Öffnungsrate Newsletter – lohnt sich E-Mail-Marketing noch?

Ist die Öffnungsrate im Newsletter mittlerweile tatsächlich zu schlecht um über E-Mail-Marketing neue Kunden zu gewinnen? Tipps für höhere Öffnungsraten.

Einige selbsternannte Online-Marketing-Experten behaupten: „Die normale Öffnungsrate Newsletter sei zu schlecht“. Dann wird u.a. in diesem Zusammenhang gerne erwähnt, dass die Öffnungsraten im E-Mail-Marketing viel schlechter sind als noch vor einigen Jahren, die Klickraten stetig sinken usw.. Doch stimmen diese Aussagen tatsächlich?

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

PGlmcmFtZSBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkLzhCZkFsMXYxMmlrIiB3aWR0aD0iNzI5LDMiIGhlaWdodD0iNDEwLDQiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW49ImFsbG93ZnVsbHNjcmVlbiI+PC9pZnJhbWU+PC9wPg==

In diesem Beitrag werde ich Dir tatsächliche Studien aufzeigen inkl. meine eigenen Erfahrungen.

Öffnungsrate Newsletter Studien

Um es abzukürzen, die Öffnungsrate bei Newslettern hat sich in den letzten Jahren, entgegen mancher Behauptungen, nicht verschlechtert, sondern sogar leicht verbessert. Lag die eindeutige Öffnungsrate zum Beispiel im Jahre 2016 noch nur bei 23% liegt sie drei Jahre später, im Jahre 2019, bei 24,99%. Also eine Steigerung der Öffnungsrate um über 8%.

Allerdings, im Vorjahr 2018 lag die Öffnungsrate im E-Mail-Marketing sogar bei 26,56%. Also doch ein Rückschritt? Nein, denn effektiv gesehen hat sich die Qualität zum Vorjahr im Newsletter-Marketing weiter gesteigert, da die Klickrate (Click Through Rate) im Vergleich zum Vorjahr von 15,38% auf 17,02% gestiegen ist, d.h. +10%.

Bedeutet also bei einer gesunkenen Öffnungsrate zum Vorjahr um – 6% bei gleichzeitig einer Steigerung der Klickrate von etwa 10% klicken letztendlich etwa 3% mehr auf die Links im Newsletter, d.h. also gelangen zu der Verkaufsseite bzw. der Präsentation.

Dem nicht genug, zugleich ist die Bouncerate von 3,37% auf 2,32% gesunken, was in diesem Fall positiv ist, denn es bedeutet das immer mehr Leute die Inhalte im Newsletter lesen, statt die Handlung abzubrechen. Mehr als 30% weniger Bouncerate als zum Vorjahr, was nicht weniger bedeutet als konkret das etwa 1/3 mehr den Inhalt konsumieren.

Last but not least ist auch die Abmelderate von 0,54% auf 0,34% gesunken, d.h. die Leute verbleiben gleichzeitig immer länger in den E-Mail-Marketing-Listen, was wiederum bedeutet „langfristig“ mehr je Kontakt Umsatz erzielen zu können bzw. den Kunden oder potentiellen Teampartner – wie im MLM bzw. Network-Marketing – später doch noch überzeugen zu können.

Wer also rechnen kann stellt fest, dass die Veränderung von 0,54% auf 0,34% eine Verbesserung von sage und schreibe 37% bei der Abmelderate entspricht, also mehr als 1/3 der gewonnenen Leads länger im Verteiler bleiben. Quelle zu den Zahlen hier

Wie Du also sehen kannst haben sich die Zahlen im E-Mail-Marketing über all die Jahre nicht verschlechtert. Zwar ist die Öffnungsrate im Vergleich zum Vorjahr tatsächlich etwas gesunken aber gleichzeitig die Qualität teils erheblich gestiegen. So gleicht die höhere Klickrate die schlechtere Öffnungsrate zum Vorjahr bereits mehr als aus.

Da zugleich die Werte der Abmelderate und Bouncerate um circa 1/3 gestiegen sind sprechen alle Zahlen klar dafür das Newsletter nicht weniger gut funktionieren, ganz im Gegenteil.

Was ist eine gute Öffnungsrate bei Newslettern?

Dabei gibt es natürlich je nach Branche Unterschiede. So führt der Bereich Hobbies mit einer Newsletter Öffnungsrate von 38,31% klar die Quote an. Doch selbst die Branchen mit den schlechtesten Öffnungsraten wie:

  • Onlineshop / E-Commerce,
  • Computer & Elektronik,
  • Schönheitsbranche,
  • Reise & Transport,
  • Werbeagenturen,
  • Telekommunikation

liegen alle weit über 15% Newsletter Öffnungsrate. Quelle

Aus welcher Branche kommst also Du? Vergleiche die durchschnittlichen Werte mit Deinen und Du weißt wie gut Dein E-Mail-Marketing performt. Wenn Du also zum Beispiel im Bereich Hobbies aktiv wärst, dann wäre der Durchschnitt – siehe oben – bei 38,31% Öffnungsrate im Newsletter. Alles darunter wäre demzufolge schlechter und alles darüber besser.

Aber nicht nur die Branche kann Dir im Vergleich einen Hinweis darauf geben wie gut Dein Autoresponder-Follow-Ups funktioniert, sondern auch die Größe Deines Newsletters ist entscheidend.

Wenn Du zum Beispiel einen kleinen Newsletter-Verteiler bis 100 Empfänger hast wirst Du annähern bei der Hälfte liegen welche Deine Nachricht lesen, also 46%. Bei mehr als 100.000 Leads hingegen kannst Du nur noch mit Öffnungs-Quoten von etwa 18% rechnen.

Wenn Du Dich also bisher eventuell immer darüber gewundert hast warum die Öffnungsrate Newsletter immer weiter bei Dir abnimmt, dann weißt Du nun das es völlig natürlich ist das mit dem anwachsen der Liste die Qualität sukzessive abnimmt.

Doch woran liegt es überhaupt? Nun zu einem wechseln Leute ihre Mailaddi oder haben sich nur über ihre Spammail eingetragen oder sind verstorben oder haben schlicht mit der Zeit das Interesse verloren. Auch bei mir ist es so, dass ich mich zu einigen Newslettern mal eingetragen habe aber diese schon lange nicht mehr lese bzw. nur noch den Betreff und dann nur wenn dieser mich überzeugt die Mail auch öffne.

Öffnungsrate bei Newsletter: meine Erfahrung

Bei mir ist die Erfahrung vor allem aus meiner Zeit als Online-Marketing-Manager wo ich im Bereich Reisen aktiv war und natürlich im Network-Marketing. Wie Du ja bereits aus dem Artikel erfahren konntest zählt die Branche Reisen zu den Bereich wo die Öffnungsraten im E-Mail-Marketing mit Abstand am schlechtesten sind und auch wir hatten damals im Schnitt um die 20% Öffnungsrate – mal schlechter und mal besser.

Da die Größe bei weit über 100.000 LEADS lag und in der Liste ausschließlich Kunden waren welche schon mindestens einmal ein Produkt von uns gekauft haben produzierten wir im Schnitt um die 0,50 Euro je Lead und Newsletternachricht, also bei 1x Newsletterversand in der Woche um die 50.000 Euro Umsatz je 100.000 Leads bzw. 200.000 Euro Umsatz im Monat.

Dieser Umsatz aus dem Newsletterversand waren natürlich lediglich Zusatzeinnahmen.

Natürlich sollte man es bei dem Versand auch nicht übertreiben und eine gesunde Balance gefunden werden zwischen Ertrag und Umsatz aber ohne Leute zu nerven, denn man möchte ja nicht die Leute vergraulen. Aber zu diesem Thema Öffnungsrate steigern gleich noch später ein paar Tipps.

Im Bereich meiner Selbstständigkeit mit Fokus auf Network-Marketing kann ich die Studienergebnisse zum großen Teil bei mir wiederfinden. Bei kleinen Listen im dreistelligen Bereich – wie zum Beispiel direkte Vertriebspartner – sind die Öffnungsraten in den ersten 2 bis 3 Wochen bei etwa über 60%. Bis zum zweiten Monat bei immerhin noch generell über 50%. Danach dann bei um die 40%.

Bei großen Listen hingegen, also mit tausenden Kontakten, und wo teilweise schon Leads vor Jahren generiert wurden, liegt die gesamte Öffnungsrate zwischen 15-20%.

Wenn Du einen Sales Funnel erstellen möchtest und Dich fragst wie dabei die Öffnungsraten im Network-Marketing sind, hier ein Beispiel zu der Landingpage und hinterlegtem Autoresponder-Follow-Up folgeeinkommen.de :

Öffnungsrate Newsletter

Wie Du oben in der Abbildung siehst liegt die Öffnungsrate zu Beginn bei 3.152 Leads im Mittel bei 60,25%. Die zweite Nachricht lesen noch 45,93% , die dritte Nachricht noch 43,8% und die fünfte Nachricht noch 36,74%.

Frage an Dich: Ist dies nun eine schlechte Quote? Nun, da in diesem Fall das Business bereits in der ersten Mail vorgestellt wird und selbst danach noch so viele die Nachrichten weiterlesen, ist die Quote, meiner Meinung nach, ziemlich gut. Das sehe ich dann auch daran das einige Leads teilweise erst nach Jahren Partner werden, eben weil immer noch viele die Nachrichten weiter verfolgen und somit weiter Interesse zeigen.

Selbst nach etwa einem Jahr liegt die Öffnungsquote immer noch bei um die 20%, d.h. etwa jeder fünfte hat immer noch potentiell Interesse.

Effektiv gesehen ist es bei dieser Liste so, das aus jeweils 30 Leads im Mittel 1-3 Abschlüsse entstehen. Dem nicht genug setze ich diese Liste, zum Beispiel nach spätestens 180 Tagen, auch zusätzlich zum Crossselling ein, d.h. indem ich bspw. passende Affiliate-Produkte an meine Zielgruppe promote. So das ich selbst dann noch an den Leuten finanziell profitieren kann welche wohl keine Partner werden.

Hier ein Rechenbeispiel was die in diesem Fall bei jeweils 2.000 Leads und einer Öffnungsrate von selbst nur 20% bedeuten kann:

  • 400 öffnen die Mail (20% Öffnungsrate Newsletter)
  • 68 klicken mindestens auf einen Link (Click Through Rate 17%)
  • 5% welche geklickt haben kaufen anschließend ein Produkt für 100 Euro
  • Ergebnis: 300 Euro zusätzlicher Umsatz

Du siehst, selbst im Network-Marketing, mit vergleichsweise schlechten Öffnungsraten lohnt sich vor allem „langfristig“ zusätzlich Newsletter-Marketing, da Du mit dem wachsen der Liste immer mehr Leute erreichst. Und da selbst nach Jahren die Öffnungsraten noch weit zweistellig liegen, nach meinen Erfahrungen, kannst Du Deiner Zielgruppe dann immer noch passende Crossselling-Angebote machen.

Mit diesem zusätzlichen Umsatz kannst Du wiederum Dein Marketing leichter refinanzieren und so perspektivisch sogar noch lange bevor Du in Deinem Network-Marketing-Geschäft den Return on Investment erreichst profitabel werden.

Öffnungsrate Newsletter erhöhen

Doch ganz egal wie gut oder schlecht Deine Öffnungsrate im Newsletter auch sein mag, es gibt immer Potential diese zu erhöhen. So solltest Du idealerweise möglichst dann einen Newsletter verwenden wenn Deine Zielgruppe am besten erreichbar ist. Hierbei gibt es natürlich je nach Branche und ob B2C oder B2B Unterschiede. Allgemein gilt allerdings bzgl. der Uhrzeit das Kunden im Businessbereich am besten zwischen 15 bis 16 Uhr via Mail erreicht werden können.

Ebenso gilt generell die Zeit zwischen 8 bis 10 Uhr als besonders günstig. Wer hier Nachrichten raussendet kann im Schnitt eine sechs Prozent höhere Öffnungsrate und CTR erwarten.

Auch gibt es Tage welche grundsätzlich besser funktionieren und andere wiederum wesentlich schlechter. Als tabu gelten u.a. der Freitag Nachmittag – viele schalten dann ab und sind mit den Gedanken bereits im Wochenende – , Samstag und Montag Vormittag.

Daneben spielen auch Feiertage eine Rolle, wo wiederum Privatkunden eher zu Hause anzutreffen sind. Business Kunden hingegen an Feiertagen eine Mail rauszusenden, also B2B, wäre wohl eher eine schlechte Idee.

Aber auch das das Wetter spielt eine Rolle. Bei Sonnenschein werden wohl tendenziell eher wenige Leute daheim sein als bei Regenwetter.

Achte zudem immer auf den Betreff in der Mail und teste verschiedene Betreffzeilen gegeneinander z.B. via A/B-Splittests. Probiere dabei auch gerne Sonderzeichen, Fragen, Einleitungen mit „W“ Fragen, Zahlen, persönliche Ansprache usw..

Versuche auch immer neben der Öffnungsrate die CTR im Auge zu haben, denn letztlich sollen die Leute ja nicht nur die Mail öffnen, sondern darüber auf eine Seite kommen. Nutze daher gerne Eye-Catcher, wie zum Beispiel Buttons im E-Mail-Text, welche auf die gewünschte Seite weiterleiten, teste Bilder, baue die Links möglichst weit oben Above-the fold ein – also, dass der User ohne herunter scrollen zu müssen den Link findet.

Last but not least ist es natürlich auch wichtig, dass Deine Mails überhaupt ankommen. Versuche daher Wörter zu vermeiden welche von den Mailfiltern kritisch gesehen werden und übertreibe es nicht mit Sonderzeichen, auch dies kann dazu führen dass die Mails im Spam-Ordner landen.

Verschicke nicht zu oft Nachrichten und versende nur das was für Deine Zielgruppe auch wirklich relevant ist. Wer zum Beispiel Katzenfutter verkauft und plötzlich im Newsletter Fahrräder verkaufen will, der muss sich nicht über schlechte Öffnungsraten wundern und wenn sich viele abmelden.

Gleiches gilt übrigens im Network-Marketing. Die Leute haben Interesse an einem bestimmten Geschäft, zum Beispiel im Deutscher Energievertrieb. Nun ständig weitere Unternehmen vorzuschlagen wird sich nicht nur generell negativ auf Deine Öffnungsraten auswirken, sondern auch auf die Abmelderate. Zudem macht es keinen glaubhaften Eindruck, ungeachtet der Thematik Öffnungsrate Newsletter, auf mehreren Hochzeiten zu tanzen. Wer will schon bei einem Sponsor sein, der nichts richtig macht.

Damit Deine Nachrichten eine hohe Zustellbarkeit aufweisen empfiehlt es sich zudem einen guten Newsletter bzw. Autoresponder zu selektieren und dabei nicht mit falschen Geiz an die Sache zu gehen. Qualität hat nun mal, wie generell überall, einen gewissen Preis. Was natürlich nicht bedeutet, dass die teuersten Anbieter auch automatisch die besten sind.

So bietet zum Beispiel die folgende Network-Marketing Software inkl. einen Autoresponder für unbegrenzt viele Leads und ohne Sendelimit, während bei herkömmlichen Anbietern hingegen mit dem wachsen der Liste auch der Preis ansteigt und bei manchen sogar für das Senden zusätzliche Gebühren anfallen.

Fazit

Newsletter Marketing funktioniert wie eh und je und sogar etwas besser als noch vor einigen Jahren, wie zahlreiche Studien belegen.

Doch warum behaupten dann einige selbsternannte Online-Marketing-Gurus das Gegenteil? Nun, dazu braucht man sich nur anschauen was diese Personen generell gleich als nächstes empfehlen, bspw. einen Online-Kurs zum Thema Messenger-Marketing oder dem nächsten neuen vermeintlichen Marketing-Ding. Also generell schlicht kommerzielle Motive verfolgen.

An kommerziellen Motiven ist natürlich grundsätzlich nichts verwerfliches, bin ja schließlich auch Unternehmer, nur dann wenn aus einem egoistischen Motiv (bewusst) Halbwahrheiten verbreitet werden ist es klar zu beanstanden.

Viele verstehen natürlich auch nicht die Zusammenhänge bzgl. normale Öffnungsrate Newsletter und schauen dann bspw. auf die Statistik welche ihr Newsletterservice ausspuckt und sagen sich: „Ja, die Öffnungsraten sinken.“ In Wahrheit aber ist es normal das mit dem Alter der Empfänger und Anwachsen der Liste auch die Quote tendenziell immer weiter sinkt, wie ebenso ausführlich in diesem Beitrag erläutert wurde.

Also, ganz egal welche Branche, nicht umsonst setzen Milliarden E-Commerce Unternehmen – zur Erinnerung die Branche mit den schlechtesten Öffnungsraten – wie Amazon, E-Bay, Zalando und Otto auf Newsletter-Marketing, weil es eben funktioniert.

Kataloge hingegen funktionieren zum Beispiel schon seit langer Zeit nicht mehr ausreichend gut, so dass das Unternehmen Otto dieses Medium nicht mehr nutzt und andere Firmen sogar, welche nicht rechtzeitig auf Online-Marketing und Newsletter umgestiegen sind, wie Quelle, vom Markt verschwunden sind.

Ebenso hast Du erfahrenen wie Du Deine Newsletter Öffnungsrate steigern kannst, um noch mehr Erfolg im Online-Marketing zu erzielen, ganz egal ob Du im Network-Marketing tätig bist, als Affiliate oder in einer anderen Branche.

Deine Meinung: Öffnungsrate Newsletter was ist gut?

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Das letzte Monopol ist gebrochen: In seinem MLM-Unternehmen beim Marktführer Strom und Gas erzielt er mit seinem Team geschätzt etwa 1/5 - 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) - der täglichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 95 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

>