Gehaltssteigerung pro Jahr zum Vorjahr

Wie hat sich meine Gehaltssteigerung pro Jahr zum Vorjahr entwickelt? Update und Resumé.

Mein letzter Bericht zu der Gehaltssteigerung pro Jahr liegt schon wieder einige Monate zurück. Hier findest Du das letzte Update. Welcher Tag würde also nun besser passen, als „Der Tag der Arbeit“.

Das Wichtigste an dieser Stelle zuerst: Die Entwicklung insgesamt ist absolut positiv und sowohl die meisten Angestellten, Selbstständigen, Firmen, als auch Privatiers wären ebenso mehr als zufrieden wenn sie ähnliche prozentuale Steigerungen, auch nur annähernd, vorweisen könnten. Dennoch, gab es auch einige Rückschläge, auf welche ich Dich auch auf dem Laufen halten möchte.

Da es so wichtig ist Werte richtig deuten und einordnen zu können Mal vorab, bevor wir auf die Zahlen eingehen, zum Vergleich die Lohnerhöhungen von 2014 bis 2017 bei einem klassischen abhängig Beschäftigten, damit wir alle wissen wovon wir reden. Bei einem Lohnempfänger lag die Lohnsteigerung zum Vorjahr bei jeweils 0 bis 3,2 Prozent. Nach Abzug der Inflation kaufkraftbereinigt sogar teilweise eine negative Entwicklung.

Und wie schaut es mit erfolgreichen Investoren und Privatiers aus, welche ihr Geld für sich arbeiten lassen? Nun, die meisten schneiden schlechter als ein klassischer Index wie DAX oder Dow Jones ab und selbst die Besten der Besten, allen voran Warren Buffet, schaffen im Durchschnitt nicht mehr als 20 Prozent im Jahr, selbst nicht der weltbeste Trader Larry Williams.

Und klassische Unternehmen? Nun, einfach mal die Entwicklung börsennotierter Firmen betrachten und in die Bilanz sehen. Die Umsatzstärksten wachsen oft „nur“ einstellig und manche, wie die Deutsche Bank, wären bereits froh wenn nur alles so laufen würde wie im Vorjahr.

Andere hingegen, wie Tesla, verbrennen jede Stunde 480.000 USD und wären somit ohne Fremdkapital längst bankrott. Die utopischen Bewertungen mancher Firmen resultieren also nur aus Hoffnung auf die Zukunft statt aus einem profitablen Geschäftsmodell, doch dies wären nun auch schon wieder ein anderes Thema.

Wir kennen also nun die Gehaltssteigerung pro Jahr zum Vorjahr des normalen Arbeitnehmers, der Investoren und der Unternehmen, nun also macht es Sinn Zahlen zu nennen, um diese zu den Alternativen zu rekapitulieren und zu vergleichen.

An dieser Stelle möchte ich mich auch, da ich einen Großteil der Einnahmen – mit steigender Tendenz – über mein MLM-Geschäft generiere, an mein Team bedanken und an jeden einzelnen Partner richten, wo mittlerweile mehr und mehr vorbildliche Partner entstehen. In meinem Network-Marketing waren auch mit Abstand die besten Entwicklungen zu verzeichnen, worauf ich mich zunehmend konzentriere, denn nirgends ist meiner Erfahrung nach ein so großer Hebel möglich wie in diesem extrem dynamischen Geschäftsfeld.

In anderen Geschäftsfeldern hingegen musste ich teils große Umsatzeinbußen hinnehmen, so bspw. bei vielen Affiliate-Produkten, welche u.a. eingestellt wurden, Provisionen verkürzt oder einfach von Einmalzahlung auf Abo degradiert wurden, was (bisher zumindest) wesentlich weniger Einnahmen einbrachte.

Dem nicht genug, wird Affiliate-Marketing in Zukunft wohl noch unfairer ablaufen. Warum? Weil im Zuge der neuen EU-Datenschutzgesetzen  (GDPR – General Data Protection Regulation) Cookies nicht mehr auf jedem PC gespeichert werden können/dürfen. Was für den Datenschutz absolut nachvollziehbar und konform ist, bedeutet gleichzeitig für den vermittelnden Affiliate, das immer öfter keine Provisionen gezahlt werden, weil die richtige Zuordnung dadurch nicht immer möglich sein wird. Wenn also vorher z.B. ein Cookie zwei Monate gespeichert und der Kunde in diesem Zeitraum dem Affiliate korrekt zugeordnet wurde, passiert dies nun bald gar nicht mehr, da Cookies ab Beginn des potentiellen Kunden auf der Webseite nicht gesetzt werden.

Auch bei meinen Nischenseiten habe ich extreme Einnahmenrückgänge verzeichnen müssen. Warum? Zu einem deshalb weil ich die meisten Seiten nicht mehr aktiv betreue und da stetig Amazon-Produkte rausfliegen und diese dann nicht mehr für potentielle Kunden auffindbar sind, sinken somit natürlich auch die Erträge. Zum anderen wurden bei einigen Produkten die Provisionen extrem gekürzt, indem sie einfach in eine andere Produktkategorie geschoben wurden.

Daher habe ich persönlich die Entscheidung getroffen, das sich Nischenseiten nicht lohnen. Zwar kann man damit nach wie vor Geld verdienen, aber der Aufwand steht nach meiner Ansicht nach nicht im Verhältnis zum Ertrag, schon gar nicht zum Network-Marketing. Auch ist die Arbeit extrem monoton und es ist zudem nicht absehbar wie sich die zukünftigen Entwicklungen in den Suchmaschinen, allen voran Google, auf Nischenseiten auswirken werden. Definitiv ist es schwerer als je zuvor mit einer neuen  Webseite schnell zu ranken und sich oben zu halten und die stetigen Seitenanpassungen sollten dabei auch nicht unterschätzt werden. So oder so ist es kein skalierbares Business und daher würde ich heute keine Zeit mehr in diesen Bereich investieren.

Natürlich hat es auch Nachteile, wenn man sich zu sehr abhängig von nur einer Einnahmequelle macht. Doch dafür kann man in einer Sache umso besser werden und somit umso schneller wachsen. Wenn man hingegen mehrere Dinge betreibt, wird man nirgends richtig gut und dann oft auch nicht gut genug. Anstatt daher mehrere Dinge gleichzeitig zu machen, wie bspw. Nischenseiten erstellen, eigene Infoprodukte und Network-Marketing, empfehle ich jedem lieber eines richtig zu machen.

Für mich persönlich, wie erwähnt, ist es mit Abstand Network-Marketing und glaube mir, ich kenne nahezu alle Alternativen (im Internet), egal ob Amazon FBA, T-Shirts verkaufen und was da draußen so alles empfohlen wird. Letztendlich, egal ob Du erfolgreich ein klassisches Unternehmen im Internet aufbauen möchtest oder ein Network-Marketing-Business, im Kern geht es immer vor allem um eines, um sukzessive Deine Gehaltssteigerung pro Jahr zu verbessern. Wovon reden wir? Kontinuierlich Deine Reichweite zu erhöhen!

Mehr Reichweite = mehr Leads auf Deiner Landingpage = mehr Kontakte = mehr Kontrakte. Mehr tolle Kunden oder/und Partner!

Kommen wir nun zu meiner Gehaltssteigerung pro Jahr, welche trotz extremer Einbrüche, vor allem kompensiert durch das Network-Marketing, mehr als zufriedenstellend verlief.

Gehaltssteigerung pro Jahr zum Vorjahr

  • September: x 1,15
  • Oktober: x 1,38
  • November: x 1,02
  • Dezember: x 1,43
  • Januar: x 0,77
  • Februar: x 1,57
  • März: x 0,98
  • April: x 1,88

Wie Du oben siehst gab es die letzten Monate, mit Ausnahme von Januar und März, stetig eine Gehaltssteigerung. Im Durchschnitt lag der Verdienst in den vergangenen acht Monaten um 1,27 höher als zum Vorjahr. Also im Mittel etwa 27 Prozent Steigerung.

Wenn man dann noch berücksichtigt, dass ich weder Fremdkapital dafür aufnehmen musste, noch tausende Euro investieren, wie bspw. ein klassischer Unternehmer der z.B. eine Praxis aufmacht oder im Vergleich McDonalds Franchise Kosten, ist das Ergebnis umso mehr zufriedenstellend.

Natürlich, bin aber auch ich, zugegeben, als ehemaliger Leistungssportler und ehrgeizige unternehmerische Person, nie hundert Prozent zufrieden, denn klar es kann auch immer besser laufen. Doch ich bin auch kein Narr und weiß die Dinge zu schätzen, welche ich schon erreicht habe und insbesondere wenn ich es zur Benchmark anderer Branchen und Alternativen setze. Wichtiger als hohes Wachstum ist mir in 1. Linie immer vor allem gesundes organisches Wachstum und ein (relativ) stabiles Geschäftsmodell und natürlich Spaß bei dem was ich tue.

Fazit

Im Großen und Ganzen bin ich mit der Gehaltssteigerung pro Jahr hochzufrieden, vor allem unter Berücksichtigung der möglichen Alternativen. Von 27 Prozent Steigerung können die meisten abhängig Beschäftigten, Unternehmer und selbst Profi-Investoren nur träumen und wer überhaupt auf vergleichbare Werte kommt, geht dafür meistens auch ein extrem hohes Risiko ein, indem bspw. Fremdkapital aufgenommen wird.

Daher darf man auch nie Äpfel mit Birnen vergleichen und sollte Alternativen kritisch reflektieren. Also, wo ist es noch möglich realistisch, ohne Fremdkapital und mit (nahezu) null Risiko 27 Prozent Gehaltssteigerung pro Jahr zu erzielen?

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Das letzte Monopol ist gebrochen: In seinem MLM-Unternehmen beim Marktführer Strom und Gaserzielt er mit seinem Team geschätzt etwa 1/5 - 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) - der täglichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 95 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

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