Traffic ist nicht gleich Traffic: Unterschied kalter vs. warmer Traffic

Die meisten Laien denken man bräuchte einfach viel Traffic auf der Webseite oder Landingpage und schon würde sich der Erfolg einstellen, doch ganz so einfach ist es nicht, denn nur der richtige Traffic bringt auch gute Ergebnisse.

Jeder Networker lernt in der Regel den warmen Markt, also die Leute zu denen man eine besonders feste Beziehung und Vertrauen aufgebaut hat, in der Regel sind dies Freunde und Bekannte. Wenn man also die Namensliste nutzen möchte, dann sollte man generell immer zuerst die 10 wärmsten Kontakte kontaktieren, da diese, eben aufgrund der besonderen Beziehung, grundsätzlich am ehesten Kunde oder/und Partner bei Dir werden.

Allerdings, sollte man dies natürlich nur dann tun wenn man auch wirklich ein Produkt hat das man auch mit gutem Wissen und Gewissen weiterempfehlen kann, schließlich möchte man nicht die gute Beziehung aufs Spiel setzen.

Bei uns persönlich, im Energiebereich, muss sich bspw. erfreulicherweise niemand verstecken oder ein schlechtes Gewissen haben, da wir den Menschen aufzeigen wie sie massiv ihre Kosten reduzieren können und wenn ein Freund bspw. dank meiner Analyse einige hundert Euro im Jahr einsparen kann dann ist er mir für die Info natürlich dankbar und ich freue mich doppelt, da er so vielleicht im nächsten Urlaub mit mir einige hundert Euro mehr in der Tasche zur Verfügung hat. Also, die warme Kontaktliste kann sehr gut funktionieren. Doch was ist nun der Unterschied kalter vs. warmer Traffic?

Unterschied kalter vs. warmer Traffic

Beim (Online-)Marketing ist es ganz ähnlich, auch hier werden die Leute welche die tiefste Beziehung und Vertrauen zu Dir aufgebaut haben auch generell die höchste Abschlussquote bedeuten. Wenn ich bspw. PPC-Marketing tätige ist die Abschlussrate je Lead – über die Landingpage – generell nicht so hoch, als wenn Leute bspw. über meinen Blog auf meine Landingpage kommen. Warum? Weil die Leute welche über meinen Blog kommen mich in der Regel schon besser kennen und sich schon generell mit meiner Person vorab (etwas) beschäftigt haben.

Allerdings, gibt es die Möglichkeit den Traffic über PPC-Marketing aufzuwärmen, indem ich bspw. die Leute anschließend über E-Mail-Marketing auf einige Beiträge im Blog führe oder noch besser, gleich auf ein Webinar weiterleite, so ist es mir möglich noch mehr Vertrauen vor dem Abschluss aufzubauen.

Doch woran merke ich überhaupt, dass der Traffic via Blogging wärmer ist als über PPC-Marketing? Dies wird zu einem klar an den Zahlen deutlich, d.h. während bspw. über halten Traffic (PPC) aus 30 Leads durchschnittlich 1 bis 2 Zusammenarbeiten aus 30 Leads entstehen, sind es beim Blogging generell 3-4 Zusammenarbeiten aus 30 Leads.

Zudem ist die Qualität der Leads aus dem Blog generell besser, was wohl u.a. daran liegt das diese Leute eben schon mehr Vertrauen zu mir haben und somit auch wiederum mehr Vertrauen in unsere Kooperation und dadurch bspw. auch eher meine Ratschläge und Tipps beherzigen, als Leute welche mich nicht bzw. kaum kennen.

Am wärmsten ist der Traffic im Übrigen über Youtube? Warum? Die Leute sehen hier nicht nur Texte von mir, sondern sehen allgemein zusätzlich meine Körpersprache, können mir in die Augen gucken, sehen die reale Person in Ton und Bild, also kurz gefasst, können noch wesentlich einfacher Vertrauen, Sympathie und eine Beziehung zu mir aufbauen, als wenn sie mich hingegen „nur“ im Blog über Text und ggf. Bild kennen lernen können.

Übrigens, wenn Du Youtube einsetzen möchtest und es mit YoutubeSEO kombinierst, also immer mal wieder Videos einbindest welche vor allem auf der ersten Seite in Youtube zu stark gesuchten Themen affinen Inhalten gelistet werden, kannst Du Deine Reichweite wesentlich beschleunigen und so auch ggf. schneller und eher von Viral-Marketing profitieren.

Beispiel gefällig? So habe ich bspw. meinen Kanal unter http://youtube.de/matthiascayenne vor allem dadurch bekannter machen können, indem ich immer wieder SEO optimierte Videos zu „Gold kaufen“ veröffentlicht habe. Erst dadurch konnte ich mehr Besucher erreichen und somit schneller durch virales Marketing profitieren und mittlerweile sogar durch Kooperations-Marketing profitieren können, indem also bspw. andere über meinen Kanal freiwillig berichten und verlinken. So wurde mein Kanal bspw. im letzten Monat u.a. hier im Video erwähnt: https://www.youtube.com/watch?v=r2yk8CXKaAc und hier https://www.youtube.com/watch?v=ko7UWTPSHRQ , um nur zwei Beispiele zu nennen.

Auch hier gilt also das Sprichwort: Der Teufel, pardon, sche**t auf den größten Haufen“ oder professioneller ausgedrückt, Erfolg zieht noch mehr Erfolg an, auch schlicht als Matthäuseffekt bezeichnet.

Beim Blogging kannst Du natürlich ebenso durch Viral-Marketing und Kooperations-Marketing profitieren. So wurde bspw. der folgende Beitrag hier im Blog 638 auf Facebook geteilt. Also, was möchte ich Dir damit sagen? Wie immer erzähle ich Dir keine blanke Theorie, sondern nur das was ich auch selber erfolgreich einsetze und umsetze und mehrfach getestet habe.

Je wärmer Dein Traffic umso generell weniger Besucher benötigst Du für erfolgreiche Abschlüsse und gleichzeitig umso höher ist auch die Qualität. Qualität im Übrigen nicht nur bzgl. der Partneranbindungen im Multi-Level-Marketing, sondern auch sind generierte Kontakte mit höheren Vertrauen zu Dir natürlich auch viel eher bereit hochpreisige Produkte von Dir als Empfehlung anzunehmen, als Kontakte über kalten PPC-Traffic.

Über kalten PPC-Traffic lassen sich bspw. Produkte ab einigen hunderten Euro – wenn sie nicht gerade von einer bekannten etablierten Plattform wie bspw. Amazon abgewickelt werden – nahezu ausschließlich über Webinare (aufwärmen) verkaufen und ab tausend Euro ist es (zusätzlich) ohne Telefongespräch extrem schwer. Über warme Traffic-Bereiche wie Blogging und Youtube ist hingegen auch die Vermittlung hochpreisiger Produkte, aufgrund des wesentlich höheren Vertrauens zu Dir, wesentlich einfacher.

Doch auch PPC-Traffic hat unterschiedliche Temperaturen, so ist bspw. jemand der „Geld verdienen im Internet“ in Google eingibt allgemein heißer für uns Networker einzustufen, als jemand der bspw. „Job“ eingibt. Warum? Weil Job wohl eher auf jemanden zutrifft der eine abhängige Beschäftigung sucht, als offen für eine (nebenberufliche) Selbstständigkeit zu sein. Dementsprechend würde auch die Conversion auf der Landingpage beim letzteren Suchwort generell wesentlich schlechter ausfallen, zumindest wenn Du dort eine Beschäftigung auf selbstständiger Basis angibst, als bei dem Wortlaut „Geld verdienen im Internet“.

Weiteres Beispiel: Facebookads PPC ist wiederum noch kälterer Traffic als Google Adwords PPC. Warum? Weil die Werbung bei Facebookads nur nach Relevanz angezeigt wird, also wenn sich jemand für eine bestimmte Thematik interessiert hat, was schon Monate lang zurück liegen kann und nicht wie Google-Adwords, wo also jemand aktuell und genau zu einer bestimmten Thematik/Lösung sucht. Daher sind über Facebookads generell wesentlich schlechtere Conversions zu erzielen als über Google-Adwords.

Mein Tipp daher: Versuche gerade zu Beginn Deines Business Dich auf den wärmsten Traffic zu konzentrieren. Du kannst so mit wesentlich weniger Einsatz mehr erreichen und schneller ein profitables MLM-Business aufbauen.

Zu meiner Zeit als abhängig Beschäftigter Online Marketing Manager haben wir uns bspw. erst auf Google-Adwords und SEO optimiertes Schreiben konzentriert. Später dann mit stetig wachsenden Umsatz und treuen Kunden und als der warme Traffic Bereich mehr und mehr abgedeckt war, sind wir nach und nach (zusätzlich) in den kälteren aber dafür größeren Traffic Bereich gegangen, wie bspw. Facebookads, Sponsor-Marketing etc.. Doch selbst dann haben wir natürlich nicht den heißesten Traffic Bereich vernachlässigt und bzgl. Werbeinvestition und Gewinn war es immer mit Abstand die profitabelste Absatzform.

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Das letzte Monopol ist gebrochen: In seinem MLM-Unternehmen beim Marktführer Strom und Gas erzielt er mit seinem Team geschätzt etwa 1/5 - 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) - der täglichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 95 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

Click Here to Leave a Comment Below 0 comments