Network Marketing einsteigen oder lieber draußen bleiben? 4 wichtige Kriterien

Network Marketing einsteigen?

Network Marketing ist ein tolles Business und immer mehr Menschen erkennen das Potential und fragen sich: Soll ich ins Network Marketing einsteigen?

Grundsätzlich finde ich es toll wenn Menschen offen sind für neue Möglichkeiten und selbst dazu beitragen wollen ihr Leben positiv zu verändern. Network Marketing bietet definitiv grundsätzlich jedem Menschen die Möglichkeit (noch) mehr aus seinem Leben zu machen und finanziell und zeitlich unabhängig(er) zu werden. Dennoch, nur weil theoretisch jeder im Network-Marketing einsteigen kann ist es deshalb nicht gleich automatisch ein Business das für jedermann geeignet wäre.

Theoretisch kann bspw. auch jeder Pilot, Offizier, Arzt oder Profifußballer werden, doch praktisch ist zu einem nicht jeder dafür geeignet und zudem kann nicht jeder dafür die nötige Leidenschaft entwickeln.

Ebenso ist es im Bereich des Network-Marketings, ganz egal ob Du mit dem Gedanken spielst nebenberuflich bspw. nur ein paar hundert Euro mit diesem Business zu erzielen oder perspektivisch ein Haupteinkommen von mehreren tausend Euro im Monat aufbauen möchtest, ohne gewisse Grundvoraussetzungen macht es keinen Sinn und wäre verschenkte Liebesmühe. Und auch bei der Firma solltest Du einige Punkte vor dem möglichen Einstieg ins Network Marketing gut überlegen. Was die meiner Ansicht nach wichtigsten Punkte sind, welche Du Dir noch vor dem möglichen Einstieg ins Network Marketing beantworten bzw. prüfen solltest, werde ich Dir nun verraten.

Network Marketing einsteigen oder lieber draußen bleiben: 4 wichtige Kriterien

Network Marketing einsteigen?

Network Marketing einsteigen?

1. Produkt: Kannst Du Dich wirklich mit dem Produkt identifizieren und bist Du selber Dein bester Kunde?

Ich persönlich verwende mein Network Marketing Produkt täglich und würde es selbst dann verwenden wenn ich nicht damit (zusätzlich) Geld verdienen würde. Immer wenn ich nochmal die Wahl für ein Network Marketing Unternehmen treffen müsste, schaue ich mir immer zuerst das Produkt an. Denn das Produkt generiert später letztlich den Umsatz und echte Endkunden und stabile Umsätze kann es „langfristig“ nur geben wenn das Produkt einen Markt hat, alles andere wäre der Aufbau von Luftblasen, welches leider in der MLM-Branche nicht selten ist.

Achte zudem darauf ob die Produkte überhaupt in Deutschland zugelassen sind. Nicht selten expandieren Network Marketing Firmen nach Deutschland und müssen bereits nach kurzer Zeit hierzulande wieder dicht machen, weil nötige Zulassungen fehlen. So gab es vor einigen Jahren bspw. einer Firma welche Pflaster verkaufen wollte und aufgrund fehlender Zulassungen schon nach wenigen Monaten das Produkt nicht mehr liefern konnte, wodurch die ganzen aufgebauten Kundenstrukturen von heute auf morgen zusammenbrachen und somit natürlich auch die Vertriebspartnerstrukturen.

2. Hast Du Dir die Network Marketing Firma genau angesehen?

Ein weiterer typischer Fehler ist es sich nicht vorher kritisch das Network Marketing Unternehmen anzuschauen. Prüfe in Ruhe vor dem Einstieg wie lange die Firma existiert. Mindestens 5 Jahre sollten es schon sein. Warum? Weil jüngere Firmen zu über 95% nicht das 5te Jahr erreichen werden. Wenn Du also kein Versuchskaninchen sein möchtest, dann wähle lieber ein etabliertes Unternehmen.

Dennoch sollte die Firma auch nicht zu reif sein, denn ein Unternehmen welches bspw. schon seit 30 Jahren auf dem Markt tätig ist hat generell nur noch ein geringes Wachstumspotential, d.h. mit der Struktur schneller zu wachsen als die Firma ist äußerst schwierig.

Schaue Dir zudem die Bilanz der Firma an und achte dabei u.a. auf die Umsatzentwicklung, Eigenkapital, Verschuldung und weitere wichtige Bilanzkennzahlen. Wenn die Firma in Deutschland agiert bzw. hier zulande eine Niederlassung unterhält, kannst Du unter bundesanzeiger.de die Bilanz einsehen.

3. Was ist Dein Ziel im Network Marketing?

Du möchtest bspw. schon in 2 Wochen vom Network Marketing Business leben? Nicht unmöglich, allerdings unwahrscheinlich. Es sei denn:

  1. Du hast Produkte welche gut für den Direktvertrieb geeignet sind und hast gleichzeitig Freude direkt mit Menschen zu kommunizieren.
  2. Du hast bereits einen extrem Traffic starken Kanal aufgebaut, wie bspw. eine Webseite, Blog oder im Social Media-Bereich wie Facebook, Youtube, Instagram , so dass Du mit etwas Glück vielleicht gleich gute Partner gewinnen kannst.
  3. Vielleicht hast Du aber auch eine besonders gute Namensliste, aus bspw. vielen unternehmerisch denkenden Menschen, welche also generell offener für moderne Business-Konzepte sind und zugleich häufig ebenso ein gutes Netzwerk pflegen.

Zu über 90% wirst Du aber wie die meisten anderen Networker weder Spaß im Direktvertrieb haben, noch über eine hohe aufgebaute Reichweite im Internet, noch über eine besonders gute Namensliste verfügen. Was wiederum heißt, dass auch Du ganz klein und mit kleinen Brötchen anfangen musst um Dir ein Business aufzubauen und dies heißt harte Arbeit, Disziplin, hohe Eigenmotivation, Fokus und Geduld.

Bringst Du diese realistische Erwartungshaltung mit und hast Du verstanden das Network Marketing keine schnell Geld verdienen Wunderwaffe ist – welches es nicht gibt – dann kannst Du hier „langfristig“ sehr glücklich werden und Dir vielleicht bereits nach wenigen Monaten einen zusätzlichen dreistelligen Verdienst und in einigen wenigen Jahren schon ein zusätzliches vierstelliges Einkommen aufbauen und langfristig natürlich kannst Du im Network Marketing sogar tatsächlich weit überdurchschnittlich verdienen.

4. Strategie

Okay, Du hast also jetzt Dein Produkt gefunden, die MLM-Firma passt und Deine Zielsetzung ist absolut konform und realistisch mit der Praxis des Network-Marketing-Businesses. Doch noch wäre es keine gute Idee ins Network Marketing einzusteigen. Warum? Weil Du Dir spätestens jetzt die Frage stellen solltest wie Du Partner und Kunden für Dein MLM-Business gewinnen möchtest.

Was nützt Dir bspw. das vermeintlich beste Produkt und die vermeintlich beste Firma wenn Du kein Akquise-System darauf erstellen kannst? Genau, nichts. Nicht nur die Firma und Produkte müssen also funktionieren, sondern auch Du bzw. Dein Marketing-System muss funktionieren. Deshalb heißt ja schließlich die Branche auch Network-Marketing 😉 Wenn Du bspw. rein online Partner und Kunden gewinnen möchtest, sowie ich es persönlich ebenso mache, dann solltest Du es nicht nur wollen, sondern auch eine Strategie dazu haben.

Wie willst Du also potentielle Kunden und Partner gewinnen? Ich persönlich arbeite bspw. über Inbound-Marketing-Strategien und gewinne so jeden Monat mehrere Teampartner nahezu vollautomatisch und ohne jemanden ansprechen oder hinterherlaufen zu müssen. Dazu generiere ich Leads, welche ich über eine Landingpage gewinne. Die eingetragenen Kontakte (also generierten Leads) erhalten wiederum automatisiert alle Infos via Autoresponder zugeschickt, indem die Kontakte u.a. auf ein automatisiertes Webinar geleitet werden.

Um die Eintragungsrate zu erhöhen empfiehlt es sich zudem generell ein Give-Away mit einzubauen, so das man die Chance hat noch mehr Leads je Besucher zu sammeln um diese später dann zu überzeugen.

Soweit also der Salesfunnel, doch wie möchtest Du jetzt Besucher auf Deine Landingpage generieren? Kannst Du mehr Zeit oder Geld für Traffic investieren? Mit PPC-Marketing kannst Du bspw. umgehend Leads gewinnen und somit potentielle Kunden und Teampartner.

Langsamer und mit viel Zeit verbunden aber dafür gratis, wäre bspw. Traffic-Generierung auf Deine Landingpage via Content-Marketing oder Social-Media bspw. Youtube-SEO. Ein Teampartner von mir konnte bspw. lediglich mit nur einem erstellten Youtube-Video weit über 100.000 Aufrufe generieren und konnte aus diesen über 100.000 Aufrufen über 1.000 Leads aufbauen. Und aus diesen Leads konnte er wiederum schon viele Partner und Kunden gewinnen.

Fazit: Blind ins Network Marketing einzusteigen ist nicht zu empfehlen und führt grundsätzlich zur Enttäuschung. Stelle Dir vorab mindestens diese 4 wichtigen Fragen zum Produkt, Firma, Deiner Zielsetzung und welche Strategie Du einsetzen möchtest. Wenn Du eine Strategie hast und diese auch zeitlich und finanziell umsetzen kannst und Du Dich mit den Produkten identifizieren kannst und die Firma gut ist dann spricht viel dafür ins Network Marketing einzusteigen und Deine ganz persönliche Erfolgsgeschichte zu schreiben. 🙂

Multi-Level-Marketing funktioniert nicht

„Multi-Level-Marketing funktioniert nicht, alles Betrug und Abzocke“, höre ich immer wieder. Stimmt dies wirklich oder warum fällt diese Aussage von so vielen Menschen?

In der Tat kann es sein das Multi-Level-Marketing nicht funktioniert bzw. die Firma nicht ausreichend gesund ist, um ein funktionierendes MLM-Business aufzubauen. Folgende Punkte empfehle ich Dir daher vorab zu checken, bevor Du bei einem MLM-Unternehmen durchstartest:

1. Existiert die Multi-Level-Marketing-Firma über 5 Jahre?

Wenn Deine Firma jünger als 5 Jahre ist, ist das Ausfallrisiko extrem hoch. Wieso? Weil weit über 95% der MLM-Firmen unter 5 Jahre nicht das 5te Jahr erreichen. Bedeutet, die Chance ist kleiner als 1 zu 20, dass Du spätestens in 5 Jahren wieder bei Null anfangen musst. Möchtest Du das?

Nehmen wir bspw. an Du würdest Dich immer für ein junges MLM-Unternehmen entscheiden und die Firma würde jeweils durchschnittlich nur 3 Jahre überdauern. Glaubst Du in 3 Jahren könntest Du eine größere Struktur im MLM aufbauen? Eher nicht, denn zwar ist es möglich sich im Multi-Level-Marketing bereits in 3 Jahren tausende Partner aufzubauen, doch in der Regel wirst Du zu diesem Zeitpunkt – nach all meinen Erfahrungen – „nur“ einige hundert Partner in 3 Jahren in Deiner Struktur generieren und somit erst einige hundert Euro im MLM verdienen. Erst nach etwa 5 Jahren wird es in der Regel interessant und vierstellige Monatsprovisionen sind – vorausgesetzt natürlich Du gewinnst kontinuierlich neue Partner – realistisch.

Bitte verstehe mich nicht falsch, natürlich kannst Du im MLM auch schon im ersten Monat vierstellig verdienen, bspw. wenn Du Direktvertrieb betreibst, sofern das Produkt dafür geeignet ist. Und wenn Du bereits eine E-Mail-Liste aufgebaut hast – in der Regel über eine Landingpage – und Deine Liste bspw. einige zehntausend hochaffine Kontakte enthält und Du zugleich eine gute Beziehung zu Deiner Liste aufbauen konntest, dann ist es durchaus möglich auch schon durch Strukturprovisionen in nur wenigen Wochen größere Einnahmen zu erzielen. Doch wenn Du gerade erst bei Null im Multi-Level-Marketing anfängst und zugleich keinen Direktvertrieb machen möchtest, dann braucht es generell schon einige Jahre bis Du realistisch nennenswerte Einnahmen im MLM aufbauen kannst.

Warum erzähle ich Dir das nun alles? Weil MLM für Dich nur funktionieren kann, wenn Deine MLM-Firma auch langfristig funktioniert! Wenn Du bei der Quote 1 zu 20 etwa alle 3 Jahre neue anfangen musst, dann brauchst Du im Durchschnitt etwa 60 Jahre bis Du endlich eine Firma gefunden hättest welche funktioniert. Selbst wenn Du also mit 18 Jahren anfangen würdest, müsstest Du im Schnitt mindestens 78 Jahre alt werden. Leider ist es so, das zu diesem Zeitpunkt die meisten Menschen gar nicht mehr unter den Lebenden sind. Also Regel Nr. 1: Suche Dir eine MLM-Firma welche mindestens seit 5 Jahren nachweislich auf dem Markt agiert.

2. Umsatzentwicklung der MLM-Firma?

Im Multi Level Marketing baust Du Dir letztlich mit Deinem Team ein aktive Umsatzbeteiligung auf und Du wirst mit Deiner Struktur früher oder später hoffentlich wie Deine MLM-Firma mitwachsen. Doch was ist wenn Deine MLM-Firma gar keinen Umsatzwachstum mehr hat oder gar stagniert? Du müsstest dann mit Deiner Struktur schneller wachsen als die Firma. Dies ist auch der Grund warum es bei sehr etablierten MLM-Firmen häufig nur noch wenige Neueinsteiger in die Top-Positionen schaffen.

Doch wie findest nun heraus ob Deine MLM-Firma steigende Umsätze verzeichnet? Wenn es eine Firma ist welche in Deutschland agiert, dann besitzt das Unternehmen generell eine deutsche Niederlassung und dann ist die Firma auch im Handelsregister eingetragen. So kannst Du dann bspw. bzgl. Umsatz, Eigenkapitalentwicklung, Cashflow usw. die Bilanz des Unternehmens einsehen, bspw. unter bundesanzeiger.de und so transparent Einblicke erhalten wie gesund die Firma ist.

3. Leader-Entwicklung?

Den Begriff „Leader-Entwicklung“ wähle ich nicht gerne, denn nur weil jemand bspw. die höchste Position erreicht, muss er noch lange kein Vorbild sein. Allerdings, spricht man allgemein in der MLM-Branche von Leadern spätestens dann wenn die höchste Position im Vergütungsplan erklommen wurde und daher passt die Bezeichnung zum Verständnis in diesem Fall am besten. Was möchte ich also sagen? Wenn in Deinem (präferierten) MLM-Unternehmen stetig weitere Distributoren die höchsten Positionen im Vergütungsplan erreichen, dann scheint es im Unternehmen nach wie vor möglich zu sein sich mit Fleiß und Geduld im Vergütungsplan hochzuarbeiten.

Wenn hingegen niemand mehr nachrückt, dann sind die höchsten Positionen wohl offenbar nicht mehr realistisch erreichbar, außer vielleicht für absolute Superstars 😉 Okay, natürlich möchte ja auch nicht jeder „langfristig“ zwingend die höchste Position im MLM-Unternehmen anstreben und viele sind auch bereits zufrieden bspw. nur 200 oder 300 Euro im Monat dazu zuverdienen, doch dennoch sagt dies auch etwas über das funktionieren des Multi-Level-Marketings in der Firma aus.

Allerdings, sollte die höchste Stufe im MLM-Karriereplan auch nicht zu leicht erreicht werden können und wenn Du Dir viele top Firmen der MLM-Branche anschaust wirst Du feststellen, das generell nur eine Hand voll die höchste Position erlangen konnte. Bei manchen Firmen haben die ersten Distributoren bspw. die höchste Stufe erst nach 10 Jahren erklommen. Also, man sollte schon genau hinsehen und es mit den Kennzahlen der Firma vergleichen (siehe Punkt 2.).

Akquise-Strategie?

Wenn eine MLM-Firma allerdings schon seit mindestens 5 Jahren auf dem Markt ist und gleichzeitig Jahr für Jahr wächst und stetig weitere Partner in die höchsten Positionen vordringen dann liegt der Grund generell nicht am Unternehmen, sondern viel mehr bei einem selbst und nur bei einem selbst. Vielleicht hat der Partner Multi-Level-Marketing nicht verstanden und bspw. nur mit 5 Leuten gesprochen und dann aufgehört, weil er meinte dies würde für Erfolg im MLM ausreichen oder er hat seine Namensliste fleißig durchgearbeitet und dabei nicht gelernt (ausreichend) neue Empfehlungen zu erhalten oder/und spätestens danach nicht weiter gewusst wie er neue potentielle Partner/Kunden gewinnen kann.

Wichtig: Auch die womöglich beste Multi-Level-Marketing-Firma, welches es in der Praxis natürlich nicht gibt, macht alleine die Partner noch lange nicht erfolgreich. Nur wenn Du lernst kontinuierlich neue potentielle Partner/Kunden zu gewinnen kannst Du eine MLM-Struktur aufbauen. Ohne Kontakte keine Kontrakte.

PS: Falls Du also bereits mit einer funktionierende MLM-Firma kooperierst und einfach bisher Probleme dabei besitzt neue potentielle Kunden/Partner zu gewinnen und Du gleichzeitig so wie ich dabei online arbeiten möchtest, dann kannst Du hier mein gratis Video-Coaching anfordern.

Vertrieb Strom Provision: lohnt sich das?

Vertrieb Strom Provision

Im Vertrieb Strom Provisionen zu generieren klingt für viele verhältnismäßig einfach, im Vergleich zu anderen Produkten. Doch sind die Provisionen nicht viel zu klein um damit gut Geld zu verdienen?

Im Vertrieb Strom eine Provision zu verdienen ist grundsätzlich einfacher als bspw. viele andere MLM-Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen. Warum? Weil Strom zu einem 100% Begehrlichkeit aufweist, d.h. jeder nutzt es und 2. es jeder kennt, d.h. es nicht erst aufwendig erklärt werden muss.

Vorausgesetzt natürlich der Anwender erzielt einen Mehrwert, also bspw. eine Ersparnis oder/und Preisgarantie oder/und erkennt den Vorteil der sukzessiven Beratung (Mehrwert Zeitersparnis und Bequemlichkeit). Also, kommuniziere Deine Alleinstellungsmerkmale an den Kunden, nur so kann er diese auch für sich entdecken. Hier übrigens einige Tipps was Dein Angebot womöglich vom Wettbewerb unterscheidet und wie Du Dich richtig positionieren kannst.

Vertrieb Strom Provision

Es nicht selten das Vermittler – auch ohne Vorerfahrung – bereits im ersten Monat zweistellige Abschlusszahlen im Strom Vertrieb erreichen. Werte welche sonst in anderen MLM-Vertrieben meisten nur die absoluten Top-Verkäufer im Direktvertrieb erzielen.

Auch ist der Strom Vertrieb die mir bisher einzige bekannte Branche wo Vertriebler bis zu dreistellige Abschlusszahlen im Monat erreichen. Zumindest kenne ich bisher niemanden der bspw. in der Finanz-Branche, Nahrungsergänzung, Parfümverkauf, Kosmetik oder als Staubsaugervertreter vergleichbares geschafft hätte.

Doch sind dann nicht dafür die Provisionen im Strom Vertrieb extrem gering? Lohnt sich also das Business überhaupt? In den USA ist bspw. das führenden Energie-MLM Ambit Energy, dort verdienen die Distributoren generell tatsächlich nur wenige Euro im Monat je Abschluss. Die Provisionen fangen dort bei 2 Dollar im Monat an und dies ist wirklich extrem wenig.

In Deutschland hingegen gibt es eine Firma (wenn Du dazu mehr erfahren möchtest klicke hier) wo der Distributor bereits in der ersten Stufe im Vergütungsplan direkt 40 Euro Abschlussprovision erzielt. Und dabei sind mögliche Folge- und Zusatzprovisionen noch gar nicht mitgerechnet. So kommt es, das ich mit Freude immer wieder miterleben kann das Partner bereits im 1. Monat vierstellig verdienen.

Doch auch wer nur nebenberuflich 100 bis 300 Euro erzielen möchte kann im Stromvertrieb glücklich werden, denn dazu benötigt es bereits ab der 1. Stufe lediglich zwei bis sieben Verträge.

Und je nach Verbrauch werden nicht nur 40 Euro Abschlussprovision bezahlt, sondern in der Spitze bis zu 1.428 Euro. Allerdings, muss ich zugeben das diese hohe Provision in meinem Team bisher noch nie ausgezahlt wurde, da dafür schon ein wirklich großer Verbrauch im Gewerbebereich nötig wäre. Doch es gibt auch Partner welche sich bspw. auf den Gewerbebereich spezialisieren und so mit nur einem Antrag hunderte Euro verdienen. So kenne ich bspw. einen Partner der im letzten Monat mit lediglich 3 Abschlüssen vierstellig verdient hat.

Warum die Provisionshöhe nur sekundär ist

Vertrieb Strom Provision

Vertrieb Strom Provision nur kleine Mäuse?

Wie Du also siehst sind im Vertrieb Strom Provisionen im dreistelligen bis vierstelligen Bereich absolut realistisch. Doch solche Provisionen kann man natürlich im MLM auch woanders verdienen bspw. wenn man einen Thermomixer für 1.300 Euro verkauft oder ein Finanzprodukt ab etwa 10.000 Euro oder im Bereich Firmen-Versicherungen usw..

Doch natürlich es es um ein vielfaches schwerer bspw. einen Kunden davon zu überzeugen 10.000 € in einen Fonds zu investieren, als lediglich eine Rechnung einzusammeln und aufzuzeigen, dass der Kunde (viel) Geld einsparen kann oder/und sich eine Preisgarantie – bei immer weiter steigenden Energiekosten – sichern kann.

Mal abgesehen davon das im Finanz- und Versicherungsbereich mittlerweile ohne Schein gar nichts mehr geht, d.h. bevor man überhaupt Kunden gewinnen darf, braucht es eine Lizenz. Allein schon deshalb wird dort generell niemand im 1. Monat drei- oder vierstellig verdienen können, da ja erst die Schulung besucht und die Lizenz ausgeschrieben werden muss.

Fazit: Die Provision im Vertrieb Strom ist nicht nur überdurchschnittlich hoch, im Vergleich zu den meisten anderen gängigen MLM-Produkten, sondern auch die Empfehlung ist generell wesentlich einfacher und sogar oft auch schneller möglich. Das dies nicht nur Theorie ist beweist die Praxis und meine Erfahrungen, wie auch die Zahlen der Energie-MLM-Firmen. So ist Ambit Energy in den USA unter den schnellstwachsenden MLM-Unternehmen die jüngste Firma.

Bei den 5 top Verdienern ist Brian McClure von Ambit Energy mit aktuell 700.000 USD Monatscheck weltweit bereits auf 2ter Position und das wohlgemerkt bei einer Strom Provision von nur generell etwa 2 USD Dollar je Kunde im Monat und zugleich einem schon lange liberalisierten Energie-Markt.

In Deutschland haben es die Distributoren somit nicht nur aufgrund der lukrativeren Provision wesentlich einfacher, sondern auch weil der Markt erst seit wenigen Jahren liberalisiert wurde. Wobei ich mit „einfach“ natürlich eindeutig nicht meine das einem hier mehr geschenkt wird als woanders, d.h. auch im Vertrieb Strom erhält man Provisionen nur gegen Leistung, ohne (harte) Arbeit also kein Erfolg. Wer also sein Business nicht ernst nimmt und es nur wie ein Hobby angeht, der wird hier genauso wenig erfolgreich sein wie in jedem anderen (MLM-)Business.

Zudem gibt es hierzulande beim führenden Energie-MLM keine zusätzlichen Eintrittsbarrieren. Während man in den USA bspw. erstmal 99 USD für die Lizenz zahlen muss um sich als Vertriebspartner anzubinden, ist in Deutschland eine Partnerschaft absolut kostenfrei. Auch ist der Wettbewerb hierzulande im Energie-MLM bisher kaum spürbar, da sich wenige Wettbewerber wie bspw. Teldafax, Flexstrom oder Car Enery sprichwörtlich selbst den Stecker gezogen haben.

Dementsprechend ist das Timing für engagierte Distributoren in Deutschland, um es der Erfolgsgeschichte der Amerikaner nachzumachen, aktuell besonders günstig. So wie bspw. vor 20 Jahren die Grundbausteine für mittlerweile so manches Milliarden Euro MLM-Schwergewicht im Aloe-Vera Bereich gelegt wurden, denken wir dabei nur an FLP und Rolf Kipp und der deutschen MLM-Unternehmen wie LR, welche diesen Ansatz womöglich einfach ebenso kopierten und viele sehr erfolgreiche Vertriebspartner kreieren konnten. Was denkst Du: Vertrieb Strom Provision auch in Deutschland lukrativ?

Wettbewerbsstrategien nach Porter oder auch Porter Marketing

„Nur aus der Nische kann man erfolgreich werden“, das höre ich oft. Das es allerdings auch andere Wettbewerbsstrategien gibt, ist kaum jemanden bekannt. In diesem Beitrag werde ich Dir die Wettbewerbsstrategien nach Porter vorstellen.

Bevor wir auf die Wettbewerbsstrategien nach Porter eingehen, werde ich Dir zuerst einmal erläutern warum eine Wettbewerbsstrategie überhaupt wichtig für Dich ist. Nun, bevor Du Dich überhaupt mit Traffic-Generierung, also der Frage, wie gewinne ich erfolgreich Kunden, beschäftigst, ist zuerst einmal die Positionierung wichtig. Warum also sollen zukünftig Kunden bei Dir das Produkt kaufen und nicht bspw. bei x oder y? Nur wenn Du Dir diese Frage beantworten und sie an Deine Kunden kommunizieren kannst, hast Du eine Chance Dich erfolgreich im Wettbewerb zu platzieren oder sogar den Wettbewerb zu übertrumpfen.

Doch braucht man nicht lediglich als Unternehmer Positionierungsstrategien? Nein, auch wenn Du bspw. „nur“ als Affiliate oder Networker tätig bist solltest Du vorab für Dich analysieren was das Angebot, dass Du vermarkten möchtest auszeichnet, denn nur so kannst Du die besonderen Vorteile Dir bewusst machen und diese in der späteren Vermarktung besonders herausstellen.

Um allerdings diese Punkte zu kennen, musst Du natürlich auch die Wettbewerber analysieren, also gucken wo diese ihre Schwächen haben. Konkrete Praxis-Beispiele dazu gleich.

Falls Du nicht so gerne liest, kannst Du zum Thema Wettbewerbsstrategien nach Porter auch alternativ das Video ansehen:

Wettbewerbsstrategien nach Porter

1.  Kostenführerschaft

Kostenführerschaft ist eine Strategie welche diverse Unternehmen erfolgreich anwenden. Denken wie bspw. nur an Aldi, Lidl, Ryanair, McFit, Dacia. Doch wie schafft es bspw. Ryanair überhaupt Flüge so wesentlich kostengünstiger anzubieten als bspw. Lufthansa? Zu einem indem sich die Firma nur auf die profitabelsten Flugstrecken und effektivsten Flugzeugmodelle konzentriert. Zudem indem die Umlaufgeschwindigkeit erhöht und intelligentes Crossselling durchgeführt wird.

Allerdings ist die Fluggesellschaft nicht umstritten, da u.a. die Piloten nicht als Angestellte, sondern als Selbstständige beschäftigt werden, womit Urlaub und Krankheitsstage unbezahlt sind. Trotz berechtiger Kritik, das Geschäftsmodell ist erfolgreich und Ryanair ist zugleich einer der profitabelsten Fluggesellschaften überhaupt.

Weiteres Beispiel zur Kostenführerschaft McFit: Noch vor einigen Jahrzehnten waren Fitnessstudios eher etwas für die gehobene Mittelschicht, denn die Beiträge waren teuer. Der Gründer von McFit erkannte das Potential wenn er durch günstigere Preise mehr Leuten Zugang verschaffen würde. Um diese Preise möglich zu machen, verzichtete er bei seinen Studios auf den üblichen Schnickschnack wie bspw. Sauna und positionierte sich zugleich in kostengünstige Lagen, meistens etwas außerhalb der City wo die Miete wesentlich günstiger ist. Die Idee wurde ein Erfolg und mittlerweile gibt es hunderte Discount-Fitnesscenter in mehreren Ländern.

2. Differenzierung

Warum sind Leute bereit für einen Mercedes, Apple oder Miele Produkt wesentlich mehr Geld auszugeben als für ein vergleichbares Produkt? Aufgrund der Differenzierung, d.h. diese Produkte unterscheidet jeweils etwas von anderen Produkten bzw. wird es zumindest vom Kunden so wahrgenommen.

Bei der Automarke Mercedes sind bspw. viele Menschen bereit mehr Geld auszugeben als für ein vergleichbares Fahrzeug weil sie die Qualität schätzen, man spricht in diesem Zusammenhang im Übrigen auch von Qualitätsführerschaft. Doch auch das einzigartige Design von Mercedes, die allgemein höhere Sicherheit und vergleichsweise hohe Robustheit und somit Verlässlichkeit der Fahrzeuge wird oft geschätzt. Zudem wollen sich viele mit der Automarke schmücken, da sie es als Prestigeobjekt, also Statussymbol sehen und damit nach außen zeigen wollen das sie es beruflich geschafft haben.

Ähnlich geschickt hat es Apple geschafft seine Produkte von vergleichbaren Angeboten zu differenzieren. Angefangen von einem besonders schicken Design, immer wieder neuer Ansätze mit klaren Alleinstellungsmerkmalen, wie auch der intelligenten Vermarktung, bei der u.a. die Käufer des IPhones ein Event erleben, indem die Psychologie nach Anerkennung und Zugehörigkeitsbedürfnis der Menschen geschickt im Verkaufsprozess genutzt wird. Ich bin zwar selber kein Apple-Nutzer, doch Apple ist für mich persönlich eines der cleversten Unternehmen wenn es um geschickte Vermarktung geht.

Doch auch erfolgreiche Unternehmen wie Amazon, Google und sogar Facebook können in ihrer Kernkompetenz der Differenzierung zugeordnet werden. Denn die jeweile Idee war bei allen schon lange nicht mehr neu, nur haben sie alle etwas anders gemacht als ihre Wettbewerber. Google ist bspw. nicht die erste Suchmaschine gewesen, doch sie unterschied sich aufgrund ihres Suchalgorithmus und Nutzer freundlichen Designs.

Facebook war nicht die erste Social Media Plattform, doch die einzige Plattform mit einem Gefällt mir Button. Einen Urinstinkt des Menschen – nach Anerkennung – welchen Facebook erkannte zu nutzen.

Und Amazon hatte im Kern die simpel Idee Bücher online zu verkaufen. Beeindruckend kreativ nicht wahr? 😉 Wohl niemand hätte damit gerechnet, dass der Gründer Jeff Bezon damit einer der reichsten Menschen der Welt werden würde.

Übrigens, apropos reich, auch Warren Buffett, er gilt als erfolgreichster Investor der Welt und zweitreichste Person des Planeten Erde, hat nichts komplett neues erfunden. Er betreibt lediglich einen Fond, wie es tausende andere da draußen ebenso machen. Doch warum ist er dann einer der Reichsten der Welt? Weil er sich differenziert durch seine Performance, von etwa 20% im Jahr, welche so kontinuierlich und lange bisher kein anderer Investor der Welt für seine Anleger generieren konnte.

Für mich persönlich gibt es noch einen Grund warum speziell Google, Facebook, und Amazon so unglaublich erfolgreich sind und was sie von der Konkurrenz differenziert, es ist die einzigartige Kundenbeteiligung, in der Kunden nicht nur Kunden sind, sondern auch gleichzeitig die Möglichkeit haben durch eigene Aktivität Umsatzanteile zu erzielen. Amazon bietet bspw. ein attraktives Partnerprogramm an, ebenso wie Google. Diese vielen kleinen Helfer bescheren den Unternehmen so Milliarden Dollar Umsatz, welche sie sonst nicht erzielen würden und wodurch sie gleichzeitig gewaltige Kosten im Marketing einsparen.

3. Nische

Kommen wir zu der letzten Porter Wettbewerbsstrategien, der Nische. Von der alle reden und wo es sogar den gut bekannten Spruch gibt: „The riches are in the niches“. Ja, es ist richtig, generell sind Nischen bei wenig Budget einfacher, warum dies so ist dazu gleich. Allerdings, eine Nische muss man auch erstmal finden.

Doch was ist eine Nsiche überhaupt? Eine Nische kann bspw. eine bisher unbeachtete targetierte Zielgruppe sein, welche also bisher in ihren Bedürfnissen nicht oder nicht genügend befriedigt wurde. Mal angenommen bspw. in Deiner Stadt gibt es nur normale Fitnessstudios, doch keines speziell welches sich nur auf Frauen konzentriert, dann könnte die Nische möglicherweise ein spezielles Frauen-Fitnessstudio sein. Du hättest damit einen Vorteil, weil Du dann keine Konkurrenz hast, also der einzige in der Nische Frauen Fitness wärst. Dementsprechend hättest Du natürlich auch im Marketing keine bzw. so gut wie keine Konkurrenz – denn womöglich nicht jede Frau will in ein reines Ladystudio – und könntest zugleich höhere Preise verlangen, eben weil nur Du dieses Angebot anbietest. Eine Nische bedeutet daher allgemein, sehr günstiges Marketing und zugleich hohe Margen.

Wenn Du hingegen vielleicht als Vendor tätig bist, also eigene digitale Produkte entwerfen möchtest, wäre es bspw. vielleicht sinnvoll anstatt den x-ten Kurs im Online-Marketing anzubieten – was ja schon viele andere tun – und somit Dich freiwillig in Konkurrenz zu geben, dass Du speziell eine Nische wählst, also bspw. eine Unterkategorie im Online-Marketing, wie bspw. Social-Media-Marketing oder noch spezieller einer Unterkategorie im Social-Media-Marketing, wie bspw. Instagram, Facebook-Fanpages, Pinterest, YoutubeSEO etc.. Du könntest so zudem Deinen potentiellen Kunden sogar mehr Wissen vermitteln als einen allgemeinen Kurs im Online-Marketing, weil Du eben alle Tipps und Tricks zu Thema xy erläuterst und nicht nur die einzelnen Bereiche anschneidest.

Fazit: Es gibt natürlich auch noch weitere Wettbewerbsstrategien, doch ich finde, dass die Wettbewerbsstrategien nach Porter auch für den Laien gut zu verstehen und somit nachvollziehbar sind. Manchmal gibt es natürlich bei den Unternehmensstrategien auch gewisse Überschneidungen, so könnte man bspw. McFit im Porter Marketing sowohl in der Kostenführerschaft als auch in der Differenzierung einordnen, denn McFit war bspw. auch eines der ersten Fitnessstudios wo man 24h am Tag trainieren konnte, wodurch es natürlich auch für viele Berufstätige attraktiv wurde, welche Schichtdienst haben, doch die Kernkompetenz ist bei McFit klar der Preis.

Spätestens jetzt weißt Du auch das es nicht immer die Nische benötigt um erfolgreich zu sein, auch wenn Dir das viele Gurus da draußen weiß machen möchten. Ganz im Gegenteil, die meisten Global Player waren nicht die 1. und somit nicht in einer Nische, sondern haben sich lediglich differenziert, wie u.a. Facebook, Google, Apple und Amazon eindeutig belegen.

Auch Kostenführerschaft funktioniert immer wieder, indem sich Unternehmen auf die relevantesten Punkte konzentrieren und so Kosten einsparen können, welche sie an die Kunden weitergeben. Ryanair, Aldi, McFit und Co sind nur einige Beispiele dazu. Aktuell sind in diesem Bereich im Übrigen auch viele Start Ups sehr erfolgreich, wie bspw. Uber, welches Fahrdienstleistungen besonders günstig anbietet oder Airbnb, wodurch Menschen besonders günstig Übernachtungen finden können.

Wie Du also an diesen zahlreichen Beispielen sehen konntest, funktionieren auch heute noch alle Wettbewerbsstrategien nach Porter. Welche Strategie setzt Du als Affiliate, Unternehmensgründer, Networker oder Vendor für Dich ein?

Bitclub Network Betrug oder seriöses MLM?

Bitclub Network Betrug

Bitclub Network verspricht durch Bitcoin-Mining überdurchschnittliche Renditen. Doch kann so ein Geschäftsmodell tatsächlich funktionieren? Eine kritische Analyse.

Soviel vorab, es wäre definitiv toll wenn Bitclub Network kein Betrug wäre, denn wer möchte nicht ohne was zu tun saftige Renditen erzielen. Allerdings, sollte man natürlich allgemein eine gesunde Skepsis haben wenn Renditen versprochen werden welche weit über den Marktdurchschnitt liegen. Warum? Rendite sagt immer etwas über das Risiko aus, d.h. je höher die mögliche Rendite umso riskanter ist auch eine Anlage, denn die Höhe des Zinses ist der Ausgleich für das eingegangene Risiko.

Der Bitclub Network unterscheidet sich allerdings schon dadurch das keine Erträge zugesagt werden. Wenn ich bspw. Aussagen höre wie 5% Rendite im Monat und mehr und dies auch noch fest, dann weiß ich bspw. bereits im Vorfeld das solche Versprechen zu 99,99% unseriös sind. Beim Bitcoin Network wird hingegen sowas nicht getan und nur behauptet das man am Bitcoin-Mining Anteile erwerben kann, welche nach 600 Tagen auslaufen. Renditezusagen werden dabei nicht getätigt, soweit also schaut es seriös aus.

Allerdings, berichten viele Kunden darüber, dass sie in kurzer Zeit ihr Kapital vervielfachen konnten. Sogar Network-Marketing Portale haben über Bitclub Network und die generierten Renditen von Mitgliedern berichtet. Und auch so mancher nicht unbekannter Networker, wie bspw. Jörg Wittke konnte offenbar nicht der Versuchung widerstehen und hat in den ersten 12 Monaten – nach eigenen Aussagen – 1,2 Millionen USD verdient.

Sieht doch also soweit alles sehr gut und seriös aus nicht wahr? 😉

Wie kann man sich beim Bitclub Network als Distributor beteiligen?

Um überhaupt an diesen Bitcoin-Minings Anteile erwerben zu können, benötigt es zuerst einer Lizenz von 99 USD. Erst danach kann man einen Bitcoin-Miningpoolanteil erwerben, welcher ab 500 USD startet.

Okay, 99 USD und mit 500 USD sich beteiligen klingt auch in Ordnung und ist ja schließlich auch bei vielen anderen MLM-Unternehmen üblich, nur das man dort eben allgemein Produkte erwirbt welche an Wert verlieren, da sie bspw. irgendwann verderben und somit nicht mal Wert beibehalten können.

Doch wie ich immer gerne predige, bevor Du über einen Einstieg in ein MLM-Unternehmen nachdenkst, schaue zuerst einmal auf das Produkt. Und hier bin ich mir absolut sicher, das 99% derjenigen welche bei Bitclub Network mitmachen, diesen wichtigen Punkt übergangen sind. Warum? Dazu jetzt mehr.

Wie realistisch ist es durch Bitcoin-Mining Erträge zu generieren?

Bitclub Network Betrug

Bitclub Network Betrug?

Nun, wie in nahezu allen Dingen der Wirtschaft gilt: Je mehr Wettbewerb umso geringer die Margen.

Um aktuell noch mit Bitcoin-Mining oder Altcoin-Mining Erträge erzielen zu können bedarf es laut Bitcoin Austria Stromkosten welche im Idealfall um die 3 Cent/kWh liegen.

In Deutschland ist es bereits seit etwa dem Jahre 2014 so gut wie unmöglich noch mit Bitcoin-Mining profitabel zu sein. Warum? Weil die Stromkosten hierzulande von etwa 30 Cent/Kwh einfach zu hoch sind.

Da der Bitclub Network auf seiner Seite davon spricht in Island ansässig zu sein, scheint dies doch womöglich eine gute Wahl zu sein, denn in Island wird doch schließlich der Großteil des Stroms günstig mit Wasserkraft generiert, richtig?

Ja, zumindest sind die Stromkosten nur etwa 1/3 so hoch wie in Deutschland. Allerdings, sind selbst mittlerweile in Island die durchschnittlichen Preise für Strom mit 10,5 Cent/kWh etwa 3 x zu hoch als das sich das Geschäftsmodell für den Bitcoin Schürfer realistisch rechnen könnte. An diesem Punkt also sollte eine erste gesunde Skepsis aufkommen. Warum und wie kann es sich Bitclub Network dennoch leisten an so einem verhältnismäßig teuren Ort noch das Bitcoin Mining profitabel zu gestalten?

Dem nicht genug, steht auf der Webseite des Bitclub Networks das man zukünftig etwa 70% der Gelder in diese Einrichtung reinvestieren möchte.

Meine Vermutung: Es klingt einfach schön wenn man behaupten kann den Strom sauber zu erzeugen. Kaufmännisch hingegen reiner Selbstmord, zumindest wenn diese Anlagen tatsächlich in Island existieren.

Neben den Stromkosten fallen natürlich Kosten für die benötigte Hardware an. Diesbezüglich spricht Bitclub Network davon das man durch die vielen Mitglieder immer preiswertere Vorteile beim Erwerb dieser Komponenten generieren wird. In der Betriebswirtschaft nennt man sowas im Übrigen Economies of Scale (Massenproduktionsvorteile). Je mehr Einheiten also für etwas produziert werden umso weniger muss eingesetzt werden. Diese Logik klingt also auf den ersten Blick plausibel.

Womöglich hat Bitclub Network dadurch zu der Konkurrenz einen Vorteil. Selbst wenn Bitclub Network nicht selber Mining Geräte, also zum schürfen der Bitcoins, produziert, könnte es dennoch als Abnehmer von entsprechender Hardware mit dem Wachsen der Community Preisvorteile beim Erwerb generieren.

Warum Bitclub Network dennoch zu 99,999% Betrug ist

Bisher haben wir ja als alleiniges echtes Indiz, dass Bitclub Network Betrug sein könnte, die eigentlich zu hohen Stromkosten und gleichzeitig der Aussage trotz sinkender Profitabilität weiter in Island bleiben zu wollen. Warum bspw. nicht in Bosnien & Herzegowina wo die Kilowattstunde Strom nur etwa 8 Cent statt 10,5 Cent kostet. Allein das wären doch schon etwa 20% mehr Rendite 😉

Doch jetzt kommen leider die Punkte welche in den Indizien erdrückend sind. Allein schon das Business-Modell mit den extrem geringen Margen des Bitcoin-Minings ist unwirtschaftlich, denn die Vertriebsstruktur, welche ja auch indirekt bezahlt werden muss, ist für dieses Produktangebot viel zu teuer. Zahlen? Schätzungsweise etwa 30% der Investorengelder fließen in die Struktur, dadurch ist es nahezu unmöglich mit den übrigen 70% des Kapitals noch profitabel zu wirtschaften, geschweige attraktive Renditen zu zahlen.

Über eine MLM-Struktur also profitabel Bitcoin-Mining zu betreiben ist zwar an sich nicht unmöglich, doch keinesfalls wenn etwa 30% in die Struktur fließen. Dies ist einfaches 1×1 und braucht keiner kaufmännischen Rechnung.

Abgesehen von den ökonomischen Faktoren macht auch die Webseite bitclubnetwork.com einen alles andere als seriösen Eindruck. Weder gibt es ein Impressum, noch ist ein Unternehmen, Unternehmenssitz, geschweige Unternehmensform, angegeben.

Auch die Gründer der Firma, Personal etc. ist nirgends ersichtlich. Verhält sich so ein seriöses Unternehmen? Es wäre die erste seriöse MLM-Firma welche sich freiwillig verstecken würde, ganz abgesehen davon das in Deutschland eine Impressumpflicht bei kommerziellen Angeboten besteht.

Apropos deutsch, auch viele Rechtschreibfehler auf der Seite sind weitere Indizien dafür, das zu einem die Hintermänner nicht aus Deutschland kommen und zum anderen, man sich wohl nicht mal einen Übersetzer leisten kann.

Spätestens wenn man dann noch schaut wo die Webseite registriert wurde, in Panama, und auch aus dem Webseiteneintrag keine seriöse Adresse vorfindet, erkennt man weitere Indizien dafür, dass die Betreiber wohl alles tun um anonym zu bleiben. Hier der Whois-Eintrag: https://who.is/whois/bitclubnetwork.com Warum wohl all die Mühe der Anonymität?

Jede seriöse Firma welche zumindest vorhat „langfristig“ zu agieren macht genau das Gegenteil, nämlich Transparenz und Offenheit, denn Imagepflege und Vertrauen sind für Wettbewerbsfähigkeit extrem wichtig.

Betrüger und Abzocker hingegen versuchen sich zu verstecken. Und da die Versprechungen des Bitclub Networks logischerweise eh von keiner anderen seriösen Firma getätigt, weil nicht eingehalten werden können, hat man es natürlich auch erst gar nicht nötig sich zu zeigen. Betrug ist nämlich leider immer auch Wettbewerbsverzerrung bzw. unlautere Wettbewerb, also unfairer Wettbewerb zu bspw. seriösen MLM-Unternehmen, welche bspw „nur“ normale Produkte anbieten können.

Ebenso ist es leider auch unfairer Wettbewerb gegen seriöse Distributoren, welche sich an Betrug nicht beteiligen, ganz egal mit welchen Geldern man sie auch versucht zu ködern.

Fazit: Nach meiner Einschätzung ist Bitclub Network Betrug. Sowohl von der ökonomischen Seite geht das Businessmodell nicht auf, wie auch von der Webseite aus gibt es Indizien welche klar auf Betrug hindeuten. Alles andere wäre ein großes Wunder. Denn eine Eiermilch legende Wollmilchsau gibt es und gab es noch nie im Multi-Level-Marketing, genauso wenig wie sie es in der klassischen Wirtschaft geben kann. 😉

Offensichtlich bin ich nicht der erste, der dies erkannt hat und es gibt nun sogar schon Anzeigen gegen Bitclub Network, u.a. von der FMA (Finanzmarktaufsicht) beim Bundeskriminalamt für Cyberkriminalität.

Nach meiner Einschätzung versuchen die Betreiber hinter Bitclub Network lediglich den Bitcoin zu nutzen um ein Ponzimodell zu tarnen und gleichzeitig die Renditen so glaubwürdiger erscheinen zu lassen. Auch kann es tatsächlich sein das ein Teil der Gelder in echte Hardware investiert wird, doch dies ist meiner Meinung nach nur ein Alibi, um behaupten zu können ein reales Produkt zu haben.

Ähnliche Konstruktionen und versteckte Ponzis wurden hier im Blog ja schon zahlreich genannt und als solche immer richtig aufgedeckt. MAP, GPA, Starad24, Beonbush, Evo Binary, Recyclix und Co lassen grüßen.

Mein Tipp: Hände weg! Mit seriösem Multi-Level-Marketing und echten Produkten, welche wirklich „langfristig“ funktionieren, hat dieser selbst ernannte Club offenbar absolut nichts zu tun. Alles spricht dafür, das Bitclub Network Betrug ist.

Als Außendienstmitarbeiter Geld verdienen?

Außendienstmitarbeiter Gehalt steigern

5 Wege wie Du als Außendienstmitarbeiter Geld verdienen kannst, welche Methode Dir am schnellsten Einnahmen ermöglicht und wie Du sogar langfristig die Möglichkeit hast ein weit überdurchschnittliches (hauptberufliches) Einkommen aufzubauen.

Der Begriff Außendienstmitarbeiter ist durchaus unterschiedlich zu verstehen und kann sowohl übersetzt werden mit „außer Dienst Mitarbeiter“ sein oder auch „außen Dienst als Mitarbeiter tätigen„, also fern der eigenen Wohnung im Außendienst.

Ich persönlich sehe die Einordnung des Außendienstmitarbeiters speziell im Vertrieb oder/und Multi-Level-Marketing eher in dem Bereich außerhalb der Dienstzeit der abhängigen Beschäftigung (Vergütung auf Lohn) an, denn gerade im heutigen modernen Kommunikationszeitalter ist es längst nicht mehr zwingend erforderlich die eigenen vier Wände zu verlassen, sondern es können Kontakte auch vollständig digital generiert werden, vor allem mit Hilfe des Internets.

Somit ist die Tätigkeit des Außendienstmitarbeiter mittlerweile sogar für mobil eingeschränkte Personen interessant, also bspw. für Behinderte oder alte Menschen.

Idealerweise starte man als Außendienstmitarbeiter neben der generell klassischen Erwerbstätigkeit oder Studium, also auf nebenberuflicher Basis, um sich dann über einige Monate oder einige Jahre – sofern man möchte – eine Hauptexistenz aufzubauen.

Doch besonders ambitionierte Leute können als Außendienstmitarbeiter prinzipiell sogar schon im 1. Monat eine Hauptexistenz aufbauen. Wie dies geht, dazu später gleich mehr.

Außendienstmitarbeiter Gehalt: Schnelles Geld oder lieber „langfristig“ überdurchschnittliches Gehalt?

  1. Außendienstmitarbeiter im Direktvertrieb: Direktempfehlung an Endkunden. Vorteil: Besonders hohe Marge, oft zwischen 30 bis 60%. Somit schnell hohe Einnahmen möglich. Nachteil: Einkommen auf die eigene Leistung begrenzt.
  2. Außendienstmitarbeiter im Strukturaufbau: Aufbau von weiteren Außendienstmitarbeitern direkt und indirekt, um über die Umsätze der Struktur eine Umsatzbeteiligung zu erarbeiten. Vorteil: Weit überdurchschnittliche Einkommen möglich. Nachteil: Umsatz allein abhängig von Dritten und Anfangs generell nur geringe Einnahmen, da die Differenzprovisionen wesentlich geringer sind als Abschlussprovisionen.
  3. Außendienstmitarbeiter in Kombination Direktvertrieb und Strukturaufbau: Vereint die Vorteile aus Direktvertrieb und Strukturaufbau und schwächt gleichzeitig die Nachteile beider Formen ab (siehe oben).
  4. Außendienstmitarbeiter offline: Kontaktierung der Zielgruppe außerhalb der vier Wände, bspw. über Events, Flyer, Direktansprache. Vorteil: Kostengünstig und generell je Kontakt verhältnismäßig hohe Abschlussrate. Nachteil: Sehr aufwendig und erfordert relativ viel Mut und Überwindung.
  5. Außendienstmitarbeiter online: Kontaktierung der Zielgruppe online, bspw. durch Content-Marketing, Social-Media-Marketing, PPC-Marketing, PR-Marketing, Kooperations-Marketing, Viral-Marketing. Vorteil: Hohe Reichweite, bequem von daheim. Nachteil: Vergleichsweise geringe Conversion je Kontakt. Generell hohe Vorlaufleistung nötig um eine kritische Reichweite zu erlangen oder/und viel Budget nötig. Auch ist für erfolgreiches Online-Marketing eine gewisse grundlegende Kreativität nötig, welche nicht jedem in die Wiege gelegt wurde.

Der Verdienst eines Außendienstmitarbeiters ist also vor allem zu Beginn wesentlich auch vom gewählten Vertriebsweg abhängig. Im Direktvertrieb sind bspw. durchaus bereits im 1. Monat 4-stellige Einkommen möglich.

Beispiel gefällig? Bei uns im Team ist es keine Ausnahme das Partner schon im ersten Monat über 30 Eigenverträge tätigen. Bereits auf der kleinsten 1. Stufe im Vergütungsplan und nur unter Berücksichtigung der Abschlussprovision kommt man so bei bspw. 30 Eigenverträgen schon auf 1.200 Euro. Vor paar Jahren noch, so muss ich zugeben, hätte ich nicht gedacht das es realistisch wäre so schnell, also ab den ersten Monat, im Multi-Level-Marketing so attraktive (nebenberufliche) Einnahmen zu erzielen.

Über den Strukturaufbau hingegen erreichen die meisten erst in einem Zeitraum von ein bis 5 Jahren vierstellige Einkommen, dafür sind allerdings „langfristig“ die Einkommenspotentiale wesentlich höher. So gibt es Außendienstmitarbeiter welche teilweise tausende Partner aufbauen konnten und so fünf- bis sogar siebenstellige Provisionen im Monat generieren.

Außendienstmitarbeiter Gehalt steigern

Außendienstmitarbeiter Gehalt steigern

Zwar sind auch fünfstellige-Monatseinkommen allein im Direktvertrieb möglich, doch muss man dafür wirklich extrem gut, erfahren und zugleich ambitioniert sein.

Zudem kann „langfristig“ niemand solche Topleistungen bringen, dazu auch gleich noch ein Praxisbeispiel eines echten Umsatzbullen im Direktvertrieb.

Um allerdings überhaupt soweit zu kommen und größere Strukturen aufzubauen, braucht es zwingend einer stabilen Firma, echter Endkundenprodukte und funktionierender Akquise-Strategien, welche zudem für die gewonnenen Partner möglichst einfach duplizierbar sein sollten.

Idealerweise sollte man als Außendienstmitarbeiter sowohl den Direktvertrieb als auch den Strukturaufbau forcieren. Dies macht einen auf der einen Seite unabhängig von der alleinigen Partnerleistung und zugleich ist man ein gutes Vorbild, wodurch die Quote der Umsätze je Partner wiederum generell wesentlich höher ausfällt, als wenn man sich „nur“ allein auf den Strukturaufbau konzentriert.

Auch ist es ratsam nicht nur online zu kommunizieren, sondern auch offline. Indem man bspw. Kontakte online gewinnt und diese auch offline pflegt lässt sich zu einem das Vertrauen und die Partnerschaft festigen und zugleich die Unterstützung ausweiten, daher sind bspw. Seminare vor Ort immer ein gutes und einfaches bewährtes Element um den Teamspirit zu steigern.

Zusammenfassung und Praxisbeispiel: Das Außendienstmitarbeiter Gehalt wird wesentlich (auch) von Deiner persönlichen Vorgehensweise mitbestimmt. Wenn Du bspw. „nur“ Direktvertrieb tätigst kannst Du zwar sehr schnell attraktive nennenswerte Einnahmen generieren, doch tauscht Du wieder „nur“ Zeit gegen Geld, also ähnlich wie in einer gewöhnlichen abhängigen Beschäftigung.

Wenn Du hingegen Dich allein auf den Strukturaufbau konzentrierst machst Du Dich sehr abhängig von der Leistung aus den Umsätzen Deiner Teampartner. Idealerweise kombinierst Du also die Vorteile des Direktvertriebes mit den Vorteilen des Strukturaufbaus.

Wie man es hingegen nicht machen sollte zeigt das folgende traurige Beispiel von Paschka, welcher bei der DVAG durch Eigenleistung/Direktvertrieb bis zu 12.000 € im Monat verdiente und damit teilweise zu den fünf besten Distributoren aus über 30.000 DVAG Vertrieblern zählte. Zu einem brannte er dabei aus „Burnout“, denn wie bereits erwähnt kann niemand solche Top-Leistungen ewig aufrecht erhalten, auch nicht die besten der Besten. Er hätte also nie nur auf den Direktvertrieb alleine setzen sollen, sondern sein Wissen und Erfahrungen an andere Direktvertriebler (frühzeitig) teilen sollen.

Später dann erkannte Paschka von der DVAG diesen Fehler und machte dann allerdings den nächsten Fehler, indem er sich nur noch auf den Strukturaufbau forcierte und so also sein Direktvertriebsbusiness vernachlässigte.

Dem nicht genug, gleichzeitig fehlte im das Wissen in der Partnergenerierung, denn aus 20.000 Euro Werbebudget inkl. protziger Grundlagenseminare gewann er nur 40 Bewerber. Er hätte sich also vorher zum erfolgreichen Marketing ausbilden lassen sollen, bspw. wie er mit Inbound-Marketing-Methoden kostengünstig und effektiv neue Partner gewinnen kann, statt blind und ohne Strategie in einer quasi Nacht- und Nebelaktion so viel Geld zu verbrennen.

Zum Vergleich: Ich persönlich generiere die selbe Anzahl an Bewerbern bspw. über Landingpages und PPC-Marketing mit lediglich einem zwei- bis kleinen dreistelligen Werbeetat.

Weiteres Problem dabei, wie viele seiner 40 Bewerber welche anschließend eingestiegen sind glaubst Du waren wohl bereit ebenso 20.000 Euro zu investieren um daraus nur paar dutzend potentielle Partner zu gewinnen? Er war also bzgl. der Partnergewinnung ein so gut wie unmöglich duplizierbares Vorbild. Und somit auch kein Wunder für mich, das dann alle Bewerber nach einem halben Jahr wieder weg waren.

Zudem hätte er statt einer protzigen Grundlagenausbildung vor Ort zumindest den Großteil der Ausbildung ins Internet verlagern können. Wir persönlich machen daher bspw. unsere Ausbildung im Team vor allem online, dies ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch effizienter – jeder kann die Videos so oft gucken wie er möchte -, schneller, kostet uns weniger Zeit etc.. Nur für Partner welche schon einiges geleistet und wo wir ein gutes Gefühl haben, machen wir dann auch exklusive Schulungen vor Ort und 1 x im Jahr ein Event.

Fazit: Der Direktvertrieb ist ideal für schnelles überdurchschnittliches Außendienstmitarbeiter Gehalt, doch langfristig solltest Du Dich nicht nur wegen dem wesentlich höheren Einkommenspotential auch auf den Strukturaufbau konzentrieren und gleichzeitig weder das eine noch das andere vernachlässigen. Und irgendwann kannst Du Dich dann natürlich auch nur noch auf den Strukturaufbau konzentrieren und ein echtes Passives Einkommen generieren. 😉

Zudem solltest Du die hauptsächliche Kommunikation digital verlagern, was bereits bei der Partner- und Kundengewinnung online anfangen kann und bei der Ausbildung weiter geht. Dennoch solltest Du auch den persönlichen Kontakt im gesunden Maße einsetzen, indem Du bspw. Deine besten Partner vor Ort schulst, begleitest im Verkauf oder/und zumindest auch telefonisch zur Verfügung stehst.

Entwicklung meiner Internet-Einnahmen Rückblick

MLM Produkt so wichtig

Immer wieder erhalte ich Fragen wie es so bei mir läuft und das letzte Update dazu ist nun ja auch schon wieder 4 Monate her. Also heute endlich wieder ein Rückblick zu der Einkommensentwicklung in den vergangenen Monaten.

Als erstes einmal, ich bin mit der Entwicklung äußerst zufrieden und meine Erwartungen wurden übertroffen. Ein Teil meines Erfolges und dies kann ich nie genug betonen, habe ich natürlich wesentlich dem Fleiß und der tollen Arbeit meiner Teampartner zu verdanken. Allerdings, generiere ich neben dem MLM-Business auch aus dem Crossselling Bereich Einkünfte, wie bspw. als Affiliate, Vendor, aus Werbung usw.. Zwar lassen sich hier aufgrund der fehlenden Hebelwirkung nicht so hohe Einkommen wie im Multi-Level-Marketing erzielen, doch lässt es einen besser schlafen.

Stelle Dir bspw. vor Du erzielst zusätzlich 10 x 100 € aus bspw. zusätzlichen Affiliateeinkünften. Ist doch besser, als bspw. zusätzlich – neben dem (Online-)MLM-Business – 0 € zu erzielen oder?! Zudem kannst Du durch diese zusätzlichen Einnahmen die Promotion für Dein MLM-Business wesentlich einfacher refinanzieren, so das also auch hier eine Win-Win-Situation entsteht. 1.000 € bspw. als Werbebudget allein aus Affiliateeinnahmen wird Dir die Partnergewinnung extrem erleichtern und beschleunigen.

Da ich ich zudem meine MLM-Partner/Kunden hauptsächlich online gewinne, bieten sich hier auch einige sinnvolle Kooperationen an, ohne das eigene MLM-Business zu gefährden, ganz im Gegenteil, wenn ich bspw. eine Software nutze welche mir in der Online-Akquise zu mehr Erfolg verhilft, dann halte ich diese Information natürlich nicht meinen Partnern vor. Und wenn es für diese Software bspw. zusätzlich ein Affiliate-Programm gibt, dann ist es doch nur legitim und logisch dieses zusätzlich zu nutzen, um nur ein Beispiel für sinnvolle Synergien zu liefern.

Weiteres Beispiel: Ich bilde mich bzgl. Online-Marketing weiter und kaufe mir einen Kurs. Wenn der Kurs gut war und ein Affiliate-Programm anbietet, warum soll ich dann diesen Kurs nicht anschließend an meine aufgebaute E-Mail-Liste promoten? So habe ich mir bspw. einen Kurs für einige hundert Euro gekauft und ihn anschließend – nachdem ich ihn nach einigen Wochen durchgearbeitet habe – an meine E-Mail-Liste empfohlen und so allein durch diesen Kurs zusätzlich vierstellige Einnahmen erzielen können.

Schwachsinnig hingegen wäre es zwei MLM-Business zu betreiben. Da u.a. die Vorbildfunktion für erfolgreiches Multi-Level-Marketing sehr wichtig ist, denn denke immer daran: „Partner machen nie das was Du sagst, sondern immer das was Du selber vorlebst.“ Du wirst also stets beobachtet 😉

Entwicklung Einnahmen die letzten 4 Monate:

  • Dezember x 1,14
  • Januar x 1,86
  • Februar x 1,58
  • März x 2,23

Insgesamt haben sich also über die letzten 4 Monate die Einnahmen im Schnitt um etwa x 1,7 pro Monat gesteigert, also etwa 70% zum jeweiligen Vorjahresmonat. Nicht ganz so hoch wie die letzten 6 Monate davor, wo das Einkommen im Schnitt um x 2,3 zum jeweiligen Vorjahresmonat gestiegen ist, doch dies ist ganz natürlich und habe ich so erwartet, da mit dem Wachstum der Einnahmen auch die prozentualen Anstiege „langfristig“ weniger werden, denn aus bspw. 1 Euro Einnahmen 2 Euro zu machen ist natürlich wesentlich einfacher als aus bspw. 1.000 € 2.000 € zu machen. 😉 Dennoch ist mein Ziel im Gesamtjahr die Einnahmen auf x 2 zu steigern. Dies allerdings nicht um jeden Preis, viel wichtiger ist mir ein stabiles organisches Wachstum.

Doch auch meine Ausgaben sind etwas gestiegen, um etwa 20%, vor allem für Software und Werbetexter, so das effektiv die Einnahmen „nur“ um etwa gut 50% angestiegen sind.

Auch habe ich die letzten Monate einige – im Nachhinein unnötige – Fehlinvestitionen getätigt, doch auch das gehört zu Business dazu. Das heißt, auch ich werde immer mal wieder Dinge ausprobieren und versuchen anders zu machen. Und nicht immer entwickeln sich die Dinge dann so wie erhofft.

Das Schöne ist, das man auch aus Fehlern wieder dazulernt und sich nicht von Rückschlägen entmutigen lässt. Nicht zu vergessen, auch diese Fehler und wertvollen Erfahrungen zu dem was bspw. nicht so funktioniert, kann ich natürlich auch wieder an meine Partner weitergeben, so dass die Partner auch aus diesen Erfahrungen indirekt profitieren können und meine Fehler nicht nochmal wiederholen müssen und so schneller Erfolge generieren. Wodurch ich natürlich und das ist das tolle im Multi-Level-Marketing, auch wieder indirekt profitiere. 🙂

Ich hoffe, das Dir dieser Beitrag für Dich motivierend ist und Dir zeigt das man tatsächlich seriös und „langfristig“ rein online ein wachsendes attraktives (Haupt-)Einkommen aufbauen kann.

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