Sind Hybridpläne im MLM die Zukunft?

Als die ersten MLM-Firmen in den 60er bis 80ern Jahren entstanden wurden fast alle heutigen Networkgrößen mit einem Breakawayplan erfolgreich. Was zudem eindrucksvoll Multimillionen- und teils Multimilliardendollar-Konzerne wie u.a. Amway, Avon, Herbalife, FLP, Nikken und LR bewiesen haben. Und gleichzeitig sogar neue Firmen immer noch beweisen das man mit diesem „Dinosauriervergütungsplan“ nach wie vor erfolgreich ist und sein kann.

Etwas später in den 90ern kamen die ersten Binärpläne, welche allerdings zu der Zeit noch nicht ausgereift schienen. Denn die MLM-Firmen welcher sich dieser Pläne bedienten verschwanden genauso schnell wie sie kamen und bis heute kenne ich kein MLM-Unternehmen welches mit einem Binärplan schon länger als 10 Jahre auf dem Markt ist.

Ab dem Jahre 2000 involvierten viele MLM-Firmen verstärkt die Uni-Level-Pläne, welche sich ebenfalls sehr erfolgreich durchsetzen konnten, was u.a. auch die Top ten der höchsten Monatseinkommen im MLM immer wieder Jahr für Jahr belegt.

Doch all diese Pläne haben bekanntlich nicht nur teils große Vorteile, sondern auch Nachteile. Vorteile welche MLM-Firmen und Distributoren gerne nutzen wollten und Nachteile auf welche es galt zu verzichten.

Seit dem Jahre 2010 nutzen immer mehr Firmen dieser Branche verstärkt einen sogenannte Hybridplan, welcher versucht die Vorteile der einzelnen Pläne für die Distributoren auszunutzen und die Nachteile hingegen weitestgehend auszuschalten.

So wird bei Hybridplänen generell ein Binärplan eingesetzt um möglichst schnelles Wachstum zu erzeugen. Ein dazu geschalteter Unilevelplan hingegen fördert die Stabilität des Einkommens (Folgeumsätze) und ein eventuell dazugehöriger Breakawayplan belohnt im besonderen Maße das Engagement des Teampartners, wodurch dann zusätzliche Differenzprovisionen entstehen. Häufig wird auch alternativ statt eines Breakawayplanes bspw. eine Weltpoolbeteiligungen für Führungskräfte angeboten, für die man sich dann durch außergewöhnliche Leistung zusätzlich qualifizieren kann.

In wieweit sich Hybridpläne zukünftig durchsetzen wird uns die Zukunft zeigen. Ich sehe in dieser Art der Vergütung definitiv riesiges zusätzliches Potential und glaube daran das diese Art der Pläne erfolgreich sein werden und Network-Marketing in der Fairness bezüglich der Provisionierung der einzelnen Distributoren ein neues Niveau erreicht. Allein schon aufgrund der einfachen Tatsache da es so in einem Hybridplan weder zur klassische Tiefenbegrenzung (Unilevelplan), noch Einkommensbegrenzung (Binärplan) oder Wegfall der (Differenz-) Provision bei Stufengleichheit (Breakawayplan) kommen kann.

Allerdings muss eine MLM-Firma darauf achten die richtige Dosierung zu finden um auch wirklich die Vorteile der jeweiligen Pläne möglichst optimal auszureizen.

Und eines bleibt nach wie vor auch selbst bei dem angeblich besten Vergütungsplan, sofern es ihn denn tatsächlich gibt, gleich, nur ein konkurrenzfähiges Produkt und ein gutes Rekrutierungssystem wird letztendlich den einzelnen Networker, sowie das MLM-Unternehmen,  erfolgreich machen.

networker
 

Konnte bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und über 400 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche. Das letzte Monopol ist gebrochen: In seinem MLM-Unternehmen beim Marktführer Strom und Gas erzielt er mit seinem Team geschätzt etwa 1/5 - 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) - der täglichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 90 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

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