Die 5−3−2-Formel im Social Media Marketing

Kennst Du eigentlich schon die 5−3−2-Formel des Social Media Marketings? In diesem Beitrag wirst Du erfahren warum diese Formel grundsätzlich für erfolgreiches Social Media Marketing wichtig ist.

5−3−2-Formel im Social Media Marketing

5−3−2-Formel im Social Media Marketing

Was mir persönlich immer wieder auffällt, wenn ich Firmen und Networker im Social Media beobachte, ist die Tatsache das viele offensichtlich leider immer noch die sozialen Medien nicht wirklich bezüglich des Marketings verstanden haben. So posten Networker bspw. generell immer nur ihr eigenes Unternehmen oder/und wie toll die eigenen Produkte sind und Firmen berichten ebenso häufig nur über sich oder über Entwicklungen im Unternehmen. Kurz gefasst, die meisten versuchen mit Facebook, Youtube und Co Selbstbeweichräucherung zu betreiben. Sie setzen das klassische Marketing also im Social Media fort und erleben dann die böse Überraschung, nämlich das solche Maßnahmen auf wenig Gegenliebe stoßen und kaum Likes und Follower bringen. Oft bekommt man dann zu hören das Social Media nicht funktioniert!

Social Media funktioniert, wenn man es als soziale Plattform versteht

Social Media steht nicht von ungefähr für sozial. Es geht um die Community und um den Austausch. Die Community steht also an erster Stelle und nicht man selbst. Bei einem berühmten Star mag es durchaus funktionieren, wenn dieser lediglich mal wieder etwas aus seiner Freizeit erzählt, doch bei Firmen und Networkern reicht dies in der Regel beileibe nicht aus. Letztere sollten insbesondere darauf achten Mehrwert zu kommunizieren und nicht belanglose Nachrichten. Zwar gibt es je nach Zielgruppe gewisse Unterschiede, doch bewährt hat sich insbesondere die sogenannte 5-3-2-Formel.

Wie die 5−3−2-Formel funktioniert

Wenn man die 5−3−2-Formel anwendet, bedeutet dies, das man bei 10 Beiträgen 5x Mehrwert kommuniziert, 3 eigene Beiträge – bspw. über das eigene Angebot – und 2 eher persönliche Beiträge. Natürlich muss man diese Formel nicht so strikt umsetzen, doch aus eigener Erfahrung hat es sich bewährt insbesondere auf Mehrwert zu achten, d.h. die fünf Mehrwertbeiträge kann man gerne erhöhen, denn Deine anvisierte Zielgruppe sollte schließlich in erster Linie ein Follower von Dir deshalb werden, weil sich die jeweilige Person etwas von Dir erhofft, also weil Du bspw. wertvollen Inhalt kommunizierst, bspw. Hintergrundwissen, wertvolle Erfahrungen etc.. Und last but not least, kommt dabei zudem das Reziprozitätsprinzip zum tragen.

Doch auch die 2 persönlichen Beiträge in der Formel sind wichtig – insbesondere als Networker – , denn letztendlich geht es ja auch immer um Vertrauensaufbau und wenn Dich niemand hinter dem Post kennen lernt, ist es nahezu unmöglich eine verstärkte Beziehung, geschweige Sympathie, zu der Zielgruppe aufzubauen.

Die 3 in der Formel würde ich vor allem nicht übertreiben, denn wenn Du zu viel über Dein Produkt bzw. Firma postest, dann werden Deinen Kanal viele als Verkaufsveranstaltung wahrnehmen. Gerade dieser Punkt wird leider oft im Social Media falsch gemacht, so werden bspw. häufig Fotoplattformen wie Pinterest, Instagram und Co mit Produkten der eigenen Firma vollgekleistert oder auf Youtube wird ständig darüber gesprochen wie toll das eigene Unternehmen ist. Nicht weiter überraschend, dümpelt diese Kanäle dann so vor sich hin, da natürlich kaum jemand hier für sich einen Wert sieht diesen Kanal zu folgen, geschweige solche Beiträge zu liken.

Wie Du also siehst, die Mischung macht es! Wer es nicht mit der Selbstbeweihräucherung im Social Media übertreibt und gleichzeitig auf Mehrwert achtet und auch sich als Person mit einbezieht, der hat gute Chancen eine stetig wachsende Fangemeinschaft aufzubauen und aus dieser Fangemeinschaft auch zusätzlich Umsatz zu generieren. Dieser erhöhte Umsatz bedeutet im Übrigen nicht nur, aus den Aktivitäten im Social Media neue Kunden zu gewinnen, sondern auch die Beziehung zu bestehenden Gruppen zu festigen.

Eigene Erfahrung und zusätzliche Tipps für erfolgreiches Social Media Marketing

So konnte ich selber bspw. schon via Youtube mehrere hunderttausend Euro an Umsatz (zusätzlich) erzielen, indem Menschen über meine Videos und dann auf einer meiner Blog gekommen sind. Über meinen Blog habe ich dann für die anvisierte Zielgruppe bspw. passende Produkte vorgestellt. Ich weiß dies im Übrigen deshalb so genau, weil viele der späteren Kunden mich erstmal via Kontaktformular kontaktiert haben, indem sie mir bspw. geschrieben haben das sie via Youtube auf meinen Blog gestoßen sind. Ebenso sind schon einige Teampartner via Social Media entstanden, indem sie bspw. meinen Blog gefunden und mich anschließend via Facebook kontaktiert haben usw.. Gerade ein Blog ist daher eine ideale Schnittstelle um die wichtigsten Social-Media-Portale zu verknüpfen.

Fazit: Die 5−3−2-Formel gibt eine gute grundlegende Struktur wie man im Social Media erfolgreich Marketing tätigen kann. Dennoch sollte die Formel – siehe oben – nicht als starres Muster angesehen werden, sondern lediglich als Leitschnur.

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Das letzte Monopol ist gebrochen: In seinem MLM-Unternehmen beim Marktführer Strom und Gaserzielt er mit seinem Team geschätzt etwa 1/5 - 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) - der täglichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 95 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

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