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Mein 7. bis 10. Jahr im Network-Marketing

Bevor Du mein 7. bis 10. Jahr im Network-Marketing liest, schaue Dir am besten zuerst meine Jahre davor an (hier klicken). Vorab eine Wiederholung meiner größten Fehler vom 1. bis 6. Jahr meiner Network-Marketing-Karriere in einer kurzen Zusammenfassung:

  • mehrmals ein zu junges MLM-Unternehmen gewählt (Erkenntnis: 95% der Firmen dieser Branche erreichen nicht einmal die ersten 5 Jahre)
  • kein (duplizierbares) Akquise- und Marketing-System
  • Landingpages von der Upline benutzt
  • blind dem Sponsor vertraut
  • MLM-Unternehmen mit keinen echten Endkunden-Produkten
Wie man es hingegen besser macht:
  • ein MLM-Unternehmen wählen das schon mindestens seit 5 Jahren auf dem Markt ist, denn ab diesem Zeitpunkt ist die Wahrscheinlichkeit grundsätzlich sehr hoch – im Idealfall guckt man sich das Unternehmen natürlich dennoch genauer an bspw. unter bundesanzeiger.de die Bilanzen, Eigenkapital, Verschuldungsgrad, Cashflow welcher erwirtschaftet wird, Management, Produkte etc. – , dass das Unternehmen die kritischte Phase bereits überstanden hat und sich auch die nächsten Jahre am Markt behaupten kann
  • ein duplizierbares Akquise- und Marketingsystem, also ein System mit dem man nicht nur selber Partner und Kunden gewinnt, sondern welches man auch seinen Partnern ebenso beibringen kann umzusetzen
  • Landingpages immer von externen seriösen Anbietern nutzen, so ist man davor bewahrt, dass die Upline später eventuell die generierten Kontakte veruntreut
  • nie einfach blind dem Sponsor vertrauen
  • sich für ein MLM-Unternehmen entscheiden das echte Endkundenprodukte besitzt, wo also Umsatz nicht nur aus Einstiegspaketen erwirtschaftet wird, sondern aus zufriedenen Kunden – nur so kann ein „langfristiges“ Passives Einkommen aufgebaut werden

Kommen wir nun zu meiner MLM-Karriere nach dem letzten 6. berichteten Jahr:

Es gibt dazu eigentlich erst einmal nicht viel zu sagen. Außer, dass ich wieder in mehreren Unternehmen angefangen und wieder mehrere hunderte Partner aufbauen konnte – soweit erfreulich – , doch die Strukturen erneut wieder, mehr oder weniger, zusammenbrachen. Zwar hatte ich bereits verstanden das es unklug ist sich für ein Unternehmen zu entscheiden das noch keine 5 Jahre auf dem Markt ist, doch ich vertraute u.a. den falschen Leuten bzw. hatte hier große Hoffnung in bestimmte Menschen, welche vor hatten ein eigenes MLM-Unternehmen zu gründen.

So gründete bspw. ein Networker ein MLM welcher vorher bis zu über 300.000 Euro im Monat an Provisionen erwirtschaftete. Ich schlussfolgerte daraus automatisch, das diese Person als erfolgreicher Networker genauso ein guter Unternehmer werden würde. Kurz gefasst: Dem war nicht so! Und bis heute schuldet mir das besagte Unternehmen sogar noch Provisionen.

Egal also wie erfolgreich ein Networker vorher eventuell gewesen ist, dies bedeutet noch lange nicht das diese Person auch gleichzeitig das Potential hat ein erfolgreicher (MLM-)Unternehmensgründer zu werden! Die letzten Jahre habe ich dazu in Deutschland übrigens 3 Beispiele verfolgen können inkl. eines in den USA, welche alle kläglich gescheitert sind! Und bisher kenne ich offen gesagt auch keinen einzigen erfolgreichen Networker welcher später auch ebenso ein erfolgreicher MLM-Unternehmensgründer wurde! Also auch hier gelten – wie bereits oben erwähnt – die magischen 5 Jahre!

Zudem erkannte ich (rückwirkend) einen weiteren Fehler, nämlich das ein MLM-Unternehmen das erfolgreich in den USA funktioniert, noch lange nicht in Deutschland funktionieren muss! Dies ist einer der wichtigsten Punkte – von bereits oben genannten – welche man als Networker meiner Meinung nach falsch machen kann! Wie dem auch sei schaffte ich es dennoch, auch nach dem 6. Jahr (nach 2010) meiner MLM-Karriere, nette Summen – neben meinem Studium – zu erzielen. Bei einigen Unternehmen verdiente ich wieder vierstellig im Monat und bei anderen kamen zumindest ein paar hundert Euro im Monat rein.

Doch wohlgemerkt, wirklich Duplikation und das große Einkommen entwickelte sich wieder nicht, da die Unternehmen entweder vorher insolvent gingen – bis sich wahre Eigendynamik aufbauen konnte – oder das Management plötzliche Entscheidungen traf welche sich so negativ auf das Geschäft auswirkten, dass die gesamte Struktur in sich zusammenbrach.

So gab es bei einem Unternehmen bspw. pro Kunde bis zu 670 Euro je Abschluss und von heute auf morgen nur noch bis zu 6% am Umsatz, wobei die neuen Partner sogar nur noch mit 0,5% Umsatz beteiligt wurden. Bei einem weiteren MLM-Konzern wurde sogar komplett die Produktpalette von heute auf morgen rausgenommen und das obwohl sich die Produkte gut verkauften und bereits etliche Kunden aufgebaut wurden. Keine Ahnung was das Management geritten hatte …

Im Übrigen, ein Unternehmen davon war sogar schon länger als 5 Jahre auf dem Markt, doch erst seit einigen Jahren in Deutschland. Es konnte sich mit seinen Produkten einfach hierzulande nicht durchsetzen. Wichtig also, wenn Du Dich für ein MLM entscheidest, sollte dies schon mindestens 5 Jahre auf dem Markt funktionieren wo Du das Network-Marketing-Business aufbauen möchtest – in meinen Fall also ist dies Deutschland.

Die Wahrheit ist, es gibt teilweise erfolgreiche Network-Marketing-Firmen welche bereits Millionen Dollar im Jahr umsetzen und in den USA erfolgreich sind und sich dennoch in Deutschland nicht durchsetzen können. Vor einigen Jahren kam sogar ein MLM nach Deutschland welches bereits über eine Milliarde Dollar im Jahr an Umsatz erzielt, dennoch ist es – trotz aller Bemühungen – in Deutschland kläglich gescheitert. Also nochmal an dieser Stelle: Ein MLM muss sich in Deutschland – am besten mindestens 5 Jahre – bewiesen haben!

Das positive an dieser Stelle ist allerdings, das ich mich – dank der ganzen diversen Kooperationen – als mittlerweile einer der wenigen Networker bezeichnen kann der alle MLM-Vergütungspläne in der Praxis erlebt hat inkl. die jeweiligen Stärken und Schwächen genau kennen lernen durfte. So würde ich mich bspw. persönlich nie wieder für ein Unternehmen mit einem Matrixvergütungsplan entscheiden.

Darüber hinaus konnte ich erfahren das mein System neue Partner und Kunden zu gewinnen und dieses zugleich zu duplizieren immer wieder funktionierte! Denn nicht nur, dass ich in jedem MLM-Unternehmen indem ich tätig wurde kontinuierlich neue Partner und Kunden gewann, sondern auch meine Partner welche diese Arbeitsweise duplizierten erzielten ebenso Ergebnisse und ganze drei Partner wurden dabei sogar besser als ich selbst als Mentor – was mich natürlich sehr freute!

Eine weitere Erkenntnis welche sich bei mir bildete war Multi-Level-Marketing geschickt mit Affiliate-Marketing zu verbinden, um so selber inkl. die Teampartner rascher in die Breakevenzone zu kommen und gleichzeitig die Marketingkosten rascher zu refinanzieren!

So ist es bei mir bspw. mittlerweile so, das meine Einnahmen aus Affiliateprogrammen meine Ausgaben für Marketing locker und um ein vielfaches decken. Diese Strategie gebe ich natürlich auch an meine Teampartner weiter!

Alles in allem bin ich rückblickend – hinterher ist man ja bekanntlich immer schlauer – sehr froh darüber all die schmerzvollen Erfahrungen gemacht und Rückschläge miterlebt zu haben, denn so war ich gezwungen mich stets weiterzuentwickeln und durfte gleichzeitig viele Erkenntnisse sammeln, welche wohl nur wenige erfolgreiche Networker jemals machen werden. Und ich denke, dass ich mich so persönlich ganz besonders weiterentwickeln konnte, insbesondere in der Hinsicht immer wieder aufzustehen und nicht aufzugeben.

Gleichzeitig zu belegen, das man im MLM immer wieder erfolgreich werden kann. Und last but not least, sich darüber bewusst zu sein eine Arbeitstechnik entwickelt zu haben mit der man quasi überall und kontinuierlich neue Partner und Kunden online gewinnen kann.

Nur ein Wermutstropfen bleibt, hätte ich mich früher für ein „langfristig“ funktionierendes MLM-Unternehmen entschieden wäre die Duplikation und Eigendynamik bereits wesentlich weiter fortgeschritten und somit mein Einkommen im Multi-Level-Marketing schon wesentlich höher. Doch durch all die Erfahrungen und Erkenntnisse, davon bin ich überzeugt, wird auch dieser Nachteil langfristig“ zu einem Vorteil werden!

Und wie geht’s nach 2010 bis 2014 (7. bis 10. Jahr meiner MLM-Karriere) weiter? Ich werde Dich auf dem Laufenden halten! 🙂

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Das letzte Monopol ist gebrochen: In seinem MLM-Unternehmen beim Marktführer Strom und Gas erzielt er mit seinem Team geschätzt etwa 1/5 - 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) - der täglichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 95 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

  • Markus sagt:

    Hallo Matthias.
    Wow, du hast ja schon eine bewegende Geschichte in der MLM-Branche hinter dir. Da man dich somit durchaus als Experten bezeichnen kann, würde ich fern deine Meinung wissen wollen.

    Wie schon deutlich wurde, ist es ziemlich schwer, das richtige Unternehmen zu finden bzw. seriöse Unternehmen von unseriösen zu unterscheiden.

    Sagt dir QNet Deutschland etwas? Die Informationen dazu sind ja sehr gespalten. Einerseits hat das Unternehmen schon eine lange Geschichte hinter sich. Andererseites sagt mir Wikipedia, dass QNet schon in einigen Ländern verboten wurde (https://en.wikipedia.org/wiki/Qnet#Controversies). Jetzt bin ich hin und her gerissen.

    Wie würdest du als erfahrener Experte QNet Deutschland bewerten? Ist QNet ein seriöses Unternehmen oder ein Schneeballsystem?

    LG Markus

    • networker sagt:

      Hallo Markus,

      erstmal vielen Dank für Dein Feedback!

      QNet sagt mir was, allerdings habe ich mich mit dem Unternehmen noch nicht detaillierter auseinandergesetzt. Doch auf den ersten Blick macht die Firma einen seriösen Eindruck. Die Webseite existiert bspw. schon – laut whois.ws – seit 2001. Es werden Produkte verkauft welche Margen abwerfen und auch der Vergütungsplan macht auf den ersten Blick einen seriösen Eindruck.

      Allerdings steht die Frage im Raum: Warum unbedingt Qnet und nicht ein anderes MLM? Die Sache ist die, Produkte welche bspw. in den USA gut laufen, könnten möglicherweise in Deutschland nur schwer absetzbar sein, weil hierzulande u.a. die Menschen besonders auf Qualität achten, als auch preisbewusst sind. Auch würde ich immer empfehlen darauf zu achten das es eine Niederlassung gibt.

      Liebe Grüße aus Schwerin

      Matthias

  • Matthias sagt:

    Hallo Markus,

    auch wenn dein Beitrag vom 26.10.15 schon etwas her ist, wollte ich dir anbieten offene Fragen über Qnet zu beantworten

    LG

    Matthias

    E-Mail: Matzeh92@aol.com

  • Dr. Ama sagt:

    Hallo,
    Qnet ist eine Abzocke. Die bieten Billigprodukte aus Fernost zu überteuerten Preisen an, und zahlen daraus die Provision. Eine Uhr von Bernhard h Mayer für 2000€ als Beispiel. Angeblich Schweizer Uhr, Sitz der Firma in Pforzheim, lol. Verbauen Quarz Werke. Davon gehen ca 40% an die Beteiligten der Pyramide und der Rest an Hersteller und Qnet. Im Endeffekt ist Qnet ein Großhandel für chinesische Hersteller und die Teilnehmer sind die Kunden, die wiederum Kunden werben. Jeder der daran Teilnehmen möchte, muss als erstes ein Produkt kaufen und zwei Personen anwerben. Da ein Sachgut angeboten wird, fällt es auch nicht unter das illegale Schneeballsystem und ebenfalls die deckelung der Provision auf 6800€ pro Woche. Dafür müssen in der eigenen Pyramide jedoch maximal 1024 Leute sein. Wenn man moralisch verkrüppelt ist, sollte das jeder machen. Jedoch sich damit abfinden, in der Hölle zu schmoren.

    • networker sagt:

      Hallo Dr. Ama,

      vielen Dank für die interessanten Ergänzungen zu Qnet.

      Okay, also wenn man „nur“ Partner werben kann bzw. dies sogar Pflicht ist und man nicht auch wahlweise nur Direktverkauf am Kunden tätigen kann, dann scheint es mit seriösen MLM wirklich nichts zu tun zu haben. Denn im MLM kann man, doch man muss keine Partner werben. Dann ist es im Übrigen selbst mit Sachgut ein illegales System.

      Deckelung der Provision ist hingegen an sich nicht illegal, da ein Binärvergütungsplan bspw. nicht unbegrenzt viel auszahlen kann, doch es gibt dann in der Regel zusätzlich Matchinbonus, so das man dann zusätzlich auf die ersten Ebenen der Einnahmen der Firstline und teilweise auch Secondline etc. beteiligt wird. Also ohne Qnet jetzt weiter geprüft zu haben, wenn das stimmt was Du schilderst, ist in jedem Fall oberste Vorsicht geboten.

      Liebe Grüße aus Schwerin & noch einen angenehmen Abend

      Matthias

  • Andrea sagt:

    Hallo Matthias,
    Danke für Deinen Blog, den ich mit Intreresse gelesen habe. Bin nach meiner Scheidung darauf angewiesen, meine Brötchen wieder selbst zu verdienen. Der Arbeitsmarkt hat mich mit 55 Jahren bereits ausgesourced. Habe auf zahlreiche Bewerbungen NUR Absagen erhalten. Nicht zu einem Vorstellungsgespräch wurde ich eingeladen – und das liegt nicht an meinen Qualifikationen. Meine letzten Reserven habe ich in teure Seminare von Jürgen Höller & Co. investiert. Dort sind ca. 2/3 der Teilnehmer Network Marketer, die auch immer wieder versucht haben, mich für ihre Produkte (primär überteuerte Nahrungsergänzungsmittel im Abo) zu aquirieren. Mein gesunder Menschenverstand hat mich immer davon abgehalten, mich darauf einzulassen.
    Ich kenne drei richtig gute Ärzte, die für verschiedene Erkrankungen eigene, sehr effiziente Rezepturen herstelllen, diese aber entweder nur in der eigenen Praxis verkaufen, bzw. über nur eine Apotheke vertreiben. Ich bin von den Produkten, die mir bereits geholfen haben, überzeugt und finde, dass diese bei richtiger Vermarktung auf eine große Abnehmerzahl stossen würden. Meine Idee war, diese Produkte entweder über Network Marketing oder Homeshopping zu vertreiben. Da ich gerade dabei bin, mich in beiden Verrtriebskanälen etwas schlauer zu machen, bräuchte ich in jedem Fall dringend ein Coaching, da ich mit Vertrieb noch nie etwas zu tun hatte und auch nicht gerade als Networker bezeichnet werden kann.
    Daher meine Frage an Dich als Spezialisten: Ist es denkbar, eine eigene MLM Firma zu gründen (vorausgesetzt natürlich, die Ärzte stimmen zu) und wo kann ich mir das dringend nötige Know How beibringen lassen. Wohne in München.

    Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

    Schönes Wochenende,

    Andrea

    • networker sagt:

      Hallo Andrea,

      vielen Dank für Deinen tollen Kommentar und Anfrage.

      Deine Beweggründe kann ich absolut nachvollziehen. Grundsätzlich ist eine Unternehmensgründung natürlich mit viel Kapital und Aufwand verbunden und sollte daher keinesfalls unterschätzt werden. Network-Marketing ist dagegen ein Kindergeburtstag, wo man sich ja prinzipiell lediglich um das Marketing kümmern braucht. Also ohne große Leidenschaft würde ich niemanden empfehlen ein Unternehmen zu gründen. Selbst viele erfolgreiche Networker sind als Gründer gescheitert. Damit möchte ich Dir nicht den Mut nehmen, doch ich würde in jedem Fall vorab einen Business-Plan erstellen und danach überlegen, ob Dein Warum wirklich groß genug ist!

      Coaching biete ich aktuell leider nur bzgl. Partnergewinnung an und ich kenne auch keinen Kurs der ein Coaching in diesem Bereich anbietet, doch alternativ würde Dir eventuell auch ein allgemeiner Kurs bzgl. Unternehmensgründung weiterhelfen!

      Liebe Grüße nach München & noch einen angenehmen Abend

      Matthias

  • Stefan sagt:

    Hallo Matthias,

    Ich finde deine Lebensgeschichte im Network Marketing sehr motivierend auch für aktive Networker, da sie zeigt, dass man viel Geduld und Ehrgeiz braucht (was sich für viele banal anhört, aber nicht einfach umsetzbar ist).

    Ich selber bin ebenfalls seid knapp 3/4 Jahr aktiver Networker und sehe bis jetzt auch keine große Zahlen, sogar im Gegenteil habe ich nicht einmal meine Investition gedeckt(eine einmalige, nicht mntl.)
    Aber in meiner Persönlichkeit mit Wissen und Erfahrungen bin ich sehr groß gewachsen und das große Geld kommt nun auch langsam, aber sicher.

    Zu Qnet würde ich noch gerne mein Senf zu dem oberigen Kommentaren dazu geben, da ich mit diesem MLM-Unternehmen (QN-Europe, gehört mit zu Qnet) arbeite. Wenn man in Deutschland mit Qnet arbeiten möchte, dann geht das über ihren Schwester Konzern QN-Europe, weil die Produktpalette, wie du Matthias es erwähnt hast, an die Kunden in Deutschland (Europa) angepasst sein sollte und Europa außerdem auch andere Gesetzlagen als in USA hat. Zum Anderen bieten wir nicht nur an Partner anzuwerben, dass keine Pflicht ist, sondern bei uns gibt es sogar insgesamt 10 Arten sich über QN-Europe etwas aufzubauen und sich sein Geld zu erwirtschaften. Dazu gehört natürlich auch Direktvertrieb. Wir empfehlen meistens nur das mit dem Partner anwerben, da unser System einfach duplizierbar ist und wir jedem die Chance auf großes passives Einkommen geben möchten. Wer darauf keine Interesse hat, kann bei uns genauso die Produkte direkt vertreiben 🙂

    Ich wollte damit jetzt nur die ungeklärten Fragen beantworten, weil schlussendlich funktioniert jedes MLM-Unternehmen, wenn man auf die Punkte von Matthias achtet, und es sollte jeder für sich entscheiden, was für ihn das Richtige ist ^^

    Liebe Grüße und allen viel Erfolg die sich für Network Marketing entschieden haben.

    Stefan

    • networker sagt:

      Hallo Stefan,

      vielen Dank für Deinen tollen Kommentar inkl. Dein sehr nettes Feedback. 🙂

      Genau, Geduld ist definitiv einer der wichtigsten Schlüssel zum Erfolg, nicht nur im Network-Marketing.

      Nach einem 3/4 Jahr ist im Übrigen absolut normal, denn schließlich müssen erstmal echte Geschäftspartner gewonnen werden – die oft schwerste und zermürbendste Phase überhaupt – und diese wachsen bekanntlich nicht auf Bäumen. Sobald Du Deine ersten ein bis zwei guten direkten Partner gefunden hast und diese genauso lange durchhalten, stellt sich nach und nach wachsendes Momentum ein.

      Vielen Dank auch für Deine tolle Ergänzung zu Q-Net.

      So sehe ich es auch, wie in der normalen Wirtschaft auch gibt es viele tolle Unternehmen und man sollte einfach eine Entscheidung treffen und sich dann dort fokussieren und immer besser werden. Wenn man dabei noch Leidenschaft mitbringt und sich mit dem Thema identifizieren kann, umso besser.

      Liebe Grüße aus Las Vegas & auch Dir weiterhin viel Erfolg

      Matthias

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