Viele Unternehmen haben Multi-Level-Marketing eindeutig immer noch nicht verstanden

Viele Firmen welche erfolgreich Multi-Level-Marketing als weiteren Vertriebskanal einsetzen wollen oder gar komplett darauf setzen möchten, haben diese Branche offensichtlich immer noch nicht wirklich verstanden. Statt eines echten Empfehlungsmarketinggeschäfts, wo also zufriedene Kunden weitere Kunden empfehlen, wird es eher als virtuelles Franchising angegangen. D.h. neue Teampartner müssen bevor sie überhaupt Empfehlungen tätigen dürfen erst einmal hohe Lizenzgebühren zahlen und ein so genanntes Starterpaket bestellen. Begründet wird dies dann oft mit den Worten, das jede Geschäftsgründung erst einmal Geld kostet und das man ja auch Produkte benötigt, welche man verkaufen kann. Die Wahrheit liegt aber eindeutig eher darin, dass durch diese Maßnahme die Umsätze künstlich erhöht werden sollen.

Echtes Multi-Level-Marketing benötigt weder Lizenzgebühren, noch Starterpakete

Ein Unternehmen mit wettbewerbsfähigen Produkten benötigt keine künstlichen Umsätze, sondern weiß, das konkurrenzfähige marktgerechte Produkte und Dienstleistungen automatisch zufriedene Kunden ermöglichen und so optimal auf das Empfehlunsgmarketing aufgebaut werden kann. So ist es kein Wunder das generell besonders Multi-Level-Marketing-Firmen mit fragwürdigen Produkten hohe Lizenzgebühren – oft sogar jährlich – und kostenintensive Starterpakete als Grundvoraussetzung verlangen. Und es ist somit nicht überraschend das solche MLM-Unternehmen generell nach nur einigen Jahren wieder vom Markt genauso schnell verschwinden, da keine echten Endkunden, sondern nur künstliche Umsätze aufgebaut wurden.

Übrigens, so ging es auch mir damals in meinem ersten Network-Marketing-Unternehmen. Das vierstellige nebenberufliche Monatseinkommen wurde nahezu ausschließlich durch die Einstiegspakete von neuen Teampartnern generiert. Als es langsam immer schleppender lief bemerkte ich erst, das es in der Struktur quasi keine echten Kunden/Umsätze gibt und das bei sage und schreibe knapp 500 Vertriebspartnern.

Bei solchen Firmen es auch nur schwer einschätzbar, ob der Umsatz durch echte Kunden generiert wird oder nur künstlich erzeugt wurde. Bedeutet, nicht blenden lassen von eventuellen grandiosen Aussagen bezüglich der Umsätze eines Unternehmens! Verlangt ein Network-Marketing-Unternehmen hohe Lizenzen und Starterkits/Starterpakete, sagt dieser Umsatz absolut nichts über die Qualität und Zufriedenheit der Kunden aus.

Nur Endkunden ermöglichen stabile Umsätze und somit ein stabiles Passives Einkommen

Jeder Networker sollte sich darüber im klaren sein, das letztendlich nur echte (zufriedene) Kunden stabile Einnahmen ermöglichen. Alles andere sind lediglich Luftschlösser welche aufgebaut werden. D.h. früher oder später bricht ein Network-Marketing-Unternehmen ohne wettbewerbsfähige Produkte klaglos zusammen. Der Markt entscheidet letztendlich immer!!!

Wie schaut es also in Deinem Network-Marketing-Unternehmen aus? Entstehen die Umsätze lediglich durch neue Teampartner oder auch durch echte Kunden? Und wenn ja, wie groß ist dieser Anteil echter Umsätze? Denke immer daran, Teampartner sorgen generell nur deshalb für Umsätze weil sie hoffen früher oder später damit Geld zu verdienen. Bleibt der Erfolg aus, dann sind auch die meisten nicht mehr bereit weiterhin Umsätze zu generieren. Je sinnloser/fragwürdiger das Produkt, umso schneller werden diese künstlichen Umsätze also früher oder später zusammenbrechen.

Ein Kunde hingegen sorgt für Umsatz weil das Produkt bzw. die Dienstleistung ihn interessiert, und so lange der Kunde mit dem Produkt weiterhin zufrieden ist, wird er auch über eine sehr lange Zeit – eventuell sogar Zeit seines Lebens – im Unternehmen bleiben und für kontinuierlichen Umsatz sorgen.

Sei also insbesondere bei Network-Marketing-Firmen mit Lizenzgebühren und Einstiegspaketen, als Grundvoraussetzung um die Produkte/Dienstleistungen des Unternehmens weiterempfehlen zu dürfen, vorsichtig. Weniger ist tatsächlich auch hier mehr! Zwar gibt es oft den bekannten Spruch „Nur ein Business das Geld kostet ist auch ein gutes Business“. Doch im Network-Marketing gilt diese Regel eindeutig nicht. Man kann so zwar prinzipiell schneller Geld verdienen, weil man ja an den künstlichen Umsätzen mit verdient, doch mit „langfristigem“ stabilen Geschäftsaufbau haben diese Konstellationen generell absolut nichts zu tun. Wie bereits erwähnt, ein gutes Multi-Level-Marketing-Unternehmen benötigt keine künstlichen Umsatzsteigerungen. Zufriedene Kunden empfehlen weitere Kunden, ganz ohne zusätzliche Barrieren. So funktioniert im Übrigen echtes Empfehlungsmarketing auch am einfachsten und vor allem mit gutem Gewissen.

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Das letzte Monopol ist gebrochen: In seinem MLM-Unternehmen beim Marktführer Strom und Gas erzielt er mit seinem Team geschätzt etwa 1/5 - 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) - der täglichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 95 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

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