Conversionrate: Wie ich eine Conversionrate von 10,11 % erziele

Die meisten Webshops erzielen nur 0,5 bis 2% Conversionrate und 10,11 Prozent mag daher womöglich utopisch klingen. Wie es dennoch funktioniert, verrate ich Dir in diesem Beitrag.

Vorab, in diesem Artikel spreche ich nicht von Conversions auf Landingpages, also der Leadgenerierung, sondern der Conversionrate direkt auf einer Verkaufsseite. Der Umwandlung eines Besuchers also direkt in einen Kunden. Bedeutet bzgl. der 10,11 Prozent Conversionrate, das mindestens jeder zehnte Besucher letztlich das Produkt kauft.

Zur Erinnerung, die meisten Webshops haben nur eine Conversionrate von 0,5 bis 2 Prozent, d.h. dort kauft nur jeder 50 bis 200 Besucher das Produkt. Wie Du siehst ein gewaltiger Unterschied, wenn mit selben Besuchertraffic das 5- bis 20-Fache Ergebnis erreicht wird.

Im folgenden Video Einblick zu einer meiner Partnerprogramme und 4 Tipps zu 10,11% Conversionrate:

Wie Du im obigen Video siehst wurde in einem Zeitraum von gut 2 Monaten über eine Produktkategorie 633 Klicks generiert, wodurch 64 Bestellungen zusammenkamen, wobei 8 Produkte retourniert wurden. Der Umsatz aus diesen 633 Klicks beträgt 1.569,33 Euro, wovon 124,68 € an Provisionen ausgezahlt wurden. Wenn man die Provision sieht, dann wird klar, dass ich je Klick etwa 0,19 € hätte zahlen können um den Return on Investment zu erreichen. In diesem Fall sind die Verkäufe allerdings nicht durch PPC-Marketing generiert worden, sondern durch organisches Ranking in Google, d.h. dass der Traffic, abgesehen von der Content-Erstellung, absolut gratis ist.

Wie ich eine Conversionrate von 10,11 Prozent erziele?

Als erstes einmal ist der Traffic an sich entscheidend, d.h. meine Besucher wurden gut vortargetiert. Es würde bspw. wenig bringen Leute welche eine Waschmaschine kaufen wollen, auf eine Webseite zu führen welche Staubsauger verkauft. Diesen Fehler machen Übrigens auch immer wieder viele im Multi-Level-Marketing bei der Promotion ihrer Landingpage. Oft höre ich dann: „Matthias, ich habe schlechte Conversions.“ Der Hauptgrund Nr. 1 ist dann bei der Fehleranalyse eine nicht gut targetierte Zielgruppe!

Als zweites wird der potentielle Kunde jeweils gut aufgewärmt „Warming-Up„, d.h. ich schicke die Besucher nicht einfach auf eine Webseite, in diesem Fall Amazon, sondern stelle zuerst einmal ausgiebig das Produkt vor, indem ich bspw. darüber schreibe oder ein Video drehe was das Produkt kann, für wen es geeignet ist, die Vorteile, Nachteile usw.. Der potentielle Kunde weiß somit dann bereits vorab genau ob das Produkt für ihn in Frage kommt oder/und wurde schon gut überzeugt. Die Beschreibung direkt in Amazon ist zwar allgemein gut, doch reichen die Texte in der Regel nicht aus um – nach meinen Erfahrungen – zweistellige Conversionraten zu erreichen. Übrigens, Videos erzielen, ähnlich wie auf klassischen Landingpages, auch hier meistens bessere Ergebnisse.

Mein dritter Tricks für eine hohe Conversionrate ist nur Produkte zu selektieren welche hohe Bewertungen erhalten, d.h. mindestens 4 Sterne, besser 5 Sterne. Warum? Kunden achten auf Bewertungen und laut mir bekannter Studien und auch aus Erfahrungen liegt die Kaufrate allein dadurch bis zu doppelt so hoch wie ohne Bewertungen.

Meine vierte Empfehlung wie Du zweistellige Conversionraten erzielen kannst ist, dass Du nur dann Produkte mit hohen Kundenempfehlungen bei Dir implementieren solltest, wenn bereits eine gewisse Menge an Kunden das Produkt gut bewertet haben. Ich persönlich empfehle daher generell nur dann Produkte auf Amazon wenn mindestens 10 Kundenempfehlungen vorliegen. Wenn ich allerdings ein ähnliches Produkt sehe mit mehr Kundenbewertungen und das Sternerating mindestens gleich ist, dann selektiere ich das Produkt was mehr Empfehlungen erhalten hat. In der Praxis bedeutet dies also, dass ich ein Produkt mit bspw. 200 Bewertungen und 4 Sterne, einem Produkt mit „nur“ zehn Bewertungen und 4 Sterne vorziehe.

Der fünfte Grund weshalb ich im Direktverkauf eine Conversionrate von 10,11 Prozent erreiche liegt auch an Amazon. Warum? Amazon ist den meisten bekannt und genießt somit viel Vertrauen. Bedeutet, wahrscheinlich jeder andere Webshop in Deutschland würde, selbst wenn er die zuvor erwähnten Tipps befolgt, dennoch nicht auf zweistellige Verkaufsraten kommen. Zumindest nicht bei diesem Produkt. Mit dem Amazon Partnerprogramm erzielt man daher generell beim selben Produkt immer bessere Conversionraten, als bei anderen Partnerprogrammen wie bspw. Zanox, Affilinet usw..

Übrigens, auch wenn 10,11 Prozent ein Wert ist der weit über den der meisten Webshops liegt, sind über reine Verkaufsseiten – Landingpage mit Kaufbutton – durchaus noch wesentlich bessere Conversions möglich, so erzielt bspw. aktuell mein Coaching-Produkt MLM-Inboundprofi eine Verkaufsrate von 31 Prozent auf der Verkaufsseite, d.h. fast jeder 3te Besucher kauft das Produkt, wie Du in der folgenden Abbildung sehen kannst:

Conversionrate von 31 Prozent

Conversionrate von 31 Prozent

By the way, wenn Du Networker bist, kannst Du hier am Partnerprogramm teilnehmen und das Coaching bspw. über Deinen Blog oder/und E-Mail-Liste empfehlen oder einfach in Deinen Autoresponder einbauen. Sofern Du Teampartner bist und mindestens bereits 100 Kunden in der Struktur oder/und direkt gewonnen hast, kannst Du im Übrigen statt 80% Direktprovision auf Wunsch 100% Direktprovision erhalten. Wichtig: Dieses Angebot besteht exklusiv für Teampartner, da ich diese zusätzlich unterstützen möchte und indirekt über mein MLM an dessen Erfolgen bereits zur Genüge partizipiere.

Doch zurück zum eigentlich Thema: Wie Du also siehst und was ich immer wieder predige, eine Landingpage generiert allgemein wesentlich bessere Ergebnisse als ein klassischer Webshop. Bedeutet, weit mehr als 10% Conversionrate sind in einem Webshop – meiner Meinung nach – kaum möglich. Über eine Landingpage hingegen kannst Du nicht nur wesentlich höhere Conversions erzielen, sondern hast zugleich nach dem Eintrag auch den Kontakt, so dass Du Dir „langfristig“ zusätzlich einen Vermögenswert aufbauen kannst, da Du an diese einmal generierten Kontakte natürlich zukünftig weitere passende Angebote unterbreiten kannst. Doch dies wäre nun auch schon wieder ein anderes Thema.

Fazit

Wie Du am eigenen guten Beispiel siehst ist eine zweistellige Conversionrate bei der Promotion im Webshop durchaus möglich. Wie im Artikel erläutert schaffe ich dies u.a. durch eine gute Targetierung meiner Zielgruppe, ein Warming-Up, Selektion der Produkte welche mindestens 4 Sterne aufweisen und eine möglichst hohe Kundenzahl an Empfehlungen erhalten und nicht zuletzt durch die Tatsache der Verwendung eines bekannten Onlineshops, da dieser einfach mehr Vertrauen genießt als weniger bekannte Webshops.

Dennoch und auch dies wurde im Beitrag gezeigt, funktionieren Produktverkäufe im Webshop generell nie so gut wie Produktverkäufe auf einer Landingpage, auch dies konntest Du anhand der Ergebnisse der Promotion eines eigenen Produktes sehen, welches mit (aktuell) 31 Prozent auf der Verkaufsseite eine 3 x höhere Conversionrate erzielt und im Übrigen auch wesentlich mehr Provision, da 80% bis 100% vom Umsatz ausgezahlt werden und nicht „nur“ 1 bis 10% , was bei Amazon an die Affiliates gezahlt wird.

Wie steigerst Du Deine Conversionrate?

networker
 

Konnte bereits während seines Studiums, durch Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und über 400 Firstliner/Erstlinien sponsern und zählt somit zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche.

Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er hier im Blog.

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