1. Inbound-Marketing-Networker

Inbount-Marketing

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Mit diesem Artikel erstmal der Beweis, des 1. Inbound-Marketing-Networkers, denn der ein oder andere wird es schon bald kopieren wollen. ūüėČ Dank des Blogs, kann nun jederzeit das Datum festgestellt/abgerufen werden. ūüôā Wie ich zu der Bezeichnung kam und warum.

Machen wir uns nichts vor, die meisten Networker sind einfach nur nervig, lästig und tun alles andere als unserer Branche einen guten Ruf zu verschaffen.

So bekomme ich bspw. unglaublich viele Spams in meinem E-Mail-Postfach und Facebook etc., etliche Anrufe von Networkern die mir ihr „bestes“ MLM mit dem (selbstverst√§ndlich ūüėČ )gleichzeitig „besten“ Verg√ľtungsplan andrehen m√∂chten und haufenweise Networker welche sich mit mir austauschen wollen: „Matthias, was h√§ltst Du davon wenn wir mal miteinander telefonieren und uns austauschen?“

Zugegeben, auch ich war mal so ein nerviger Typ gewesen – als ich noch keinen Plan hatte – und habe andere zugespamt. So habe ich damals bspw. Leute auf Ebay oder in Foren angeschrieben bzw. gleich in Foren den Link zu meinen Network-Marketing-Business publiziert. Ich habe sogar Leute haufenweise auf Xing geaddet und sie anschlie√üend angerufen. So viel sei an dieser Stelle verraten: 1. Die Ergebnisse lagen bei ann√§hernd null. 2. Ich f√ľhlte mich eigentlich schon immer unwohl dabei auf andere zu zugehen. 3. Ich habe nur das gemacht, was mir meine Upline/Sponsor empfohlen hat.

Ich kannte also damals noch keinen anderen Weg und ich dachte, so wird es wohl funktionieren. Doch nach all der M√ľhe und den Ergebnissen nahe null, erkannte ich immer und immer mehr, das es so nicht bzw. nur sehr unzufriedend klappen kann.

Vor allem, machte es mir keinen Spa√ü so zu arbeiten. Leute welche ich anrief – bspw. √ľber Xing – lachten mich sogar teilweise (zurecht) am Telefon aus oder/und ich wurde deren Spielball. Und im √úbrigen, ich war immer nerv√∂s wenn ich mit jemanden sprach, denn ich wollte letztendlich immer was von meinem Gegen√ľber, statt umgekehrt. Ich war unn√∂tig aufgeregt, was dem potentiellen Kunden/Teampartner nat√ľrlich nicht unbemerkt blieb und so meine Position zus√§tzlich schw√§chte.

Und last but not least, jeder den ich bspw. auf mein Business kontaktierte, sagte sich gleich etwas in der Art wie: „Das ist nichts f√ľr mich, denn ich m√∂chte nicht andere Leute bequatschen.“ Diese Vorgehensweise war also dar√ľber hinaus sogar abschreckend.

Inbound-Marketing bedeutet Pull-Marketing statt Push-Marketing

Die letzten Jahre habe ich mich (erfreulicherweise) weiterentwickelt. Strategien mit denen nicht mehr ich an die Leute herantrete, sondern die Leute zu mir kommen. Angefangen hat es mit CPC-/PPC-Werbung via Landingpages, d.h. Leute suchen etwas und kommen auf meine Seite und tragen sich anschlie√üend f√ľr weitere Informationen auf dieser speziellen Seite ein. Dies war meine erste echte Strategie mit der ich es dann auch schaffte im Jahre 2008 erstmals ein Haupteinkommen im Multi-Level-Marketing zu generieren.

Diese Strategie verfolge ich weiterhin. Habe sie sogar zus√§tzlich optimiert, u.a. durch die Kombination von Affiliate-Partnerschaften, um so selbst an den Leads Einnahmen zu generieren welche (erstmal) „Nein“ zu meinem MLM-Business und einer Zusammenarbeit sagen.

Doch parallel dazu konnte ich immer weitere Methoden entwickeln. Strategien mit denen ich nicht nur einen Weg gefunden habe, das potentielle Networker auf mich zukommen, sondern auch Kunden. So generiere ich mittlerweile bis zu sechsstellige Einnahmen im Monat durch Direktkunden, also ohne zusätzliche Mehr-Ebenen-Umsätze.

So funktioniert meine Strategie:

Wie funktioniert diese Strategie genau? Ich weiß viele möchten jetzt sofort eine 1 zu 1-Anleitung hören, doch so einfach zu erklären ist es leider nicht. Eines ist bei dieser Strategie in jedem Fall typisch:

  • 1. Leute suchen nach einer bestimmten Informationen, welche ich ihnen biete!
  • 2. Nicht ich nerve die Leute und suche mit ihnen den Dialog, sondern die Leute er√∂ffnen mit mir die Kommunikation!
  • 3. Ich erreiche genau die Leute welche f√ľr mich (Produkt oder/und Zusammenarbeit) grunds√§tzlich in Frage kommen!
  • 4. Der Verkauf ist eher im Hintergrund, im Vordergrund steht erstmal der Beziehungsaufbau (Relation-Ship-Marketing)!
  • 5. Weitere wichtige Komponente sind der Aufbau von Vertrauen und des Insiders/Expertenstatus!

So hingegen funktioniert – generell allerdings nicht – die Strategie der meisten Networker (sofern man es √ľberhaupt als Strategie bezeichnen kann):

  • 1. Networker suchen h√§nderingend nach Gesch√§ftspartnern/Kunden (dummerweise ist von den angesprochenen kaum jemand interessiert, geschweige offen)!
  • 2. Daher sind Networker generell nervig, denn die meisten wollen davon nichts h√∂ren und welche bereits (gl√ľcklich) in einem MLM sind, schon gar nicht!
  • 3. Spaghetti-Methode – wird von oldschool Networkern generell empfohlen: „Du musst nur gen√ľgend Spaghetti an die Wand werfen, einige davon bleiben immer h√§ngen!“ -, statt fokussierte Zielgruppe!
  • 4. Der Verkauf steht klar im Vordergrund. Kennst Du bestimmt, wenn Dir mal wieder Networker direkt ihren Anmeldelink (ungefragt) zusenden! ūüėČ
  • 5. Da der Verkauf/Abschluss immer sofort im Fokus steht, kann logischerweise erst gar kein Vertrauen, geschweige ein Experten-Image generiert werden, eher ein Verk√§ufer-Image! ūüėČ Wer direkt etwas verkaufen m√∂chte wirkt zudem generell eher abschreckend bzw. alles andere als vertrauenerweckend.

Nur bei einer Ausnahme empfehle ich pers√∂nlich meinen Partnern noch die typische Oldschool-Methode: Bei der Namensliste! Hier handelt es sich n√§mlich bereits um Menschen welche man kennt und zu denen daher auch schon generell eine Beziehung und Vertrauensbasis besteht (daher h√§ufig auch als warmer Markt bezeichnet)! Diese bei uns vor allem auch deshalb, weil das Produkt so oder so jeder hat (100% Begehrlichkeit) und zudem jeder dank dessen eine Einsparung erzielt! Dar√ľber freut sich logischerweise prinzipiell jeder und sieht es als Mehrwert an! Viele Produkte im MLM hingegen kommen (leider) nur f√ľr wenige Leute in Frage oder/und sind im Preis nur f√ľr wenige geeignet! Daher sehe ich die Namensliste nicht f√ľr jedes Multi-Level-Marketing als ein geeignetes Mittel!¬†

Okay, Du hast nun einiges dar√ľber erfahren. Was Inbound-Marketing ist, die Vorteile und warum es im Gegensatz zu den gew√∂hnlichen Networker oldschool Methoden so gut funktioniert. Last but not least, ist diese Arbeitsweise wesentlich sympathischer und tr√§gt daher nicht zu dieser schlechten Image-Bildung von Network-Marketing bei! Ich hoffe, dass auch Du f√ľr Dein MLM-Business und als Teil der Branche einer dieser Marketing-Methoden einsetzen wirst! Du wirst sehen, es lohnt sich!

Und last but not least, bin ich aufgrund dessen (auch etwas) stolz, mich als 1. Inbound-Marketing-Networker (kurz: Inbound-Marketer) bezeichnen zu können bzw. der 1., der diese Bezeichnung des Inbound-Marketings öffentlich, bei seiner Arbeitsweise in der Kombination von Network-Marketing/MLM, anwendet und sich dazu bekennt! Ich persönlich werde in Zukunft mein Inbound-Marketer Arsenal in jedem Fall weiter optimieren und ausbauen, so dass noch mehr Leute zu meiner jeweiligen Zielgruppe auf mich zukommen.
networker
 

Konnte bereits w√§hrend seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, 483 Erstlinien sponsern und ein hauptberufliches Monatseinkommen im Network-Marketing √ľber das Internet aufbauen. Mit mittlerweile √ľber weit eintausend direkt gesponserten Vertriebspartnern z√§hlt er zu einer der erfolgreichsten Rekrutierern der deutschen MLM-Branche.

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