Warum Du bei einem Unilevel-Marketing-Plan auf Dynamic Compression achten solltest

Dynamic Compression mlmDer Unilevel-Marketing-Plan ist der wahrscheinlich einfachste zu verstehende Vergütungsplan in der MLM-Branche. Er gilt zudem insbesondere als fair, da er weder Stufengleichheit (üblich in Breakawayplänen) kennt, noch zwei Beine benötigt (Binärvergütungsplan) um am Umsatz der Struktur beteiligt zu werden. Und das auch mit diesem Vergütungsplan  fünf- bis sechsstellige Monatseinkommen erzielt werden können, wurde und wird immer wieder bewiesen. Dementsprechend ist er auch unter den 10 höchsten Monatseinkommen der Topearner vertreten.

Doch einen Nachteil hat auch dieser Vergütungsplan, nämlich die bekannte Tiefenbegrenzung. Diese Tiefenbegrenzung ist an sich nicht weiter gravierend, sondern halt nur mit Einkommenseinbußen in späterer Strukturlänge verbunden, denn nach der 5ten Ebene erhält man bspw. in einem 5-Unilevel-Marketingplan darüber hinaus keine weitere Vergütung, d.h. ab der sechsten Stufe wird man nicht mehr beteiligt (Ausnahme durch Infinitybonus). Bis zu dieser Tiefe muss man sich also keine Gedanken machen und wer genügend in die Breite geht/sponsert wird selbst bei einem relativ flachen Plan dieser Art genügend Umsatz und somit Einkünfte erzielen können, wobei ich empfehle 5 Ebenen nicht zu unterschreiten. Vor allem erlaubt ein relativ flacher und nicht zu tiefer Unilevel-Marketingplan schnellere Einkünfte da je Ebene generell mehr ausgeschüttet wird, was allerdings nicht das Thema dieses Artikels sein soll.

Problematisch ist es allerdings wenn ein Unilevel-Marketingplan keine Dynamic Compression hat, denn dann kann folgendes passieren. Wenn bspw. jeweils ein Partner in der 2ten und 3ten Ebene inaktiv wird, dann belegen diese 2 Partner jeweils eine Position, an der der Sponsor nicht vergütet wird. Bei nur 2 Partnern ist das nicht weiter gravierend, doch wenn später hunderte inaktive Partner die Position besetzen, dann verstopfen diese – inaktiven Leute – die Vergütung des Sponsors zunehmens.

Fair wäre es also wenn diese inaktiven Personen, durch die darunter stehenden Partner, nach oben auf diese Position nachrücken und diese besetzen und genau das nennt sich  Dynamic Compression. Immer wenn also Positionen erkalten, rückt der nächst tiefere aktive Partner  auf diese erkaltete bzw. erloschene Position vor. So werden Lücken geschlossen und der Sponsor nicht in der Tiefenbezahlung – welche ja schon so begrenzt ist – weiter beschnitten. Besonders bei einer späteren Strukturgröße von mehreren hunderten oder gar tausenden Networkern in der Orga kann ohne Dynamic Compression ein gewaltiges Minus entstehen. Mein Tipp daher: Wenn Du in einem Unilevel-Marketingplan arbeiten möchtest achte immer darauf das eine Dynamic Compression angewendet wird.

networker
 

Konnte bereits während seines Studiums, durch Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und über 400 Firstliner/Erstlinien sponsern und zählt somit zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche.

Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

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