings, muss als erstes bei Dividenden erwähnt werden das diese niemals sicher sind, so hat u.a. bereits Shell bei vorher ähnlicher Dividendenrendite diese drastisch gekürzt, von 0,47 Dollar je Aktie auf nur noch 0,16 Dollar je Titel. Also um circa 2/3 Renditekürzung.

Und Shell ist nicht irgendeine Aktie, sondern einer der zuverlässigsten Dividendenzahler weltweit, seit dem Jahr 1945 gab es regelmäßige jährliche Dividendenzahlungen. Bei tausenden Menschen weltweit stellt daher die Shellaktie einen nicht unwesentlichen Teil, insbesondere in den USA, der Altersvorsorge dar. Und daher dürfte diese Kürzung für viele eine böse schockierende Überraschung gewesen sein, vor allem in dieser enormen Höhe.

Und es kommt sogar noch schlimmer, denn in Deutschland haben sogar etliche Konzerne die Dividende komplett gestrichen, etwa 1/4 der Aktienfirmen aus den wichtigsten Börsenindizes Dax, MDax, SDax und TecDax planen gar keine Dividende auszuschütten.

Bedeutet also kurz als Zwischenfazit zusammengefasst:

  1. Dividenden sind nie in der Höhe sicher,
  2. Dividenden können sogar komplett gestrichen werden

Umso ärgerlicher ist dies dann wenn man in ein Unternehmen investiert wo der Aktienchartverlauf ständig fällt. Denn Firmen welche hohe Dividenden auszahlen tun dies meistens aus einem einfachen Grund und dieser lautet: „Der Aktienkurs verharrt seit Jahren auf etwa selben Niveau oder ist gar rückläufig.“ Die hohe Dividende ist somit quasi ein Ausgleich für den fallenden Kurs, um die Investoren dennoch bei der Stange zu halten.

Dementsprechend überrascht es nicht, das wenn man sich den Aktien-Chartverlauf bei Total anschaut (siehe oben) dieser quasi seit Jahrzehnten auf der Stelle tritt. Hinweis: Oben in der Abbildung sind nur die letzten zehn Jahre zu sehen, doch die Jahre davor sehen auch nicht besser aus.

Eine hohe Rendite sollte also auch immer ein Warnsignal sein, da dies meistens auf rückläufige Umsätze des Unternehmens und somit natürlich auch meistens sinkende Gewinne hindeutet. Denn dadurch wird der Wert der Firma, also der Aktienkurs, dementsprechend nach unten angepasst, wodurch die Rendite zum gesunkenen Kurs steigt.

Eine Firma wiederum welche stetig weniger einnimmt, hat es immer schwerer gleichbleibenden Ausschüttungen zu generieren, geschweige diese zu erhöhen. Daher können auch Firmen mit Renditen weit oberhalb von 5 Prozent diese auch nur selten „längerfristig“ halten, denn der Aktienkurs beinhaltet generell mehr oder weniger den „fairen“ Firmenwert.

Inwieweit ein Unternehmen sich bei der Dividende ggf. übernimmt, muss natürlich u.a. aus der Bilanz abgelesen werden. Wenn eine Firma bspw. dauerhaft weit über 50% des freien Cashflows ausschüttet ist dies natürlich für die „langfristige“ Entwicklung des Unternehmens sehr negativ, da so u.a. weniger Kapital für Forschung & Entwicklung, Marketing etc. zur Verfügung steht, also das Umsatzwachstum und Wettbewerbsfähigkeit generell negativ beeinträchtigt. Wenn ein Unternehmen gar die Dividende aus der Substanz zahlt, kann diese Rendite natürlich nicht über Jahre aufrechterhalten werden, andernfalls wäre das Unternehmen on the long run  insolvent.

Ob also die Total Aktie Dividende „längerfristig“ auf diesem Niveau von 8 Prozent gehalten werden kann ist zumindest derzeit fraglich. Zumindest eine Halbierung der Dividende, ähnlich wie bei Shell, ist meiner Einschätzung nach sehr wahrscheinlich. Und sollte im Übrigen für Investoren welche wirklich ernsthaftes Interesse an dem Unternehmen haben, also dass die Firma „langfristig“ besteht, auch ein positives Signal sein. Denn in schweren Zeiten, wie aktuell bei dem gesunkenen Ölpreis und dadurch resultierend geringeren Gewinnmargen, macht es natürlich Sinn Cash im Unternehmen zu halten und diese bspw. für zukunftsträchtige Investitionen wie Unternehmensrestrukturierung zu tätigen.

Und ebenso wie ein Management im Unternehmen denkt und agiert so solltest auch Du agieren. Also weniger als reiner Investor, welcher nur nach der höchsten Rendite hechelt und sich keine Gedanken dazu macht wie das Geld erwirtschaftet wird, als ein „langfristig“ unternehmerisch denkender Investor. Was ich damit meine erläutere ich Dir im folgenden Abschnitt.

Total Aktie Dividende vs. Network-Marketing

Mal angenommen es geht dennoch alles gut und Total kann tatsächlich „langfristig“ die jetzige Dividende, bei aktuellem Einstiegskurs von circa 8% im Jahr, halten, was bedeutet dies denn überhaupt für Dich an Einkommen? Nun, bei 10.000 Euro wären dies gerade einmal 800 Euro im Jahr Passives Einkommen, also lediglich 66,67 Euro im Monat. Bei dementsprechend 20.000 Euro wären es 1.600 Euro im Jahr, also 133,34 Euro im Monat Passives Einkommen.

Wie Du also siehst muss man selbst bei aktuellen möglichen Rekorddividenden schon sehr viel Geld investieren um wenigstens ein paar hundert Euro monatlich mit Aktien erzielen zu können. Meine persönliche Meinung ist daher: „Langfristig“ sind zusätzliche Dividendeneinnahmen im Einnahmenmix natürlich dennoch bzgl. der Risikostreuung eine gute Sache aber gerade wenn man in wenigen Jahren ein „Passives Einkommen“ von mehreren hundert bis perspektivisch einigen tausend Euro aufbauen möchte bietet nach meinen Erfahrungen Network-Marketing die wesentlich bessere Alternative, wenn man es denn richtig macht.

Dies ist auch der Grund warum ich bereitwillig zehntausende Euro in Marketing investiere. Was dies im Vergleich zur Total Aktie Dividende bringen kann, dazu gleich mehr.

Als erstes aber damit Du auch siehst, dass ich nur das predige was ich auch selber vorlebe, hier lediglich zwei Screenshots aus einer meiner PPC-Anbieter-Dashboards und davon jeweils nur ein Werbekonto.

Beispiel Nr. 1 Facebookads (zum vergrößern der Abbildung bitte einfach anklicken):

Statt Aktien kaufen Werbung kaufen via Facebookads

Statt Aktien kaufen Werbung kaufen via Facebookads – ein selektiertes Konto

Wie Du oben im Screenshot siehst habe ich allein bei diesem Facebookadskonto und lediglich diesem einem Werbekonto 11.209,68 Euro investiert. Insgesamt sind es nur auf Facebook mittlerweile mehrere zehntausend Euro.

Aber nicht nur über die wohl bekannteste PPC-Plattform Facebook investiere ich gerne bereitwillig in Werbung, sondern auch über andere PPC-Anbieter. Dazu auch hier im folgenden Screenshot lediglich ein Auszug eines Werbekontos (zum vergrößern der Abbildung bitte einfach anklicken):

Zweiter PPC-Anbieter - ein selektiertes Konto

Zweiter PPC-Anbieter – ein selektiertes Konto

Wie Du oben im Screenshot siehst hat allein dieses weitere Konto über 10.130,38 Euro Investition erhalten. Auch bei diesem Anbieter sind es mittlerweile mehrere zehntausende Euro, welche ich bereitwillig investiere, da ebenfalls mehrere Unterkonten bestehen. Mit weiteren Beispielen möchte ich Dich an dieser Stelle natürlich nicht langweilen.

Also warum investiere ich nun so gerne zehntausende Euro ins Marketing? Habe ich nichts besseres zu tun oder einfach Langeweile? Warum investiere ich dieses Budget nicht bspw. für eine vermeintlich attraktive Total Aktie Dividende für circa 8 Prozent?

Nun, die Antwort ist einfach, weil mir die Investitionen in Marketing „langfristig“ ein vielfaches an Rendite einbringen. Um Genau zu sein, statt nur eine einstellige Rendite, eine mittlerweile weit dreistellige Rendite.

In den kommenden Jahren werde ich daher nicht nur einige weitere zehntausende Euro in Werbung investieren, sondern nach und nach bereitwillig mehrere Millionen. Denn, dieses Budget, was quasi erstmal wegfließt, ist betriebswirtschaftlich gesehen keine Ausgabe, sondern eine Investition. Die Rendite steigt durch diese Wachstumsinvestitionen sukzessive, so das ein immer höherer Cashflow generiert wird und es wiederum erlaubt das Wachstum noch weiter anzukurbeln und somit indirekt die Rendite auf das investierte Budget noch mehr zu steigern. „Langfristig“ sind dadurch sogar Renditen jenseits von dreistellig möglich, mehr dazu später im Beitrag.

Allerdings handelt es sich im Network-Marketing nicht um eine „passive“ Unternehmensbeteiligung, sondern um eine Art „aktive“ Unternehmensbeteiligung. Das bedeutet, nur investieren und zurücklehnen klappt nicht, man muss auch zusätzlich etwas Zeit investieren. Wer also nicht bereit ist Zeit zu investieren, für den ist Network-Marketing nicht das richtige.

So muss man bspw. vorab für effektives Online-Marketing und Erfolg im PPC-Marketing, neben natürlich einem verlässlichen funktionierendem Network-Marketing-Unternehmen als zwingende Grundvoraussetzung, u.a. einen Sales-Funnel erstellen und sich natürlich das nötige Know How bzgl. Promotion im PPC Aneignen. Wie Du so ein System erstellst inkl. Anzeigen einrichten kannst erläutere ich im Übrigen detailliert im Kurs MLM-Inboundprofi.

Auch ist es Voraussetzung gerne mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten, wenn man ernsthaft im Network-Marketing „langfristig“ zwei- bis dreistellige Renditen erreichen möchte. Auch Geduld, Kontinuität, Lernbereitschaft, Fokus, lösungsorientiertes Denken sind meinen Erfahrungen nach wichtige Charaktere für Erfolg im MLM.

Und natürlich kann, wie bei Aktien und wie allgemein im unternehmerischen Bereich, leider niemals Erfolg garantiert werden. Da ich allerdings das Pech hatte mehrmals Strukturen erneut ab null aufbauen zu müssen, siehe u.a. unter einige Einkommensnachweise, kann ich sagen das mein System, aus meinen Erfahrungen, früher oder später zwangsläufig, da es sukzessive neue Teampartner generiert, eine wachsende Hebelwirkung in der Struktur bedeutet. Da andere Partner, welche es umsetzen, so ebenfalls erfolgreich sind.

Doch natürlich gibt es auch andere Risiken, wie bspw. Insolvenz des Unternehmens etc.. Daher achte bereits zu Beginn auf ein seriöses Network-Unternehmen. Tipp: Mindestens 5 Jahre „nachweisliches“ Bestehen, denn über 95% der jüngeren Firmen verschwinden bereits vorher.

Die Wahrheit ist, auch wenn Network-Marketing, wie bei mir, weit überdurchschnittliche Renditen ermöglicht, die meisten Menschen werden weder erfolgreich eine nennenswerte Total Aktien Dividende generieren, geschweige über Network-Marketing eine „aktive“ Dividende. Warum? Ganz einfach, weil die meisten nicht bereit sind zu geben und sich gerade in Deutschland lieber auf den Staat und die Rente verlassen.

Eigenverantwortliches investieren haben hingegen nur die wenigsten drauf. So fangen die meisten bspw. an in Aktien zu investieren und halten es schon wenig später nicht durch und ähnlich ist es im Network-Marketing: Die wenigen welche zumindest bereit sind eigenständig in ihr Business zu investieren, sind dann in über 90% der Fälle solche Kandidaten welche bspw. einmal kurz 50 Euro in eine Werbekampagne stecken und dann schnell die Werbeanzeigen still legen. Oder einen Monat einen kleinen dreistelligen Betrag investieren und vielleicht bereits die ersten Leads und Partner darüber gewinnen und dann wieder Monate lang pausieren, dann wieder anfangen und dann wieder pausieren. Ist natürlich total lächerlich und jeder Unternehmer würde nur mit dem Kopf schütteln, Marketer umso mehr, aber nur wenige Menschen haben eben ein unternehmerisches denken, geschweige eine unternehmerische Ausbildung und kommen noch viel seltener aus der Marketing-Branche.

Durch u.a. mein Studium als Betriebswirt und Tätigkeit als Online-Marketing-Manager weiß ich natürlich sehr gut was ich tue und warum es sich lohnt, umso mehr natürlich wenn man selber bereits erfolgreich ist. Doch ich finde es schade, das so viele Menschen nicht den Unterschied zwischen sinnvollen „investieren“ und Vermögenswerte aufbauen und sinnlos Geld ausgeben verstehen.

In gute Aktien zu investieren, wie womöglich eine zusätzliche Total Aktie Dividende aufzubauen, ist in jedem Fall generell, unabhängig der möglichen Rendite, genauso wenig falsch wie sich durch Marketinginvestitionen ein wachsendes Einkommen durch Provisionsbeteiligungen aufzubauen.

Falsch hingegen oder zumindest einkommenstechnisch nicht clever ist es, sein Geld für lediglich Dinge auszugeben welche nur Geld kosten aber man eben nicht wirklich braucht. Statt sein Geld bspw. in Zigaretten, Alkohol, hundert paar Schuhe zu investieren, reichen sicherlich nur zehn bis zwanzig paar Schuhe allgemein vollkommen aus. Den eingesparten Betrag kann man dann wiederum lieber in Vermögenswerte anlegen, also die Dinge welche perspektivisch Geld einbringen.

Auch sollte jedem klar sein das finanzieller Erfolg auch immer mit Verzicht verbunden ist, d.h. wenn Du ernsthaft ein Einkommen durch Investitionen aufbauen möchtest, dann musst Du dafür Anfangs und für einige Jahre auch bereit sein erstmal kürzer zu treten, sowohl finanziell als auch zeit technisch.

Es ist ähnlich wie bei einem Fernstudium, auch dieses kostet generell viel Geld und verschlingt zudem jede Woche zwischen 15 bis 20h und das auf generell 3 bis 5 Jahre. Warum tun Leute sich dies dennoch an? Genau, weil sie später hoffen durch die zusätzliche Qualifikation mehr Geld zu verdienen, also im Beruf aufzusteigen. Gibt es dafür Garantien? Nein, natürlich nicht. Weder kann der Studiumerfolg garantiert werden, noch damit später mehr Geld zu verdienen. Ebenso ist es im Network-Marketing und bei Aktien.

Wenn Du allerdings ein unternehmerisches Mindset (siehe oben) mitbringst und Spaß an Marketing hast und mit anderen Menschen partnerschaftlich zusammenzuarbeiten, dann hast Du, nach meinen Erfahrungen, grundsätzlich gute Voraussetzungen eine perspektivisch weit dreistellige Rendite, bis vielleicht sogar vierstellige Rendite, aufzubauen.

Wie sich dies durchaus entwickeln kann, dazu nun ein konkretes und konservatives Beispiel:

Mal angenommen Du würdest im 1. Jahr in Marketingaktivitäten 30.000 Euro investieren und dadurch lediglich 10.000 Euro an Provisionen erhalten, dann wäre die Rendite?

  • Beispiel 1. Jahr: 10.000 € Einnahmen durch Provisionen (quasi Art „aktive“ Dividende)/ 30.000 € Eigenkapital = 0,33 x 100 = 33,33% Rendite 

Nehmen wir des Weiteren an Du würdest jedes Jahr diese Investitionssumme lediglich beibehalten und Dein Geschäft würde im Durchschnitt nur um 20% pro Jahr wachsen, wie würde sich dann Deine Eigenkapitalrendite berechnen?

  • 2. Jahr: 12.000 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 0,4 x 100 = 40% Rendite
  • 3. Jahr: 14.400 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 0,48 x 100 = 48% Rendite
  • 4. Jahr: 17.280 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 0,576 x 100 = 57,60% Rendite
  • 5. Jahr: 20.736 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 0,6912 x 100 = 69,12% Rendite 
  • 6. Jahr: 24.883,20 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 0,82944 x 100 = 82,94% Rendite 

Damit es nicht langweilig wird und damit Du nur mal siehst was durchaus im Network-Marketing möglich ist aber natürlich, wie bei Aktien auch, niemals garantiert werden kann, hier die folgenden weiteren Eigenkapitalrendite Berechnungsbeispiele nach 10, 20 und 30 Jahren:

  • 10. Jahr: 51.597,80 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 1,72 x 100 = 172% Rendite 
  • 20. Jahr: 319.480 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 10,65 x 100 = 1.065 % Rendite
  • 30. Jahr: 1.978.135,95 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 65,94 x 100 = 6.593,79% Rendite

Wohlgemerkt ist dies lediglich ein Beispiel, welches aufzeigen soll welche „Renditen“ im MLM langfristig möglich sind, wenn man eben auch bereit ist ernsthaft Promotion zu betreiben, statt nur rum zu eiern.

Du siehst aber oben auch, das es natürlich eine gewisse „Anlaufzeit“ benötigt bis ein positiver Return on Investment erwirtschaftet wird. Dies ist bei einer Aktie natürlich wiederum vom Vorteil, denn dort ist die Investition generell immer oben drauf, d.h. wenn bspw. 10.000 Euro in eine Total-Aktie investiert werden kommt man an diese Summe grundsätzlich jederzeit wieder ran und erhält eben on top die Dividende. Also konkret, um bei der Total Aktie Dividende zu bleiben, 100% + 8% Dividende = 108 Prozent. Natürlich angenommen der Preis der Aktie würde sich nicht ändern, also verharren, in der Regel sinkt oder steigt natürlich der Preis. In einem Business hingegen geht das Geld erstmal sprichwörtlich alles drauf, d.h. es dauert anfangs länger bis die Investitionen wieder eingespielt werden.

Doch als Betriebswissenschaftler kann ich Dir an dieser Stelle sagen das dies im Network-Marketing im Vergleich zum klassischen Unternehmertum ein absoluter Witz ist. Frage bspw. nur mal einen Zahnarzt, der vorher generell hundert tausende Euros in die Praxis- und Ausstattung investieren muss oder einen Unternehmensgründer, der erstmal Mitarbeiter und häufig Maschinen und Co bereitstellen muss, bis auch nur ein Cent Umsatz, geschweige Gewinn generiert wurde. Dort geht dementsprechend nichts ohne Kredit und es dauert meistens Jahrzehnte bis die Break-Even-Phase, also die Gewinnschwelle, erreicht wird.

Im Network-Marketing hingegen kannst Du zum Taschengeldtarif anfangen und bspw. auch nur jeden Monat einen kleinen dreistelligen Betrag in Marketing investieren. Nur solltest Du dann natürlich die Kirche im Dorf lassen und nicht erwarten, dass Du mit so einem kleinen Budget schnell große finanzielle Ergebnisse erzielen wirst. Auch Network-Marketing ist schließlich keine wundersame Geldmaschine, sondern ein reales Business. Auch wenn einige unseriöse Networker und Firmen zu gerne die untypischen Ausnahmen präsentieren, welche teils sehr schnell und mit wenig Budget reich wurden. Diese Glückspilze gibt es übrigens bei Aktien auch und es wäre natürlich genauso irrwitzig mit so einer Glücksrittermentalität an das Thema Aktien zu gehen.

Über 90 Prozent sind nicht mal bereit auch nur einen Cent zu investieren und hoffen sich irgendwie zum MLM-Erfolg hochwurschteln zu können. Das so eine Einstellung natürlich vorab zum scheitern verurteilt ist, muss ich sicherlich nicht erst erwähnen. Leider gibt es eben auch, aufgrund der geringen Eintrittsbarrieren im Network-Marketing, extrem viele Glücksritter und Träumer, welche hoffen am besten schon vorgestern ohne großen (finanziellen) Aufwand sehr reich zu werden.

Wenn Du also glaubst im Network-Marketing erfolgreich zu werden, indem Du einfach paar Leute an schnackst, dann solltest Du lieber von diesem Business Abstand nehmen. Zwar ist es so durchaus möglich paar hundert Euro im Monat nebenbei zu erzielen, bspw. bei Stromvertrieb Provision funktioniert auch das Direktempfehlungsgeschäft sehr gut, natürlich vorausgesetzt man hat dabei Leidenschaft und Spaß, doch generell braucht es für durchschlagenden dauerhaften Erfolg im Network-Marketing eben auch echtes zielgerichtetes „Marketing“.

Und ja natürlich kann man mittlerweile auch Marketing-Aktivitäten generieren wo der Traffic nichts kostet, wie bspw. Content- und Social-Media-Marketing, aber allein darüber erfolgreich zu werden, benötigt schon viel Kreativität und Investition von (Vorlauf-)Zeit, daher meiner Meinung nach generell nur im gesunden Marketing-Mix zu empfehlen, so wie es eben erfolgreiche Online-Firmen auch machen und wohlgemerkt als diplomierter Online-Marketing-Manager weiß ich auch hier ziemlich gut, in aller Bescheidenheit, wovon ich rede.

Also wenn Dir da draußen jemand erzählt, Du könntest im Network-Marketing ohne echtes Marketing erfolgreich werden, dann lauf lieber direkt weg. Es ist zwar nicht ganz falsch, da es einige so tatsächlich mit einem großen Quäntchen Glück schaffen – wie gesagt, bei Aktien gibt es auch solche glücklichen Fälle -, aber eben extrem unwahrscheinlich und somit keinesfalls typisch, geschweige mit einer empfehlenswerten Strategie zum Network-Marketing-Erfolg zu verwechseln.

Fazit

Ohne wenn und aber, im Multi-Level-Marketing lässt sich eine vielfache Rendite jenseits der Total Aktien Dividende erreichen, wie meine unzähligen Erfahrungen und derer zahlreicher erfolgreicher Networker weltweit belegen, aber geschenkt wird sie einem hier deshalb nicht, ganz im Gegenteil.

Man sollte als Grundvoraussetzung bereit sein zu geben, denn ebenso wie Aktien Dividenden nicht ohne Investition möglich wären, so sind auch Network-Marketing Provisionen ohne Investitionen, zwar nicht unmöglich aber eben doch, sehr unwahrscheinlich, zumindest nicht für nachhaltigen Strukturaufbau.

Neben der Bereitschaft zu investieren, benötigt es, entgegen zu „passiven“ Beteiligungen bei Aktien, auch persönlicher Voraussetzungen, wie vor allem das richtige Mindset. Denn im Network-Marketing kommt es neben dem Marketing eben auch auf den Mensch an, da der Erfolg durch zwischenmenschliche Beziehungen wesentlich mitbestimmt wird, also durch u.a. Kommunikation.

Übrigens auch eine Sache welche ich sehr schätze, nicht nur weil ich gerne mit anderen Menschen partnerschaftlich zusammenarbeite, sondern auch weil durch Network-Marketing die eigene Persönlichkeit sehr positiv geformt wird, wie u.a. Selbstbewusstsein, eigenständiges handeln und denken etc..

Und was ist mit Dir? Nutzt Du für Dich womöglich die Total Aktie Dividende für einen weiteren Einkommensstrom oder baust Du (zusätzlich) ein Passives Einkommen und Art „aktive“ Dividende im Network-Marketing auf? Wo Du „langfristig“ sogar weit drei- bis vierstellige Renditeperspektiven generieren kannst.

P.S.: Keinesfalls soll der Beitrag negativ zur Firma Total und der Aktienbeteiligung verstanden werden. Das Unternehmen Total ist meiner Einschätzung nach exzellent aufgestellt und leidet derzeit wie auch alle anderen Mineralölkonzerne an dem gesunkenen Ölpreis. Diese Abhängigkeit hat die Firma bereits erkannt und investiert u.a. in andere zukunftsträchtige Bereiche, um sich so unabhängiger vom Öl zu machen.

Zudem werden durch den aktuellen schwachen Ölpreis mit hoher Wahrscheinlichkeit viele stark verschuldete Wettbewerber der Branche verschwinden, so das stabil aufgestellte solvente Firmen, wie Total und Shell, später umso mehr, durch u.a. noch höhere Gewinnmargen, profitieren könnten.

Der Beitrag soll aber als Augenöffner für diejenigen dienen welche sich für Einnahmen durch Dividenden interessieren und aufzeigen das es durchaus, bei richtigen charakterlichen Voraussetzungen, (zusätzliche) Alternativen zur Total Aktie Dividende geben kann.

Kannaway Erfahrungen – MLM-Unternehmen, Vergütungsplan und Top-Verdiener

Kannaway Erfahrungen zu dem Multi-Level-Marketing Geschäftsmodell, den Produkten, dem Vergütungsplan und wie viel man tatsächlich monatlich verdienen kann.

Zuerst einmal ist es wichtig für Dich zu wissen wen Du nach Kannaway Erfahrungen fragst. Denn wenn Du bspw. einen Vertriebspartner des Unternehmens nach seiner Meinung und Einschätzung konsultieren würdest was denkst Du wirst Du dann an Antworten erhalten? Genau, da dieser Person finanzielle Interessen verfolgt wirst Du nicht unbedingt mit neutralen Aussagen rechnen dürfen, um es mal dezent zu formulieren.

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Meine Wenigkeit hingegen hat kein Motiv Superlative zu Kannaway zu schildern, denn ich bin weder Vertriebspartner, Mitarbeiter, noch Kunde des Unternehmens. Somit kann ich eine neutrale Einschätzung abgeben.

Hilfreich zu Einschätzungen bei Unternehmen ist natürlich u.a. mein beruflicher Hintergrund als diplomierter Betriebswirt, so dass ich bspw. Bilanzen verstehe und Wettbewerbsanalysen durchführen kann um somit u.a. realistische Marktchancen Potentiale abzuleiten. Doch so tief werden wir bei der Thematik Kannaway Erfahrungen natürlich nicht gehen, sondern wir werden uns Kannaway vor allem aus der Perspektive des Network-Marketings betrachten.

Warum aus der Perspektive des Network-Marketings? Weil ich mit etwas dazu beitragen möchte das noch mehr Menschen diese Branche als Chance für sich erkennen, um z.B. zusätzlich ein paar hundert bis tausend Euro nebenbei jährlich dazuzuverdienen oder/und um perspektivisch aus dem Nebenberuf heraus eine neue Karriere in Vollzeit aufzubauen, welche einzigartige Vorteile wie Selbstbestimmung und finanzielle und zeitliche Unabhängigkeit ermöglicht. Dies ist auch das was ich persönlich im Network-Marketing schätze, die außergewöhnlichen Freiheiten welche man durch dieses geniale Geschäftsfeld erreichen kann.

Kannaway ist dabei natürlich nur eine Multi-Level-Marketing-Firma von tausenden weltweit, welche Dir dazu möglicherweise das Vehikel bieten kann. Wichtig ist daher vor allem, dass Du, sofern Du im MLM erfolgreich werden möchtest, in erster Linie eine Firma für Dich persönlich findest wo Du Dich mit den Produkten, Firmenphilosophie etc. identifizieren kannst, also wo Du dahinter stehst.

Wenn Du bspw. keine Kosmetik nutzt wäre es nicht authentisch Kosmetik-Produkte vertreiben zu wollen. Selber also in 1. Linie von den Produkten begeistert zu sein, diese also selbst zu nutzen, um somit auch diese Begeisterung an andere zu übertragen und eigene Erfahrungen und somit auch Hilfestellungen weitergeben zu können ist daher das A und O. Bist Du hingegen nicht von den Produkten überzeugt und nicht bereit sie anzuwenden, dann ist es definitiv für Dich nicht das richtige Unternehmen.

Kannaway Erfahrungen Firma

Leider findet man weder auf Wikipedia (Stand 23. Juli 2020) noch auf der Webseite von Kannaway Angaben bzgl. der Unternehmensgründung. Doch wenn man sich die Aktivitäten der Firma auf den sozialen Netzwerken anschaut, dann sind die ersten Beiträge im Februar 2014 gepostet worden, so wie z.B. auf dem eigenen Youtube-Kanal von Kannaway unter https://www.youtube.com/c/wearekannaway/about zu finden.

Die Aktivitäten der Firma lassen sich allerdings auf der Unternehmensseite bis zum Jahr 2009 zurückverfolgen.

Nach eigenen Aussagen ist es das erste börsennotierte Cannabis-Unternehmen in den Vereinigten Staaten. Weitere Recherchen von mir ergaben, das Kannaway ein Markenname der Firma Medical Marihuana Inc. (MMI) angehört. MMI ist wiederum über diverse Tochtergesellschaften tätig, darunter u.a. HempMedsPX, Wellness Managed Services, Red Dice Holdings, CanChew Biotechnologies, Hempwire, HempVap, HempMeds Brasil und natürlich Kannaway.

Medical Marihuana Inc. ist wiederum tatsächlich an der Börse gelistet und somit kann man auch über Aktien Anteile an dem Unternehmen erwerben. Bevor Du nun nach der Börsenkursentwicklung recherchierst, hier in der folgenden Abbildung der Chartverlauf von Medical Marihuana Inc.:

Medical Marihuana Inc Aktie Chart Verlauf

Medical Marihuana Inc Aktie Chart Verlauf

Wie Du zudem oben aus der Charthistory erkennst ist auch dort Medical Marihuana Inc seit 2009 abgebildet. Doch wie gut wäre ein Investment, also eine Art „passive“ Unternehmensbeteiligung zum Allzeit-hoch am 17. April 2009 bis heute gewesen? Also was hätte man z.B. aus 1.000 Euro Investment zu diesem Zeitpunkt bis zum 22. Juli 2020, also heute wo ich den Beitrag schreibe, generiert? Nun, der Aktienkurs war am 17. April 2009 bei 1,90 USD, heute hingegen steht der Kurs bei 0,015 USD. Bedeutet man hätte einen Verlust von circa 99,2 Prozent erzielt.

Mit anderen Worten: Wer am 17. April 2009 1.000 USD in Medical Marihuana Inc investiert hätte würde nun nur noch weniger als 8 USD besitzen. Denn 1.000 USD – 99,2 Prozent = 8 USD.

Umgekehrt betrachtet müsste sich der Kurs nun mehr als x 126 erhöhen um nur zurück zum Allzeithoch von 1,90 USD zu kommen. Man muss also auch hier keine eigenen Kannaway Erfahrungen haben um schnell zu erkennen, das eine „passive“ Beteiligung am Unternehmenserfolg via Aktien bisher keine gute Investition gewesen wäre. Doch gilt das auch für die „aktive“ Unternehmensbeteiligung via Network-Marketing? Mehr dazu gleich.

Als aller erstes wollen wir uns mal die Umsatzzahlen der Firma Kannaway anschauen. Dieses können wir natürlich leider nicht direkt machen, sondern nehmen dazu exemplarisch die Holding Medical Marihuana Inc, welches auch nicht weiter gravierend verwässernd bzgl. der Recherche sein sollte, da Kannaway offenbar den wesentlichen Hauptumsatz erzielt.

Die Umsatzzahlen haben sich in den letzten Jahren laut der Angaben unter finanzen.de folgendermaßen entwickelt:

  • 2013: 5,06 Millionen USD
  • 2014: 14,52 Millionen USD
  • 2015: 9,22 Millionen USD
  • 2016: 8 Millionen USD
  • 2017: 26,52 Millionen USD
  • 2018: 59,83 Millionen USD
  • 2019: 75,56 Millionen USD

Die Umsatzentwicklung ist also wie man sieht seit dem Jahre 2016 sehr positiv. Allein im Vergleich zum Vorjahr mehr als 26 Prozent Umsatzsteigerung. Doch man erkennt auch eine hohe Volatilität, denn bereits von 2013 bis 2014 konnte der Umsatz, also in nur einem Jahr, beeindruckend verdreifacht werden. Ist danach aber die nächsten zwei Jahre von 14,52 Millionen USD Jahresumsatz im Jahr 2014 auf nur noch 8 Millionen USD im Jahr 2016 eingebrochen. Es wird spannend sein ob Kannaway die nächsten Jahre den Umsatz ebenso stabil wie die letzten Jahre steigern kann.

Als Betriebswirt kann ich Dir an dieser Stelle sagen das es einige stabile Branchen gibt, welche kaum Volatilität haben, wie z.B. im Bereich Lebensmittel oder Strom, denn diese Produkte werden immer unabhängig der Wirtschaftslage gebraucht. Das Gegenbeispiel sind hingegen zyklische Branchen wie bspw. Automobilhersteller oder Luftfahrt. Denn bei z.B. einer neuen Wirtschaftskrise sparen die Leute logischerweise zuerst bei Reisen und bei der Anschaffung eines neuen Autos aber nicht beim Essen oder indem sie plötzlich keinen Strom mehr beziehen würden.

Inwieweit das Produktportfolio nun zyklisch oder unzyklisch ist, dazu fehlen mir wohl die Kannaway Erfahrungen, doch die Umsatzzahlen oben geben in jedem Fall ein eindeutiges Bild ab für hohe Volatilität. Um genaue Aussagen zu treffen müsste man natürlich weitere Firmen der Branche analysieren, denn möglicherweise sind die Auf und Ab beim Umsatz keine Situation des Marktes und der Nachfrage, sondern könnten aus dem Unternehmen resultieren.

Zudem muss fairerweise gesagt werden, das kein Unternehmen der Welt jedes Jahr Umsatzsteigerungen verzeichnet, es also immer auch Rückschläge gibt bzw. erneute Anlaufphasen. Insgesamt gesehen ist daher die Umsatzentwicklung, im Gegensatz zum Aktienkurs, positiv zu bewerten.

Doch der Umsatz allein ist natürlich noch ohne Aussagekraft. Nur Laien lassen sich daher von Umsatzzahlen blenden. So wie sich bspw. immer gerne selbsternannte Online-Marketer-Experten eine goldene Schallplatte an die Wand von Digistore hängen und stolz ihre erste Million Umsatz zu belegen, dumm nur das oft dem Gegenüber kein Cent Gewinn steht.

Und wie sieht es daher bei den Kannaway Erfahrungen aus? Wie viel Gewinn bleibt nach dem Umsatz und Steuern? Hierzu folgende Zahlen:

  • 2013: 24,61 Millionen USD
  • 2014: -4,49 Millionen USD
  • 2015: 25,97 Millionen USD
  • 2016: -25,91 Millionen USD
  • 2017: -148,10 Millionen USD
  • 2018: -202,63 Millionen USD
  • 2019: 84,40 Millionen USD

Was bedeuten diese Zahlen nun? Die Zahlen zeigen das von 2013 bis 2019 lediglich drei Jahre positiv, also mit Gewinn, abgeschlossen wurden, nämlich 2013, 2015 und 2019. Insgesamt gerechnet über die sieben Jahre hat die Firma wie viel Gewinn erzielt? Die Antwort: Keinen einzigen Cent. Viel schlimmer noch hat das Unternehmen bisher einer Verlust von 246,15 Millionen USD angehäuft. Dementsprechend dürfte sich auch der Aktienchart durchaus rechtfertigen, welcher seit Jahren bergab geht. Das es mit dem negativen Gewinn so nicht langfristig weiter gehen kann auch dazu braucht es natürlich keine Kannaway Erfahrungen.

Doch auch hier muss ich wieder fair sein und sagen, das es generell vollkommen normal ist, das sich ein Unternehmen in den ersten Jahren erst in den Gewinn kämpfen muss. Man nennt dies in der Betriebswirtschaft auch u.a. Anschubfinanzierung. Das Unternehmen Amazon hat z.B. fast 20 Jahre keinen einzigen Cent verdient. Oder aktuell ebenso die Firma Tesla welches seit der Gründung 2003 zum ersten mal im Jahr 2020 4 Quartale in Folge mit Gewinn abschloss, also ebenfalls fast erst nach 20 Jahren. Somit kann man also zurecht sagen, dass das Unternehmen Kannaway, welches bereits das letzte Jahr 2019 mit Gewinn abschloss und erst seit 2009 existiert nicht zwingend schlecht dasteht. Vor allem wo das Unternehmen bereits einige Jahre zuvor mit Gewinn beenden konnte. Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Überschuss im Jahr 2019 mit 84,40 Millionen USD vielversprechende Aussichten auf eine Stabilisierung in den nächsten Jahren legt und damit sogar höher als der Umsatz war.

Übrigens, wenn Du Dich jetzt eventuell fragst: „Moment mal der Gewinn kann doch nie höher als der Umsatz sein oder?“ Ja, prinzipiell schon, doch es gibt hier diverse Gründe, wie u.a. Steuerrückzahlung, Verkauf von Anlagevermögen etc..

Ohne jetzt die Analyse der Bilanz der Firma ins unendliche zu sprengen, schaue einfach, bei weiterem Interesse, unter bspw. finanzen.net wo Du noch viele weitere Einblicke erhalten kannst.

Abkürzend kann man aber ganz klar sagen, das sich das Unternehmen Kannaway aktuell noch in der kritischen Entwicklungsphase Richtung Return on Investment befindet, also erstmal jeden investierten Cent, vorzugsweise über die Aktionäre, erstmal wieder reinholen muss. Bisher wohlgemerkt hat die Firma noch keinen positiven Ertrag abgeworfen, sondern über 1/4 Milliarden USD verheizt. Wer also über eine Network-Marketing-Partnerschaft mit Kannaway nachdenkt sollte sich dieses Risikos bewusst sein, denn immer und ewig kann natürlich kein Unternehmen fortführend Verluste schreiben.

Kannaway Network-Marketing

Kommen wir also nun endlich zu dem Thema was Dich wahrscheinlich am meisten interessiert, nämlich der Geschäftsmöglichkeit mit Kannaway über eine Art „aktive“ Unternehmensbeteiligung via Network-Marketing. Wie schon angesprochen solltest Du dabei zuerst schauen ob Du Dich mit den Produkten identifizieren kannst.

Kannaway Produkte

Was vertreiben also die Vertriebspartner von Kannaway? Nun auf den Nenner gebracht könnte man sagen sie vertreiben Cannabis und Hanf aber dies wäre zu einfach, daher folgendes passende Zitat:

„Medical Marijuana, Inc. (MJNA) ist ein Unternehmen in der Entwicklungsphase, das im Cannabis- und Industriehanfbereich in Amerika tätig ist. Über seine Tochtergesellschaften und Beteiligungen konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung, den Verkauf und den Vertrieb von Hanföl, das natürlich vorkommende Cannabinoide enthält, einschließlich Cannabidiol (CBD) und anderer Produkte, die CBD-reiches Hanföl (Legal Hanf) enthalten. Die Produkte des Unternehmens sind für die pharmazeutische, nutrazeutische und kosmezeutische Industrie entwickelt worden, einschließlich Nahrungsergänzungsmittel, verschreibungspflichtiges Hanföl für den Verkauf zur Behandlung von Krankheiten und Beschwerden sowie Hautpflegeprodukte. Zu den Dienstleistungen des Unternehmens gehören die Entwicklung von Gesundheits- und Wellnessprodukten auf Cannabinoidbasis und die Entwicklung von medizinisch hochwertigen Verbindungen.“ Quelle

Was für Kannaway Produkte gibt es nun genau?

Hier nur einige Beispiele:

  • Hautpflegeprodukte,
  • Ernährung, z.B. via Getränke, Kaugummi, Proteinpulver,
  • ätherische Öle,
  • Klamotten, z.B. Hosen, T-Shirts, Mützen, Socken, Schal,
  • Handtaschen, Tragetaschen

Sind die Produkte preislich günstig oder teuer einzuordnen? Dazu kann ich persönlich leider nicht viel sagen, da ich die meisten Produkte wie ätherische Öle oder Handtaschen nicht nutze. Allerdings ein Proteinpulver wie bspw. das Power Protein für 61,95 Euro und 30 Portionen das kann man sich schnell selbst ausrechnen für wie viel ein Getränk im Fitnessstudio verkauft werden müsste um damit Gewinn zu machen.

Bei mir im Fitnessstudio kostet bspw. ein Glas Proteindrink 2,50 Euro, natürlich ohne Hanf. Bei also z.B. 3 Euro je Getränk und 30 Portionen wären wir bei 90 Euro. Da die Produkte für den Vertriebspartner in diesem Fall sogar statt für 61,95 Euro für 51, 63 Euro (Großhandelspreis) bezogen werden können wären es dann immer noch über 73 % Gewinn, also 90 Euro Umsatz – 51,63 Euro Kosten = 38,37 Euro Gewinn. Für ein Fitnessstudio also ein lohnenswertes gutes Geschäft.

Ansonsten kosten allerdings normale Proteinpulver, allerdings ohne Hanf, für den Endverbraucher daheim weniger als die Hälfte der Summe, also bei etwa 20 bis 25 Euro in der Regel.

Weiteres Beispiel die Kaugummis welche Angeboten werden. Wie viel bist Du denn bereit für 30 Kaugummistreifen auszugeben? Vielleicht 5 Euro oder 10 Euro? Vielleicht auch noch etwas mehr wenn besondere Zutaten wie Hanf dadrin vorkommen? Nun, bei Kannaway kosten 30 Kaugummis, die Hemp CBD Gum Kaugummi, stolze 45,63 Euro. Ob dies noch ein akzeptabler Preis ist oder schon Wucher, diese Frage kannst du Dir nur selber beantworten.

Wichtig ist wohlgemerkt im Network-Marketing, dass Du von den Produkten überzeugt bist und sie in erster Linie bereit anzuwenden. Da die verwendeten Zusatzstoffe von Cannabis und Hanf ja durchaus positive Wirkungen haben können und ich keine Ahnung habe, da ich kein Anwender bin, was diese Produkte sonst kosten kann es dafür durchaus einen Markt geben.

Da es auch hierzu im Internet zahlreiche Kannaway Erfahrungen bereits vorzufinden sind wird oft in diesem Zusammenhang von Wucherpreisen geschrieben. Wie bspw. unter sonstiges.hyperanzeigen.de :

„Kannaway CBD Öl Pure Gold Wucherpreis Warnung Der Verbraucherverein Arge Canna e.V. (Österreich) warnt vor Produkten des US-MLM-Vertriebes Kannaway, speziell vor dem Cannabis CBD ÖL Pure Gold das zu Wucherpreisen angeboten wird. Es wird deklariert, dass 1000mg CBD enhalten sein sollen, tatsächlich sind es nur 665mg, dafür verlangt Kannaway unverschämte 170euro, wobei der tatsächliche Marktwert bei ca. 20-30euro liegt, also ein absoluter Wucherpreis. Ein solches Öl gibt es auch von einem seriösen Hersteller, da kosten echte 1000mg CBD (sogar in 500ml) lediglich 39,95euro. Bezugsquelle: www.ogy.de/CBDoil1000MG Also Finger weg von Kannaway[…]“

Eine weiteres Zitat von https://forum-cbd.de/shops-marken/kannaway/

„Wir können dir das Pure Gold Öl von Kannaway nicht empfehlen. Wir sind der Meinung, dass vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht stimmt. Auf dem Markt lassen sich viele Produkte finden, die nicht nur mehr CBD beinhalten, sondern auch günstiger sind und trotzdem die gleiche Qualität haben.

Oder über die Quelle https://hanfjournal.de/2020/02/24/miese-geschaefte-mit-cannabis-oelen/

„[…]Kannaway-Produkte halten offensichtlich nicht, was sie versprechen. Laut DHV konnte der österreichische Patienten-Verein „ARGE Canna“ mittels Laboruntersuchungen nachweisen, dass das CBD-Öl „Pure Gold“ von Kannaway, zwar den Cannabis-Wirkstoff CBD enthält, allerdings nicht in der Konzentration wie bei anderen frei erhältlichen Produkten, die überdies noch erheblich günstiger sind. Die Arge Canna schreibt dazu: „Eine Flasche Kannaway „Pure Gold“ mit 120ml kostet deutlich über 100 Euro. Die meisten anderen handelsüblichen CBD-Vollspektrum-Produkte enthalten nicht nur tatsächlich andere Cannabinoide und Terpene, sondern kosten auch deutlich weniger. Durchschnittlich sind sie um ca. 70 Prozent billiger und können aufgrund des vom starken und breiten Cannabinoidspektrum verursachten Entourageeffekts auch niedriger dosiert werden. Die Wirkung eines solchen „echten“ Vollspektrum-Öls dürfte wohl auch deutlich besser sein aufgrund genau dieses Entourageeffekts, den die Cannabinoide und Terpene gemeinsam im Körper entfachen. (…) Kannaway Pure Gold enthält ansonsten ausschließlich MCT-Öl, ein denaturiertes Kokosöl, neben den winzigen Mengen CBD. Es wurden keinerlei sonstige Cannabinoide oder Terpene festgestellt. Die oft gehörte Behauptung, es handle sich um ein Vollspektrum-CBD-Öl, haben unsere Laboranalysen widerlegt, sofern man davon ausgeht, dass der Begriff Vollspektrum-CBD-Öl sich auf Produkte bezieht, die ein breites Spektrum von Cannabinoiden und Terpenen enthalten.“

Weitere Zitat aus https://arge-canna.at/kannaway/:

„Das alles ist noch nicht so schlimm, wäre da nicht der Preis des Produkts. Eine Flasche Kannaway Pure Gold mit 120ml kostet deutlich über 100 Euro. Die meisten anderen handelsüblichen CBD-Vollspektrum-Produkte enthalten nicht nur tatsächlich andere Cannabinoide und Terpene, sondern kosten auch deutlich weniger, durchschnittlich sind sie um ca. 70 Prozent billiger und können aufgrund des vom starken und breiten Cannabinoidspektrum verursachten Entourageeffekts auch niedriger dosiert werden. Die Wirkung eines solchen „echten“ Vollspektrum-Öls dürfte wohl auch deutlich besser sein aufgrund genau dieses Entourageeffekts, den die Cannabinoide und Terpene gemeinsam im Körper entfachen. […] Insgesamt ist das Kannaway Pure Gold ein extrem überteuertes Produkt mit sehr niedrigem Wirkstoffgehalt, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass von den Wirkstoffen des Hanf irgendwas enthalten ist, abgesehen von reinem CBD. Die ARGE CANNA rät vom Kauf dieses Produkts daher ausdrücklich ab.“

Zusammenfassend kann man also spätestens jetzt eindeutig feststellen und ohne Kannaway Erfahrungen als Kunde zu benötigen, die Produkte sind generell um bis zu 2/3 teurer als vergleichbare Produkte auf dem Markt und haben zudem oft eine wesentlich geringere Wirkung, da sie viel schwächer dosiert sind, heißt also effektiv sind sie weitaus noch teurer als die Wettbewerber, da man mehr verkonsumieren müsste um selbe Wirkung zu erzielen.

Dementsprechend geringes Marktpotential besteht selbst bei der Zielgruppe welche bereitwillig Cannabis konsumiert. Denn warum sollte ein echter Endkunde ein Produkt freiwillig wesentlich teurer konsumieren, wenn es gleichzeitig noch wesentlich weniger wichtige Inhaltsstoffe enthält?

Die Produkte sind also vom Preis und Qualität gelinde gesagt zumindest fragwürdig und dementsprechend ist es ebenso höchst zweifelhaft ob es dafür einen entsprechenden Absatzmarkt gebe. Der bisherige Umsatz könnte somit möglicherweise vor allem – wie leider bei vielen Network-Marketing-Firmen – aus Bestellungen von Vertriebspartnern resultieren, als aus natürlicher Kunden-Nachfrage.

Daher sollte man sich im Übrigen auch besonders bei MLM-Firmen nicht allein vom Umsatz blenden lassen, insbesondere nicht dann wenn es einen nötigen Aktivstatus benötigt um Provisionen generieren zu können, mehr dazu noch später im Beitrag.

Kannaway Vergütungsplan und Geschäftsmöglichkeit

Bevor man bei Kannaway als Vertriebspartner tätig werden kann ist eine Gebühr zu entrichten, welche jährlich in Höhe von 47,80 Euro anfällt. Die Gebühr beinhaltet:

  • die personalisierte Kannaway Website
  • das Kannaway Back Office
  • Kannaway Schulungen und Support Tools
  • administrativen Support

Des weiteren gibt es um jeweils monatlich provisionsberechtigt zu sein eine gewissen Aktivstatus, d.h. entweder erzielt man durch direkte Kunden monatlich eine bestimmte Umsatzgröße, bei Kannaway BV genannt, welches für Business Volumen/Verkaufsvolumen steht, oder man sorgt selbst durch Eigenumsatz, also den eigenen Erwerb der Produkte, dafür diese Voraussetzung monatlich zu erbringen.

Der Vergütungsplan besteht im wesentlichen aus einem Unilevelvergütungsplan, welcher je nach Qualifikation auf bis zu 10 Ebenen in der Tiefe auszahlt. Dabei ist die Ausschüttung sehr kopflastig, d.h. auf den ersten Generationen liegt die prozentuale Vergütung nur im kleinen einstelligen Bereich und wird in der Tiefe immer höher bis zu zweistellig.

Hier die konkrete prozentuale Beteiligung im Unilevelplan:

  1. 2%
  2. 3%
  3. 4%
  4. 5%
  5. 6%
  6. 7%
  7. 8%
  8. 9%
  9. 10%
  10. 11%

Also jede weitere Stufe in der Tiefe steigt um 1 Prozent Umsatzbeteiligung. Insgesamt schüttet der Unilevelvergütungsplan somit in der Spitze bis zu 65 Prozent aus.

Der Nachteil, gerade der kleine nebenberufliche Networker erhält aus dem Unilevelplan nur geringe Ausschüttungen, umso mehr weil nicht zu Beginn die Vergütung in voller Tiefe besteht. So erhält ein „Brand Ambassador“ lediglich eine Vergütung auf bis zu zwei Generationen, also maximal 5 Prozent. Ein „Director“ nur eine weitere Generation auf bis zur dritten Ebene, bis zu 9 Prozent Ausschüttung. Erst ab der höchsten Karrierestufe „Double Crown Ambassador Elite“ stehen alle 10 Ebenen zur Verfügung.

Fairerweise muss an dieser Stelle gesagt werden, da eine maximale Ausschüttung von 65 Prozent auch extrem hoch und wohl auch nur so für die Firma finanzierbar ist, also weil logischerweise nur eine Promille der Vertriebspartner diese Ausschüttung bis zur zehnten Stufe erreicht. Denn die meisten werden weit unter 50 Prozent aus dem Unilevelplan vergütet, da sie sich eben nur in den ersten Karrierepositionen befinden.

Vorteil also, besonders Führungskräfte profitieren von der Kopflastigkeit des Vergütungsplanes, da sie mit jeder weiteren Karrierestufe extrem ihr Einkommen steigern können.

Selbstverständlich erhält man wie bei einem seriösen Network-Marketing-Unternehmen üblich auch die Option ohne Strukturvertrieb Einnahmen zu erzielen, also durch die Gewinnung von Kunden. Hierzu ein Beispiel:

„Wenn Sie zum Beispiel eine Flasche Pure Gold zum Einzelhandelspreis von 187,99 US-Dollar verkaufen, wird Ihnen die Differenz zwischen 187,99 US-Dollar und 155,99 US-Dollar ausbezahlt. Sie beträgt 32 US-Dollar plus die Direktverkaufsprovision von 30% des Lebenslaufs (16,50 US-Dollar).“ Quelle

Es werden also bis zu über 30 Prozent je direkter Empfehlung vergütet.

Neben dem Unilevelvergütungsplan und den Direktprovisionen gibt es je nach Qualifikation diverse zusätzliche mögliche Bonusleistungen, wie u.a.:

  • Matchingbonus (DSC Check Match): mit bis zu 50 Prozent Ausschüttung
  • Faststartbonus
  • Direktverkaufsbonus
  • Infinitybonus
  • Lifestyle Provision (Bonus): bis zu 10.000 USD einmalige Vergütung beim erreichen der nächsten Karrierestufe ab der Stufe des „Area Directors“
  • Rank Advancement Provision (Aufstiegsrang Provision) [RAC] (Bonus): Hierbei handelt es sich um ein zusätzliches Anreizsystem bzw. Impulsgeber und als Ansporn um noch schneller aufzusteigen. Ab der Karrierestufe „Executive Director“ werden bis zu einmalig 10.000 USD ausgeschüttet
  • Mindesteinkommensgarantie [MIG]: Hierbei wird ab der Stufe „Executive“ ein Einkommen ab 500 USD bis 83,333 USD im Monat „Crown Ambassador“ garantiert. Beispiel: Du hast die Stufe „Regional Director“, welche ein Mindesteinkommen von 5.000 USD garantiert. Du verdienst aber nur 3.500 USD, dann wird der Differenzbetrag von 1.500 USD durch den MIG ausgeglichen.

Weitere detaillierte Erläuterung findest Du in der PDF-Datei Kannaway Vergütungsplan.

Zusammenfassend kann man sagen, und auch hierzu braucht es keine Kannaway Erfahrungen, dass die Ausschüttung sehr großzügig ist und es viele attraktive Anreize gibt. Das dies dann auch in der Praxis und eben nicht nur in der Theorie weit überdurchschnittliche Einkommen ermöglicht, werden wir nun sehen indem wir uns einige der erfolgreichsten Vertriebspartner von Kannaway ansehen.

Kannaway Vertriebspartner Erfahrungen zum Verdienstpotential

Hier einige der bisherigen erfolgreichsten Distributoren von Kannaway und das jeweilige Monatseinkommen:

  1. Randy Schroeder: 220,000 USD
  2. Jeff and Debbie Lessard: 84,000 USD
  3. Valerie Aloisio: 65,000 USD
  4. Billy Funk: 25,000 USD
  5. Michael Scavuzzo: 25,000 USD
  6. Renita and Scott Brannan: 25,000 USD

Ohne Zweifel kann man also mit dem Unternehmen Kannaway als Vertriebspartner sehr gute Einnahmen erzielen. Doch dabei muss natürlich beachtet werden das diese Einkommen keinesfalls typisch sind und neben viel Wissen zu Marketing auch harte Arbeit dazugehört, sowie ein nicht unwesentliches Quäntchen Glück möglichst frühzeitig gute direkte engagierte Partner anzubinden.

Zudem ist es so, das wohl nahezu alle topp Verdiener bei Kannaway schon Jahre vorher im Network-Marketing aktiv waren, also bereits Strukturen mitgebracht haben. So hat Randy Schroeder nach meinen Recherchen seit seiner Multi-Level-Marketing-Karriere schon insgesamt schätzungsweise über 36 Millionen USD eingenommen.

Dies ist aber in generell nahezu allen MLM-Unternehmen der Fall, also das nur selten absolute Neueinsteiger an der Spitze sind, sondern meistens Vertriebspartner welche bereits seit vielen Jahren in der Branche aktiv sind und somit eine Art Turbo haben, da sie eben ab Beginn mit direkt guten Partnern von der Dynamik im Network-Marketing profitieren können, während ein Neueinsteiger hingegen oft viele Monate und manchmal Jahre benötigt auch nur die ersten wirklich ernsthaften Vertriebspartner anzubinden.

Dies ist für mich persönlich immer wichtig zu erwähnen um sich als Laie nicht mit diesen vermeintlichen Superburschies ganz oben zu vergleichen, geschweige zu erwarten realistisch gleiches erreichen zu können. Denn übertrieben wird in dieser Branche genug und zu gerne die ganzen Ausnahmen gezeigt, sich im geleasten Ferrari gezeigt und nur von Superlativen gesprochen. Ich bin selbst zwar begeisterter Networker, doch dafür Network-Marketing als seriöses langfristiges Geschäftsmodell darzustellen und nicht dafür Leuten eine komplett unrealistische Erwartungshaltung zu MLM beizusteuern, wo sich viele schon übermorgen reich rechnen.

Mit der richtigen unternehmerischen Einstellung hingegen kann man sich definitiv in dieser Branche ein sukzessive steigendes Einkommen aufbauen und ja durchaus langfristig Millionär werden, so wie es eben auch bei Kannaway schon einige Vertriebspartner geschafft haben.

Fazit

In diesem Beitrag hast Du erfahren das es keine Kannaway Erfahrungen benötigt um eine Einschätzung zum Unternehmen, den Produkten und den Verdienstmöglichkeiten zu gewinnen. Auch in der Wissenschaft ist die Quellen basierte Forschung anerkannt, d.h. es braucht nicht zwingend eigener Experimente, wenn bereits eine ausreichende Datenbasis für eine Ergebnisermittlung vorliegen. Da also u.a. bereits Bilanzen und diverse Kannaway Kundenerfahrungen bestehen konnte somit einfach ermittelt und analysiert werden. Und was ist nun meine Meinung nach all den Recherchen?

Aktuell ist, meiner Ansicht nach, das Unternehmen Kannaway noch in einer kritischen Entwicklungsphase, da bislang noch kein Gewinn generiert wurde. Das letzte Jahr allerdings, welches mit über 84,40 Millionen USD Gewinn abgeschlossen wurde, sowie die positive Umsatzentwicklung geben Hoffnung. Doch auch an der Börse wird diese Hoffnung wohl (bisher) nicht geteilt, da der Aktienkurs der Holding Medical Marihuana Inc. (MMI) immer weiter abschmiert.

Auch die Preise der Produkte sind jenseits von gut und böse, so das es schwer fällt zu glauben das ausreichend Endkunden bereit sind freiwillig über 70 Prozent mehr als für vergleichbare Produkte zu bezahlen. Insbesondere wo nach diversen Studien die Qualität nicht besser, sondern sogar schlechter ist als als bei gängigen seriösen Mitbewerbern. Daher liegt der Verdacht nahe, dass der bisherige Hauptumsatz eben nicht nur echte Kunden, sondern vor allem über Vertriebspartner erzielt wurde, welche ihren Aktivstatus und Einstiegspakete bestellen mit dem Motiv mit Kannaway Geld zu verdienen.

Ungeachtet dessen ist der Vergütungsplan von Kannaway via Unilevel mit der maximalen Ausschüttung von weit über 50 Prozent hoch attraktiv. Allerdings da er sehr kopflastig ist profitieren vor allem Führungskräfte. Während es schwache Distributoren somit umso schwerer haben überhaupt in den Break-Even zu kommen.

Die diversen Bonusleistungen federn diese Kopflastigkeit teilweise ab und zugleich kann dadurch auch das Einkommen aus dem Strukturvertrieb wesentlich gesteigert und sogar durch den Infinitybonus, trotz Unilevelvergütungsplan, jenseits der 10 Generation in der Tiefe hinaus partizipiert werden.

Wichtig zu beachten ist dabei natürlich auch, das es wesentliche Unterschiede bzgl. der Akzeptanz von Produkten gibt. Besonders in Deutschland gelten die Kunden als preisbewusst und zudem qualitätsbewusst, so das es Kannaway hierzulande umso schwerer haben dürfte. In den USA hingegen achten die Leute viel weniger auf den Preis, allein schon weil dort viele Produkte wie Lebensmittel viel teurer als in Deutschland sind.

Auch die Bereitschaft unternehmerisch zu investieren ist in den Vereinigten Staaten viel ausgeprägter als hierzulande, daher sehe ich wenn überhaupt allen voran in den USA realistische Entwicklungschancen. Das ist aber wohlgemerkt natürlich alles nur meine persönliche Bescheidene Einschätzung als diplomierter Betriebswirt und mit langjährigen Erfahrungen im Network-Marketing, d.h. letztlich muss jeder für sich entscheiden und daher gebe ich auch keine Empfehlungen dazu ab.

Wichtig für Erfolg bei Kannaway ist es in jedem Fall sich das Wissen anzueignen sukzessive neue Vertriebspartner und Kunden zu gewinnen, denn nur in den seltensten Fällen reichen nur eine Handvoll von direkten Teampartnern im Network-Marketing aus um nennenswert erfolgreich zu werden.

Weitere bereits vorgestellte Network-Marketing Unternehmen findest Du unter der Seite Strukturvertriebe Liste.

Hast Du bereits selber Kannaway Erfahrungen gemacht? Wenn ja würde ich mich über einen Kommentar von Dir freuen. 🙂

Wie werde ich reich? Warum Network-Marketing die größte Chance bietet

Viele stellen sich die Frage: Wie werde ich reich? Doch nur wenige finden einen realen Weg dorthin und geben so bereits nach kurzer Zeit ihren Traum wieder auf.

Falls Du lieber statt den Artikel wie werde ich reich das Video sehen möchtest, kannst Du es Dir unten gerne anschauen:

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Wie viele sich Gedanken zu der Thematik wie werde ich reich machen, habe ich gerade erst wieder letzte Woche gemerkt, denn es gab mehrere direkte und indirekte Anfragen. Hier lediglich ein Beispiel als Screenshot:

1. Anfrage via Youtube als Kommentar (zum vergrößern bitte einfach auf die Abbildung klicken):Frage auf Youtube Ist es möglich mit der Teleson Millionär zu werdenGestellte Frage als Kommentar auf Youtube: „Ist es möglich mit der Teleson Millionär zu werden?“

Oben z.B. eine Frage als Kommentar welche unter dem Youtube-Video gestellt wurde bzgl. Teleson Erfahrungen als Kunde und Vertriebspartner: „Ist es möglich bei der Teleson Millionär zu werden?“

Besonders junge Menschen, so meine Erfahrung, sind bereit noch große finanzielle Träume zu haben. Je älter die Menschen werden umso mehr sinkt die Vorstellungskraft dieses Ziel selber tatsächlich noch erreichen zu können. Daher überrascht es nicht, das generell Personen unter 30 Jahren diese Frage stellen.

Ab wann ist man in Deutschland reich?

Dabei sind die Zahlen wohlhabend zu werden gar nicht mal so weit entfernt wie der Laie allgemein denkt. Daher zuerst einmal die Frage an dieser Stelle: Was bedeutet eigentlich in Deutschland reich zu sein? Hier vielleicht die erste Überraschung, denn in Deutschland gilt man bereits als reich wenn man lediglich das doppelte des verfügbaren Medianeinkommens erzielt.

Median bedeutet, das etwa 50% ein geringeres und 50% ein höheres Einkommen erzielen. Also was verdient der Median? Der „Durchschnitt“ erzielt etwa ein Einkommen von 2.860 Euro Brutto im Monat. Netto entspricht dies etwa 1.890 Euro, also das was wirklich auf dem Gehaltskonto nach Steuern und Abgaben ankommt.

Bedeutet wiederum, all diejenigen welche mindestens 1.890 Euro mal 100% an monatlichem verfügbaren Einkommen haben sind nach der amtlichen Statistik gesehen reich. Wie viel sind dies also? Gerade mal 3.780 Euro Netto.

Je nach Bundesland gibt es dabei sowohl nach oben als auch nach unten Abweichungen. So gilt man in Baden-Württemberg erst mit etwa 4.396 Euro Netto im Monat als reich, im Bundesland Sachsen-Anhalt hingegen bereits ab 3.500 Euro Netto.

Paare können sogar statistisch gesehen noch einfacher und schneller reich werden, denn bereits bei einem Haushaltseinkommen von nur 5.294 Euro Netto ohne Kinder gilt man als wohlhabend. Bedeutet wenn nur beide im Schnitt monatlich 2.647 Euro Netto verdienen würde es faktisch ausreichen sich als reich zu betiteln.

Letzteres ist z.B. bereits relativ einfach möglich wenn beide einen gut bezahlten Job nachgehen, wie bspw. Arzt, Jurist, Unternehmensberater, Pilot, Lehrer, höherer Beamter, leitende Position etc..

Doch unabhängig der amtlichen Statistik haben die meisten wenn sie sich die Frage stellen „Wie werde ich reich?“ eine andere Vorstellung, nicht wahr? Laut Umfragen gehen die Leute bei Reichtum angeblich von einem Einkommen von 10.000 Euro im Monat aufwärts aus, was verständlich ist, da diese Einkommen nur in den aller wenigsten klassischen Berufsgruppen realistisch erzielbar sind. Also lass uns auf die Fragestellung eingehen, wie Du perspektivisch mindestens ab 10k aufwärts im Monat verdienen kannst und warum Network-Marketing Dir die dabei, meiner Ansicht nach, generell realistischste Option gewährt.

Wie werde ich reich?

Wenn Du Dich damit ernsthaft beschäftigst wie Du „langfristig“ tatsächlich reich werden kannst, also ab aufwärts 10.000 Brutto im Monat zu verdienen, dann wirst Du schnell feststellen, dass Du generell entweder extrem viel Bildung, Zeit und Glück brauchst oder/und viel Risiko wagen musst oder viel Talent benötigst.

Hast Du also eine weit überdurchschnittliche einzigartige Bildung und Qualifikation, welche zudem sehr gefragt ist und somit perspektivisch Spitzeneinkommen ermöglicht? Oder bist Du bereit viel Risiko einzugehen? Oder verfügst Du über herausragendes Talent? Zu weit über 95% wird Deine Antwort, so wie bei mir auch, nein lauten. Als hochbegabt, also überdurchschnittlich intelligent, gelten z.B. lediglich 2 Prozent der Bevölkerung.

Die aktuelle Spitzenpolitikerin in Deutschland und das entsprechende attraktive Gehalt von Angela Merkel wurde bspw. nicht über Nacht erreicht, sondern erst nach vielen Jahrzehnten. Neben viel Fleiß und Durchsetzungsvermögen, war natürlich auch viel Glück entscheidend, überhaupt erst in das jeweilige Amt vorgeschlagen und gewählt zu werden.

Auch in den meisten anderen klassischen Berufen musst Du generell erst viele Jahre, meistens Jahrzehnte, dabei sein, um überhaupt erst Aussicht darauf zu haben perspektivisch aufwärts 10k im Monat erzielen zu können.

Selbst als Arzt werden die meisten nur ansatzweise auf über 10k im Monat kommen, denn generell erreichen nur Chefärzte solche Gehälter. Und um dahin zu kommen benötigt es was? Genau, viel Zeit und Glück:

„Voraussetzung um Chefarzt zu werden ist, dass man alle zuvor beschriebenen ärztlichen Karrierestufen durchlaufen hat. Anschließend muss man mehrere Jahre als Oberarzt tätig gewesen sein, am besten als leitender Oberarzt, damit eine Bewerbung als Chefarzt eine Erfolgschance hat. Man muss also über eine entsprechend weitreichende, langjährige Berufserfahrung verfügen. Anschließend kann man sich als Chefarzt bewerben und sobald man eine entsprechende Position in einer Klinik erhält, darf man sich als Chefarzt bezeichnen. Jedoch ist es in der heutigen Zeit schwierig, eine Chefarztposition zu erhalten. Heute reichen auch in der Medizin reine Berufserfahrung und Fachwissen oftmals nicht mehr aus, um eine Chefarztposition zu erhalten. Es gibt nur wenige Chefarztpositionen in den Krankenhäusern und für diese sind die Voraussetzungen hoch. Berufserfahrung und Fachwissen werden als Standard angesehen und stellen nichts Besonderes mehr dar.“ Quelle

Neben dem klassischen Angestelltenjob gibt es natürlich viele weiter Möglichkeiten reich zu werden, wie bspw. als Unternehmer, mit Immobilien, Aktien etc.. Allen gemeinsam und um dies hier abzukürzen ist, das sie generell viel Budget und somit Risiko benötigen und daher schon allein deshalb für die meisten Menschen ausscheiden. Und natürlich benötigen sie ebenso realistisch gesehen viele Jahrzehnte Anlaufzeit. Bei Immobilien z.B. generell allein etwa 30 Jahre um nur den Break-Even zu erreichen.

Die Möglichkeiten reich zu werden mit überdurchschnittlichem Talent, wie bspw. als Autor, Maler, Musiker, Profisportler etc. wollen wir hier ebenfalls erst gar nicht erwähnen, da es für die meisten aufgrund der außergewöhnlichen notwendigen Begabung keine realistische Option sein wird vermögend zu werden, geschweige damit auch nur nebenberuflich nennenswerte Einnahmen zu erzielen.

Die bittere Wahrheit ist also, dass die gängigen Modelle kaum Aussicht auf realisierbaren Reichtum bieten. Die allgemein höchste Erfolgswahrscheinlichkeit ist möglichst frühzeitig einen Beruf mit möglichst guten Karriereperspektiven einzuschlagen und bescheiden zu leben und dieses verdiente Geld ebenso möglichst früh gut zu investieren. Doch es gibt eine Alternative und diese lautet Network-Marketing (MLM).

Wie werde ich reich im Network-Marketing

Was ist nun im Network-Marketing anders? Der Unterschied im Network-Marketing ist der, dass Du zu einem nicht überdurchschnittlich intelligent sein musst, nicht erst das Glück brauchst das jeweils eine Position über Dir frei wird um weiter in der Karriere aufzusteigen und nicht erst Jahrzehnte Vorlaufzeit benötigst.

Du brachst auch nicht viel Kapital und somit ist es quasi nahezu risikofrei. Es kommt sogar noch besser: Während im klassischen Berufsleben meisten mit 67 Jahren die mühsam aufgebaute Karriere auch bereits wieder zu Ende ist und ab dann das Gehalt drastisch sinkt, kann Network-Marketing hingegen so lange betrieben werden wie Du möchtest und kannst es sogar später vererben.

Im Network-Marketing kannst Du durchaus reich werden und das bequem und sicher im Nebenberuf und ohne:

  • akademischen Abschluss
  • Jahrzehnte Vorlaufzeit
  • Notwendigkeit einer freiwerdenden Position/Stelle
  • viel Kapital
  • Risiko
  • Talent
  • viel Glück zu benötigen

Auf die weiteren Vorteile des Passiven Einkommens möchte ich an dieser Stelle erst gar nicht zu sprechen kommen, da es den Rahmen dieses Beitrag sprengen würde. Also lass uns einfach schauen wie Du im Network-Marketing bereits in nur wenigen Jahren durchaus reich werden kannst.

Wie reich werden im Network-Marketing? Beispiele

Ich persönlich habe z.B. bereits während meines Studiums und im Nebenberuf in nur wenigen Jahren im Network-Marketing ein vierstelliges Einkommen aufbauen können. Was glaubst Du ist dann erst in über einem Jahrzehnt möglich? Was ist gar möglich, wenn man es hauptberuflich betreibt?

Voraussetzung, und bevor Du zu träumen anfängst, ist in erster Linie vor allem ein gutes Unternehmen, welches stabil wächst und Produkte vertreibt, welche sich auch in Deutschland erfolgreich an den Mann/Frau bringen lassen und konkurrenzfähig sind.

Zudem sollten die Produkte auch noch in 20 und 30 Jahren und darüber hinaus funktionieren und nicht lediglich einen Trend darstellen. Hier passiert leider bereits ein häufiger Fehler, und mir damals anfangs auch, das Laien keine gute Recherche tätigen und bei windigen Geschäftsmodellen einsteigen. So gab es die letzten Jahre z.B. einen Hype bei Kryptowährungen, auf welche besonders viele junge Menschen hereingefallen sind und wo quasi alle (Schein-)Firmen wieder verschwunden sind.

Auch steigen viele immer wieder bei dem neusten vermeintlich großen Ding ein. Fakt ist, das junge Firmen kleiner als die Chance 1 zu 20 die ersten 5 Jahre überstehen. Daher ist es nur unternehmerisch klug eine MLM-Firma zu wählen welche bereits mindestens diese kritische Anfangszeit, also die ersten 5 Jahre, nachweislich überstanden hat.

So hat mir z.B. gerade letztens jemand geschrieben der noch vor wenigen Monaten begeistert in ein Multi-Level-Marketing-Unternehmen eingestiegen ist und relativ schnell seine paar tausend Euro machte. Nun hat er festgestellt, dass die Firma nicht mehr funktioniert und fängt wieder bei null an. Ich kenne viele Networker welche seit Jahren immer wieder erneut bei null starten, weil sie nicht diese einfache Regel der 5 Jahre Bewährungszeit kennen.

Du siehst also und daher ist es so essenziell darauf einzugehen, eine gute verlässliche Firma ist das A und O wenn Du perspektivisch reich werden möchtest im Network-Marketing, andernfalls wirst Du ebenso immer wieder bei null anfangen und so nie von der wahren Hebelwirkung, ähnlich wie beim Zinseszins-Effekt, mehr dazu gleich, profitieren können.

Wie werde ich reich im Multi-Level-Marketing? Zu aller erst den untypischen Weg, welchen die meisten Networker so nicht kennen und dieser lautet direkte Empfehlungen. Bei uns gibt es bspw. Partner welche im Jahr bis zu über 1.600 Direktabschlüsse generieren. Bei z.B. fiktiv angenommenen durchschnittlich 100 Euro je Abschluss wären dies 160.000 Euro im Jahr, also im Monat 13.333,33 Euro Brutto.

Doch ehrlich gesagt, zu einem lassen sich nicht bei jedem Network-Unternehmen die Produkte so gut empfehlen wie im Bereich Strom verkaufen Provision, geschweige verfügen auch nur ansatzweise über 100% Begehrlichkeit – d.h. das jeder potentiell als Kunde in Frage kommen würde. Zudem liegt es den meisten Menschen nicht oder haben nicht die Zeit um dementsprechend aktiv zu werden. Daher sind es natürlich bei uns auch nur sehr wenige Partner welche direkt mehr als hundert Abschlüsse monatlich generieren.

Deshalb nun der Weg der für die meisten der Beste ist um im Network-Marketing perspektivisch reich werden zu können und dieser lautet Teamaufbau. Zuerst das Negative: Im Gegensatz zum Direktvertrieb, wo Du sofort damit loslegen kannst Dir ein weit überdurchschnittliches Einkommen aufzubauen und Dich keiner daran hindern kann theoretisch schon ab dem 1. Monat 10k aufwärts zu erzielen, benötigt es im Strukturaufbau realistisch gesehen mindestens einige Jahre.

Bitte mache hier nicht den Fehler Dich mit den wenigen Ausnahmen zu vergleichen welche es schneller geschafft haben, denn in der Regel waren diese Leute bereits vorher woanders aktiv im Network-Marketing und haben so einen Teil der Struktur mitgenommen oder/und hatten wiederum das Glück relativ schnell so jemanden direkt oder indirekt zu sponsern.

Leider zeigen viele Firmen diese „Superburschies“ ohne dabei die besonderen Umstände dieser Partner zu beleuchten, so das dann Laien oft denken es wäre ebenso für sie möglich schnell das große Geld im Network-Marketing zu erzielen.

Die Wahrheit ist, auch im Network-Marketing wirst Du Zeit investieren müssen um perspektivisch überdurchschnittlich verdienen zu können, doch es ist um ein vielfaches schneller und einfacher Möglich als die klassischen beruflichen Alternativen.

Das tolle dabei, Du selber bestimmt wesentlich mit wie schnell es voran geht. Bedeutet, je mehr Partner Du sponserst umso perspektivisch schneller wird auch Deine Struktur wachsen. Ein Partner der also jede Woche einen direkten Partner sponsert wird generell um ein vielfaches so schnell wachsen wie jemand der hingegen nur einen Partner im Monat sponsert.

Durch den exponentiellen Faktor bedeutet dies im übrigen dann nicht nur, wie es linear der Fall wäre, bis zu vier mal weiter zu sein, sondern generell ein vielfaches davon, d.h. während der eine Partner welcher „nur“ im Durchschnitt einen neuen direkten Partner im Monat sponsert vielleicht nach bspw. 4 bis 5 Jahren nur einige hundert Partner in der Orga aufgebaut hat. Kann jemand anderes mit der vierfachen Sponsorleistung durchaus dann schon einige tausend Partner in der Orga generieren.

Wie sich Dein Einkommen im Network-Marketing in etwa durchaus exemplarisch entwickeln könnte, wenn Du nach nur einem Jahr hundert Partner – zusammen mit Deinem Team – in Deiner Orga aufgebaut und jedes Jahr ein Wachstum von 30% hättest und dabei durchschnittlich zwischen 0,5 bis 2 Euro je Teampartner in der Struktur an Provision erzielen würdest, zeigt die folgende Tabelle:

Jahr Partnerentwicklung bei nur 30% Wachstum im Jahr Einkommen pro Monat (0,5 bis 2 Euro je Partner)
1. 100 50 bis 200
2. 130 65 bis 260
3. 169 84,50 bis 338
4. 220 110 bis 440
5. 285 142,50 bis 570
6. 371 185,50 bis 742
7. 482 241 bis 964
8. 627 313,50 bis 1.254
9. 815 407,50 bis 1.630
10. 1.060 530 bis 2.120
11. 1.379 689,50 bis 2.758
12. 1.792 896 bis 3.584
13. 2.330 1.165 bis 4.660
14. 3.029 1.514,50 bis 6.058
15. 3.937 1.968,50 bis 7.874
16. 5.119 2.559,50 bis 10.238
17. 6.654 3.327 bis 13.308
18. 8.650 4.325 bis 17.300
19. 11.246 5.623 bis 22.492
20. 14.619 7.309,50 bis 29.238
21. 19.005 9.502,50 bis 38.010
22. 24.706 12.353 bis 49.412
23. 32.118 16.059 bis 64.236
24. 41.753 20.876,50 bis 83.606
25. 54.279 27.139,50 bis 108.558

Wie Du in der obigen Tabelle siehst ist auch im Network-Marketing der Faktor Zeit wichtig, daher ist wohlgemerkt auch eine stabile MLM-Firma so sehr bedeutend. Idealerweise solltest Du ein Leben lang bei einer Firma aktiv sein und kein zweites mal wechseln müssen, denn jeder Wechsel würde bedeuten wieder erneut bei null zu starten.

Am obigen Beispiel siehst Du, das es bereits nach nur 16 Jahren möglich wäre über 10.000 Euro im Monat zu verdienen. Wenn Du MLM nebenberuflich betreibst, so wie die meisten, dann wäre es sogar noch schneller möglich.

Aber selbst wenn Dein Haupteinkommen „nur“ Network-Marketing wäre, sind 16 Jahre lang? Nein, denn wenn jemand z.B. mit 18 Jahren anfängt, wo kann er noch mit bereits 34 Jahren Lebensalter auf diese Summen kommen? Zudem unterliegt es auch wesentlich Dir und Deiner eigenen Sponsorleistung selber noch schneller voran zu kommen, es ist wohlgemerkt lediglich ein Beispiel.

Dennoch ist natürlich auch Network-Marketing nichts für Träumer, d.h. wer erfolgreich werden möchte der muss auch das richtige tun und dies lange genug. Ich erlebe z.B. nicht selten Partner welche grandios starten aber bereits nach kurzer Zeit aufhören. Wahrscheinlich sind die meisten enttäuscht das sie nach ein, zwei, drei Jahren dann immer noch nicht das große Geld verdienen und sich mit den wenigen Superburschies vergleichen.

Wie werde ich reich im Network-Marketing? Ein bis zwei Jahre Gas geben und dann zurücklehnen wird in jedem Fall bei weitem nicht ausreichen, sondern Du musst bereit sein das ganze so ernst zu betrachten als wolltest Du Chefarzt werden. Also es nicht wie ein Spiel oder ein Hobby ansehen, nur weil der Einstieg so leicht ist, sondern es als das zu sehen was es ist: Ein echtes Geschäftsmodell, welches dementsprechend auch nur weiter wachsen und gedeihen kann wenn kontinuierlich dafür das richtige konsequent getan wird.

Dabei kann es natürlich auch im Network-Marketing, – wie in jeder anderen Selbstständigkeit, im klassischen Angestelltenverhältnis, bei Immobilien, Aktien oder wo auch immer – keine Garantie auf Erfolg geben. Wusstest Du bspw. das über 50% der Leute welche in Immobilien investieren nur Verlust machen?

Wer also Erfolgsgarantien will der ist im Multi-Level-Marketing genauso falsch wie in allen anderen Bereichen wo man viel Geld verdienen kann, denn eben nur weil es jeweils vergleichsweise wenige soweit schaffen, kann man auch so überdurchschnittlich viel erreichen, das ist einfache Mathematik. Die Erfolgschance ist meiner Ansicht nach für ein überdurchschnittliches Einkommen im Network-Marketing mit Abstand am höchsten, wenn man eben nur bereit ist kontinuierlich das richtige zu tun und dies sind eben leider nur die aller wenigsten in dieser Branche, wahrscheinlich weil es keine Eintrittsbarrieren gibt und im Network-Marketing oft nur die Ausnahmegeschichten präsentiert werden, so das viele Glücksritter statt echte unternehmerisch denkende Leute einsteigen.

Fazit

Wie werde ich reich? Statistisch gesehen am schnellsten im gemeinsamen Haushalt ohne Kinder bei circa 5.294 Euro Netto im Monat. Hierzu würden schon zwei durchschnittlich gut bezahlte Jobs ausreichen und nur einige hundert Euro im Monat Zusatzeinkommen durch Network-Marketing.

Doch wenn wir von 10k im Monat aufwärts sprechen, also das was sich die meisten unter reich sein vorstellen, ist es im MLM am erfolgsversprechendsten sich ein Team aufzubauen.

Eine nennenswerte Teamgröße lässt sich natürlich nicht über Nacht erzielen, doch nach bereits nur wenigen Jahren kann eine Struktur von mehreren tausend Partnern heranreifen und Du so Jahr für Jahr Dein Einkommen steigern.

Was braucht es dafür um im Network-Marketing perspektivisch reich werden zu können?

  1. Eine verlässliche stabile Firma mit langfristigem Wachstumspotential ist das A und O.
  2. Ein System für kontinuierlich neue Teampartner/Kunden – ansonsten nützt auch die vermeintlich beste Firma nichts.
  3. Langfristiges unternehmerisches denken und handeln – nicht das Starten oder ein Strohfeuer abbrennen wird belohnt, sondern das Durchhalten.

Übrigens, besonders wenn Du Dich fragst wie werde ich reich im Internet kann Network-Marketing sehr gut funktionieren, da das Online-Marketing eine der besten Möglichkeiten bietet Teampartner und Kunden zu generieren.

Eigenkapitalrendite berechnen – Beispiel: Immobilien, Aktien, Network-Marketing

Wie kann man die Eigenkapitalrendite berechnen? Wo ist die Eigenkapitalrentabilität am höchsten? Immobilien, Aktien, oder im Network-Marketing?

Erstaunlich ist, jeder der in Immobilien investiert kann seine Eigenkapitalrendite berechnen. Auch generell alle professionellen Anleger welche Aktienportfolios verwalten wissen genau wie hoch ihre Eigenkapitalrentabilität ist.

Doch ausgerechnet im Network-Marketing kennt nahezu niemand die Rendite welche er mit seinem eingesetzten Kapital erzielt. Dies zeigt mir persönlich mal wieder eindeutig wie viele Glücksritter es im Network-Marketing gibt und das in dieser Branche die meisten eben nicht die geringste unternehmerische Grundeinstellung, geschweige Verständnis mitbringen um professionell und „langfristig“ ein wachsendes Einkommen aufzubauen.

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Was sehr schade ist, da durch dieses Unwissen bzgl. der hohen Rentabilität viele diese einmalige Gelegenheit zur finanziellen und zeitlichen Freiheit und Unabhängigkeit liegen lassen, wie wir später noch anhand einiger Berechnungen aufzeigen werden. Denn wer nicht die Zahlen kennt, der erkennt eben auch nicht für sich die Möglichkeiten.

Doch bevor wir zu Eigenkapitalrendite berechnen Beispielen kommen, zuerst einmal die Formel:

  • Gewinn/Eigenkapital=Rendite

Beispiel:

  • Gewinn 100.000 € /1 Million € Eigenkapital = 0,1 x 100 = 10% Rendite

Der Einfachheit zu liebe gehen wir jeweils von Angaben in p.a. aus, also Gewinn und Ausgaben innerhalb eines Jahres.

Eigenkapitalrendite berechnen – Beispiel: Immobilien, Aktien, Network-Marketing

Erstaunlich ist, das viele Menschen gerne Immobilien vermieten möchten, denn es hat sich natürlich längst herumgesprochen das man damit „langfristig“ ein überdurchschnittliches (zusätzliches) Einkommen aufbauen kann. Doch ist das Immobiliengeschäft wirklich so lukrativ wie der Laie denkt?

Auch Aktien werden oft genannt, denn auch hier ist schon lange in die Gesellschaft durchgedrungen das man damit sehr gute Einnahmen erzielen kann. Doch sind Aktien wirklich so lukrativ?

Nur wenige hingegen kennen Network-Marketing, geschweige die mögliche Eigenkapitalrendite. Ich werde Dir aufzeigen wie hoch die realistischen Eigenkapitalrenditen bei Immobilien, Aktien und im Network-Marketing wirklich sind, denn nur wenn Du diese kennst, kannst Du auch wissen wo Du perspektivisch das meiste aus Deinem eingesetzten Kapital herausholen kannst.

Eigenkapitalrendite berechnen Beispiel Immobilien

Formel:

Gewinn (Mieteinnahmen Brutto)/eingesetztes Eigenkapital in die Immobilie = Rendite

Beispiel:

Mal angenommen Du würdest 40.000 € im Jahr an Mieteinnahmen erzielen, z.B. durch 5 Mietparteien, und Deine Investition in die Immobilie beliefen sich auf 1 Million Euro, dann wäre die Rendite?

  • 40.000 € Gewinn durch Mieterträge/1 Million Euro Eigenkapital = 0,04 x 100 = 4% Rendite im Jahr.

Doch wie realistisch ist es 4 Prozent Rendite im Jahr mit Immobilien zu generieren? Laut umfangreicher Analysen liegen die Renditen bei Immobilien generell unter 4 Prozent und nicht selten sogar unter 3 Prozent. Nur wenige Regionen ermöglichen vergleichsweise hohe Renditen von bis zu knapp 7 Prozent.

„Die Größenordnung von drei Prozent gilt insgesamt als realistischer Richtwert für alle Vermieter, also auch für Profiinvestoren und Großkonzerne, sagt auch Immobilienexperten Jochen Möbert von Deutsche Bank Research. „Grob über ganz Deutschland betrachtet erzielen Vermieter im derzeitigen Immobilienzyklus drei Prozent.

Auch „langfristig“ betrachtet erzielen Immobilien-Investoren selten einen höheren Wert:

„Für die Zeitspanne von 1975 bis 2017 ermittelte der Immobiliendienstleister Bulwiengesa für “neue Eigentumswohnungen” (Neuvermietung) in Deutschland eine durchschnittliche Bruttomietrendite von 3,9% p. a. Es ist davon auszugehen, dass diese Zahl bei Bestandswohnungen niedriger wäre. Das US-Forschungsinstitut Lincoln Institute of Land Policy nennt für selbstgenutzte Wohnimmobilien in den USA von 1960 bis 2016 eine durchschnittliche Bruttomietrendite von 4,9% p. a.“ Quelle

Ein gutes Geschäft? Im Vergleich zu den klassischen Anlageformen der Ottonormalverbraucher wie Sparkonto, Lebensversicherungen, Bausparvertrag und Co lautet die Antwort eindeutig ja.

Vor allem dann wenn die Immobilie zusätzlich im Wert ansteigt kann eine noch wesentlich höhere Rendite erzielt werden. Doch ebenso kann eine Immobilie natürlich auch an Wert verlieren, was wohl auch „langfristig“ in Deutschland aufgrund des demographischen Wandels und somit sinkender Nachfrage immer häufiger passieren wird, d.h. nur noch einzelne Toplagen, wo also unabhängig der schrumpfenden Bevölkerung die Nachfrage hoch bleibt, steigende Preise verzeichnen werden.

Fakt ist also: 4 Prozent Mietrenditen mit Immobilien sind realistisch, alle Renditen jenseits davon haben quasi Seltenheitswert. Und dies wird im Übrigen wohl selbst in den wenigen Toplagen u.a. aufgrund der politisch vorgelegten Mietpreisbremse in Zukunft nicht einfacher werden.

Eigenkapitalrendite berechnen Beispiel Aktien

Doch wie schaut es mit Aktien aus?

Formel:

Gewinn durch Dividenden/eingesetztes Eigenkapital in das bestehende Aktienportfolio = Rendite

Mal angenommen Du erzielst in einem Jahr auf Deinem Brokerkonto durch Dividenden 30.000 Euro und hast dafür 1 Million Euro Eigenkapital aufgewendet, dann wäre die Eigenkapitalrendite Berechnung:

  • 30.000 € Gewinn durch Dividenden/ 1 Million € Eigenkapital = 0,03 x 100 = 3% Rendite im Jahr

Doch wie realistisch sind nun 3 Prozent Rendite im Jahr durch Aktien? Nun die durchschnittliche Dividende der 30 größten Börsennotierten Unternehmen in Deutschland, im sogenannten DAX, liegt bei etwa 3 Prozent.

Einzelne Werte können natürlich wesentlich geringere Dividenden, als auch höhere Dividende ausschütten. Hier nur einige wenige Unternehmen welche z.B. aktuell (Stand: 03. Juli 2020) eine höhere Rendite zahlen:

  • „Altria“: 8,6%,
  • „BASF: 6,47%,
  • „BP“: 10,77%,
  • „British American Tobacco“: 6,91%,
  • „Eni“: 9,86%,
  • „Philip Morris“: 6,73%,
  • „Total“: 7,58%,
  • „Imperial Brands“: 9,07%,
  • „Repsol“: 12,44%

Die teilweise aktuellen weit überdurchschnittlichen Renditen jenseits von 3 Prozent haben allerdings einen schlichten Hintergrund, nämlich den, dass die Aktienkurse, insbesondere u.a. bei den Ölfirmen, drastisch gesunken sind und somit bereits bestehende Investoren, also vor dem Aktiencrash, nun keinesfalls höhere Renditen in Form von Dividenden erzielen.

Wer allerdings jetzt bei den gesunkenen Kursen einsteigt kann davon natürlich profitieren. Allerdings, sollte einem dabei bewusst sein, das Dividenden im Gegensatz zu Mieterträgen keinesfalls so sicher sind, so hat z.B. selbst die Firma Shell nach über 75 Jahren kontinuierlicher steigenden Dividendenzahlungen seine Ausschüttung drastisch reduzieren müssen.

Weit überdurchschnittlich hohe Dividenden sind also generell ein Zeichen für ein sinkendes Geschäftsvolumen, welches sich somit natürlich auch auf den Kurs der Aktie niederschlägt und somit „langfristig“ die Dividenzahlungen gefährdet.

Besser ist es daher lieber „langfristig“ zu denken und so statt auf die Dividende in erster Linie auf das Geschäftsmodell zu schauen und die weiteren Wachstumsmöglichkeiten, Marge, KGV, Verschuldung der Firma etc. und dann erst auf die Dividende.

Ein Unternehmen welches bspw. „nur“ 3 Prozent Dividende zahlt aber über ein ausgezeichnetes zukunftsträchtiges Geschäftsmodell verfügt, sauber finanziert ist und seit Jahren kontinuierlich die Dividende an seine Aktionäre erhöht kann bereits nach wenigen Jahren viel mehr abwerfen, als z.B. eine Firma welche 10 Prozent Dividendenrendite zahlt aber ein rückläufiges Geschäftsmodell aufweist, letztere Investition wäre riskant.

Fakt ist also: 3 Prozent Dividende sind mit Aktien durchaus realistisch, alles hingegen darüber hinaus ist eher untypisch und Anlagetechnisch generell als riskant einzustufen, da eben diese höheren Dividenden allgemein lediglich aus sinkenden Aktienkursen resultieren, also es meisten Firmen betrifft welche geschäftliche Probleme aufweisen und somit von den Analysten abgestraft wurden.

Im Zuge von Krisen, wie jetzt während der Coronaepidemie, kann es natürlich kurzfristig auch Firmen betreffen welche zu unrecht mit runter gezogen wurden.

Zwischenfazit: Insgesamt gesehen kann man also nüchtern feststellen, das wenn man die Eigenkapitalrendite berechnet sowohl Immobilien wie auch Aktien in etwa die selbe Rendite ermöglichen.

Eigenkapitalrendite berechnen Beispiel Network-Marketing

Das man trotz dieser generell „nur“ kleinen einstelligen Renditen dennoch mit Immobilien und auch Aktien gutes Geld verdienen kann und sogar perspektivisch sehr wohlhabend dürfte den meisten bekannt sein.

Insbesondere dann wenn man zusätzlich über Fremdkapital arbeitet, dies nennt sich übrigens Leverage-Effekt, kann die Eigenkapitalrendite weiter gesteigert werden. Doch selbst dann wird man kaum zweistellige Renditen erwirtschaften können und auch schon allein aufgrund des Risikos ist es grundsätzlich besser, meiner Meinung nach, auf Fremdkapital zu verzichten.

Es gibt aber erfreulicherweise eine Möglichkeit tatsächlich und ganz ohne Fremdkapital zweistellige Eigenkapitalrenditen zu erzielen und dies sogar mit wesentlich weniger Eigen-Kapital, als es bei einer Immobilie oder Aktien notwendig wäre um auf nennenswerte Einnahmen zu kommen.

Formel:

Provisionen/eingesetztes Eigenkapital ins Marketing + notwendige Software im Online-Marketing wie Salesfunnel erstellen = Rendite

Beispiel:

Mal angenommen Du würdest 10.000 € im 1. Jahr an Provisionseinnahmen erzielen und Deine Investition in Deine Marketingaktivitäten beliefen sich auf 30.000 Euro, dann wäre die Rendite?

  • Beispiel 1. Jahr: 10.000 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 0,33 x 100 = 33,33% Rendite 

Nehmen wir des Weiteren an Du würdest jedes Jahr diese Investitionssumme lediglich beibehalten und Dein Geschäft würde im Durchschnitt nur um 20% pro Jahr wachsen, wie würde sich dann Deine Eigenkapitalrendite berechnen?

  • 2. Jahr: 12.000 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 0,4 x 100 = 40% Rendite
  • 3. Jahr: 14.400 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 0,48 x 100 = 48% Rendite
  • 4. Jahr: 17.280 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 0,576 x 100 = 57,60% Rendite
  • 5. Jahr: 20.736 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 0,6912 x 100 = 69,12% Rendite 
  • 6. Jahr: 24.883,20 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 0,82944 x 100 = 82,94% Rendite 

Damit es nicht langweilig wird und damit Du nur mal siehst was durchaus im Network-Marketing möglich ist aber natürlich, wie bei Aktien und Immobilien auch, niemals garantiert werden kann, hier die folgenden weiteren Eigenkapitalrendite Berechnungsbeispiele nach 10, 20 und 30 Jahren:

  • 10. Jahr: 51.597,80 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 1,72 x 100 = 172% Rendite 
  • 20. Jahr: 319.480 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 10,65 x 100 = 1.065 % Rendite
  • 30. Jahr: 1.978.135,95 € Gewinn durch Provisionen/ 30.000 € Eigenkapital = 65,94 x 100 = 6.593,79% Rendite

Doch jetzt die entscheidende Frage: Wie realistisch ist das? Nun es gibt Networker welche wesentlich mehr im Jahr an Provisionen erzielen und dafür gleichzeitig wesentlich weniger Zeit benötigt haben und auch noch viel weniger investiert haben. Es ist also ähnlich wie bei Immobilien und Aktien, auch dort sind einige außergewöhnlich erfolgreich und andere wiederum weniger erfolgreich.

Entscheidend ist aber vor allem die unglaubliche Hebelwirkung bei vergleichsweise extrem geringem Einsatz. So konnte ich selber bereits während meines Studiums ein vierstelliges Monatseinkommen aufbauen, wobei ich jährlich nur wenige tausend Euro ins Marketing investiert habe, d.h. meine persönliche Eigenkapitalrendite war sogar noch wesentlich höher.

Zusätzlich steigern lässt sich die Eigenkapitalrendite im Network-Marketing zudem, was leider bei Immobilien und Aktien nicht möglich ist, durch die Investition von Zeit. Also indem man z.B. zusätzlich zu bezahlten Marketingaktivitäten mit Content-Marketing oder/und Social-Media-Marketing Reichweite aufbaut und darüber wiederum Leads auf seine Landingpages generiert und dadurch wiederum neue Teampartner und Kunden.

Doch wenn Network-Marketing Immobilien und Aktien so überlegen ist, warum nutzen dann so wenige Menschen diese einzigartige Möglichkeit weit überdurchschnittliche Eigenkapitalrenditen zu erzielen? Zu einem liegt es wohl schlicht daran das schätzungsweise höchstens 1 Prozent mal von Network-Marketing gehört haben und selbst davon sich die wenigsten ernsthaft damit beschäftigt haben, geschweige es als Chance für sich für ein besseres Leben erkannt.

Zum anderen ist es so und dies ist mindestens ebenso schade, das selbst diejenigen welche im Network-Marketing starten und aktiv werden, nur in den aller seltensten Fällen ernsthaft bereit wären eigenverantwortlich in ihr Business zu investieren.

Meine Erfahrung ist, das viele schon bei bereits weniger als einem dreistelligen Betrag im Monat Bauchschmerzen bekommen und es nicht schaffen die Bereitschaft aufzuwenden in ihre Zukunft zu investieren. Bei mir im Team gibt es sogar Partner welche schon vierstellig im Nebenberuf verdienen und bis heute nicht einen einzigen Cent in Marketing investiert haben und sich so natürlich selbst ausbremsen und viel schlimmer noch, ihre geschäftliche Weiterentwicklung unnötig aufs Spiel setzen.

Weniger als weit 1 Prozent der Leute welche im Network-Marketing aktiv sind, sind auch tatsächlich bereit eine ähnlich professionelle Einstellung und Bereitschaft bzgl. Investitionen zu tätigen wie bspw. jemand der mit Immobilien oder mit Aktien nennenswert erfolgreich ist. Schaue Dir dazu gerne mal erfolgreiche Networker an und Du wirst feststellen das alle Geld ins Marketing investieren. Nicht weil sie zu viel Geld haben sondern weil sie wissen das sich am besten mit Investition Rendite generieren und steigern lässt.

Was nämlich fast alle im Network-Marketing falsch verstehen ist, das dieses Business zwar grundsätzlich ohne Investitionen möglich – oft lediglich monatliche Eigenumsatz – aber eben der Erfolg freiwillig ist. Und wie lässt sich Erfolg am besten realisieren? Genau, am realistischsten und besten erreichen lässt sich generell Erfolg im Business wenn man auch bereit ist zu investieren. Warum wurde z.B. Amazon so unglaublich erfolgreich? Weil fast 20 Jahre jeder einzelne verdiente Cent reinvestiert wurde.

Wer ähnlich unternehmerisch denkt wie ein professioneller Aktionär, also welcher sich ein nennenswertes Einkommen durch Dividenden aufbauen möchte oder wie ein Immobilieninvestor, der kann im Network-Marketing eine überdurchschnittliche Eigenkapitalrendite weit im zweistelligen Bereich aufwärts erzielen, denn Immobilienhaie und Privatiers kennen die Bedeutung von Eigenkapital für finanziellen Erfolg.

Die meisten Networker hingegen sind abhängig Beschäftigte und sehen daher Investitionen als Verlust, statt als Investition ins eigene Business und so darüber wachsende Renditen zu erzielen. Das falsche Mindset steht etwa 99% der Networker also im Wege, da sie keinerlei unternehmerische Erfahrungen haben.

Übrigens, selbst diejenigen welche unternehmerische Vorerfahrungen mitbringen sind meistens nicht bereit (nennenswert) in ihr Network-Geschäft zu investieren, da sie das Businessmodell z.B. nicht verstehen und als vermeintlich wundersame Geldmaschine sehen oder häufig nicht über genügend Vertrauen verfügen etc..

Fazit

In diesem Beitrag hast Du nicht nur erfahren wie einfach Du die Eigenkapitalrendite berechnen kannst, sondern auch wo die Eigenkapitalrendite perspektivisch am höchsten ist.

Dadurch das Network-Marketing die mit Abstand höchste Eigenkapitalrentabilität aufweist, ist es somit auch die generell schnellste und einfachste Möglichkeit finanziell unabhängig zu werden, wenn man vorausgesetzt auch bereit ist zu investieren.

Wer hingegen nicht bereit ist zu investieren, der wird weder bei Aktien, noch Immobilien erfolgreich sein können. Zwar ist es im Network-Marketing durchaus möglich auch ohne bezahlte Marketingaktivitäten erfolgreich ein Geschäft aufzubauen, doch sehr unwahrscheinlich.

Das man hingegen im gesunden Marketing-Mix heutzutage ergänzend Social-Media-Marketing und Content-Marketing einsetzt hat nichts damit zu tun, das es zu empfehlen wäre sich allein darauf bzgl. geschäftlichen Erfolg zu verlassen.

Wichtig: Ein Geschäft, wie auch Network-Marketing, benötigt natürlich erstmal eine gewisse Anlaufzeit, daher ist es unsinnig monatlich seine Investitionen zu betrachten – siehe obiges Beispiel Amazon. So brauchte ich z.B. etwa gut 2 Jahre bis ich mehr einnahm im Multi-Level-Marketing als ich monatlich investierte. Für einen Laien mag das abschreckend klingen, doch ein Unternehmer weiß wie vergleichsweise extrem schnell dies ist. Vor allem wo man im Network-Marketing dafür keine Kredite aufnehmen muss, also kein Geld erst zurückzahlen müsste, sondern es direkt zurück in die eigene Tasche geht.

Kennst Du weitere Eigenkapitalrendite berechnen Beispiele?

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