Zur Person

Matthias Hagg

Matthias Hagg bezeichnet sich selbst als 1. Inbound-Marketing-Networker der Branche. D.h. anstatt anderen hinterzulaufen und zu nerven (Push-Marketing), hat er eine Strategie entwickelt, wodurch potentielle Kunden und Networker auf ihn zukommen (Pull-Marketing).

„Ich hatte noch nie Lust: Anderen hinterher zulaufen. Leute zu nerven. Menschen von etwas zu überzeugen. In der Bittposition zu sein. Networker sind leider meistens genau das: Nervig, lästig und in der ungünstigsten Position (Bittposition)! Diese allgemeine Vorgehensweise hat u.a. Network-Marketing einen so schlechten Ruf eingebracht. Und es ist abschreckend zugleich, denn wer nervt schon gerne andere Menschen mit seinem MLM-Business. Mit Inbound-Marketing, drehe ich – und meine Partner, welche die Strategie befolgen – den Spieß um!“

Matthias ist sicherlich kein geborener Experte oder ein Guru, sondern sein Weg war steinig: Im 1. Jahr im Network-Marketing hatte er null Kunden, null Partner und einen Verlust von mehreren tausenden Euro erzielt und dabei seine gesamten Ersparnisse ausgegeben. Doch mit viel Geduld, Lernbereitschaft, Kontinuität, Willen, Ehrgeiz, Trial and Error und nicht zuletzt der Bereitschaft viele Rückschläge hinzunehmen, konnte er sein Know How sukzessive steigern und so seine Ergebnisse nach und nach verbessern.

Randy Ray CEO von Jeunesse

Randy Ray CEO von Jeunesse (2009)

Seit dem Jahre 2008 hat Matthias mehr als 400 Firstliner – neben seinem Studium – aufgebaut und dabei insgesamt mehrere Millionen Euro an Umsatz erzielt + bis zu sechsstellige Monatsumsätze mit passenden Affiliateprogrammen/Partnerprogrammen.

Entgegen den Empfehlungen seiner Upline(s) hat er sich dabei frühzeitig auf die Vermarktung über das Internet spezialisiert.

Statt seinen Partnern ineffiziente Jubelveranstaltungen zu zelebrieren oder die alleinige Konzentration auf die Namensliste auszurufen, zeigt er seinen Partnern wie man modernes Sog-Marketing generiert, so dass die Leute – potentielle Kunden oder/und Teampartner – die Kontaktaufnahme von selbst suchen.

Darüber hinaus kombiniert er MLM geschickt mit Affiliatemarketing als optimale Synergie, wodurch er und seine Partner – neben dem MLM-Business – weitere Passive Einkommensquellen aufbauen und so zusätzlich unabhängig werden und schneller die Break-Even-Zone/Gewinnschwelle erreichen.

Matthias Hagg ist sicherlich einer der wenigen Networker, der nicht nur den Erfolg predigt, sondern es mit gutem Beispiel voran vorlebt – niemals von seinen Teampartnern mehr erwarten würde, als er selber tätigt. Er bietet jeweils das fertige Buffet, von dem sich jeder seiner Partner bedienen kann.

Seine über all die Jahre gereiften Erfahrungen und Know How gibt er zudem – ebenfalls, keine Selbstverständlichkeit in der MLM-Szene – auch außerhalb seiner eigenen Orga weiter (wobei er natürlich gewisse Dinge aus Konkurrenz technischen Gründen ausschließlich mit seinem Team teilt). Seine Motivation beruht dabei vor allem darauf, einen zusätzlichen positiven Beitrag in der MLM-Branche zu leisten, welche sich in Deutschland seiner Meinung nach noch in der Entwicklungsphase befindet und mit vielen Halbwahrheiten belastet ist.

Als Networker zeichnet sich Matthias Hagg vor allem dadurch aus, dass er:

  • mit seiner Struktur auf Augenhöhe offen und ehrlich kommuniziert
  • stets sachlich und freundlich agiert und niemanden unter Druck setzt
  • seinem Team seine erfolgreiche Arbeitsweise und Erfahrung weitergibt, so ist bspw. ein „30-Tage Onlinekurs“ für alle neuen Teampartner bei ihm ein fester kostenfreier Bestandteil der Ausbildung
  • 100% auf ein MLM-Unternehmen fokussiert und aktiv ist und auch nicht vor hat dieses zu wechseln (Ausnahmen: mögliche Insolvenz, Produkt(e) nicht mehr marktfähig/konkurrenzfähig, stark negative Veränderungen welche das Geschäftsmodell nicht mehr tragfähig machen bzw. den erfolgreichen Geschäftsablauf stark einschränken würden, offene Provisionszahlungen, andere mögliche negative Veränderungen welche die weitere aktive Geschäftstätigkeit als sinnlos erachten lassen)
  • immer nur mit „einem“ MLM-Unternehmen zusammenarbeitet welches schon seit mindestens nachweislich 5 Jahren erfolgreich auf dem Markt tätig ist (denn etwa 95% der neuen MLM-Firmen überleben die ersten 5 Jahre nicht)
  • nur mit „einem“ MLM-Unternehmen kooperiert welches zu 100% entweder Made in Germany oder wenigstens eine deutsche Niederlassung unterhält
  • niemals Partner seiner Partner – was leider nicht selbstverständlich in der Branche ist – abwerben würde
  • sich auf den „langfristigen“ nachhaltigen Erfolg konzentriert, statt auf den schnellen Profit
  • sich ständig weiterentwickelt und dieses Wissen an sein Team sukzessive teilt
  • immer so zu seinen Partnern ist und sie so behandelt, wie er sich selber eine Upline wünschen würde
Neben den langwierigen praktischen Erfahrungen bringt er zudem hohe analytische und wissenschaftliche Kompetenz mit – welche in der Branche so nur selten anzutreffen sind. Er absolvierte zwei akademische Abschlüsse als Bachelor of Arts in Europäischer Betriebswirtschaftslehre und als Diplom-Kaufmann (FH).

Dabei hat er sich frühzeitig auf den Bereich Marketing spezialisiert und hierzu zwei wissenschaftliche Abschluss-Arbeiten geschrieben:

– Bachelorarbeit: „Effiziente Strategien virales Marketing auf Web 2.0–Plattformen zu integrieren“
– Diplomarbeit: „Guerilla Marketing als besondere Chance für Kleinunternehmen“

Seine Diplomarbeit konnte er im Januar 2015 unter zwei Professoren der renommierten ESB-Business-School mit der Note 1,0 und 1,5 erfolgreich verteidigen.

In welchem MLM arbeitet Matthias und was waren die Beweggründe für seine Entscheidung?

Matthias arbeitet mit einem führenden MLM-Konzern aus der Energiebranche zusammen! Für seine persönliche Entscheidung nennt er 10 Gründe:

  1. Produkt welches jeder benötigt – 100% Begehrlichkeit
  2. Produkt welches jeder versteht – keine aufwendige Beratung/Erklärungen nötig
  3. jungfräulicher Markt – gerade erst seit einigen Jahren liberalisiert (hohes Wachstumspotential)
  4. Produktangebot häufig eine ideale Synergie für Direkt-Vertriebler aus dem Maklerbereich (Finanzen, Versicherungen etc.)
  5. Mindestens vergleichbare Perspektiven wie das zwei Jahre ältere Pendant aus den USA Ambit Energy
  6. Das nach seiner Meinung einfachste Geschäftsmodell im MLM-Bereich: „Einfach Konsumverhalten – im Bereich der Energie – auf sich umstellen!“
  7. Seit erst 2008 im Energiebereich tätig und schon über 400.000 zufriedene Kunden
  8. Wachstumsmarkt Nr. 1 im MLM ist die Energiebranche
  9. Klare Alleinstellungsmerkmale: exklusive Konditionen mit Vertragspartnern, so wie ein eigenes Produkt im Energiebereich
  10. Kein Trendprodukt, somit „langfristige“ Perspektiven – Energie wird heute, morgen und auch in 100 Jahren benötigt