MLM Downline aufbauen – 10 Gründe warum Du keine (nennenswerte) Duplikation im Team hast 🆘❌

Wie kommt es das einige eine MLM Downline aufbauen welche eine Wachstumsdynamik von 20-50% an Teampartnern und Kunden im Jahr aufweist, während andere nicht mal auf 10% kommen, wobei beide Vertriebspartner im selben MLM-Unternehmen sind und die selben Produkte vermarkten? 

Man kann es nie oft genug sagen: MLM Downline aufbauen besteht nicht nur aus dem Faktor Marketing. Natürlich ist es nur mit Marketing erst überhaupt möglich ein Team zu generieren, doch wer sich lediglich auf die Akquise fokussiert und andere wichtige Punkte für Erfolg im Strukturvertrieb vernachlässigt wird nur eine sehr schlechte Duplikation im Team haben. Daher ist es manchmal sogar so, das z.B. ein Networker mit nur einem relativ kleinem Team von lediglich einigen wenigen hundert Partnern eine höhere Wachstumsdynamik aufweist als jemand mit mehreren tausenden Partnern. Doch wie kann das bei einem so eklatanten Zahlenunterschied möglich sein? Genau, es liegt an der Qualität und der Aktivität der Partner.

Video: MLM Downline aufbauen – 10 Gründe warum Du keine (nennenswerte) Duplikation im Team hast:

Einer der häufigsten Gründe welche mir dabei aus über 10 Jahren Network-Marketing Erfahrungen und über weit eintausend Erstlinien immer wieder aufgefallen sind werde ich Dir in diesem Artikel verraten. Ich bin mir sicher, dass Du dabei auch bei Dir in einer der folgenden Punkte zusätzliches Potential entdecken wirst, dass in Deiner Orga für noch mehr Duplikation umgesetzt werden kann.

MLM Downline aufbauen: 10 häufige Gründe für keine (nennenswerte) Duplikation im Team

1. Kein duplizierbares Marketing-Akquisesystem

Dies ist schon der erster Fallstrick wo sich viele Partner oft selber im Wege stehen. In meinem Team ist es bspw. so das niemand Sales-Funnel erstellen, geschweige diese zeit- und kostenaufwendig testen müsste, da wir uns bereits um alles gekümmert haben. Bedeutet: Einfach kopieren und duplizieren. Was machen dennoch viele Teampartner? Aussagen fallen wie: „Ne, ich mache meine eigenen Webseiten.“ „Ne, ich habe schon eine andere Software.“ Kann man grundsätzlich machen. Problem ist dabei nur und was die wenigsten Teampartner dabei beachten, selbst wenn man es bspw. selber auf eine eigene Software hinbekommt, was nützt es wenn dieses Vorgehen nur schwer an Partner dupliziert werden kann.

Ebenso was die Promotion betrifft: Schön wenn jemand bspw. seine Landingpage erfolgreich für 5.000 € im Monat auf Kanal xy präsentiert und so regelmäßig neue Leads und Vertriebspartner gewinnt. Doch wie viele Leute haben denn noch so viel Werbebudget zur freien Verfügung? Genau, die aller wenigsten.

Gleiches gilt im Direktvertrieb: Natürlich ist es schön wenn jemand mit 20 Jahren Erfahrung im Verkauf tolle Erfolge im Network-Marketing verzeichnet, doch was nützt es wenn dieses Wissen so komplex ist das dafür Wochen lang geschult werden müsste? Genau, es ist nicht duplizierbar.

Bei unseren geschulten Strategien ist es hingegen so, das selbst Neueinsteiger schon im 1. Jahr bis zu über einhundert Erstlinien aufbauen – wo generell dann bereits eine Downline aus vielen hundert Partnern entsteht – und selbst im Direktvertrieb ab dem 1. Jahr bis zu mehrere hunderte Direktkunden aufgebaut werden. Dies ist nur möglich durch ein Marketing- und Akquisesystem welches auch für Neueinsteiger relativ einfach und schnell umgesetzt werden kann. Andernfalls hätten wir nicht diese Erfolge.

2. Keine Ausbildung

Schön wenn in der Theorie Dein System so einfach ist und Du bereits damit so erfolgreich arbeitest, doch all dies nützt natürlich noch lange nichts, wenn es nicht auch Deinen Teampartnern vermittelt wird. Bedeutet, Du solltest jeden von Beginn an, an die Hand nehmen. Also bspw. genau zeigen wie er Schritt für Schritt vorgehen muss um neue Kunden zu gewinnen. Schritt eins ist? Nach Schritt zwei folgt? Was muss konkret getan werden um neue Vertriebspartner zu gewinnen? In all diesen Bereichen solltest Du von A bis Z einen möglichst einfach verständlichen Leitfaden und Ausbildung haben.

Bei uns ist es bspw. so das jeder ab Beginn eine 30-tätige Grundlagenausbildung erhält + an zwei Terminen in der Woche Starter-Trainings durchgeführt werden. Regelmäßig am Montag zu einer festen Zeit für neue Teampartner Teil 1 und am Donnerstag zu immer der gleichen Zeit Teil 2. Vertieft wird das ganze durch wichtige Tutorials und PDF-Anleitungen, welche sich der Teampartner jederzeit beliebig oft angucken kann, umso sein Wissen zu festigen.

Zusätzlich kann der Teampartner sich das Wissen im Bereich Online-Marketing und Vertriebspartneraufbau eigenständig aneignen, indem er in einem geschlossenen Mitgliederbereich jederzeit Videos vorfindet, welche ihn Schritt für Schritt anleiten: Angefangen von der Erstellung eines Sales-Funnels bis zur Promotion.

3. Zu viel Input

Gut gemeint aber leider extrem kontraproduktiv ist es wenn Du Deinen Partner zu viel beibringen möchtest. Wenn Du dies tust sorgst Du für unnötige Irritation und Deine Partner sind dann nahezu erschlagen und wissen gar nicht nicht was sie zuerst machen sollen. Tipp: Schule daher immer nur das Nötigste und nicht das Möglichste! In Fachkreisen spricht man dabei von der sogenannten 80/20-Regel, oft auch als Paretoprinzip bezeichnet.

Frage Dich also folgendes: Was sind die wichtigsten 20% an Informationen welcher der Teampartner für erfolgreichen Direktvertrieb oder Online-Marketing benötigt um 80% an Ergebnis zu generieren?

Feintuning kannst Du später ggf. immer noch machen, bspw. in einem Inner-Circle, also mit den Teampartnern welche bspw. bereits gezeigt haben das sie es wirklich ernst meinen und schon eine gewisse Karrierestufe erreicht haben. An diese Partner kannst Du gerne weitere Informationen teilen, wodurch sie dann ggf. nochmals ihre Ergebnisse optimieren und steigern können, denn diese sind dafür bereit. Doch den Einsteiger im Network-Marketing würdest Du damit nur erschlagen und verunsichern.

Letzteres hat für Dich sogar noch so ganz nebenbei einen weiteren Vorteil: Du gibst Dein wertvollstes Wissen nicht an jeden weiter, welches dann der Gefahr unterläuft ggf. später gegen Dich verwendet zu werden – denken wir nur an die Problematik Network-Hopping – sondern nur an einen ausgelesenen Kreis, welche sich durch Leistung und Loyalität dafür qualifiziert haben.

So bieten wir bspw. im Direktvertrieb Elite-Trainings an, aber nur für diejenigen welche vorher schon bewiesen haben das sie es auch wirklich ernst meinen. Im Online-Marketing wiederum nehme ich mir für Teampartner ab mindestens der Stufe Organisationsleiter auch gerne besonders viel Zeit und zeige dann auch persönlich nahezu jeden letzten Insidertipp für noch mehr Reichweite und Conversions.

4. Falsche Zielgruppe

Oma und Opa von nebenan sind sicherlich ganz nett aber ist es deshalb auch für Dich die beste Zielgruppe? Höchstwahrscheinlich nicht. Auch der Ottonormalverbraucher ist generell nicht die richtige Zielgruppe, allein schon deshalb weil die meisten Leute an der Selbstständigkeit gar kein Interesse haben. Wer Deine beste Zielgruppe ist kann ich Dir natürlich nicht sagen, denn Du bist wahrscheinlich in einem ganz anderen Produktbereich tätig als ich es bin.

Doch ich persönlich habe generell sehr gute Erfahrungen gemacht mit den Leuten über mein Geschäftsangebot zu sprechen welche bspw. schon selbstständig tätig sind. Auch mit Führungskräften, Leuten aus dem Verkauf und Direktvertrieb, Lehrern, Menschen mit kaufmännischer Ausbildung, Personen aus der Unternehmensberatung usw. habe ich im Bereich Network-Marketing sehr gute Erfahrungen gemacht.

Meine Erfahrungen bestätigen sich auch mit den Leuten welche sich an der Spitze der Karriere-Leiter befinden, fast alle haben einen unternehmerischen oder vertriebstechnischen Hintergrund.

Also, schaue in Dein Unternehmen, welche Personen an der Spitze haben welche Ausbildung? Versuche diese Personen auf Deine Geschäftsgelegenheit aufmerksam zu machen und Du kannst bis zu 10x mehr Duplikation erreichen. Achte stets auf Qualität vor Quantität.

5. Du antwortest nicht

Auch die vermeintlich beste Ausbildung kann persönliche Unterstützung nicht ersetzen. Irgendwo wird mal immer eine Frage bei Deinen Teampartnern offen bleiben, so das er Deinen persönlichen Support braucht. Daher sollte es selbstverständlich sein, dass Du auch stets als Ansprechpartner zur Verfügung stehst. Auch sollte spätestens Werktags innerhalb von 24h eine Rückantwort kommen.

Nicht nur, das ohne Deinen persönlichen Support Dein Teampartner eventuell irgendwo nicht weiterkommen wird, sondern auch wird er sich nicht respektiert, gewertschätzt und gut behandelt fühlen. Und auch Sympathie ist beim erfolgreichen MLM Downline aufbauen nicht unwesentlich, schließlich ist Network-Marketing ein Geschäft von Mensch zu Mensch. Behandle Deine Partner also immer so wie Du auch selber gerne behandelt werden möchtest.

6. Du bist kein gutes Vorbild

Du denkst häufig Du redest Bahnhof, obwohl Du Partnern es ganz anders gesagt hast? Nun vielleicht liegt es ja einfach daran, dass Du etwas anderes predigst als das was Du selber vorlebst. Du solltest immer folgendes bedenken: Partner machen immer nur das was Du vorlebst und nicht das was Du sagst! Wenn Du also bspw. darüber sprichst mit welcher Methode Deine Partner neue Vertriebspartner gewinnen können, dann solltest Du es allen voran auch selber vorleben.

Beispiel: Du sprichst darüber wie toll Content-Marketing in Verbindung mit Landingpages funktioniert um neue Vertriebspartner zu gewinnen, weil Du es vielleicht irgendwo gelesen oder gehört hast, verfügst aber selber über keine Landingpage oder/und machst gar kein Content-Marketing. Oder Du sprichst darüber wie toll doch Social-Media-Marketing auf Plattform xy sei, doch bist dort selber nicht aktiv. Wirkt das authentisch? Genau, Deine Partner fragen sich natürlich zurecht, wenn das doch so toll ist warum macht er es dann nicht auch? Also gebe immer nur das weiter was Du auch wirklich anwendest und natürlich wo Du auch weißt das es funktioniert. Partner beobachten Dich ganz genau und kopieren Deine Vorgehensweise.

Übrigens, bei meinem ersten Einstieg ins Network-Marketing – siehe dazu auch gerne im Artikel mein 1. katastrophales Jahr im Network-Marketing – machte ich all das was mir meine Sponsorin sagte. Ich verteilte Produkte persönlich an Friseure, Fitnessstudios, meine Nachbarn, sprach Ladenbesitzer an, lud meine Freunde bei mir zuhause zur Geschäftspräsentation ein, platzierte einen großen Aufkleber an das Auto meiner Eltern usw.. Ergebnis? Mehrere tausend Euro Ausgaben und null Partner und Kunden. Daraufhin rekapitulierte ich: „Wie wurde ich eigentlich selber auf das Business aufmerksam?“ Und dann fiel es mir wie Schuppen vor die Augen: Über eine Werbeanzeige im Internet. Seitdem beschäftigte ich mich mit Online-Marketing und ermöglichte es mir über eintausend Erstlinien aufzubauen.

7. Informationskette wird unterbrochen

Oft ist es leider so das je tiefer es in die Struktur geht, also jenseits der ersten Ebene, Informationen bei den Partnern nicht ankommen, da sie bspw. schlicht vom Team übersehen werden und so nicht weitergegeben wird, als auch meistens schlicht durch Bequemlichkeit der Partner. So habe ich damals bspw. die 30-tätige Grundlagenausbildung an Teampartner übertragen, bis ich irgendwann feststellen musste das nur die wenigsten diese Infos updaten, geschweige es schaffen mal einmal im Monat einen Newsletter zu verschicken. Seitdem nehme ich es wieder in die eigene Hand und allein dies hat dazu geführt die Duplikation zu steigern. Daher mein Tipp: Arbeite unbedingt via Newsletter und Whatsappgruppen. Jeder Teampartner sollte sich als aller erstes dort eintragen, um keine Informationen zu verpassen.

Leider ist dennoch die traurige Wahrheit und es wäre lustig wenn es eben nicht so traurig wäre, für die Teampartner, das selbst das die meisten Teampartner nicht hinbekommen. Daran siehst Du dann aber auch wenigstens gleich ob es jemand wirklich ernst meint. Bei mir im Team, von den direkten Teampartnern, schaffen es bspw. nicht mal 20 Prozent sich zur Whatsappgruppe einzutragen. Immerhin etwa 30% schaffen es sich zum Newsletter anzumelden. Daran siehst man dann aber wenigsten auch schon gleich wer es wirklich ernst meint und wer sich hingegen gleich disqualifiziert, weil er nicht einmal die einfachsten Schritte umgesetzt bekommt.

Viele direkte Teampartner von mir haben wiederum eigene Whatsapp-, Facebook-, Telegram-Gruppen und Newsletter, besonders via bspw. Whatsapp lassen sich einfach die Informationen weiterleiten. Das ist auch soweit absolut in Ordnung. Doch leider ist es eben auch so, das je mehr Teampartner eigene Gruppen erstellen, umso später werden Informationen versendet und umso mehr verändert. Dumm ist es dann zudem wenn ein Team-Partner ausscheidet und Informationen dann plötzlich abgeschnitten sind, also nicht mehr weitergeleitet werden.

Daher sehe ich auch bei mir in der Struktur das nicht von ungefähr die Duplikation in den ersten Linien generell ein vielfaches besser ist als in der Tiefe, weil eben viele Partner wesentliche Informationen leider nicht weitergeben. Dieses Problem wird sich also trotz Newsletter, WhatsApp-Gruppen und Co nie ganz unterbinden lassen, eben weil auch hier viele dann den Link zur WhatsApp-Gruppe und Newsletter einfach nicht weitergeben, warum auch immer. Aber es ist schon mal besser als ganz ohne Newsletter und Gruppen zu arbeiten.

Zudem ist es vom Vorteil wenn auch die Network-Marketing-Firma wesentliche Infos via Newsletter versendet und wenn bspw. über das Backoffice der Firma die Upline über eine spezielle Newsletter-Funktion auch die untersten Strukturen erreichen kann. Die einzige Gefahr besteht hier in der Abwerbung unseriöser Networker, doch die Firma würde dies in der Regel dann mitbekommen und es unterbinden.

8. Du tanzt auf mehreren Hochzeiten

Eine MLM Downline aufbauen so ganz nebenbei, indem man gleich mehrere Network-Marketing-Unternehmen promoted? Vergiss es! Wie viele erfolgreiche Networker kennst Du welche mehr als bei einer Firma ganz an der Spitze der Karriereleiter stehen? Genau, keinen einzigen. Und dies hat auch mehrere gute Gründe. Denn wer bei mehr als einem MLM-Unternehmen (tätig) ist der:

  • kennt sich nirgends richtig aus,
  • ist nicht authentisch,
  • ist kein gutes Vorbild,
  • scheint selber nicht überzeugt zu sein,
  • scheint wohl nicht genügend Geld zu verdienen und es daher nötig zu haben,
  • bietet keine gute Unterstützung und Ausbildung, da er viel zu beschäftigt ist und es ja eh nur so nebenbei macht,
  • usw.

Das schlimmste ist, das auch hier natürlich die Partner dem vermeintlich guten Beispiel folgen und so ebenfalls nirgends ausreichend professionell für Erfolg werden, weil sie bspw. den Verkaufsleitfaden nur etwas können aber nicht so wirklich gut um damit ausreichend akzeptable Conversions zu erzielen. Somit verpufft die Energie, statt sie wie ein Brennglas zu fokussieren, um so die nötige Dynamik zu entfachen.

Auch ich habe es mal vor vielen, vielen Jahren versucht, mich hatte damals allerdings niemand davor gewarnt, und natürlich hat es auch bei mir nicht funktioniert in mehr als einem MLM gleichzeitig erfolgreich zu sein. Viel schlimmer, mit dieser Strategie war ich in gar keinem Network-Marketing-Unternehmen erfolgreich.

Unangenehm war es im Übrigen spätestens auch dann wenn Leute Unterstützung benötigten und ich erstmal rausbekommen musste wo sie sich überhaupt angemeldet haben oder Leute mich anriefen und sich registrieren wollten und ich erstmal nachfragen musste zu welchen Network-Marketing-Unternehmen. Daher und ich könnte noch etliche weitere Punkte nennen: Mehr als in einem Multi-Level-Marketing Firma gleichzeitig eine Downline aufbauen vergiss es. Wenn Du es richtig machst wird Dich im Übrigen allein dies genug fordern, vor allem wenn Du es anfangs nebenberuflich machst.

9. Du nutzt nicht die Power von Webinaren und Events

Lange zugegebener Weise auch von mir komplett unterschätzt ist die Macht von Webinaren. Schaue Dir auch dazu gerne einfach erfolgreiche Networker an und Du wirst feststellen das generell alle regelmäßig Webinare halten. Oder wenn nicht Webinare, dann zumindest regelmäßige Veranstaltungen vor Ort.

Alle mir bekannten erfolgreichen Network-Marketing Firmen nutzen die Macht von Events und dies hat auch einen guten Grund. Denn diese Veranstaltungen sind u.a. wichtig zur Motivation, Inspiration, um den Glauben an sich und die Firma zu festigen, für den Vertrauensaufbau und die Stärkung der Beziehungen. Auch der berüchtigte Team-Spirit kann durch persönliche Treffen, und seien sie nur virtuell, wesentlich gestärkt werden. Daher wenn immer möglich schicke Deine Teampartner auf die Webinare. Sofern Deine Upline oder/und Dein Multi-Level-Marketing-Firma keine Webinare durchführen sollten wäre es gut wenn Du wenigstens ab und zu Webinare hältst oder/und Veranstaltungen.

Bei uns ist es bspw. so das wir jede Woche mehrere Live-Webinare für unser Team halten, wie u.a. Starter-Trainings, Führungskräfte-Webinare, Präsentation. Ergänzt wird das ganze durch diverse Spezial-Webinare, wie bspw. wie man maximales Momentum erzeugen kann, Interviews mit den besten Verkäufern und Teamleitern usw.. Ergänzt wird das ganze durch Veranstaltungen vor Ort, bspw. 1x jährlich eine große Jahresauftaktveranstaltung – lese dazu gerne auch den Artikel Deutscher Energievertrieb – und generell einem Sommer-Event, sowie einer Roadshow mit den Landesdirektoren.

10. Du hast bisher Pech

Es ist dennoch möglich, denn Business ist wie man immer so schön sagt Business, d.h. mal läuft es besser und mal schlechter, dass Du bisher auch einfach Pech hattest. Bedeutet es ist durchaus denkbar, das beim MLM Downline aufbauen alle Punkte berücksichtigt wurden und dennoch die Duplikation bisher in der Orga nur bescheiden ausfällt. Woran liegt das wenn doch alle die selben Produkte und Unternehmen haben? Nun, Menschen sind nun mal keine Zahlen, d.h. es gibt den Durchschnitt und es gibt gute und schlechte Vertriebspartner. Eventuell hast Du Dir bislang einfach, trotz richtiger Zielgruppe, die falschen Leute ins Team geholt.

Besonders dann wenn Deine Struktur noch klein ist und nur aus einigen wenigen dutzend oder nur wenigen hunderten Partnern besteht ist die sogenannte kritische Masse für Momentum manchmal noch nicht erreicht.

Was also nun tun? Nun es ist ähnlich wie beim Würfelspiel. Was meine ich damit? Auch beim Würfelspiel kann es passieren, dass Du etliche male nacheinander keine sechs würfelst.

Die gute Nachricht? Wenn Du nur weitermachst wird früher oder später eine sechs kommen, garantiert. Warum ist dies garantiert? Weil das Gesetz der Wahrscheinlichkeit dies so vorgibt. Ähnlich ist es im Network-Marketing, auch hier wachsen gute Mitarbeiter zwar nicht so einfach auf Bäumen, doch es ist nicht möglich das alle inaktiv sein werden, d.h. früher oder später wirst Du also auch hier, im übertragenden Sinne, eine sechs würfeln. Wahrscheinlich wird es sogar so sein, das wenn Du vorher viel Pech hattest, umso mehr auf einmal einen Schwung Glück erhältst, denn wohlgemerkt das Gesetz der Zahl lügt nie.

Fazit

Beim MLM Downline aufbauen gibt es viele Punkte welche Du tun kannst um die Dynamik in Deinem Team wesentlich zu steigern. Menschen sind nun mal keine Zahlen, sondern emotionale Wesen und daher kann z.B. schon allein die Durchführung regelmäßiger Webinare das Momentum wesentlich erhöhen. Wichtig ist aber in 1. Linie, dass Du ein auch wirklich duplizierbares Marketing- und Akquise-System verwendest. Frage Dich bspw.: Wie einfach und schnell können Deine Partner im Direktvertrieb auf die Erfolgsspur gebracht werden? Wie einfach und schnell können sie im Online-Marketing Dein Vertriebspartner-Gewinnungssystem kopieren und duplizieren? Dabei nützt nicht nur die erfolgreiche Theorie, dieses zu tun, sondern Du musst Deine Partner auch dazu an die Hand nehmen, d.h. die Praxis lehren. Ohne dabei allerdings den Bogen zu überspannen, indem Du das nötigste schulst, die 20% welche 80% des Umsatzes einbringen und somit bewusst auf die anderen 80% verzichtest.

Achte zudem darauf immer Deine potentiell wertvollste Zielgruppe zu targetieren anstatt jede faule Frucht in den Korb zu holen. Letzteres wird nicht nur Deine Dynamik enorm bremsen, sondern Dir nur unnötig Zeit, Nerven, Energie und Ressourcen auffressen.

Berücksichtige die Kommunikation: Deinen Partnern in innerhalb von 24h bei Fragen zu antworten sollte ebenso selbstverständlich sein, wie das jeder Partner über die selben Informationen verfügt, ganz egal wie tief jemand in der Struktur dazukommt.

Zudem solltest Du mit gutem Beispiel voran gehen und nur das predigen was Du vorlebst. Wenn Du bspw. darüber sprichst wie toll doch Dein MLM ist aber selber noch was anderes machst, dann musst Du Dich nicht darüber wundern wenn Dich keiner ernst nimmt und Partner den Glauben verlieren oder dieses Verhalten kopieren und duplizieren, denn, und man kann es nie oft genug sagen, Deine Teampartner werden nie das machen was Du sagst, sondern das was Du selber vorlebst.

Hast Du weitere Tipps und Erfahrungen zum Thema MLM Downline aufbauen?

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Mittlerweile konnte er weit über eintausend Vertriebspartner direkt gewinnen und einen zweistelligen Millionenbetrag allein durch Eigenumsatz generieren. Das letzte Monopol ist gebrochen: Beim Marktführer Strom und Gas im Direktvertrieb/MLM - Made in Germany konnte er zusammen mit seinem Team bereits tausende Kunden gewinnen und eine vierstellige Vertriebsmannschaft aufbauen. Seine persönliche Zielsetzung: Über 2.000 Erstlinien - über 100.000 Vertriebspartner - und über 1 Million Kunden in den nächsten 10 Jahren. Das seine Kooperationsfirma mit aktuell circa 30.000 Neukunden im Monat und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 120 Millionen Euro dafür perspektivisch die passende Grundlage bietet steht außer Frage. Ebenso seine persönliche Kompetenz als diplomierter Online-Marketing-Manager im Online-Marketing: Mehrerer seiner Teampartner und Kunden konnten mittlerweile durch seine vermittelten Strategien weit über 100 Erstlinien gewinnen - teilweise bereits im 1. Jahr. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog sowie in seinem neuen Buch MLM-Marketing.

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