„Leadrefinanzierungstool“ – meine Ergebnisse nach 2 1/2 Monaten aus 50 Leads

Heute mal wieder eine weitere Fallstudie von mir. Im Februar diesen Jahres hatte ich ja das Leadrefinanzierungs-Tool“ vom Internetmarketer Ralf Schmitz vorgestellt. Und wie bei generell allen Dingen empfehle ich lediglich die Tools/Software weiter welche ich vorher auch getestet habe. Also wurde es höchste Zeit mal zu schauen ob das Tool auch tatsächlich das kann was es verspricht. 😉

Meine persönlichen Ergebnisse zum Leadrefinanzierungstool von Ralf Schmitz

Als erstes sei erwähnt, angewendet habe ich das „Leadrefinanzierungstool“ bisher nur hier im Blog (siehe Video). Also bisher noch nicht auf Landingpages von mir. Von etwa 50 Leads welche über diesen Blog generiert wurden hat sich etwa jeder zehnte für das Angebot entschieden. Dabei habe ich insgesamt 5 Sales/Vermittlungen getätigt, wodurch insgesamt 54,43 Euro an Provisionen entstanden sind. Da ich als Unternehmer – in meinem Fall – 19% von Finanzamt zurück bekomme 😉 also exakt sogar 73,43 Euro an Provisionen. Mit diesem zusätzlichen netten Taschengeld – aus nur 50 Leads – bin ich äußerst zufrieden, denn bedeutet dies das je Lead 1,47 Euro (zusätzlich) erzielt wurden.

 

Einige Beispielrechnungen für bezahlte Leads welche das Leadrefinanzierungstool ermöglicht

Meine Fallstudie ist natürlich lediglich eine Stichprobe und sicherlich nicht repräsentativ, geschweige wissenschaftlich korrekt. Doch hat in jedem Fall eindeutig belegen können, dass das Leadrefinanzierungstool von Ralf Schmitz funktioniert. Bei meinen Ergebnissen von 1,47 Euro je Lead, könnte jeder generierte Kontakt also (bspw. über Google Adwords, Facebookads, Viralurl etc.) locker bis zu 1,47 Euro kosten und man würde immer noch quasi jeden Lead gratis generieren. Was ich schlicht gesagt, pardon, hammer finde. Selbst wer (noch) schlechte Conversionraten erzielt und bspw. 2,94 Euro je Lead benötigt, könnte somit seine Leadkosten um immerhin 50% reduzieren. Ich persönlich bezahle bspw. für generierte Leads auf meinen Landingpages im Durchschnitt generell weit unter 2 Euro. Sollten sich die Ergebnisse hier – mit den erzeugten Leads im Blog – bestätigen, dann bezahle ich schon bald nur noch wenige Cents pro Lead. Wodurch ich natürlich wiederum schneller noch mehr Traffic für meine Landingpages generieren kann.

Fazit zum Leadrefinanzierungstool

Jeder sollte es einfach mal testen und in seinen Autoresponder hinterlegen (siehe Video). Die Anmeldung zum Tool ist schließlich absolut gratis, also hat man nichts zu verlieren. 🙂 Ich persönlich bin von den Ergebnissen in jedem Fall positiv überrascht und werde darauf wohl auch in Zukunft nicht mehr verzichten wollen. Es ist tatsächlich ein effizientes Equipment um seine Marketingkosten für Leads zu refinanzieren oder wenigstens die Kosten dafür stark zu reduzieren.

Hier kannst Du mehr zum Leadrefinanzierungstool erfahren und es gratis nutzen>>

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Das letzte Monopol ist gebrochen: In seinem MLM-Unternehmen beim Marktführer Strom und Gaserzielt er mit seinem Team geschätzt etwa 1/5 - 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) - der täglichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 95 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

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