Mit Nischenseiten Geld verdienen?

Ist es möglich mit Nischenseiten Geld zu verdienen und wenn ja lohnt es sich? Meine Erfahrungen und Meinung zur aktuellen Situation und weiteren Entwicklung.

Die erfreuliche Nachricht gleich vorab: Mit Nischenseiten Geld verdienen ist auf jeden Fall möglich. Um Dir auch gleich aufzuzeigen das es keine reine Theorie ist von der ich spreche unten ein ausführliches Video inklusive Einnahme-Screenshot:

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bzw. hier dazu ein Bild – paar Minuten später – von einer meiner Nischenseiten in den letzten 30 Tagen aus meinem Amazon-Partnerkonto:

Mit Nischenseiten Geld verdienen

Wenn Du Dir also die Frage stellst: Kann man mit Nischenseiten noch Geld verdienen? Lautet die Antwort einfach: Ja.

Allerdings, wenn Du mich fragst ob ich Dir dieses Businessmodell empfehlen würde, lautet die Antwort ganz klar: Nein. Warum?

Mit Nischenseiten Geld verdienen: Timing

Hättest Du mir vor drei oder fünf Jahren die Frage gestellt, dann wäre meine Antwort wohl etwas anders ausgefallen, denn vor einigen Jahren noch war es wesentlich einfacher und schneller möglich mit Nischenseiten Geld zu verdienen. Doch wie kann das sein? Nun, damals funktionierte zu einem Google noch komplett anders. So war zu einem die Suchmaschinenoptimierung wesentlich weniger komplex, als auch es sehr schnell möglich gut mit seiner Seite zu ranken. Mittlerweile hingegen benötigt eine Seite viel mehr Zeit, in der Regel viele Monate, bis sie genügend Trust von Google bekommt.

Auch werden heutzutage viel mehr qualitative Faktoren im Ranking berücksichtigt, wie u.a. Verweilzeit, Aufrufzahl der Seiten etc. d.h. man muss viel mehr Zeit in die Seiten stecken als jemals zuvor. Zudem kommt, das Seiten wenn sie nicht ständig neuen Content erhalten, also statisch bleiben, immer mehr im Ranking abgestraft werden, so das kontinuierlich Inhalt nachgelegt werden muss.

Des Weiteren und last but not least werden soziale Profile immer wichtiger, d.h. allein sich nur um die Seite zu kümmern reicht immer seltener für gute Sichtweite in den Suchmaschinen aus, da auch die sozialen Profile mitberücksichtigt werden. Und dies sind nur einige Beispiele welche zeigen, dass der Return on Investment immer weniger im Verhältnis zu dem steht was man einbringen muss.

Neben den drastischen Veränderungen in den vergangenen Jahren im Suchmaschinen und SEO Bereich ist zudem der Wettbewerb viel härter geworden. Dies bedeutet zu einem das die Nischen wesentlich kleiner geworden sind, als auch dass es gleichzeitig wesentlich schwerer geworden ist Wettbewerber im Ranking zu übertrumpfen.

Alleine schon aus diesen Gründen, also der zunehmenden herausfordernden technischen Seite und der steigenden Wettbewerbssituation, lohnen sich Nischenseiten weniger als jemals zuvor. Man erhält so auf den Nenner gebracht einfach immer weniger zurück von den was man an Zeit und Budget einbringt bzw. dauert es im Schnitt länger als je zuvor überhaupt den Break-Even zu erreichen.

Nischenseite Einnahmen

Und der Punkt der Einnahmen war bei Nischenseiten schon immer ein großes Problem. Denn der einzige, in meinen Augen, Vorteil war vor einigen Jahren noch das sie relativ schnell Einnahmen abwarfen. Die Skalierbarkeit war hingegen schon immer stark eingeschränkt. Warum? Nun, bei klassischen Nischenseiten steigen und fallen die Einnahmen mit der Reichweite. Bedeutet, je höher die Reichweite umso mehr Umsatz und somit Provisionen. Die Reichweite ist aber natürlich immer, in jeder Nische, stark begrenzt, so das es ein von Beginn an limitiertes Business ist. Der einzige Weg ist also immer und immer mehr Nischenseiten zu erstellen.

Wenn Du nur zum Beispiel ein Einkommen von 3.000 Euro monatlich aufbauen wolltest und je Nischenseite im Schnitt 100 Euro verdienen würdest – diese Zahl ist nach meinen Erfahrungen (siehe oben) realistisch – dann bräuchtest Du also 30 Seiten. Allein die Kontrolle und Pflege der Seiten würde Dir extrem viel Zeit und Nerven abverlangen.

Mit Nischenseiten reich werden und überdurchschnittlich verdienen? Meiner Meinung nach schlicht unmöglich, da mit zunehmender Anzahl an Nischenseiten immer mehr Zeit draufgeht um die bestehenden Seiten zu pflegen. Bedeutet, irgendwann würde die ganze Zeit investiert werden müssen um nur noch die Seiten am Laufen zu halten. Es wären also keine zeitlichen Ressourcen mehr zur Verfügung um das Business weiter zu skalieren.

Geld mit Nischenseiten: Risiko

Was passiert eigentlich wenn Google demnächst mal wieder die SEO Faktoren verändert, wie gut rankt dann noch Deine Nischenseite? Letztendlich ist man in diesem Business extrem der Willkür der Suchmaschinen ausgesetzt und niemand weiß wie sich die Gesetzmäßigkeiten in den kommenden Jahren verändern.

Doch so wie die Entwicklung derzeit ist, haben es Miniseiten und statische Seiten es zukünftig immer schwerer gute Rankings zu erzielen und steigt zudem der Aufwand welcher in die Content-Erstellung investiert werden muss.

Doch nicht nur das Risiko seitens der Suchmaschinen ist nicht zu unterschätzen, sondern auch die extreme Abhängigkeit von nur einer Webseite. Was passiert wenn bspw. die Webseite down geht, gehackt wird etc.? Genau, nichts mehr. Ist die Webseite weg oder der Traffic sind die Einnahmen ebenso weg.

Fazit

Daher ist meine Meinung: Mit Nischenseiten Geld verdienen lässt sich ohne wenn und aber. Doch wer sich darüber auf absehbare Zeit ein hauptberufliches Einkommen generieren möchte oder gar perspektivisch überdurchschnittlich verdienen will, dem muss ich klar davon abraten.

Für nur ein paar hundert Euro im Monat hingegen durchaus ABER da Nischenseiten zudem mittlerweile viel, viel Zeit benötigen bis sie gut ranken und es extrem aufwendig geworden ist, nicht zuletzt wegen der Pflege und dem Risiko, würde ich prinzipiell niemanden heutzutage mehr empfehlen hier Zeitressourcen zu investieren. Es gibt einfach wesentlich bessere Alternativen und zudem mit wesentlich weniger Risiko und vor allem mit Skalierbarkeit. Doch welches Business ist in meinen Augen viel besser als Einnahmen mit Nischenseiten zu erzielen und warum?

Nischenseiten erstellen Alternative?

Stelle Dir mal vor was es für Dich bedeuten würde wenn Du nicht nur einmal an einem Kunden eine Provision erhalten würdest sondern so lange der Kunde bei Dir Kunde ist. Nehmen wir dazu das obige Beispiel aus den Amazon Partnerprogramm Erfahrungen :

  • 126 Klicks = 24 Bestellungen = 1.091.20 Euro Umsatz = 110.28 Euro Provision

So weit so gut. Mal angenommen, Amazon würde uns nun zusätzlich auch an den weiteren Bestellungen der Kunden beteiligen und nehmen wir desweiteren an, dass die bestehenden Kunden nur 1/10, also 10%, im Durchschnitt in den nächsten Monaten bestellen, was würde dies nach einen Monat bei selber Bestellmenge bedeuten? Hier die Auflistung:

  1. Monat: 110.28 Euro Provision
  2. Monat: 121 Euro Provision
  3. Monat: 132,34 Euro Provision
  4. Monat: 143,36 Euro Provision

Nach einem Jahr wären die mtl. Einnahmen dann bei 243,24 Euro und nach zehn Jahren bei monatlich 1.433,64 Euro.

Bei den meisten typischen Partnerprogramm auf Nischenseiten allerdings bekommt der jeweilige vermittelnde Affiliate eben leider keine weitere Beteiligung wenn der Kunde erneut bestellt, sondern nur einmalig.

Welches Modell findest Du also fairer, einmalige Vergütung je Sale oder lebenslange Beteiligung, also echte Folgeprovisionen?

Die Alternative welche ich Dir gleich zeige bietet Dir aber nicht nur die Möglichkeit ein Leben lang an einem einmalig gewonnenen Kunden beteiligt zu werden, sondern sogar an den Empfehlungen des Kunden zusätzlich mitzupartizipieren bzw. an andere Personen das Affiliate-Programm weiterzuempfehlen und an deren Umsatz zusätzlich zu profitieren.

Nehmen wir bspw. mal an Du würdest lediglich zehn Personen empfehlen das selbe zu tun wie Du und Du würdest darauf jeweils nur 10% verdienen. Dein Einkommen wäre dann:

  • Eigenprovision durch direkt gewonnene Kunden nachwievor = 110,28 Euro
  • 10 direkt gewonnene Partner (10 x 110,28 Euro = 1.102.80 Euro x 10% = 110,28 Euro)
  • Insgesamt: 220,56 Euro

Stelle Dir vor Du gewinnst nach einem Jahr statt nur zehn hundert solcher Partner. Wie wäre dann Dein Einkommen?

  • 110,28 Euro x 12 Monate (120 Partner) = 1.323,36 Euro
  • Eigenprovision durch direkt gewonnene Kunden = 110,28 Euro
  • Insgesamt monatliche Einnahmen nach 12 Monaten: 1.433,64 Euro

Welches Partnerprogramm findest Du besser? Die Affiliate-Programme mit denen Nischenseiten klassisch ihr Geld verdienen und Dich weder an den Folgekäufen, noch an indirekten Empfehlungen beteiligen oder eine langfristige Beteiligung inkl. indirekte Vergütung bei Weiterempfehlung Deiner gewonnenen Kunden?

Und wenn Du jetzt schon denkst das wäre ja der Hammer, das allerbeste kommt erst noch. Stelle Dir vor Du würdest nicht nur die Möglichkeit haben ein Leben lang an gewonnenen Kunden zu partizipieren und ebenso an deren direkten Weiterempfehlungen, sondern zusätzlich an den indirekten Empfehlungen und dies nicht nur auf nur eine weitere Empfehlungslinie, sondern auf bis zur unendlichen Tiefe, was würde dies für Dein Einkommenspotential bedeuten? Genau, Du könntest Dein Einkommen nahezu unendlich hebeln, hättest also ein maximal skalierbares Business und würdest eine quasi aktive Umsatzbeteiligung am Unternehmen erhalten, für all den Umsatz welcher durch Deine Empfehlungslinie stattfindet.

Was dies für Dich bedeuten könnte nun hier im Beispiel. Mal angenommen nach einem Jahr hätten Deine insgesamt direkt gewonnenen 120 Partner jeweils im Schnitt nur einen weiteren Partner ebenso gewonnen. Insgesamt also 240 Partner. Nehmen wir des weiteren an Du würdest an jeden dieser Partner im Schnitt nur 1% erhalten, was würde dies nach einem Jahr für Dich bedeuten?

  • 120 x 110,28 Euro = 13.233,60 Euro x 1% = 132,34 Euro

Nach einem Jahr würdest Du in diesem Beispiel also statt „nur“ mtl. 1.433,64 Euro schon immerhin 1.565,98 Euro verdienen. Vielleicht sagst Du Dir jetzt: Okay, schön und gut, doch nur 132,34 Euro mehr stehen bei weitem nicht im Verhältnis zu der Zeit welche zusätzlich in die Betreuung der Partner investiert werden müsste. Und ja, da hast Du absolut recht. Doch was passiert wenn sich Dein Netzwerk in einigen Jahren zu nicht nur einigen hundert, sondern mehreren tausend Partnern entwickeln würde?

Rechenbeispiel: Wenn nur Deine 240 Partner im Netzwerk nach einem weiteren Jahr jeweils im Schnitt eine Empfehlung tätigen wärst Du schon bei 480 Partnern. Wenn jeweils wiederum jeder Partner in innerhalb von 12 Monaten durchschnittlich nur einen weiteren Partner gewinnt dann würde dies für Dein Netzwerk bedeuten:

  1. Jahr: 120 Partner
  2. Jahr: 240 Partner
  3. Jahr: 480 Partner
  4. Jahr: 960 Partner
  5. Jahr: 1.920 Partner
  6. Jahr: 3.840 Partner
  7. Jahr: 7.680 Partner
  8. Jahr: 15.360 Partner

Erkennst Du die Macht der Hebelwirkung? Wie viel monatliche Mehreinnahmen würden Dir in diesem Rechenbeispiel 15.360 Partner in Deinem Netzwerk bei selben durchschnittlichem Umsatz bedeuten?

  • 15.360 x 110,28 Euro = 1.693.900,80 Euro x 1% = 16.939,00 Euro

Allein also durch die Partnerumsatzbeteiligung würdest Du in diesem Beispiel ein fünfstelliges mtl. Einkommen generieren.

Welches Modell ist also für Dich das bessere? Mit Nischenseiten Geld verdienen mit den gängigen Affiliate-Programme wo Du nur einmalig beteiligt wirst und weder an den Folgebestellungen, noch an den indirekten Empfehlungen partizipierst oder eine faire „langfristige“ Beteiligung inkl. Beteiligung auf bis zur unendlichen Tiefe Deiner Empfehlungsstruktur?

Genau, Dein Einkommenspotential wäre wesentlich höher und dies ist auch der Grund warum viele Menschen im Network-Marketing, fünfstellig im Monat, sechsstellig und einige sogar bis zu mehrere Millionen Euro im Monat verdienen, wie u.a. hier in der Tabelle einsehen kannst.

Natürlich soll es an dieser Stelle nicht darum gehen Dich reich zu rechnen, doch ich hoffe Dir deutlich machen zu können warum sich „langfristig“ Network-Marketing prinzipiell wesentlich mehr lohnt als endlos Zeit fü Nischenseiten zu investieren. Sofern Du noch eine seriöse MLM-Firma suchst schaue gerne auch hier unter die Seite Strukturvertriebe Liste.

Und das Einkommen ist nicht einmal der wichtigste Vorteil, sondern auch bzgl. der Frage zum Risiko. Denn wenn eine erstellte Nischenseite down ist oder Google die Seite abstraft etc. ist das Einkommen von heute auf morgen wohlgemerkt ebenso weg. Im Network-Marketing hingegen erhälst Du zu einem generell so lange Einnahmen wie Deine bestehenden Kunden Umsatz tätigen, als auch für jede weitere Empfehlung in Deiner Struktur.

Übrigens, natürlich kannst Du dabei auch im MLM Deine Kunden und Partner ebenso (zusätzlich) mit einer Webseite und Google gewinnen aber wenn doch mal was passieren sollte, ist es eben nicht – sobald Du eine aktive Struktur und mehrere Kunden aufgebaut hast – ein Beinbruch. Vor allem nicht wenn Du weitere Traffic-Methoden nutzt.

Was ebenso genial wie auch nahezu außergewöhnlich ist, ist das Passive Einkommen. Wer mit Nischenseiten Geld verdienen möchte wird zunehmend Sklave seiner eigenen Zeit, denn wohlgemerkt je mehr Seiten umso gleichzeitig mehr Betreuungsaufwand muss hineingesteckt werden, bis man eben irgendwann zu gar nichts mehr kommt, daher ja auch kaum skalierbar. Im Network-Marketing hingegen ist die eingesetzte Zeit unabhängig des Umsatzes quasi immer gleich.

Es ist sogar möglich sich irgendwann komplett aus dem Business herauszunehmen. Ja, sogar das Business später vererben zu können. So hat bspw. Dexter Yager ,welcher mehrere hundert Millionen Euro an Provisionen durch Network-Marketing verdient hat, seine Struktur weitervererbt und seine Familie profitiert nun immer noch durch seine einmalig getane Arbeit.

Im Gegensatz zu dem Business Nischenseiten ist Network-Marketing zudem kein Hype, sondern ein Geschäftsfeld welches schon seit über einem halben Jahrhundert, noch weit vor dem Internetzeitalter, funktionierte und auch in den nächsten Jahrzehnten funktionieren wird. Vor allem natürlich dann wenn die Produkte der Firma keine Trendprodukte sind. So wird z.B. Strom verkaufen auch in hundert Jahren noch einen Markt haben, denn Energie wird wie Essen immer gebraucht werden.

Fazit

Kann man mit Nischenseiten Geld verdienen? Ja, aber in Deutschland kenne ich keine einzige Person welche davon leben könnte, geschweige reich wurde, warum dies so ist und das Business nicht skalierbar wurde ausführlich in diesem Beitrag erläutert. Ebenso wurde darauf eingegangen warum selbst die besten Nischenseiten es immer schwerer haben Einnahmen zu erzielen.

Wer im Marketing Leidenschaft hat für den ist Network-Marketing eine hervorragende Alternative. Da es den Vermittler nicht nur wesentlich fairer am generierten Umsatz beteiligt, sondern durch die Hebelwirkung ein nahezu unbegrenztes Einkommenspotential bietet bei zudem dem gleichzeitigen Aufbau zeitlicher Freiheit. Darüber hinaus sind die Risiken wesentlich geringer als bei Nischenseiten, wo der Erfolg extrem von den Suchmaschinen und der Webseite abhängt. Von den weiteren Vorteilen der „Langfristigkeit“ des MLM-Geschäftes ganz zu schweigen. Denn wer im Multi-Level-Marketing aktiv ist muss sich keine Sorgen darum machen ob das Businessmodell auch noch in zwanzig oder fünfzig Jahren funktioniert. Bei Nischenseiten hingegen kann sich allein in einem Jahr durch ein Google Update alles verändern.

Was ist Deine Meinung? Mit Nischenseiten Geld verdienen immer noch eine gute Empfehlung?

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Das letzte Monopol ist gebrochen: In seinem MLM-Unternehmen beim Marktführer Strom und Gas erzielt er mit seinem Team geschätzt etwa 1/5 - 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) - der täglichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 95 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

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