Kannaway Erfahrungen – MLM-Unternehmen, Vergütungsplan und Top-Verdiener

Kannaway Erfahrungen zu dem Multi-Level-Marketing Geschäftsmodell, den Produkten, dem Vergütungsplan und wie viel man tatsächlich monatlich verdienen kann.

Zuerst einmal ist es wichtig für Dich zu wissen wen Du nach Kannaway Erfahrungen fragst. Denn wenn Du bspw. einen Vertriebspartner des Unternehmens nach seiner Meinung und Einschätzung konsultieren würdest was denkst Du wirst Du dann an Antworten erhalten? Genau, da dieser Person finanzielle Interessen verfolgt wirst Du nicht unbedingt mit neutralen Aussagen rechnen dürfen, um es mal dezent zu formulieren.

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Meine Wenigkeit hingegen hat kein Motiv Superlative zu Kannaway zu schildern, denn ich bin weder Vertriebspartner, Mitarbeiter, noch Kunde des Unternehmens. Somit kann ich eine neutrale Einschätzung abgeben.

Hilfreich zu Einschätzungen bei Unternehmen ist natürlich u.a. mein beruflicher Hintergrund als diplomierter Betriebswirt, so dass ich bspw. Bilanzen verstehe und Wettbewerbsanalysen durchführen kann um somit u.a. realistische Marktchancen Potentiale abzuleiten. Doch so tief werden wir bei der Thematik Kannaway Erfahrungen natürlich nicht gehen, sondern wir werden uns Kannaway vor allem aus der Perspektive des Network-Marketings betrachten.

Warum aus der Perspektive des Network-Marketings? Weil ich mit etwas dazu beitragen möchte das noch mehr Menschen diese Branche als Chance für sich erkennen, um z.B. zusätzlich ein paar hundert bis tausend Euro nebenbei jährlich dazuzuverdienen oder/und um perspektivisch aus dem Nebenberuf heraus eine neue Karriere in Vollzeit aufzubauen, welche einzigartige Vorteile wie Selbstbestimmung und finanzielle und zeitliche Unabhängigkeit ermöglicht. Dies ist auch das was ich persönlich im Network-Marketing schätze, die außergewöhnlichen Freiheiten welche man durch dieses geniale Geschäftsfeld erreichen kann.

Kannaway ist dabei natürlich nur eine Multi-Level-Marketing-Firma von tausenden weltweit, welche Dir dazu möglicherweise das Vehikel bieten kann. Wichtig ist daher vor allem, dass Du, sofern Du im MLM erfolgreich werden möchtest, in erster Linie eine Firma für Dich persönlich findest wo Du Dich mit den Produkten, Firmenphilosophie etc. identifizieren kannst, also wo Du dahinter stehst.

Wenn Du bspw. keine Kosmetik nutzt wäre es nicht authentisch Kosmetik-Produkte vertreiben zu wollen. Selber also in 1. Linie von den Produkten begeistert zu sein, diese also selbst zu nutzen, um somit auch diese Begeisterung an andere zu übertragen und eigene Erfahrungen und somit auch Hilfestellungen weitergeben zu können ist daher das A und O. Bist Du hingegen nicht von den Produkten überzeugt und nicht bereit sie anzuwenden, dann ist es definitiv für Dich nicht das richtige Unternehmen.

Kannaway Erfahrungen Firma

Leider findet man weder auf Wikipedia (Stand 23. Juli 2020) noch auf der Webseite von Kannaway Angaben bzgl. der Unternehmensgründung. Doch wenn man sich die Aktivitäten der Firma auf den sozialen Netzwerken anschaut, dann sind die ersten Beiträge im Februar 2014 gepostet worden, so wie z.B. auf dem eigenen Youtube-Kanal von Kannaway unter https://www.youtube.com/c/wearekannaway/about zu finden.

Die Aktivitäten der Firma lassen sich allerdings auf der Unternehmensseite bis zum Jahr 2009 zurückverfolgen.

Nach eigenen Aussagen ist es das erste börsennotierte Cannabis-Unternehmen in den Vereinigten Staaten. Weitere Recherchen von mir ergaben, das Kannaway ein Markenname der Firma Medical Marihuana Inc. (MMI) angehört. MMI ist wiederum über diverse Tochtergesellschaften tätig, darunter u.a. HempMedsPX, Wellness Managed Services, Red Dice Holdings, CanChew Biotechnologies, Hempwire, HempVap, HempMeds Brasil und natürlich Kannaway.

Medical Marihuana Inc. ist wiederum tatsächlich an der Börse gelistet und somit kann man auch über Aktien Anteile an dem Unternehmen erwerben. Bevor Du nun nach der Börsenkursentwicklung recherchierst, hier in der folgenden Abbildung der Chartverlauf von Medical Marihuana Inc.:

Medical Marihuana Inc Aktie Chart Verlauf

Medical Marihuana Inc Aktie Chart Verlauf

Wie Du zudem oben aus der Charthistory erkennst ist auch dort Medical Marihuana Inc seit 2009 abgebildet. Doch wie gut wäre ein Investment, also eine Art „passive“ Unternehmensbeteiligung zum Allzeit-hoch am 17. April 2009 bis heute gewesen? Also was hätte man z.B. aus 1.000 Euro Investment zu diesem Zeitpunkt bis zum 22. Juli 2020, also heute wo ich den Beitrag schreibe, generiert? Nun, der Aktienkurs war am 17. April 2009 bei 1,90 USD, heute hingegen steht der Kurs bei 0,015 USD. Bedeutet man hätte einen Verlust von circa 99,2 Prozent erzielt.

Mit anderen Worten: Wer am 17. April 2009 1.000 USD in Medical Marihuana Inc investiert hätte würde nun nur noch weniger als 8 USD besitzen. Denn 1.000 USD – 99,2 Prozent = 8 USD.

Umgekehrt betrachtet müsste sich der Kurs nun mehr als x 126 erhöhen um nur zurück zum Allzeithoch von 1,90 USD zu kommen. Man muss also auch hier keine eigenen Kannaway Erfahrungen haben um schnell zu erkennen, das eine „passive“ Beteiligung am Unternehmenserfolg via Aktien bisher keine gute Investition gewesen wäre. Doch gilt das auch für die „aktive“ Unternehmensbeteiligung via Network-Marketing? Mehr dazu gleich.

Als aller erstes wollen wir uns mal die Umsatzzahlen der Firma Kannaway anschauen. Dieses können wir natürlich leider nicht direkt machen, sondern nehmen dazu exemplarisch die Holding Medical Marihuana Inc, welches auch nicht weiter gravierend verwässernd bzgl. der Recherche sein sollte, da Kannaway offenbar den wesentlichen Hauptumsatz erzielt.

Die Umsatzzahlen haben sich in den letzten Jahren laut der Angaben unter finanzen.de folgendermaßen entwickelt:

  • 2013: 5,06 Millionen USD
  • 2014: 14,52 Millionen USD
  • 2015: 9,22 Millionen USD
  • 2016: 8 Millionen USD
  • 2017: 26,52 Millionen USD
  • 2018: 59,83 Millionen USD
  • 2019: 75,56 Millionen USD

Die Umsatzentwicklung ist also wie man sieht seit dem Jahre 2016 sehr positiv. Allein im Vergleich zum Vorjahr mehr als 26 Prozent Umsatzsteigerung. Doch man erkennt auch eine hohe Volatilität, denn bereits von 2013 bis 2014 konnte der Umsatz, also in nur einem Jahr, beeindruckend verdreifacht werden. Ist danach aber die nächsten zwei Jahre von 14,52 Millionen USD Jahresumsatz im Jahr 2014 auf nur noch 8 Millionen USD im Jahr 2016 eingebrochen. Es wird spannend sein ob Kannaway die nächsten Jahre den Umsatz ebenso stabil wie die letzten Jahre steigern kann.

Als Betriebswirt kann ich Dir an dieser Stelle sagen das es einige stabile Branchen gibt, welche kaum Volatilität haben, wie z.B. im Bereich Lebensmittel oder Strom, denn diese Produkte werden immer unabhängig der Wirtschaftslage gebraucht. Das Gegenbeispiel sind hingegen zyklische Branchen wie bspw. Automobilhersteller oder Luftfahrt. Denn bei z.B. einer neuen Wirtschaftskrise sparen die Leute logischerweise zuerst bei Reisen und bei der Anschaffung eines neuen Autos aber nicht beim Essen oder indem sie plötzlich keinen Strom mehr beziehen würden.

Inwieweit das Produktportfolio nun zyklisch oder unzyklisch ist, dazu fehlen mir wohl die Kannaway Erfahrungen, doch die Umsatzzahlen oben geben in jedem Fall ein eindeutiges Bild ab für hohe Volatilität. Um genaue Aussagen zu treffen müsste man natürlich weitere Firmen der Branche analysieren, denn möglicherweise sind die Auf und Ab beim Umsatz keine Situation des Marktes und der Nachfrage, sondern könnten aus dem Unternehmen resultieren.

Zudem muss fairerweise gesagt werden, das kein Unternehmen der Welt jedes Jahr Umsatzsteigerungen verzeichnet, es also immer auch Rückschläge gibt bzw. erneute Anlaufphasen. Insgesamt gesehen ist daher die Umsatzentwicklung, im Gegensatz zum Aktienkurs, positiv zu bewerten.

Doch der Umsatz allein ist natürlich noch ohne Aussagekraft. Nur Laien lassen sich daher von Umsatzzahlen blenden. So wie sich bspw. immer gerne selbsternannte Online-Marketer-Experten eine goldene Schallplatte an die Wand von Digistore hängen und stolz ihre erste Million Umsatz zu belegen, dumm nur das oft dem Gegenüber kein Cent Gewinn steht.

Und wie sieht es daher bei den Kannaway Erfahrungen aus? Wie viel Gewinn bleibt nach dem Umsatz und Steuern? Hierzu folgende Zahlen:

  • 2013: 24,61 Millionen USD
  • 2014: -4,49 Millionen USD
  • 2015: 25,97 Millionen USD
  • 2016: -25,91 Millionen USD
  • 2017: -148,10 Millionen USD
  • 2018: -202,63 Millionen USD
  • 2019: 84,40 Millionen USD

Was bedeuten diese Zahlen nun? Die Zahlen zeigen das von 2013 bis 2019 lediglich drei Jahre positiv, also mit Gewinn, abgeschlossen wurden, nämlich 2013, 2015 und 2019. Insgesamt gerechnet über die sieben Jahre hat die Firma wie viel Gewinn erzielt? Die Antwort: Keinen einzigen Cent. Viel schlimmer noch hat das Unternehmen bisher einer Verlust von 246,15 Millionen USD angehäuft. Dementsprechend dürfte sich auch der Aktienchart durchaus rechtfertigen, welcher seit Jahren bergab geht. Das es mit dem negativen Gewinn so nicht langfristig weiter gehen kann auch dazu braucht es natürlich keine Kannaway Erfahrungen.

Doch auch hier muss ich wieder fair sein und sagen, das es generell vollkommen normal ist, das sich ein Unternehmen in den ersten Jahren erst in den Gewinn kämpfen muss. Man nennt dies in der Betriebswirtschaft auch u.a. Anschubfinanzierung. Das Unternehmen Amazon hat z.B. fast 20 Jahre keinen einzigen Cent verdient. Oder aktuell ebenso die Firma Tesla welches seit der Gründung 2003 zum ersten mal im Jahr 2020 4 Quartale in Folge mit Gewinn abschloss, also ebenfalls fast erst nach 20 Jahren. Somit kann man also zurecht sagen, dass das Unternehmen Kannaway, welches bereits das letzte Jahr 2019 mit Gewinn abschloss und erst seit 2009 existiert nicht zwingend schlecht dasteht. Vor allem wo das Unternehmen bereits einige Jahre zuvor mit Gewinn beenden konnte. Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Überschuss im Jahr 2019 mit 84,40 Millionen USD vielversprechende Aussichten auf eine Stabilisierung in den nächsten Jahren legt und damit sogar höher als der Umsatz war.

Übrigens, wenn Du Dich jetzt eventuell fragst: „Moment mal der Gewinn kann doch nie höher als der Umsatz sein oder?“ Ja, prinzipiell schon, doch es gibt hier diverse Gründe, wie u.a. Steuerrückzahlung, Verkauf von Anlagevermögen etc..

Ohne jetzt die Analyse der Bilanz der Firma ins unendliche zu sprengen, schaue einfach, bei weiterem Interesse, unter bspw. finanzen.net wo Du noch viele weitere Einblicke erhalten kannst.

Abkürzend kann man aber ganz klar sagen, das sich das Unternehmen Kannaway aktuell noch in der kritischen Entwicklungsphase Richtung Return on Investment befindet, also erstmal jeden investierten Cent, vorzugsweise über die Aktionäre, erstmal wieder reinholen muss. Bisher wohlgemerkt hat die Firma noch keinen positiven Ertrag abgeworfen, sondern über 1/4 Milliarden USD verheizt. Wer also über eine Network-Marketing-Partnerschaft mit Kannaway nachdenkt sollte sich dieses Risikos bewusst sein, denn immer und ewig kann natürlich kein Unternehmen fortführend Verluste schreiben.

Kannaway Network-Marketing

Kommen wir also nun endlich zu dem Thema was Dich wahrscheinlich am meisten interessiert, nämlich der Geschäftsmöglichkeit mit Kannaway über eine Art „aktive“ Unternehmensbeteiligung via Network-Marketing. Wie schon angesprochen solltest Du dabei zuerst schauen ob Du Dich mit den Produkten identifizieren kannst.

Kannaway Produkte

Was vertreiben also die Vertriebspartner von Kannaway? Nun auf den Nenner gebracht könnte man sagen sie vertreiben Cannabis und Hanf aber dies wäre zu einfach, daher folgendes passende Zitat:

„Medical Marijuana, Inc. (MJNA) ist ein Unternehmen in der Entwicklungsphase, das im Cannabis- und Industriehanfbereich in Amerika tätig ist. Über seine Tochtergesellschaften und Beteiligungen konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung, den Verkauf und den Vertrieb von Hanföl, das natürlich vorkommende Cannabinoide enthält, einschließlich Cannabidiol (CBD) und anderer Produkte, die CBD-reiches Hanföl (Legal Hanf) enthalten. Die Produkte des Unternehmens sind für die pharmazeutische, nutrazeutische und kosmezeutische Industrie entwickelt worden, einschließlich Nahrungsergänzungsmittel, verschreibungspflichtiges Hanföl für den Verkauf zur Behandlung von Krankheiten und Beschwerden sowie Hautpflegeprodukte. Zu den Dienstleistungen des Unternehmens gehören die Entwicklung von Gesundheits- und Wellnessprodukten auf Cannabinoidbasis und die Entwicklung von medizinisch hochwertigen Verbindungen.“ Quelle

Was für Kannaway Produkte gibt es nun genau?

Hier nur einige Beispiele:

  • Hautpflegeprodukte,
  • Ernährung, z.B. via Getränke, Kaugummi, Proteinpulver,
  • ätherische Öle,
  • Klamotten, z.B. Hosen, T-Shirts, Mützen, Socken, Schal,
  • Handtaschen, Tragetaschen

Sind die Produkte preislich günstig oder teuer einzuordnen? Dazu kann ich persönlich leider nicht viel sagen, da ich die meisten Produkte wie ätherische Öle oder Handtaschen nicht nutze. Allerdings ein Proteinpulver wie bspw. das Power Protein für 61,95 Euro und 30 Portionen das kann man sich schnell selbst ausrechnen für wie viel ein Getränk im Fitnessstudio verkauft werden müsste um damit Gewinn zu machen.

Bei mir im Fitnessstudio kostet bspw. ein Glas Proteindrink 2,50 Euro, natürlich ohne Hanf. Bei also z.B. 3 Euro je Getränk und 30 Portionen wären wir bei 90 Euro. Da die Produkte für den Vertriebspartner in diesem Fall sogar statt für 61,95 Euro für 51, 63 Euro (Großhandelspreis) bezogen werden können wären es dann immer noch über 73 % Gewinn, also 90 Euro Umsatz – 51,63 Euro Kosten = 38,37 Euro Gewinn. Für ein Fitnessstudio also ein lohnenswertes gutes Geschäft.

Ansonsten kosten allerdings normale Proteinpulver, allerdings ohne Hanf, für den Endverbraucher daheim weniger als die Hälfte der Summe, also bei etwa 20 bis 25 Euro in der Regel.

Weiteres Beispiel die Kaugummis welche Angeboten werden. Wie viel bist Du denn bereit für 30 Kaugummistreifen auszugeben? Vielleicht 5 Euro oder 10 Euro? Vielleicht auch noch etwas mehr wenn besondere Zutaten wie Hanf dadrin vorkommen? Nun, bei Kannaway kosten 30 Kaugummis, die Hemp CBD Gum Kaugummi, stolze 45,63 Euro. Ob dies noch ein akzeptabler Preis ist oder schon Wucher, diese Frage kannst du Dir nur selber beantworten.

Wichtig ist wohlgemerkt im Network-Marketing, dass Du von den Produkten überzeugt bist und sie in erster Linie bereit anzuwenden. Da die verwendeten Zusatzstoffe von Cannabis und Hanf ja durchaus positive Wirkungen haben können und ich keine Ahnung habe, da ich kein Anwender bin, was diese Produkte sonst kosten kann es dafür durchaus einen Markt geben.

Da es auch hierzu im Internet zahlreiche Kannaway Erfahrungen bereits vorzufinden sind wird oft in diesem Zusammenhang von Wucherpreisen geschrieben. Wie bspw. unter sonstiges.hyperanzeigen.de :

„Kannaway CBD Öl Pure Gold Wucherpreis Warnung Der Verbraucherverein Arge Canna e.V. (Österreich) warnt vor Produkten des US-MLM-Vertriebes Kannaway, speziell vor dem Cannabis CBD ÖL Pure Gold das zu Wucherpreisen angeboten wird. Es wird deklariert, dass 1000mg CBD enhalten sein sollen, tatsächlich sind es nur 665mg, dafür verlangt Kannaway unverschämte 170euro, wobei der tatsächliche Marktwert bei ca. 20-30euro liegt, also ein absoluter Wucherpreis. Ein solches Öl gibt es auch von einem seriösen Hersteller, da kosten echte 1000mg CBD (sogar in 500ml) lediglich 39,95euro. Bezugsquelle: www.ogy.de/CBDoil1000MG Also Finger weg von Kannaway[…]“

Eine weiteres Zitat von https://forum-cbd.de/shops-marken/kannaway/

„Wir können dir das Pure Gold Öl von Kannaway nicht empfehlen. Wir sind der Meinung, dass vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht stimmt. Auf dem Markt lassen sich viele Produkte finden, die nicht nur mehr CBD beinhalten, sondern auch günstiger sind und trotzdem die gleiche Qualität haben.

Oder über die Quelle https://hanfjournal.de/2020/02/24/miese-geschaefte-mit-cannabis-oelen/

„[…]Kannaway-Produkte halten offensichtlich nicht, was sie versprechen. Laut DHV konnte der österreichische Patienten-Verein „ARGE Canna“ mittels Laboruntersuchungen nachweisen, dass das CBD-Öl „Pure Gold“ von Kannaway, zwar den Cannabis-Wirkstoff CBD enthält, allerdings nicht in der Konzentration wie bei anderen frei erhältlichen Produkten, die überdies noch erheblich günstiger sind. Die Arge Canna schreibt dazu: „Eine Flasche Kannaway „Pure Gold“ mit 120ml kostet deutlich über 100 Euro. Die meisten anderen handelsüblichen CBD-Vollspektrum-Produkte enthalten nicht nur tatsächlich andere Cannabinoide und Terpene, sondern kosten auch deutlich weniger. Durchschnittlich sind sie um ca. 70 Prozent billiger und können aufgrund des vom starken und breiten Cannabinoidspektrum verursachten Entourageeffekts auch niedriger dosiert werden. Die Wirkung eines solchen „echten“ Vollspektrum-Öls dürfte wohl auch deutlich besser sein aufgrund genau dieses Entourageeffekts, den die Cannabinoide und Terpene gemeinsam im Körper entfachen. (…) Kannaway Pure Gold enthält ansonsten ausschließlich MCT-Öl, ein denaturiertes Kokosöl, neben den winzigen Mengen CBD. Es wurden keinerlei sonstige Cannabinoide oder Terpene festgestellt. Die oft gehörte Behauptung, es handle sich um ein Vollspektrum-CBD-Öl, haben unsere Laboranalysen widerlegt, sofern man davon ausgeht, dass der Begriff Vollspektrum-CBD-Öl sich auf Produkte bezieht, die ein breites Spektrum von Cannabinoiden und Terpenen enthalten.“

Weitere Zitat aus https://arge-canna.at/kannaway/:

„Das alles ist noch nicht so schlimm, wäre da nicht der Preis des Produkts. Eine Flasche Kannaway Pure Gold mit 120ml kostet deutlich über 100 Euro. Die meisten anderen handelsüblichen CBD-Vollspektrum-Produkte enthalten nicht nur tatsächlich andere Cannabinoide und Terpene, sondern kosten auch deutlich weniger, durchschnittlich sind sie um ca. 70 Prozent billiger und können aufgrund des vom starken und breiten Cannabinoidspektrum verursachten Entourageeffekts auch niedriger dosiert werden. Die Wirkung eines solchen „echten“ Vollspektrum-Öls dürfte wohl auch deutlich besser sein aufgrund genau dieses Entourageeffekts, den die Cannabinoide und Terpene gemeinsam im Körper entfachen. […] Insgesamt ist das Kannaway Pure Gold ein extrem überteuertes Produkt mit sehr niedrigem Wirkstoffgehalt, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass von den Wirkstoffen des Hanf irgendwas enthalten ist, abgesehen von reinem CBD. Die ARGE CANNA rät vom Kauf dieses Produkts daher ausdrücklich ab.“

Zusammenfassend kann man also spätestens jetzt eindeutig feststellen und ohne Kannaway Erfahrungen als Kunde zu benötigen, die Produkte sind generell um bis zu 2/3 teurer als vergleichbare Produkte auf dem Markt und haben zudem oft eine wesentlich geringere Wirkung, da sie viel schwächer dosiert sind, heißt also effektiv sind sie weitaus noch teurer als die Wettbewerber, da man mehr verkonsumieren müsste um selbe Wirkung zu erzielen.

Dementsprechend geringes Marktpotential besteht selbst bei der Zielgruppe welche bereitwillig Cannabis konsumiert. Denn warum sollte ein echter Endkunde ein Produkt freiwillig wesentlich teurer konsumieren, wenn es gleichzeitig noch wesentlich weniger wichtige Inhaltsstoffe enthält?

Die Produkte sind also vom Preis und Qualität gelinde gesagt zumindest fragwürdig und dementsprechend ist es ebenso höchst zweifelhaft ob es dafür einen entsprechenden Absatzmarkt gebe. Der bisherige Umsatz könnte somit möglicherweise vor allem – wie leider bei vielen Network-Marketing-Firmen – aus Bestellungen von Vertriebspartnern resultieren, als aus natürlicher Kunden-Nachfrage.

Daher sollte man sich im Übrigen auch besonders bei MLM-Firmen nicht allein vom Umsatz blenden lassen, insbesondere nicht dann wenn es einen nötigen Aktivstatus benötigt um Provisionen generieren zu können, mehr dazu noch später im Beitrag.

Kannaway Vergütungsplan und Geschäftsmöglichkeit

Bevor man bei Kannaway als Vertriebspartner tätig werden kann ist eine Gebühr zu entrichten, welche jährlich in Höhe von 47,80 Euro anfällt. Die Gebühr beinhaltet:

  • die personalisierte Kannaway Website
  • das Kannaway Back Office
  • Kannaway Schulungen und Support Tools
  • administrativen Support

Des weiteren gibt es um jeweils monatlich provisionsberechtigt zu sein eine gewissen Aktivstatus, d.h. entweder erzielt man durch direkte Kunden monatlich eine bestimmte Umsatzgröße, bei Kannaway BV genannt, welches für Business Volumen/Verkaufsvolumen steht, oder man sorgt selbst durch Eigenumsatz, also den eigenen Erwerb der Produkte, dafür diese Voraussetzung monatlich zu erbringen.

Der Vergütungsplan besteht im wesentlichen aus einem Unilevelvergütungsplan, welcher je nach Qualifikation auf bis zu 10 Ebenen in der Tiefe auszahlt. Dabei ist die Ausschüttung sehr kopflastig, d.h. auf den ersten Generationen liegt die prozentuale Vergütung nur im kleinen einstelligen Bereich und wird in der Tiefe immer höher bis zu zweistellig.

Hier die konkrete prozentuale Beteiligung im Unilevelplan:

  1. 2%
  2. 3%
  3. 4%
  4. 5%
  5. 6%
  6. 7%
  7. 8%
  8. 9%
  9. 10%
  10. 11%

Also jede weitere Stufe in der Tiefe steigt um 1 Prozent Umsatzbeteiligung. Insgesamt schüttet der Unilevelvergütungsplan somit in der Spitze bis zu 65 Prozent aus.

Der Nachteil, gerade der kleine nebenberufliche Networker erhält aus dem Unilevelplan nur geringe Ausschüttungen, umso mehr weil nicht zu Beginn die Vergütung in voller Tiefe besteht. So erhält ein „Brand Ambassador“ lediglich eine Vergütung auf bis zu zwei Generationen, also maximal 5 Prozent. Ein „Director“ nur eine weitere Generation auf bis zur dritten Ebene, bis zu 9 Prozent Ausschüttung. Erst ab der höchsten Karrierestufe „Double Crown Ambassador Elite“ stehen alle 10 Ebenen zur Verfügung.

Fairerweise muss an dieser Stelle gesagt werden, da eine maximale Ausschüttung von 65 Prozent auch extrem hoch und wohl auch nur so für die Firma finanzierbar ist, also weil logischerweise nur eine Promille der Vertriebspartner diese Ausschüttung bis zur zehnten Stufe erreicht. Denn die meisten werden weit unter 50 Prozent aus dem Unilevelplan vergütet, da sie sich eben nur in den ersten Karrierepositionen befinden.

Vorteil also, besonders Führungskräfte profitieren von der Kopflastigkeit des Vergütungsplanes, da sie mit jeder weiteren Karrierestufe extrem ihr Einkommen steigern können.

Selbstverständlich erhält man wie bei einem seriösen Network-Marketing-Unternehmen üblich auch die Option ohne Strukturvertrieb Einnahmen zu erzielen, also durch die Gewinnung von Kunden. Hierzu ein Beispiel:

„Wenn Sie zum Beispiel eine Flasche Pure Gold zum Einzelhandelspreis von 187,99 US-Dollar verkaufen, wird Ihnen die Differenz zwischen 187,99 US-Dollar und 155,99 US-Dollar ausbezahlt. Sie beträgt 32 US-Dollar plus die Direktverkaufsprovision von 30% des Lebenslaufs (16,50 US-Dollar).“ Quelle

Es werden also bis zu über 30 Prozent je direkter Empfehlung vergütet.

Neben dem Unilevelvergütungsplan und den Direktprovisionen gibt es je nach Qualifikation diverse zusätzliche mögliche Bonusleistungen, wie u.a.:

  • Matchingbonus (DSC Check Match): mit bis zu 50 Prozent Ausschüttung
  • Faststartbonus
  • Direktverkaufsbonus
  • Infinitybonus
  • Lifestyle Provision (Bonus): bis zu 10.000 USD einmalige Vergütung beim erreichen der nächsten Karrierestufe ab der Stufe des „Area Directors“
  • Rank Advancement Provision (Aufstiegsrang Provision) [RAC] (Bonus): Hierbei handelt es sich um ein zusätzliches Anreizsystem bzw. Impulsgeber und als Ansporn um noch schneller aufzusteigen. Ab der Karrierestufe „Executive Director“ werden bis zu einmalig 10.000 USD ausgeschüttet
  • Mindesteinkommensgarantie [MIG]: Hierbei wird ab der Stufe „Executive“ ein Einkommen ab 500 USD bis 83,333 USD im Monat „Crown Ambassador“ garantiert. Beispiel: Du hast die Stufe „Regional Director“, welche ein Mindesteinkommen von 5.000 USD garantiert. Du verdienst aber nur 3.500 USD, dann wird der Differenzbetrag von 1.500 USD durch den MIG ausgeglichen.

Weitere detaillierte Erläuterung findest Du in der PDF-Datei Kannaway Vergütungsplan.

Zusammenfassend kann man sagen, und auch hierzu braucht es keine Kannaway Erfahrungen, dass die Ausschüttung sehr großzügig ist und es viele attraktive Anreize gibt. Das dies dann auch in der Praxis und eben nicht nur in der Theorie weit überdurchschnittliche Einkommen ermöglicht, werden wir nun sehen indem wir uns einige der erfolgreichsten Vertriebspartner von Kannaway ansehen.

Kannaway Vertriebspartner Erfahrungen zum Verdienstpotential

Hier einige der bisherigen erfolgreichsten Distributoren von Kannaway und das jeweilige Monatseinkommen:

  1. Randy Schroeder: 220,000 USD
  2. Jeff and Debbie Lessard: 84,000 USD
  3. Valerie Aloisio: 65,000 USD
  4. Billy Funk: 25,000 USD
  5. Michael Scavuzzo: 25,000 USD
  6. Renita and Scott Brannan: 25,000 USD

Ohne Zweifel kann man also mit dem Unternehmen Kannaway als Vertriebspartner sehr gute Einnahmen erzielen. Doch dabei muss natürlich beachtet werden das diese Einkommen keinesfalls typisch sind und neben viel Wissen zu Marketing auch harte Arbeit dazugehört, sowie ein nicht unwesentliches Quäntchen Glück möglichst frühzeitig gute direkte engagierte Partner anzubinden.

Zudem ist es so, das wohl nahezu alle topp Verdiener bei Kannaway schon Jahre vorher im Network-Marketing aktiv waren, also bereits Strukturen mitgebracht haben. So hat Randy Schroeder nach meinen Recherchen seit seiner Multi-Level-Marketing-Karriere schon insgesamt schätzungsweise über 36 Millionen USD eingenommen.

Dies ist aber in generell nahezu allen MLM-Unternehmen der Fall, also das nur selten absolute Neueinsteiger an der Spitze sind, sondern meistens Vertriebspartner welche bereits seit vielen Jahren in der Branche aktiv sind und somit eine Art Turbo haben, da sie eben ab Beginn mit direkt guten Partnern von der Dynamik im Network-Marketing profitieren können, während ein Neueinsteiger hingegen oft viele Monate und manchmal Jahre benötigt auch nur die ersten wirklich ernsthaften Vertriebspartner anzubinden.

Dies ist für mich persönlich immer wichtig zu erwähnen um sich als Laie nicht mit diesen vermeintlichen Superburschies ganz oben zu vergleichen, geschweige zu erwarten realistisch gleiches erreichen zu können. Denn übertrieben wird in dieser Branche genug und zu gerne die ganzen Ausnahmen gezeigt, sich im geleasten Ferrari gezeigt und nur von Superlativen gesprochen. Ich bin selbst zwar begeisterter Networker, doch dafür Network-Marketing als seriöses langfristiges Geschäftsmodell darzustellen und nicht dafür Leuten eine komplett unrealistische Erwartungshaltung zu MLM beizusteuern, wo sich viele schon übermorgen reich rechnen.

Mit der richtigen unternehmerischen Einstellung hingegen kann man sich definitiv in dieser Branche ein sukzessive steigendes Einkommen aufbauen und ja durchaus langfristig Millionär werden, so wie es eben auch bei Kannaway schon einige Vertriebspartner geschafft haben.

Fazit

In diesem Beitrag hast Du erfahren das es keine Kannaway Erfahrungen benötigt um eine Einschätzung zum Unternehmen, den Produkten und den Verdienstmöglichkeiten zu gewinnen. Auch in der Wissenschaft ist die Quellen basierte Forschung anerkannt, d.h. es braucht nicht zwingend eigener Experimente, wenn bereits eine ausreichende Datenbasis für eine Ergebnisermittlung vorliegen. Da also u.a. bereits Bilanzen und diverse Kannaway Kundenerfahrungen bestehen konnte somit einfach ermittelt und analysiert werden. Und was ist nun meine Meinung nach all den Recherchen?

Aktuell ist, meiner Ansicht nach, das Unternehmen Kannaway noch in einer kritischen Entwicklungsphase, da bislang noch kein Gewinn generiert wurde. Das letzte Jahr allerdings, welches mit über 84,40 Millionen USD Gewinn abgeschlossen wurde, sowie die positive Umsatzentwicklung geben Hoffnung. Doch auch an der Börse wird diese Hoffnung wohl (bisher) nicht geteilt, da der Aktienkurs der Holding Medical Marihuana Inc. (MMI) immer weiter abschmiert.

Auch die Preise der Produkte sind jenseits von gut und böse, so das es schwer fällt zu glauben das ausreichend Endkunden bereit sind freiwillig über 70 Prozent mehr als für vergleichbare Produkte zu bezahlen. Insbesondere wo nach diversen Studien die Qualität nicht besser, sondern sogar schlechter ist als als bei gängigen seriösen Mitbewerbern. Daher liegt der Verdacht nahe, dass der bisherige Hauptumsatz eben nicht nur echte Kunden, sondern vor allem über Vertriebspartner erzielt wurde, welche ihren Aktivstatus und Einstiegspakete bestellen mit dem Motiv mit Kannaway Geld zu verdienen.

Ungeachtet dessen ist der Vergütungsplan von Kannaway via Unilevel mit der maximalen Ausschüttung von weit über 50 Prozent hoch attraktiv. Allerdings da er sehr kopflastig ist profitieren vor allem Führungskräfte. Während es schwache Distributoren somit umso schwerer haben überhaupt in den Break-Even zu kommen.

Die diversen Bonusleistungen federn diese Kopflastigkeit teilweise ab und zugleich kann dadurch auch das Einkommen aus dem Strukturvertrieb wesentlich gesteigert und sogar durch den Infinitybonus, trotz Unilevelvergütungsplan, jenseits der 10 Generation in der Tiefe hinaus partizipiert werden.

Wichtig zu beachten ist dabei natürlich auch, das es wesentliche Unterschiede bzgl. der Akzeptanz von Produkten gibt. Besonders in Deutschland gelten die Kunden als preisbewusst und zudem qualitätsbewusst, so das es Kannaway hierzulande umso schwerer haben dürfte. In den USA hingegen achten die Leute viel weniger auf den Preis, allein schon weil dort viele Produkte wie Lebensmittel viel teurer als in Deutschland sind.

Auch die Bereitschaft unternehmerisch zu investieren ist in den Vereinigten Staaten viel ausgeprägter als hierzulande, daher sehe ich wenn überhaupt allen voran in den USA realistische Entwicklungschancen. Das ist aber wohlgemerkt natürlich alles nur meine persönliche Bescheidene Einschätzung als diplomierter Betriebswirt und mit langjährigen Erfahrungen im Network-Marketing, d.h. letztlich muss jeder für sich entscheiden und daher gebe ich auch keine Empfehlungen dazu ab.

Wichtig für Erfolg bei Kannaway ist es in jedem Fall sich das Wissen anzueignen sukzessive neue Vertriebspartner und Kunden zu gewinnen, denn nur in den seltensten Fällen reichen nur eine Handvoll von direkten Teampartnern im Network-Marketing aus um nennenswert erfolgreich zu werden.

Weitere bereits vorgestellte Network-Marketing Unternehmen findest Du unter der Seite Strukturvertriebe Liste.

Hast Du bereits selber Kannaway Erfahrungen gemacht? Wenn ja würde ich mich über einen Kommentar von Dir freuen. 🙂

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Mittlerweile konnte er weit über eintausend Vertriebspartner direkt gewinnen und einen zweistelligen Millionenbetrag allein durch Eigenumsatz generieren. Das letzte Monopol ist gebrochen: Beim Marktführer Strom und Gas im Direktvertrieb/MLM - Made in Germany konnte er zusammen mit seinem Team bereits tausende Kunden gewinnen und eine vierstellige Vertriebsmannschaft aufbauen. Seine persönliche Zielsetzung: Über 2.000 Erstlinien - über 100.000 Vertriebspartner - und über 1 Million Kunden in den nächsten 10 Jahren. Das seine Kooperationsfirma mit aktuell circa 30.000 Neukunden im Monat und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 120 Millionen Euro dafür perspektivisch die passende Grundlage bietet steht außer Frage. Ebenso seine persönliche Kompetenz als diplomierter Online-Marketing-Manager im Online-Marketing: Mehrerer seiner Teampartner und Kunden konnten mittlerweile durch seine vermittelten Strategien weit über 100 Erstlinien gewinnen - teilweise bereits im 1. Jahr. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog sowie in seinem neuen Buch MLM-Marketing.

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