Zusammenhang von Kundenbeziehung und Gewinn

Warum Du die Bedeutung von Kundenbeziehung und Gewinn unbedingt kennen solltest, dazu mehr in diesem Artikel.

Sei magnetisierend aber bitte nicht abstoßend

Sei magnetisierend aber bitte nicht abstoßend

Was mir immer wieder auffällt ist das generelle Unverständnis von Networkern wie man Gewinne generiert. Viele glauben bspw. ernsthaft man stecke lediglich einen Euro in Werbung und erhalte direkt 2 Euro wieder heraus. So einfach werden allerdings Gewinne generell nicht generiert, sondern erst durch die „langfristige“ Beziehung mit dem Kunden. Mit anderen Worten, vor der Gewinnerzielung ist der Beziehungsaufbau mit der anvisierten Zielgruppe fundamental um möglichst steigende Gewinne mit der Dauer der Bindung zu realisieren.

Da dieses Verständnis leider viele Networker häufig nicht haben und eben glauben man stecke lediglich Summe x rein und erziele umgehend Gewinn, geben viele wieder rasch auf. Sie erkennen nicht die Macht welche hinter dem Aufbau von Beziehungen steckt. Eine Hebelwirkung welche generell komplett unterschätzt wird, wie Du gleich noch erkennen wirst.

In Marketer-Kreisen spricht man in diesem Zusammenhang im Übrigen auch häufig vom Customer-Lifetime-Value (CLV), also dem Wert jedes generierten Kunden. So hat man bspw. berechnet, das ein Kunde eines xy Friseursalons im Durchschnitt in 10 Jahren fünfstellige Umsätze einbringt. Wie kann dies sein fragst Du Dich nun vielleicht, wenn ein Kundenhaarschnitt für Männer bspw. nur zwischen 15 bis 25 Euro kostet und ein Mann lediglich 6 bis 12 Mal im Jahr zu Friseur geht. Nun, neben dem direkten Umsatz des Kunden, wurde bspw. auch die Weiterempfehlungsrate analysiert, welche im Schnitt bei oberhalb von 4 Personen angesiedelt war. So lag bei dem Friseursalon bspw. zwar der Eigenumsatz je Kunden in 10 Jahren „nur“ bei 3.990 bis 4.793 Euro, doch durch die zusätzliche Weiterempfehlung kamen nochmal je Kunden zwischen 18.620 bis 21.015 Euro hinzu, so dass der gesamte Kundenwert bei 22.610 bis 25.808 Euro beziffert wurde.

Erkennst Du nun warum es sinnvoll ist die durchschnittliche Verweildauer und Umsatzwert Deiner anvisierten Zielgruppe möglichst gut zu kennen? Je besser Du den Wert einschätzen kannst umso besser weißt Du wie viel Du je Kunde ausgeben kannst!

Dein Ziel sollte also logischerweise sein, nicht nur Deine Zahlen möglichst gut zu kennen, sondern auch eine möglichst hohe Kundenbeziehung zu realisieren. Dies scheint offensichtlich vielen Networker egal zu sein, wenn man bspw. beobachtet was da draußen teilweise alles wie fragwürdige Sachen empfohlen werden. Zu häufig wird bspw. lediglich auf möglichst hohe Provisionen geachtet, statt auf gute Empfehlungen welche der Zielgruppe auch tatsächlich weiterhelfen. Wenn andere Menschen merken, dass Du lediglich auf das schnelle Geld aus bist und die Menschen bspw. nur als reines Mittel zum Zweck siehst, dann werden mehr und mehr Deinen Empfehlungen nicht mehr trauen. Also empfehle nur wirklichen Mehrwert und Dinge welche auch tatsächlich für Deine Zielgruppe eine Lösung für ein bestehendes Problem bieten.

Wenn Du bspw. so wie ich stark via E-Mail-Marketing arbeitest, kannst Du immer wieder Deine Zielgruppe kontaktieren und diese auf Mehrwert/Lösungen aufmerksam machen. Verknüpfe dies bspw. idealerweise zusätzlich mit einem Blog um bspw. über Erfahrungen zu berichten wie Du xy Problem beseitigst hast oder/und stelle im Blog ein Produkt ausführlich vor, welches bspw. Deiner Zielgruppe mehr Erfolg/Ergebnisse ermöglicht im Bereich zx usw..

Ich persönlich nutze bspw. nicht nur selber diese Tools, sondern bin auch ebenso bei einigen Leuten eingetragen welche mir regelmäßig wertvolle Tipps, Tricks und Erfahrungen direkt ins Postfach liefern bzw. von dort auf ihren Blog leiten. Über diese Mails freue ich mich und ich bin so manchen für den wertvollen Content sehr dankbar. Über viele andere Mails, wie bspw. die folgende, freue ich mich hingegen nicht und landet nach einmal öffnen direkt im Spamordner:

Beispiel einer Spam-Mail

Beispiel einer Spam-Mail von heute

Ist es verwunderlich das oben genannte Methode keinen Erfolg bringt? Nein, denn niemand möchte für dumm verkauft werden. Also, behandel Deine Zielgruppe immer auf Augenhöhe und so wie Du gerne auch selber behandelt werden möchtest. Wenn Du dies mit den richtigen Systemen – siehe oben – und wertvollen Content, wie guten (Produkt-)Lösungen kombinierst, dann bist du auf dem besten Wege „langfristig“ eine profitable Kundenbeziehung aufzubauen! Und dann stimmt übrigens auch der Slogan „Wer gibt, dem wird gegeben!“ 😉

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Mittlerweile konnte er weit über eintausend Vertriebspartner direkt gewinnen und einen zweistelligen Millionenbetrag allein durch Eigenumsatz generieren. Das letzte Monopol ist gebrochen: Beim Marktführer Strom und Gas im Direktvertrieb/MLM - Made in Germany konnte er zusammen mit seinem Team bereits tausende Kunden gewinnen und eine vierstellige Vertriebsmannschaft aufbauen. Seine persönliche Zielsetzung: Über 2.000 Erstlinien - über 100.000 Vertriebspartner - und über 1 Million Kunden in den nächsten 10 Jahren. Das seine Kooperationsfirma mit aktuell circa 30.000 Neukunden im Monat und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 120 Millionen Euro dafür perspektivisch die passende Grundlage bietet steht außer Frage. Ebenso seine persönliche Kompetenz als diplomierter Online-Marketing-Manager im Online-Marketing: Mehrerer seiner Teampartner und Kunden konnten mittlerweile durch seine vermittelten Strategien weit über 100 Erstlinien gewinnen - teilweise bereits im 1. Jahr. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog sowie in seinem neuen Buch MLM-Marketing.

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