Unternehmerisches Denken und Handeln fĂŒr Erfolg im MLM 📈🎯✅

Egal wie toll Deine MLM-Firma, Produkte und Marketing auch sein mögen, nur mit diesen 10 Punkten Unternehmerisches Denken und Handeln ist finanzieller Erfolg realistisch.

Die letzten Jahre habe ich nicht nur bei mir selber gemerkt wie fundamental unternehmerisches Denken und Handeln fĂŒr Erfolg im Network-Marketing ist, sondern vor allem auch bei Partnern erlebt wie hĂ€ufig diese Einstellung fehlt oder mangelhaft ausgeprĂ€gt ist, so das sich diese Personen dann in einer positiven GeschĂ€ftsentwicklung selbst im Weg stehen.

 

Es gibt einen guten Grund warum jede angehende FĂŒhrungskraft in einem MBA Studiumgang unternehmerisches Denken lernt, denn ohne dieses ist es nicht möglich eine Organisation erfolgreich zu fĂŒhren.

Die Wahrheit ist, es ist richtig das viele MLM-Unternehmen nicht funktionieren und besonders alle Networks unter fĂŒnf Jahren sind als höchgefĂ€hrlich anzusehen, weil weit ĂŒber 95% dieser Firmen nicht einmal diesen Zeitraum eines halben Jahrzehnts erreichen werden.

Es ist auch richtig, das ebenso weit ĂŒber 95% der Networker keine funktionieren Akquisestrategien beherrschen bzw. diese zu schwach ausgeprĂ€gt sind um im Network-Marketing realistisch ein nennenswertes Einkommen aufzubauen.

Aber selbst dann wenn Networker ĂŒber eine funktionierende MLM-Firma und ĂŒber funktionierendes Marketing-Know-How verfĂŒgen werden dennoch nur die wenigsten davon auch „langfristig“ erfolgreich werden. Warum? Weil sie nicht die richtige unternehmerisches Einstellung mitbringen und somit falsche Entscheidungen treffen, die auf den Erfolg im MLM wiederum drastische negative Auswirkungen haben.

Daher ist mir eines in den letzten Jahren immer deutlicher geworden, bei den meisten Personen welche erfolgreich im Network-Marketing werden möchten sollte man nicht bei der Marketing-Ausbildung anfangen und auch noch nicht bei der Suche nach dem richtigen Unternehmen, sondern erstmal beim Mindset „unternehmerische Einstellung“.

So mache ich es bspw. so, dass ich bei Gelegenheit, also wenn sich Leute fĂŒr eine Zusammenarbeit interessieren und vorher ein Telefonat gefĂŒhrt wird, grundsĂ€tzlich erstmal wissen möchte wie die Erwartungshaltung im MLM ausschaut und was die Ziele ausschauen und wie sich die generell Arbeit vorgestellt wird. Wenn ich dort bereits merke, das ggf. Illusionen bestehen, dann spreche ich dies klar an und wenn es zu abenteuerlich wird, dann rate ich auch immer wieder von einer Zusammenarbeit ab bzw. der andere lehnt dann oft auch schon von alleine ab, weil er merkt, das seine Vorstellungen zu illusionĂ€r sind.

Wer nur Starterpakete verkaufen will, der wird dies eventuell nicht nachvollziehen können, doch ich rate Dir immer dazu Deinen potentiellen GeschÀftspartnern bereits ab Beginn möglichst viel Klarheit zu offenbaren, denn Dein wertvollstes Gut als Unternehmer ist Zeit.

Denn meine Zielsetzung ist es nicht Leute anzubinden welche nur Kunde werden, sondern „langfristige“ produktive Zusammenarbeiten, so dass ich mich auf die 20% der Leute konzentrieren möchte welche mir – ganz nach dem Pareto-Prinzip – 80% und mehr des Umsatzes generieren und nicht die wo ich 80% Zeit investieren muss aber ich bestenfalls 20% zurĂŒck bekomme. Es ist also eine weise unternehmerische Entscheidung.

Zudem natĂŒrlich schĂŒtze ich so auch andere oft davor ihre wertvolle Lebenszeit unnötig zu investieren. Es ist also fĂŒr beide Parteien gut, mehr Klartext zu sprechen, daher helfen Dir die folgenden zehn Punkte fĂŒr Unternehmerisches Denken und Handeln auch persönlich, um besser zu erkennen ob Du wirklich die richtige Person fĂŒr Erfolg im MLM bist.

Unternehmerisches Denken und Handeln fĂŒr Erfolg im Network-Marketing

Egal ob im Fitnessstudio oder im Multi-Level-Marketing, nur anmelden kann sich jeder. Erfolg entsteht allerdings nicht aus der Anmeldung, sondern erst aus richtigem Handeln und dieses wiederum ist nur möglich wenn die Denkweise stimmt.

1. Denke langfristig

Immer wieder höre ich Fragen wie: „Matthias, was kann ich tun um in 6 Monaten mindestens 5.000 Euro zu verdienen?“ Mittlerweile stelle ich dabei generell direkt eine Gegenfrage wie bspw.: „Was verdienen Sie denn aktuell in Ihrem Beruf?“ Meistens kommen dann Aussagen wie: „3.000 Euro Brutto.“ Meine Antwort dann in etwa darauf: „Wie lange mussten Sie sich ausbilden lassen um den Beruf den Sie jetzt tĂ€tigen ausfĂŒhren zu können?“ Darauf wiederum kommen dann Aussagen wie: „3 Jahre Berufsschule“ oder „4-7 Jahre Studium“. Dann spĂ€testens macht es bei den meisten von alleine Klick und Sie merken selbst wie unrealistisch ihre Erwartungshaltung ist.

Bitte verstehe mich nicht falsch, natĂŒrlich ist es möglich im Network-Marketing schnell mehrere tausend Euro zu erzielen, ebenso wie im klassischen Unternehmertum, aber es ist eben nicht typisch, d.h. braucht dazu entweder viel GlĂŒck oder/und Können.

Wer verdient also in 6 Monaten im Network-Marketing 5.000 Euro? Zu 99,99% sind es Leute welche:

  • seit Jahren in der Branche aktiv sind und zum neuen Unternehmen viele bestehende Partner mitbringen
  • oder/und ĂŒber große Reichweite verfĂŒgen – wie bspw. Influencer oder ĂŒber eine große Zielgruppenaffine Namensliste etc.
  • oder/und viel Werbebudget von einigen tausend Euro monatlich investieren können, um so ĂŒber die promotete Landingpage viele Leads zu generieren und daraus wiederum viele neue Partner
  • oder/und Profis im Direktvertrieb sind
  • oder/und einfach viel GlĂŒck haben sehr schnell eine Person mit einer oder mehrerer dieser genannten Voraussetzungen anzubinden.

Bist Du also ein Top-Networker, der sich schon seit Jahrzehnten in der Branche einen Namen gemacht hat oder hast Du große Reichweite zu unternehmerisch denkenden Leuten oder hast Du ggf. viel Kapital fĂŒr Werbeanzeigen von einigen tausend Euro im Monat oder bist Du Profi im Direktvertrieb oder einfach nur ein großer GlĂŒckspilz? Dann herzlichen GlĂŒckwunsch, Du kannst bereits kurzfristig ein hauptberufliches Einkommen im Network-Marketing von 5.000 Euro+ aufbauen.

Wenn aber nicht und dies dĂŒrfte fĂŒr 99% aller Networker zutreffen, mache Dich der Tatsache bewusst das auch Network-Marketing kein Schnell Reichwerden-System ist.

Um es ganz offen und ehrlich zu sagen, im Network-Marketing solltest Du realistisch gesehen mindestens 3-5 Jahren einplanen um davon Leben zu können. Dies bedeutet aber natĂŒrlich nicht sich einfach anzumelden, mal zwei Leute einzuschreiben und dann warten was passiert, sondern mindestens 3-5 Jahre Vollgas zu geben.

Wer hingegen nicht bereit ist diese Tatsache anzuerkennen, eben das es notwendig ist langfristig zu denken und zu handeln, der wird in dieser Branche immer scheitern. Warum? Weil diesen Personen alles zu lange dauern wird. Es wird zu lange dauern den ersten Euro zu verdienen, es wird zu lange dauern die Landingpage zu erstellen, es wird zu lange dauern den ersten Traffic und Leads zu generieren, es wird zu lange dauern die ersten Partner zu generieren und es wird ebenso zu lange dauern lange genug durchzuhalten bis sich erste echte Teampartner entwickeln.

Es sind die selben Leute welche man stĂ€ndig im Fitnessstudio sieht, welche große Ziele haben aber schon einige wenige Tage spĂ€ter das Handtuch werfen, eben weil sie nicht langfristig denken und somit nicht langfristig handeln können.

2. Lernbereitschaft

Auch dies erlebe ich immer und immer wieder: Leute wollen sofort 100% alles können aber dafĂŒr natĂŒrlich kein bisschen Zeit ins lernen investieren. Wer tatsĂ€chlich glaubt er wĂŒrde auf Knopfdruck sein Produkt von A bis Z kennen und direkt ein Profi in der Akquise, der hat offenbar Network-Marketing nicht verstanden.

Im Network-Marketing fĂ€ngt der Erfolg mit der Ausbildung an, sowie auch im klassischen Beruf. Nur weil sich prinzipiell jeder im MLM anmelden kann, heißt es aber noch lange nicht, dass Du ohne Ausbildung automatisch erfolgreich werden kannst. Ganz im Gegenteil. Du brauchst bspw. zwingend Wissen in der erfolgreichen Akquise oder/und im erfolgreichen Direktverkauf. So kann Dir Dein Sponsor bspw. zeigen ĂŒber welche Landingpage-Vorlagen und Follow-Ups er kontinuierlich neue Teampartner anbindet oder/und welche Fragetechniken er verwendet um sukzessive neue Kunden zu gewinnen.

Wer nicht lernbereit ist, der wird definitiv auf die Nase fallen!!! Aktuelles Beispiel dazu von letzter Woche als mir ein Interessent noch vor der Registrierung folgendes schrieb (zum VergrĂ¶ĂŸern bitte einfach die Abbildung anklicken):

Unternehmerisches Denken und Handeln Fehlanzeige

Unternehmerisches Denken und Handeln Fehlanzeige

Die Person glaubte also allen ernstes das sie als absoluter AnfĂ€nger und ohne selber die Produkte zu kennen, geschweige anzuwenden und ganz ohne Ausbildung erfolgreich im Direktvertrieb agieren könnte. Unternehmerisches Denken und Handeln in diesem Fall also zumindest bzgl. dieses Punktes „Lernbereitschaft“ Fehlanzeige.

Wenn die Person sich an die eigene Nase fassen und bspw. all die anderen Partner bei uns betrachten wĂŒrde, welche bereits im Direktvertrieb bis zu ĂŒber 130 AntrĂ€ge im Monat generieren und lĂ€ngst die Antwort gefunden haben zur Thematik was kann man gut verkaufen, dann wĂŒsste diese Person das es nur und ausschließlich an ihr selber liegt und nicht am Produkt oder der Firma. Übrigens, diese Menschen sind in der Regel ewig Suchende und werden nie im Network-Marketing erfolgreich, weil sie immer denken die Firma sei allein fĂŒr ihren Erfolg zustĂ€ndig.

Auch dieses Verhalten beobachte ich in Ă€hnlicher Art und Weise sehr oft im Fitnessstudio: Menschen lassen sich nicht durch einen geschulten Fitnesstrainer einleiten und glauben so kompliziert könnte es schon nicht mit den Maschinen sein und dann wundern sich diese Personen wenn kein Erfolg eintritt und sagen dann bspw.: „Sport bringt bei mir nichts.“ Neben richtiger Wiederholungszahl, ErnĂ€hrung, Ruhephasen, Gewichten und last but not least Bewegungsablauf ist dann eben doch viel mehr zu berĂŒcksichtigen als ein Laie oftmals denkt und ganz Ă€hnlich ist es im erfolgreichen Network-Marketing.

Selbst erfolgreiche getestete Landingpage-Vorlagen und das Follow-Up machen allein noch lange nicht erfolgreich, wenn man bspw. nicht seine Zielgruppe kennt oder/und nicht weiß wie man diese erreichen kann. Also nochmal, nach der Registrierung erstmal ausbilden lassen und von den Profis lernen – also diejenigen welche bspw. online stetig neue Partner/Kunden gewinnen oder offline kontinuierlich neue Kunden einschreiben. Habe hier keinen falschen stolz und nerve wenn nötig Deinen Sponsor so lange bis Du es endlich drauf hast.

3. Sei geduldig

Viele Networker konnte ich schon kommen und gehen sehen welche weit, weit besser gestartet sind als ich in meinem 1. katastrophalen Jahr im Network-Marketing. Die Wahrheit ist, viele haben nicht einmal genĂŒgend Geduld um auch nur wenige Monate, geschweige Wochen durchzuhalten. Kurze Strohfeuer sind daher keine Seltenheit, also Personen welche bspw. im ersten Monat schon viele Kunden oder/und Partner gewinnen aber kurz darauf nichts mehr passiert.

Andersrum erlebe ich immer wieder Menschen im Network-Marketing welche teilweise selbst nach bis zu drei Monaten nicht einen einzigen Partner oder Kunden gewinnen konnten aber plötzlich erste Erfolge generieren und nach und nach immer besser werden. Einiger dieser Personen wurde im Übrigen zu einer meiner besten Erstlinien-Partner ĂŒberhaupt.

Bedenke immer: „Network-Marketing ist kein Sprint, sondern ein Marathon.“

4. Lösungsorientiertes Denken

Du erwartest das immer alles perfekt lÀuft und Du geradlinig erfolgreich werden wirst? Dann sei jetzt ganz stark: Egal ob im richtigen Leben oder in einer Beziehung, es wird immer Probleme geben. Das schöne, Probleme sind dazu da um gelöst zu werden und nicht um sie als Ausreden heranzuziehen. Ausreden haben immer nur die Verlierer! Bist Du ein Verlierer?

Wer bspw. in der Partnerschaft bei den ersten Problemen immer gleich das Schiff verlÀsst, der wird nie erfolgreich eine Familie aufbauen können und Àhnlich ist es im Network-Marketing, auch dort wird es immer mal wieder zu Problemen kommen können, wie bei jedem anderen klassischen Unternehmen auch.

Ebenso kann und wird es bei Deinen Werkzeugen welche Du zur Partner- und Kundengewinnung nutzt Mal zu Problemen kommen. Selbst beim Marketing wird es Probleme geben. Nur ein Beispiel dazu: Ein Partner von mir baute sich – trotz Warnung meinerseits – gekaufte Backlinks auf und seine Webseite wurde daraufhin von Google abgestraft. Dies war sehr Ă€rgerlich weil er ĂŒber seine Seite schon viel Traffic und somit viele Leads und Partner generierte. Viele hĂ€tten nun wahrscheinlich entnervt aufgegeben, er hingegen hat nach einer Lösung gesucht und dann einen Weg gefunden die problematischen Links zu entfernen. Mittlerweile erzielt er einen – nach seiner Aussage – vier mal höheren Traffic als zuvor. Nicht selten fĂŒhren also Probleme sogar dazu noch besser zu werden.

Sei Dir also bewusst darĂŒber das Probleme zum Leben dazugehören, auch im Network-Marketing, doch es wichtig ist stets lösungs orientiert zu denken.

5. Fokus

Besonders wer im Internet arbeitet lĂ€uft große Gefahr den Fokus zu verlieren. So wird bspw. hĂ€ufig mehrmals am Tag das E-Mail-Postfach oder Facebook-Nachrichten gecheckt, obwohl es 2x am Tag locker ausreichen wĂŒrde und so geschĂ€ftlich viel mehr geschafft werden könnte.

Mein Tipp: Konzentriere Dich auf die 20% welche 80% Deines Umsatzes einbringen und nicht auf die Dinge welche kaum Einfluss auf Deinen geschÀftlichen Erfolg haben.

Auch solltest Du Dich immer auf ein Network fokussieren. Denn es gibt einen guten Grund warum alle Top-Networker sich ebenfalls „nur“ auf ein MLM-Business konzentrieren. Es hat zu einem mit GlaubwĂŒrdigkeit und Vorbildfunktion zu tun, als auch der Tatsache, dass Du immer nur in einer Sache richtig gut werden kannst. Michael Schumacher bspw. war neben seinem Rennfahrer Dasein auch als Fußballer talentiert, doch um Weltmeister zu werden kann man weder im Sport, noch in einer klassischen Karriere, noch im Network-Marketing Zweigleisig fahren.

Nur durch Fokus kannst Du wie ein Brennglas Energie bĂŒndeln um das nötige Feuer zu entfachen, welches besonders im Network-Marketing bzgl. des Tipping-Points wichtig ist, also einer kritischen notwendigen Masse bis Momentum entsteht.

6. Ablenkung

Ganz Ă€hnlich ist es mit der Ablenkung. Damit ist zu einem u.a. das Smartphone gemeint, wo nicht nur die meisten Networker viel mehr raufschauen als nötig, sondern auch in dem bspw. das nĂ€chste vermeintliche „bessere“ Network-Marketing gecheckt wird oder das nĂ€chste vermeintliche „bessere“ Online-Marketing zur GeschĂ€ftspartnergewinnung oder das nĂ€chste vermeintlich „bessere“ Landingpage-Tool usw..

So bekomme ich immer wieder Fragen wie: „Matthias, was hĂ€ltst Du von der Software xy?“ „Matthias, was hĂ€ltst Du von Firma xy?“ „Matthias, was hĂ€ltst Du vom VergĂŒtungsplan xy?“ „Matthias, was ist Deine Meinung zu …?“

Was viele nicht wissen, es gibt weder DIE Firma, noch DEN VergĂŒtungsplan, noch DAS Marketing-Tool. Viel wichtiger ist daher die Frage auf was es ĂŒberhaupt ankommt um erfolgreich zu werden und diese Frage stellen sich die meisten offenbar weniger als sich stĂ€ndig von banalen Dingen – welche nicht zum Erfolg fĂŒhren – ablenken zu lassen.

Viele Networker könnten schon allen dadurch, das sie effizienter arbeiten, indem sie sich weniger von ihren Zielen ablenken lassen, ihren Erfolg um das Vielfache steigern. Eben weil (zu) viel Zeit in unproduktive Dinge investiert wird.

Im Übrigen, wĂŒrde auch ich mir mehr zielfĂŒhrende Fragen zum Erfolg wĂŒnschen, fĂŒr die jeweilige Person selber, statt Fragen welche vom Erfolg abhalten oder gar wegfĂŒhren.

7. GrundsÀtzlicher Optimismus

Es gibt ein kausalen Zusammenhang zu erfolgreichem Unternehmertum und Optimismus. Ein guter Unternehmer sieht das Glas generell als halbvoll und nicht als halbleer. WĂ€re letzteres der Fall wĂŒrde kein Unternehmer bereit sein GeschĂ€fte zu tĂ€tigen, denn Business ist immer auch zweifelsohne Risiko. Das Risiko wiederum erlaubt es, Ă€hnlich wie bei Finanzanlagen, eine wesentlich höhere Rendite, also Einkommen zu erzielen.

Das tolle im Network-Marketing ist u.a. das wohl keine andere SelbststĂ€ndigkeit so geringe Risiken mit sich bringt und dennoch gleichzeitig einen so großen Hebel bzgl. der Einkommensmaximierung. Frage bspw. mal andere klassische Unternehmer, die mehrere tausende bis sechsstellige Monatseinkommen erzielen, wie viel Risiko sie dabei fĂŒr dieses Ergebnis eingehen mussten. Die meisten werden Dir sagen, das sie dafĂŒr einen großen Kredit investierten oder/und extrem viel Zeit – auch Zeit ist letztendlich Geld.

Wenn Deine Angst bzw. Zweifel grĂ¶ĂŸer ist als Dein Optimismus dann wirst Du auch nie bereit sein in Dein MLM-GeschĂ€ft nennenswert zu investieren und somit wirst Du umso lĂ€nger brauchen und es umso schwieriger erfolgreich im Network-Marketing zu werden.

8. Sei bereit zu geben

Unternehmerisches Denken beinhaltet wohlgemerkt auch die Bereitschaft zu geben. Ich bin zwar persönlich kein Christ aber der Absatz in der Bibel „Wer gibt, dem wird gegeben.“ hat Zweifelsohne viel Wahrheit in sich, sei es nun indem man Menschen ein LĂ€cheln gibt und daraufhin generell ein LĂ€cheln zurĂŒckbekommt oder im geschĂ€ftlichen.

Das tolle im Network-Marketing ist ja bekanntlich das extrem kleine Risiko, eben weil man nicht tausende Euro investieren muss, wie hingegen in nahezu jeder anderen klassischen SelbststĂ€ndigkeit. Doch nur weil Network-Marketing prinzipiell umsonst ist bzw. bereits zum Selbstbesteller am GeschĂ€ft partizipiert werden kann, heißt dies noch lange nicht, das es auch genauso selbstverstĂ€ndlich ist ohne Investition neue Partner/Kunden zu gewinnen.

Wie stellst Du Dir denn bspw. vor neue Kontakte zu potentiellen Partnern und Kunden zu generieren? Das diese auch im Network-Marketing nicht von allein kommen, sollte jedem mit gesundem Menschenverstand klar sein. WĂ€re dem so, dann brĂ€uchte schließlich die MLM-Firma weder Dich noch mich. Du wirst vielleicht jetzt lachen aber ich erhalte tatsĂ€chlich immer mal wieder die Frage ob die Firma die Kontakte zu potentiellen Kunden und Partnern stellt.

Du musst also bereit sein zu geben und je mehr Zeit oder/und Geld Du SINNVOLL, also in produktive Maßnahmen, investierst umso tendenziell (schneller) erfolgreicher kannst Du auch werden.

Umgekehrt gilt, je weniger Du investierst umso generell langsamer und zugleich geringer wird Dein Erfolg sein.

Hierzu ein Beispiel bzgl. Zeit-Investition:

Wenn Du bspw. Content-Marketing via Blogging zur Traffic-Generierung auf Deine Landingpage nutzt oder/und noch besser dabei direkt im Blog Opt-In-Felder integrierst – bspw. mit dem wohl besten WordPress-Theme – und z.B. je fabrizierten Artikel im Schnitt nur einen Aufrufe tĂ€glich generierst und dabei eine Conversionrate von durchschnittlich nur 1 Prozent. Wie viel Zeit brauchst Du dann um ĂŒber Blogging mindestens einen Partner im Monat zu gewinnen?

Wenn Du, so wie ich, etwa 3 bis 4h je Artikel investierst und je 30 Leads etwa ein bis drei Partner aus den generierten Leads gewinnst, also nehmen wir im Mittel zwei Partner im Schnitt, dann brÀuchtest Du nach obigen Zahlen folgende Artikelzahl um mindestens im Schnitt einen Partner monatlich zu generieren:

  • 50 Artikel

Warum 50 Artikel? Bei je durchschnittlich einen Besucher tÀglich im Blog je Beitrag wÀren dies 1.500 Besucher im Monat, bei einer Conversion von 1% also 15 Leads und bei im Mittel 2 Partners aus 30 Leads also etwa ein Partner je 15 Leads.

Wie viele SEO optimierte Artikel mĂŒsstest Du nun wiederum schreiben um bei selben Zahlen durchschnittlich zwei Partner im Monat ĂŒber Content-Marketing zu gewinnen? Genau, 100 Artikel. Hier die weiteren Zahlen:

  • 150 Artikel: 3 neue Erstlinien im Monat
  • 200 Artikel: 4 neue Erstlinien im Monat
  • 250 Artikel: 5 neue Erstlinien im Monat
  • 300 Artikel: 6 neue Erstlinien im Monat

Was ist also Dein Ziel? Wie viele neue Erstlinien möchtest Du fĂŒr Dein MLM-Business monatlich ĂŒber Content-Marketing gewinnen?

Wenn Dein Ziel erstmal „nur“ mindestens ein Partner im Monat ist und Deine Conversion wohlgemerkt bei nur 1%, Du nur etwa einen Besucher tĂ€glich je Artikel gewinnst und Dein Follow-Up aus jeweils 15 Leads einen Partner generiert, dann brĂ€uchtest Du bei durchschnittlich 3 bis 4h je Artikel also zwischen 150 bis 200h fĂŒr 50 Artikel.

Wie viele Monate an Investition von Zeit benötigst Du wiederum fĂŒr 50 Artikel?

Hier Beispiele:

  • Bei nur 3 bis 4 Stunden Zeitinvestition in der Woche – also nur einen Artikel je Woche – genau 50 Wochen, also fast ein Jahr
  • Bei nur 6 bis 8 Stunden Zeitinvestition in der Woche – nur 25 Wochen
  • Bei nur 9 bis 12 Stunden Zeitinvestition in der Woche – nur 16 Wochen – etwa 4 Monate
  • Bei nur 12 bis 16 Stunden in der Woche – nur 12,5 Wochen – etwa 3 Monate
  • Bei nur 15 bis 20 Stunden in der Woche – nur 10 Wochen – gut 2 Monate
  • Bei 18 bis 24 Stunden in der Woche – 8 Wochen
  • Bei 21 bis 28 Stunden in der Woche7 Wochen – gut einen Monat
  • Bei 24 bis 32 Stunden in der Woche – 6 Wochen
  • Bei 27 bis 36 Stunden  in der Woche – etwa 5 Wochen

Wie viel Zeit kannst und möchtest Du also investieren um Dein erstes Ziel mindestens einen Partner im Monat fĂŒr Dein MLM-Business zu sponsern? Wie viel Zeit kannst Du geben?

Ich selber bin z.B. ziemlich faul und schreibe im Schnitt nur etwa einen Artikel in der Woche. Aber selbst daraus sind nach all den Jahren immerhin bereits ĂŒber 600 Artikel entstanden, welche etwa 20.000 Aufrufe monatlich generieren, also etwa 33 Aufrufe je Beitrag und das obwohl ich die ersten Jahre noch nicht auf SEO optimierte Texte schreiben geachtet habe, d.h. ich habe viel Reichweite liegen lassen. Aus diesen etwa 20.000 Aufrufen im Monat konnten wiederum bisher dieses Jahr schon 2.339 Leads generiert werden und daraus eine dreistellige Zahl an Teampartnern/Kunden.

Doch Du musst nicht zwingend Zeit investieren um neue Partner/Kunden zu generieren, denn gerade wenn Du berufstĂ€tig bist und eine Familie hast ist Zeit oft nur begrenzt vorhanden. Doch Network-Marketing macht man ja generell auch deshalb weil man eben „langfristig“ mehr Zeit zur VerfĂŒgung haben möchte, statt stĂ€ndig Zeit gegen Geld zu tauschen. Lösung? Du kannst auch um Dein MLM-Business aufzubauen Geld investieren.

So bezahle ich bspw. je Lead im Durchschnitt 5 Euro und gewinne daraus etwa ein bis zwei Partner aus 30 Leads. Vielleicht wunderst Du Dich an dieser Stelle warum ĂŒber Paytraffic „nur“ ein bis zwei und nicht ein bis drei Partner im Schnitt gewonnen werden. Nun, dies liegt daran, weil die Leute ĂŒber Blogging generell mehr Vertrauen zu mir aufgebaut haben, es sich also um warmen Traffic handelt, wĂ€hrend Paytraffic sogenannter kalter Traffic ist, die QualitĂ€t also generell nicht so hoch ist. DafĂŒr braucht man allerdings im Schnitt wesentlich weniger Besucher je Conversion, eben weil man direkt seine Landingpage promoten kann. Wer dies halbwegs gut macht kann mit locker 10% Conversion rechnen. Bei also z.B. 0,50 Euro je Klick wĂŒrdest Du 5 Euro je Lead bezahlen.

Wie viel Budget brÀuchtest Du also im Monat um bspw. eine neue Erstlinie monatlich zu gewinnen, bei ein bis zwei Partnern aus 30 Leads? Genau 150 Euro. Wenn Du hingegen im Schnitt 2 bis 4 neue Erstlinien im Monat gewinnen möchtest, brÀuchtest Du 300 Euro.

Hier weitere Beispiele bei durchschnittlich 5 Euro je Lead und ein bis zwei Teampartnern aus 30 Leads:

  • 450 Euro = 3 bis 6 neue Erstlinien
  • 600 Euro = 4 bis 8 neue Erstlinien
  • 750 Euro = 5 bis 10 neue Erstlinien
  • 900 Euro = 6 bis 12 neue Erstlinien
  • 1.050 Euro = 7 bis 14 neue Erstlinien

Wie viele Erstlinien möchtest Du also monatlich fĂŒr Dein Network-Marketing-Unternehmen gewinnen? Wie viel Budget bist Du bereit dafĂŒr monatlich zu investieren?

Wie deutlich geworden ist, „Geben“ ist fĂŒr Erfolg im Multi-Level-Marketing essenziell!!! Leider hapert es hier bei sehr vielen Networkern und nicht selten höre ich SprĂŒche wie „Aber ich muss doch erst verdienen bevor ich investiere.“ Mit so einer Einstellung kann man nur scheitern, denn selbst als abhĂ€ngig BeschĂ€ftigter sollte es nicht neu sein, das jeden Monat bspw. Zeit und Geld – fĂŒr Fahrkosten und Verpflegung – investiert wird bis am Monatsende der Lohn bezahlt wird.

Selbst wenn Du den Ofen warm bekommen möchtest, musst Du erst Holz rein werfen, bevor es warm werden kann. Auch im Network-Marketing ist es nicht anders, nur mit dem Unterschied das jeder mit dem „Geben“ den Erfolg massiv beschleunigen kann.

Und das tolle ist dabei zudem, das jeder und egal wie schlecht die finanzielle Situation auch sein mag klein anfangen kann. Doch man muss eben anfangen und sich selber ehrlich die Frage beantworten ob man eher Zeit oder Geld investieren kann. Idealerweise kombiniert man natĂŒrlich beide AnsĂ€tze in einem gesunden Marketing-Mix.

9. Entwickel Deine FĂ€higkeiten stets weiter

Besonders im Online-Marketing solltest Du Dich nie auf Deinen Lorbeeren ausruhen, denn egal ob Content-Marketing bzgl. SEO optimierte Texte Schreiben, PPC-Marketing oder Social-Media-Marketing etc. stets kommen VerĂ€nderungen auf. Aktuelles Beispiel: Youtube wird womöglich bald nur noch fĂŒr Unternehmen zur Content-Generierung freigegeben, wer also nur diesen Kanal zur Traffic-Generierung nutzt wird womöglich bald alt aussehen. Weiteres Beispiel Facebook-Fanseiten: Auch darĂŒber lĂ€sst sich Reichweite aufbauen, doch der Facebook-Algorithmus zeigt diese Seiten mittlerweile wesentlich weniger in den Timelines als noch vor einigen Jahren. Oder nehmen wie PPC-Marketing. Über Google-Adwords konnte man bspw. noch vor einigen Jahren direkt Landingpages promoten, mittlerweile ist dies nur noch ĂŒber Webinar-Landingpages möglich.

Dies sind nur einige Beispiele der VerĂ€nderungen in den letzten Jahren im Online-Marketing und wir reden hier immer noch nur vom Online-Marketing. Auch die Technik entwickelt sich stetig weiter, wenn Du bspw. Landingpages und E-Mail-Marketing /Autoresponder nutzt, wirst Du Dich auch dort stetig weiter entwickeln mĂŒssen, da es immer wieder Anpassungen und Erweiterungen geben wird.

Gleiches gilt wenn Du erfolgreich im Direktvertrieb sein möchtest und Du Dich besonders dann immer zu den Weiterentwicklungen Deines Produkt-Portfolios schulen solltest, denn nur wenn Du weißt was Dein Produkt kann, wird es Dir möglich sein Kunden zu ĂŒberzeugen und die StĂ€rken und Alleinstellungsmerkmale (USP) zu prĂ€sentieren.

Wer hingegen meint er wisse alles wird mit dieser Arroganz schneller als er denkt eines besseren belehrt werden.

10. Denke nicht zu viel

Als letztes möchte ich noch einen wichtigen und oft vergessenes Faktum beim Unternehmerisches Denken und Handeln nennen. Denken ist wichtig aber man kann auch zu viel denken und somit verharren. So kenne ich bspw. viele Kandidaten, welche bereits vor dem Start dutzende Fragen haben und auch noch nach der Registrierung zu jedem kleinen Punkt Antworten suchen und so nicht und nicht wenige nie, ins Handeln kommen.

HĂ€ufig bspw. versuchen Leute den VergĂŒtungsplan bis zum Detail zu verstehen. Bitte verstehe mich nicht falsch, Neugierde ist grundsĂ€tzlich gut und auch Fragen aber sollten sich die Fragen im wesentlichen auf das BeschrĂ€nken was einen erfolgreich macht. Wenn ich bspw. mit einem Flugzeug erfolgreich in die USA fliegen möchte, frage ich ja auch niemanden wer bspw. der Pilot ist und wer der Copilot und wie viele Leute mitkommen und welche Turbine eingesetzt wird und welches Essen es geben wird usw.. Sondern mich interessiert nur wie ich von A nach B komme und Ă€hnlich sollte es im Network-Marketing sein, niemand muss bspw. den VergĂŒtungsplan ab Beginn beherrschen, ganz egal ob dieser nun ein Unilevelplan, Matrixplan, BinĂ€rvergĂŒtungsplan oder Breakawayplan ist, ĂŒberall muss im Kern das selbe fĂŒr Erfolg im Network-Marketing getan werden und was ist dies? Genau, erfolgreiches Marketing und daher heißt es ja auch nicht von ungefĂ€hr Multi-Level-Marketing oder eben Network-Marketing.

Einer der erfolgreichsten Fußballer wurde zum Beispiel mal gefragt warum er so erfolgreich ist und seine Antwort war: „Ich denke eben nicht so viel nach.“ Ein Ă€hnlicher Spruch welcher in die gleiche Richtung abzielt: „WĂ€hrend die Dummen schon die Burg erstĂŒrmen, ĂŒberlegen die Schlauen noch wie sie sich am besten verteidigen sollen.“

Im Network-Marketing geht es nicht darum perfekt zu starten. Lieber schlecht gestartet, als perfekt gezögert. Wenn Du meine eigene Network-Karriere und die vieler anderer erfolgreicher Networker wie u.a. Rolf Kipp, JĂŒrgen Liebig, Gabi Steiner etc. anschaust wirst Du feststellen das keiner von Beginn an erfolgreich war, geschweige zu Beginn gleich alles richtig machte.

Ebenso kenne ich viele Networker welche extrem viel sehr schlecht machen und trotzdem erfolgreich sind. So kenne ich bspw. jemanden der miserabel im Verkauf ist aber einfach stumpf so viele Leute ĂŒber die gelben Seiten anruft, das er darĂŒber dennoch mehr als genĂŒgend Kunden gewinnt, um auskömmlich davon leben zu können. Er handelt also mehr als er ĂŒber seine Ergebnisse nachdenkt, geschweige wohl darĂŒber wie er besser werden könnte und kommt auch so zum Ziel – viele neue AbschlĂŒsse.

Ebenso kenne ich mehrere Personen welche im Online-Marketing extrem viel falsch machen aber eben weil sie viel mehr Handeln als denken auch hier durch „Das GlĂŒck des TĂŒchtigen“ Ergebnisse generieren. Ich selber könnte ĂŒbrigens hier auch mich als Beispiel nennen, denn auch ich hatte in der Anfangszeit keine Ahnung von Online-Marketing, geschweige von Partner-/Kundengewinnung online aber mit der Zeit, eben weil ich nicht so viel nachdachte, lernte ich immer und immer mehr, was funktionierte und was nicht. Zwar wĂŒrde ich niemanden diesen harten steinigen Weg empfehlen aber es ist immer noch besser zu handeln als nur zu denken.

Fazit

Unternehmerisches Denken und Handeln ist neben einem funktionierendem MLM-Unternehmen inkl. echten Endkundenprodukten und erfolgreichen Akquise-Techniken fĂŒr sukzessive neue Partner/Kunden essenziell fĂŒr den Erfolg im Network-Marketing.

Nur wer „langfristig“ handelt, lernbereit ist, mit sich und dem Business duldsam, stets in Lösungen agiert, sich fokussiert, nicht ablenken lĂ€sst, grundsĂ€tzlich optimistisch zu seinem GeschĂ€ft, bereit ist fĂŒr seine Ziele zu geben, stets seine FĂ€higkeiten weiterentwickelt hat auch die meiner Meinung nach wichtigsten Charaktere um in dieser Branche erfolgreich zu werden.

Dennoch sollte immer bedacht werden, das auch beim Unternehmerisches Denken nichts schlimmer fĂŒr den Erfolg ist als zu viel nachzudenken und so nicht ins Handeln zu kommen, denn letztendlich sorgen dennoch fĂŒr Ergebnisse AktivitĂ€ten und diese sind immer noch produktiver wenn sie schlecht ausgefĂŒhrt werden, als gar nicht. Zuviel (nach)denken kann also ebenso vom geschĂ€ftlichem Erfolg ableiten.

Fallen Dir noch weitere wichtige Fakten aus Deiner Erfahrung zum richtigen unternehmerischen Denken und Handeln ein? Schreibe mir dazu gerne einen Kommentar.

networker
 

Konnte bereits wĂ€hrend seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen ĂŒber das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zĂ€hlte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Das letzte Monopol ist gebrochen: In seinem MLM-Unternehmen beim MarktfĂŒhrer Strom und Gas erzielt er mit seinem Team geschĂ€tzt etwa 1/5 - 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) - der tĂ€glichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile ĂŒber 95 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

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